DE1632535U - Installationsselbstschalter. - Google Patents
Installationsselbstschalter.Info
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Classifications
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- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
- H01H73/00—Protective overload circuit-breaking switches in which excess current opens the contacts by automatic release of mechanical energy stored by previous operation of a hand reset mechanism
- H01H73/60—Protective overload circuit-breaking switches in which excess current opens the contacts by automatic release of mechanical energy stored by previous operation of a hand reset mechanism cartridge type, e.g. screw-in cartridge
- H01H73/66—Protective overload circuit-breaking switches in which excess current opens the contacts by automatic release of mechanical energy stored by previous operation of a hand reset mechanism cartridge type, e.g. screw-in cartridge having combined electrothermal and electromagnetic release
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Description
SI
Die Neuerung bezieht sich auf einen Installations- oder
überetromselbstsonalter, bei dem beim Ubersdhreiten
einer bestimmten Stromstärke die Auslösung des Sohalters
φΧΓΟίι thermische oder magnetische Wirkung erfolgt. Bei den
bekannten Schaltern dieser Art ist ausserdem noch ein Handauelöseknopf
vorgesehen, der dazu dient, die Unterbrechung dee Stromkreises beliebig vornehmen zu können.
Bisher erfolgt bei derartigen Schaltern die Auslösung des AueBohaltvorganges in verschiedener Art und Weise, So ist es
beispielsweise bekannt, Handauslöseknopf und die der magnetischen Auslösung dienende Vorrichtung auf einen gemeinsamen
Zwisohenhebel wirken zu lassen. Das erfordert eine
ziemlich komplizierte Ausbildung des Schalters. Es hat sich nun herausgestellt, dass dieser wesentlich vereinfacht
werden kann, wenn die magnetische Auslösung und die Handauslösung
miteinander vereinigt werden. Es gesohieht dies
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Gjn.b.H.. Altdorf bei Nürnberg. I Installationsselbstschalter. 1. 10. 48. g 93 D.
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geraäse der Neuerung in der Welse, dass an dem Anker ein .
Ansatz vorgesehen ist, auf den der Handauslöseknopf einwirkt* Be wird dahei sowohl in dem Falle in dem die magnetische Auslösung wirksam wird, als auoh dann, wenn der
Handauslöseknopf gedrückt wird, der Magnetanker betätigt. Es
fallen also für die Handauslösung besondere 'übertragungsglieder fort. Weiterhin kann bei dieser Anordnung auoh die übliche*
Welse für den Handauslöseknopf vorgesehene Büokholfeder in
Portfall kommen, da die auf den Anker einwirkende, Büokholfeder über den Ansatz des Ankers auoh den Handauslöseknopf
in seiner Buhelage hält. FtIr den letzteren erübrigen sich
dabei die Anbringung besonderer Befestigungsmittel, denn der Handauslöseknopf kann mit seinem im Innern des Gehäuses
befindlichen Enden frei auf den Ansatz des Ankers aufstehen. Er selbst 1st vorteilhaft mit einem Ansatz versehen, duroh
den er am Herausfallen aus dem Deckel gehindert ist. Der Ansatz muss dabei einen grösseren durchmesser als der Deckel
aufweisen.
In weiterer Ausbildung der Neuerung bestehen die beiden Magnetsohenkel,
welche die Wicklung für die gÜetätigung des Klapp
ankers und zur Lichtbogenlöschung tragen, in an sich bekannter Wetse aus Flaoheisen^. Heuerungsgemäss ist im Gegensatz zu
bereits bekanntgewordenen Ausführungsarten zwecks Platzersparnis ein Teil des für die Auslösung und Betätigung erforderlichen
Mechanismus zwischen den beiden Magnetsohenkeln unter-
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; vjjn.D.n., /\naori oei iNurnoerg.
3 1 stallationsseibstschaltcr. 1. 10. 48. g
"1 fT. 16: 7..Ti
gebracht· Biese JUa dem Innenraum arischen den Magnet Schenkeln
untergebrachten Teile sind die eine Kontaktbrücke tragende Stößelstange, ein *Rihrungsteil für diese, eine Kontaktdruokö
feder und eine Aussahaltfeder, Biese Teile sind zusammen mit
Sohaltgliedernr über welohe die Stöeselstange mit dem Betatlgungedraokknopf verbunden ist und die gleichzeitig eine
freie Auslösung ermöglichen, vorzugsweise in allgemeiner achse. paralleler und senkrechter Anordnung im Schaltergehäuse
angebracht und wirksam« Bie beiden Magnetschenkel, die auf
ihrer ganzen Länge eben und gerade verlaufen, sind an der Lichtbogenkammer befestigt. Bie Führung der St5sseist auge besteht aus aus einem einzigen Stüok hergestellten Büge!
aus unmagnetisohem Werkstoff, z.B. aus Messing, der die
entsprechenden Lappen und Aussparungen für die Befestigung der anderen Teile des Scheitere und zur Führung der Stösselstange trägt ν Der klappanker, neloher der magnetischen Auslösung des Schalters dient, ist in seitlichen Lagerschilden dee Eührungsbügels gelagert, die in Schlitze der Magnetsohenkei eingreifen. Diese Anordnung ermöglicht es, die
Stösselstange lediglich an ihrem oberen Teil im Führungsbügel zu führen, sodass eine zneite Führung für sie in Fortfall kommen kann. Die Bankrecht angeordneten Schenkel des
Führungsbügels besitzen abgewinkelte Lappen, die zum Verzapfen der Magnetschenkel und der Ankerlager mit dem Führungsbügel dienen. .Der Kfeppanker wirkt über ein senkr3oht sur
i G.m.b.H., Altdorf bei Nürnberg. I In-
1;σ 162^2); ·^v
Xängsaohse versohie"b"baree Zwischenglied, z.B. über.einen
winkeligen StSsael, auf ein an sich oekanntes kegelförmiges t
ÄuBlöeeglied ein. Der Stössel ist einseitig an einem der
Vexaapfungalappen und an einer zu der im gleichen Führange-BOhenkel parallel abgenidcelten Pührungszunge gelagert·
Diese Anordnung ermöglicht es, für die Eüokführung von
Stössel^ Klappanker und HandauelSeeknopf mit einer einzigen
auf den Stöesel wirkenden Feder auszukommen. Das kegelfSrmige Aualöaeglied 1st vorteilhaft aus Isoliermaterial herge
stellt^ damit Stromtibergänge vermieden werden. Ss weist ferner einen Anschlag auf» der mit einem feststehenden Ansohlag
zusammenwirkt, dessen Länge derart bemessen ist» dass beim
Auslösen des Schalters ein Verschwenken des Tragarmes für
das Auslöseglied vermieden wird·
Vorteilhaft -1st es, die Xontaktdruokfeder bdi offener Kontaktstellung so anzuordnen, dass sie innerhalb der Büokzugfeder liegt. Dadurch wird die Bauhöhe des Schalters wesentlich verringert. Die Montage des Sohalters vereinfacht sich
dadurch erheblich, dass die Wicklung auf den beiden Magnetsöhenkeln fortlaufend ohne Lot- oder Klemmverbindung ausgeführt ist. Die Wicklungen des Magneten werden zweokmässig
von nioht brennbaren Manschetten, z.B. aus Asbest ο .dgl.
gegen die Wirkung des aus der Lichtbogenkammer unter der Wirkung des Magnetfeldes austretenden Liohtbogens abgesohirmt.
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Gjn.b.H., Altdorf bei Nürnberg. I" In-
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>■■■*_ I. . J
In den Figuren 1st die Neuerung an einem Ausführungebeispiel dargestellt« Se zeigern
Neuerung im teilweiseη Schnitt,
Figur 2 bis 4- die Innenteile des Selbstschalters in auseinanl dergezogener Sarstellung,
Figur 5 eine Ansicht des Führungsbügels für die Schubstange,
Figur 6 eine Seitenansicht von figur 5» ?lgur 7 eine Draufsicht auf Figur 5,
Figur 8 eine Seitenansicht des Auslusangsstftssels,
Figur 10 eine Draufsioht auf Figur 9,
Figur 1Φ eine Ansicht des Lagersohildes für den Klappanker,
Figur 12 eine Seitenansicht von Figur 11, Figur 13 die beiden Magnetschenkel,
Figur 14 die Anordnung der Abschirmkappen für die Magnete in einem Schnitt XIV-XIV der Figur 1.
In den Figuren ist 1 das Gehäuse, das in seinem unteren Teil 2 mit dem Gewinde 3 und dem Stift 4 versehen ist und damit als
Schraubstöpsel ausgebildet ist. Bas Gehäuse 1 iat duroh
die Kappe 5 verschlossen.
Im Gehäuse 1 ist die Lichtbogenkammer 6 angeordnet, auf der dl'
beiden Magnetsehenkel 7 und 8 aufgesetzt sind. Diese Magnetschenkel
besitzen an ihren unteren Enden Schlitze 9 und die Kammer weist eine entsprechende Aussparung 10 auf. Duroh die
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Schlitze 9 und die Aussparung 10 wird die Kopfschraube 11 hindurchgeateokt und spannt bei ihrem Anziehen die Magnetsahenkel
auf die Kammer 6 fest· Die Hagnetsohenkel tragen die Wicklung 12, die nie die Figo* 13 zeigt, fortlaufend gewickelt ist
so dass alle lot— oder Klemmverbindungen vermieden werden.Die
Hontage der Magneteohenkel auf der lichtbogenkammer gestaltet
eich auf diese Weiße äusserst einfaoh, da die Magnet schenkel
lediglich auf die beiden Seiten der Eammer 6 aufgelegt und dureh die Schrauben 11 befestigt zu werden brauchen.
Innerhalb der Magnetsohenkel befindet sich der in den Figuren 5 bis 7 dargestellte Pührungsbügel 13. Dieser ist mit seitlichen Haltelappen 14 in den Sohlitzen 15 der Magnetsohenkel
7 und θ gehalten· Dieser iührungsbUgel 13 besitzt die Längs
schlitze 16, in denen die iiihrungslappen 17 der Stösselstange
18 geführt sind. Ferner neist der Führungsbiigel 13 einen
Ansatz 19 mit einem Schlitz 20 auf, der die Führung für den in den Ixx&ra liguren 8 bis 10 dargestellten Stössel 21 bildet. Dieser Stössel 1st ferner in einem Sohlitz 22 des entsprechenden Haltelappens 14 geführt. Ferner besitzt der
Ftihrungsbagel die beiden Lappen 23, die mit Hilfe der Sohrau·
ben 24 an der lichtbogenkammer 6 befestigt sind·
Auf die Haltelappen 14 sind ferner die Lageraohilde 25 mit
ihren Befestigungszungen 26 aufgesetzt, die das Lager 27 für die Achse 28 des Klappankers 29 tragen. Der Klappanker wirkt
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auf den StSssel 21, der unter der Wirkung der Feder 30
gegen den Anker gezogen «ird. Er besitzt lerner einen
Lappen 31, auf den der fiüoketellknopf 32 ruht, der somit
mittelbar ebenfalle unter der Wirkung der Feder 30 steht.
Wird also auf den Handausluseknopf 32 gedruckt, so betätigt
dieser über den Ansatz 31 des Ankers 29 den Stösael 21 und
lust damit die Verriegelung über den Kegel 33 aus. Der Hand
auslöseknopf 32 wird dabei durch die Büokstellfeder 30, die
auf den Anker 29 einwirkt, in seiner Buhelage gebalten· Eb
ist aus der Figur ohne weiteres ersichtlich, dass der Handausluseknopf 32 mit seinem Ansatz 66 frei auf dem Ansatz 31
des Ankersj 29 aufsteht· Der Ansatz 66, deepen Durohmesser
grusser ist wie der Durchmesser der Bohrung 67 im Deckel 5
des Gehäuses, hindert gleichzeitig den Handauslöseknopf am Herausfallen.
Wird die Magnetwioklung über die zulässige Stromstärke hinaus
erregti, so wird der Anker 29 angezogen, und der StSssel 21
wirkt auf den aus einem isolierenden Werkstoff hergestellter kegelförmiger Auslöseknopf 33 ein, der einen mit Gewinde versehenen Zapfen 34 trägt, mit dem er an den Teil 35 des Winkelhebels 36 gelagert ist. Dieser Winkelhebel ist schwenkbar bei
37 an dem Gleitstück 38 gelagert, das den ^insohaltknopf 39
trägt, der unter der T/irkung der Eückstellfeder £40 steht.
Der Winkelhebel besitzt eine Aussparung 41, mit der er sich
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auf die obere Kante 42 der Stösselstange 13 abstützen kann.
Er best ist ferner einen Anaohlag 43» der mit dem festen
Ansohlag 44 dee Teiles 63 zusammenarbeitet. Duron den Teil
greift die Nase 45 einer Druckacheibe 46 hinduroh, die sioh
auf den »lnkelhebel 56 sbatütet und unter der Wirkung der
Feder 40 etent» Ferner ist in dem Teil 63 fcei t 47 der Sperrhaken 48 gelagert» auf dessen Nase 49 ebenfalls die Druckscheibe 4$ drückt.
Per Sperrhaken 48 besitzt die Sperrnase 50» die im eingeschalteten Zustande des Sicherungssohalters mit der Aussparung 51 des Gleitstüokee 38 in Singriff kommt und dieses
in der Sperrlage festhält, Eer Sperrteil 48 besitzt die
BOhröge Kante 52,
An der Lichtbogenkammer 6 ist ferner der Bimetallstreifen
befestigt» der ebenfalls auf den Auslösekegei 33 bei seiner
Die Lichtbogenkammer besitzt die Ausblaseöffnung 54. Um die
WiokltüageÄ 12 der Magnetaohenkel gegen die Wirkung des Lichtbogens zu schützen, sLind zwisdhen die Wicklung undäie Wandung
der Lichtbogenkammer 6 Manschetten 55 aus einem feuerfesten
isolierenden Werkstoff, z.B. Asbest, Vulkanfiber o.dgl. ein-
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Gjn.b.H., Altdorf bei Nürnberg. | Installationsselbstsdialter. 1. 10. 48. g 93 D
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An die Stößelstange 18 ist ferner der Kontaktbügel 56 ange-·
braoht, der unter der Wirkung der Kontaktdruokfeder 57 steht»
die eioh auf die Kante 58 der StSsseletange 18 stützt. Die
Stößelstange steht unter der Wirkung der Feder 59» die
ihr Widerlager an der **βηίθ 60 der Führungsansätze 17 der
Stoßstange 18 und ihr anderes Widerlager am Grund des Bügels 13 findet* Der yiihrungsbügel let mittels der Schrauben 61
an den Teil 63 bei den Genindelo*ehern 62 angeschraubt, der
auch den Anschlag 44 trägt,
Soll der in den figuren dargestellte Sohalter eingeschaltet
«erden» so wird der Knopf 39 gedrüokt. Dadurch gleitet das
Gleitstück 38 naoh unten* Dabei stSsst die Aussparung 41
auf die Kante 42 der Stosstange 18 auf und drückt diese naoh
unten. Die Feder 40 wird dabei gespannt und überträgt ihren
Sruok über die !fase 49 auf den Sperrhaken 48, so dass dessen
Nase 5Q in die Aussparung 51 des GleitStückes 38 einrastet.
Dabei wird die Stoßstange nach unten gedrückt $nd der Kontaktbügel
56 überbrückt die beiden Kontakte 64,65. Die Kontaktdruokfeder 57» die sich in der Aussohaltetellung inerhalb
der Auslösefeder 59 befindet, tritt dabei aus dieser heraus.
Die Auslösung des Schalters kann auf zweierlei Weise erfolgen.
Hämlioh einmal bei langsam ansteigender Stromüberlastung über
den Bimetallstreifen 53, eier bei seiner Durchbiegung den
Kegel 33 berührt und daöurch auf die später zu beschreibende
Weise die Auslösung bewirkt. Bei plötzlich auftretenden Über-
j, 21c 1632 535. Ellenbergcr &. Poensgen
j Gjn.b.H., Altdorf bei Nürnberg. I ]n-ί : stallationsselbstschalter. 1. 10. 48. g 93 D.
"■ ''■ ν- Λ ^.
lastungen tritt der Magnet in Wirksamkeit, der den Klappanker
29 ansieht, «elober über den Stössel 21 wiederum auf den Aus-1
Xösekegel 33 einwirkt.
Wird Öer Auelöeekegel 33 vom Bimetallstreifen 53 oder vom
Stössel 21 berührt, so *ird der Anschlag 41 von der Oberkante
42 der Stoßetange 18 abgezogen. Unter der Wirkung der Feder 59 geht diese zurück und hebt den Kontaktbügel 56
ab. Dabei stösst die Oberkante 42 gegen die schräge fläche 52
der Sperrklinke 48, so dass die Hase 50 aus der Aussparung 51
des Gleitstüokes 38 herausgehoben und das letztere unter der
Wirkung der Feder 40 in die in Figur 1 dargestallte Stellung
gebraoht wird, Dabei gelangt der Hebel 36, der mit dem AuslSs«
kiopf mittelbar verbunden ist, ebenfalls in die in der Figur
1 gezeichnete Stellung und der Anschlag 43 gelangt an den Anschlag
44 früher als der Arm 45 der Druckscheibe 46 den Auslösehefeel
36 berührt* Die Kante 44 des feiles 63 bildet damit einen Anschlag für den Hebel 36, so dass dieser nicht mehr
versohmenkt «erden kann.
Die Auslosung kann, wie bereits geschildert, auch durch
Drücken des Freiauslöseknopfes 32 erfolgen.
Die Darstellung des Gedankens der Neuerung ist im vorliegenden
Fall an dem Ausführungsbeispiel eines Schalters erfolgt, bei dem die die Schaltkontakte betätigende Stosstange gerad-
']%%CjVy .■'■
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I1IXt. XGtISSS.- Ellenberger 6. Poessgen
[fdGin.bJI4 Altdorf bei Nürnberg. I Ia-
\ stallationsseJbstsAaltcr. 1. 10. 48. e 93 D.
(IVl6Z;2):'
J to*7" * * »ι
linig geführt ist. Selbstverständlich ist der Gedanke der
Heueruflg auoli auf die ebenfalls seit langem bekannten
Selbstschalter anwendbar, bei denen die beiden Stoßstangen
teile Miteinander gelenkig verbunden Bind, also einen
Jtniehetel bilden» .·■■■; ' '
Claims (1)
- f/21c 1632 535. Ellenbcrger &. Poensgen \ G.m.b.H., Altdorf bei Nürnberg. I In-J stallationsselbstsdialter. 1. 10. 48. β 93 D - U (T. 16; Z. 2)S ο h u t 2 a η β ρ r ü ο h e ιf j) Inetallatlonsselbsteebalter» bei den beim überschreiten einer bestirnten Stromstärke die Auslösung duroh magnetische «der thermische Wirkung erfolgt, und bei dem ein Handauslöseknopf vorgesehen ist5, dadurch gekennzeichnet, dass der die magnetische Auslösung bewirkende Hagnetanker (29) mit ei. nem Ansata (51) versehen ist, auf den der im Deokel (5) geführte HandauelSeeknopf (32) einwirkt·2·) Installatlonsselbstschalter naoh Anspruch 1, riadurdh ge kennzeiahnet, dass der Handauslöseknopf (52) durch eine auf den Anker (29) einwirkende Bücksteilfeder (30) in seiner Buhelage gehalten ist·5.) Installationsselbstschalter naoh Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzelohnet, dass der Handauslöseknopf (32) frei auf dem Ansatz (31) des Ankers (29) aufsteht.4·) Installationsselbstschalter naoh Anspruch 1 bus 3, daduroh gekennzeichnet, dass der Handauslöseknopf (32) durch einen Ansatz (66) am Herausfallen aus dem Deokel (5) gehindert ist, ■wobei der Ansatz (66) einen grösseren Burohmesaer als die Deokelbohrung (67) aufweist.Ψ7' 21c 1632 535 Ellenberger &. Poensgen G.m.b.H., Altdorf bei Nürnberg, j Installationsselbstschalter. 1. 10. 48 β 93 D (T. 16; Z. 2) βSi*) ÖberstqroHBOhalter, insbesondere Inatallationsselbsteohalter, l>ei welchem beim ^beraobreiten einer bestimmten Stromstärke ι öle Aaelösung duroh thermische oder magnetische Wirkung erfolgt, dadurch gekennzeichnet, dass die die Wioklung (12) für die Befähigung des Klappankers (29) tragenden und zur lichtbogenlSsohung dienenden Magnetsohenkal (7,8) in an und für flioh bekannter Welee aua Flaoheisen bestehen und dass innerhalb derselben eine die Kontaktbrücke $56) tragende Etösselstange (18) ein itlhrungateil (13) für die Stösselstange, eine Kontakt druckfeder (57) und eine Äussohaltfeder (59) ^v.. en: angeordnet sind und dass diese Teile zusammen mit den Schaltgliedern (35,36,37)» über welche die Stösselatange (18) mit dem Betätigungsdruckknopf verbunden ist und die gleichzeitig eine freiauslösung ermöglichen, vorzugsweise in allgemeiner aohsenparalleler senkrechter Anordnung im Schaltergehäuse-angebracht und «irksam sind.6·) Schalter nach Anspruoh 5» dadurch gekennzeichnet, dass derElektromagnet (Sfrg) zwei auf der ganzen Länge ebene und ] gerade Schenkel (7,8) aus Plaoheisen "bildet.Schalter nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Büagnetsohenkel (7,8) an einer Lichtbogenkammer (6) befestigt sind.8.) Schalter nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass als i'ührungsteil der Stösselstange (18) ein aus einem einzigen Stück hergestellter Bügel (13) aus unmagnetischem Werkstoff, z.B. aus Messing dient.; G^.b1H?SLrf1beTKrür;rerg.T8In ί stallationsseß>stsdiaher. I. 10. 48. g 93 D ■ (T. 16; Z. 2)^^) Sehalter nach Anspruch 5 bis 8„ dadaroh gekennzeichnet,dass der Klappanker (29) in seitlichen Lagersohildan (25) Äe» iiihrungabagele (13) gelagert ist, die in Sohlitee (15) der " Eagnetaohenkel (7t8) eingreifen.10«) Sohalter naeh Anspruch 5 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Stdaeeletange (18) ein Oberteil (17) besitzt, mit dem ei« iA dem FühruBgabügel (13) geführt ist«11f) Sohalter naoh Anspruoh 5 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die senkrecht angeordneten Sohenkel des iührungsbügels ι; (13) abgewinkelte Lappen (14D "besitzen, die zum Verzapfen der ; Hagnetschenkel (7»8) und der Ankerlager (25) am Führungsbügel (13) dienen.12.) Sohalter naoh Anspruoh 5 bis 11, dadurch gekennzeichnet, : dass der Klappanker (29) über ein senkrecht zur Längsachse Verschiebbares Zwischenglied, z.B» über einen winkeligen Stösael (21) auf ein an sich bekanntes kegelförmiges Aus» löseglied (33) für die Kontakttrennung wirkt.13«) Schalter naoh Anspruoh 12, dadurch gekennzeichnet, dass der Stössel (21) einseitig in einem Veraapfungslappen (14) und In einer 2U ihm am gleichen i\ihrungasohenkel parallel abgewinkelten Zunge (19) gelagert ist.I, 21c 1632 535. Ellenberger &. Pocnseen I j G.m.b.H., Altdorf bei Nürnberg. I In-J stallationsselbstsdialter. I. 10. 481 g 93 D. ΓSchalter xiaoh Anepiruch 5 "bie 13# dadurch gekennzeichnet, däßB der StSeeel (21), der Klappanker (29) und der Handaue-, ISseknopf (32). unter der Wirkung einer einzigen am Stöaael (21) und aifi Terzapfungslappen (14) befestigten Zugfeder (30( stehen <Scfhalter naoh Anspruch 5 bis 14, dadurch gekennzeichnet, aase der Tragarm (35) dee kegelförmigen AusXusegliedes (33) :/■ einen Anaohlag (43) aufweist, der mit einem feststehenden -^1 Anschlag (44) zusanmienarbeitet» dessen länge derart bemessen ;,·/ ist^dass er eine Verschwenkung des Tragarmes (35) verhindert.36*) Schalter naoh Anspruch 5 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass das kegelförmige Ausl3seglied (33) aus Isoliermaterial hergestellt ist.Schalter nach Anspruch 5 bis 16, daduroh gekennzeichnet, dass die Wicklungen (12) der Magnetschenkel (7»8) von nicht brennbaren Manschetten (55) z.B. aus Vulkanfiber, Asbest o«dgl» abgeschirmt werden*18*) Schalter nach Anspruoh 5 bis 17, dadurch gekennzeichnet, dass üie Kon takt druckfeder (57) bei offener Kontakt stellung innerhalb der Büokzugfeder (59) liegt.- 1%°· JlP2S5-; fUenbctwr & Poensgca <jjji.b.H., Altdorf bei Nürnberg. I In-(-■: stallationssrfbsrsdialtcr. 1. 10 48. g 93 D. Γ. :(Τ. 16; Z. 2) ι .Schalster nach Ansprach 5 bis 18, dadurch gekennzeichnet, dass die Wicklung (t2) auf den beiden Magneteohenkeln (7,8) '*% < fortlauf end ohne £öt~ oder JQesooverbindung ausgebildet ist.Der Patentanwaltt
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19481632535 DE1632535U (de) | 1948-10-01 | 1948-10-01 | Installationsselbstschalter. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19481632535 DE1632535U (de) | 1948-10-01 | 1948-10-01 | Installationsselbstschalter. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1632535U true DE1632535U (de) | 1951-12-20 |
Family
ID=30124325
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19481632535 Expired DE1632535U (de) | 1948-10-01 | 1948-10-01 | Installationsselbstschalter. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1632535U (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE971628C (de) * | 1953-04-22 | 1959-03-05 | Mechanical Products Inc | Elektrischer Selbstschalter |
-
1948
- 1948-10-01 DE DE19481632535 patent/DE1632535U/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE971628C (de) * | 1953-04-22 | 1959-03-05 | Mechanical Products Inc | Elektrischer Selbstschalter |
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