DE1632459C - Vorrichtung zum Abreinigen von Elektroden eines elektrostatischen Staubabscheiders - Google Patents
Vorrichtung zum Abreinigen von Elektroden eines elektrostatischen StaubabscheidersInfo
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Description
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kann. Die bei einer senkrecht von oben erfolgenden Zugstange 12 ist in ihrem oberen Bereich mit einem
Betätigung des Klinkentriebes auftretenden geringen Stabisolator 19 aus Porzellan oder Quarz versehen,
horizontalen Kräfte werden infolge des großen Ge- um das Abscheidergehäuse und den Kurbeltrieb 15
wichtes der gesamten Anordnung und infolge der gegenüber der unter Hochspannung stehenden Klopffesten
Verbindung zwischen Klopfwellenlagerung 5 welle 9 zu isolieren. Im Bereich des Abscheiderund
Elektrodenträger so weit kompensiert, daß trotz raumes ist die Zugstange mit einer Vorrichtung 20
gelenkiger Aufhängung keinerlei seitliche Abstützun- zur Längenänderung, beispielsweise einem einfachen
gen notwendig sind, die wieder eine Isolierung erfor- Spannschloß versehen. Diese Vorrichtung gestattet
dem würden. Außerdem kann der Antriebsmotor es, auf einfache Weise nach der Montage der Klopfraumsparend
auf der Abscheiderdecke aufgestellt io vorrichtung den Klinkenbetrieb genau einzustellen,
werden. Der Klinkentrieb besteht aus einem mit Zähnen ver-
Ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen sehenen Schaltrad 21, das mit der Klopfwelle 9 fest
Klopfvorrichtung ist an Hand der Zeichnungen näher verbunden ist. In die Zähne des Schaltrades greift
erläutert. Der Beschreibung der Zeichnungen sind eine Schaltklinke 22 ein. Diese ist drehbar auf einem
weitere Merkmale der Erfindung zu entnehmen. Es 15 Bolzen gelagert, dessen Enden in zwei, zu beiden
zeigt Seiten des Schaltrades angeordneten Scheiben 23 be-
F i g. 1 eine Klopfvorrichtung in perspektivischer festigt sind. Die Scheiben 23 sind mit einem relativ
Darstellung, großen Spiel, beispielsweise 3 mm, auf der Klopf-
F i g. 2 Einzelheiten des Klinkenbetriebes. welle 9 drehbar gelagert. Aus Montagegründen sind
Wie F i g. 1 zeigt, sind auf der Abscheiderdecke 1 20 die Scheiben 23, die nicht unbedingt kreisförmig sein
zwei hohlzylindrische Tragisolatoren 2 und 3 ange- müssen, geteilt ausgeführt. Die Drehung der Klopf-
ordnet. An den Tragisolatoren sind zwei Trag- welle 9 mit Hilfe eines Klinkentriebes wird nun fol-
stangen 4 und 5 befestigt, die durch entsprechende gendermaßen bewirkt:
Öffnungen in der Gehäusedecke 1 des Abscheiders Bei einer Abwärtsbewegung der Zugstange 12 hebt
hindurchgeführt sind. An ihren unteren Enden ist der 35 die Schaltklinke 22 vom Schaltrad 21 ab. Hierbei
Hauptträger 6 befestigt, der sich quer zur Strömungs- wird der Hub der Schaltklinke durch einen oberhalb
richtung der Gase nahezu über die ganze Abscheider- liegenden Nocken oder Bolzen 24 begrenzt, der an
breite erstreckt. Auf dem Hauptträger liegen die sich den Scheiben 23 befestigt ist. Nach dem Anschlag
in Strömungsrichtung der Gase erstreckenden Sprüh- an den Bolzen 24 werden nunmehr die beiden Scheidrahtträger
7 fest auf, in die die Sprühdrähte 8 ein- 30 ben 23 entsprechend dem durch den Kurbeltrieb 13,
gehängt sind. In den Befestigungsstücken 6'an beiden 15 vorgegebenen Hub weitergedreht. Der Hub ist
Enden des Hauptträgers 6 ist außerdem drehbar eine hierbei so abgestimmt, daß die Schaltklinke bei der
Klopfwelle 9 gelagert, an der mehrere Hämmer 10 Umkehr der Bewegungsrichtung, d. h. bei der Aufangelenkt
sind. Der Hauptträger und die Klopfwelle wärtsbewegung der Zugstange an dem nächsten Zahn
bilden eine Einheit und sind über die gemeinsamen 35 des Schaltrades angreift. Durch die weitere Aufwärtsisolatoren
2 und 3 gegenüber dem Gehäuse isoliert bewegung der Zugstange werden das Schaltrad 21
und abgestützt. Je nach Länge des Hauptträgers kön- und die Scheiben 23 gemeinsam weitergedreht. Je
nen auch drei oder mehr Haltestangen mit entspre- nach Verteilung der Hämmer 10 auf der Klopfwelle
chenden Befestigungselementen für den Hauptträger fällt dann ein Hammer nach einer oder mehreren
und die Klopfwelle angeordnet sein. 40 Hubbewegungen gegen die Stirnseiten der Sprüh-
In der Mitte der Klopfwelle 9 zwischen den beiden drahtträger 7, so daß durch die Erschütterungen je-
Haltestangen 4 und 5 ist ein Klinkentrieb 11 ange- weils die daran befestigten Sprühdrähte abgereinigt
ordnet, mit dem die Klopfwelle 9 gedreht wird. Die werden. Auf diese Weise werden der Reihe nach die
Hammer 10 sind auf der Welle über die Länge Sprühdrähte gassenweise abgereinigt,
gleichmäßig und versetzt angeordnet, so daß bei Dre- 45 Weitere Vorteile des beschriebenen Klinkentriebes
hung der Klopf welle immer nur ein Hammer gegen liegen nun im folgenden:
die Stirnseite des entsprechenden Sprühdrahtträgers Durch den Klinkentrieb wird die Drehrichtung der
schlägt. Klopfwelle eindeutig festgelegt und von der Dreh-
Der Klinkentrieb 11 ist über eine Zugstange 12 mit richtung des Motors unabhängig. Damit entfallen
einem Winkelhebel 13 verbunden, der am oberen 50 mögliche Störungen, die bei der ersten Inbetrieb-Ende
eines auf der Decke des Abscheidergehäuses Setzung durch falsches Anklemmen des Motors aufstehenden
Schutzrohres 14 gelagert ist. An der an- treten können. Da außerdem durch die Kombination
deren Seite des Winkelhebels greift die Schubstange mit einem Kurbeltrieb der gesamte Antriebsmecha-15
eines Kurbeltriebes an, der durch einen Elektro- nismus keinen Anschlag hat, sondern die Umkehr
motor 16 mit Untersetzungsgetriebe angetrieben wird. 55 der Bewegungsrichtung des Zugstabes über den Kur-Je
nach den Raumverhältnissen ist aber auch eine beitrieb vermittelt wird, entfallen auch die bei andirekte
Koppelung des Kurbeltriebes mit der Zug- deren Klopfvorrichtungen notwendigen End- und
stange möglich. Je nach der Zahl der Hämmer ist Umsteuerschalter. Da außerdem die lose auf der
es zweckmäßig, an einem Ende der Klopf welle 9 ein Klopf welle 9 gelagerten Scheiben 23 während des
Schaltrad 17 mit einer Sperrklinke zur Verhinderung 60 Schaltvorganges, d. h. beim Anheben der Hammer
der Rückdrehung der Klopfwelle durch die ange- mit der Klopfwelle über die Schaltklinke und das
hobenen Hämmer anzuordnen. Zur Abdichtung des Schaltrad formschlüssig verbunden sind, erfolgt zwi-Abscheiderinnenraumes
gegen Falschlufteinzug ist sehen den an sich gegeneinander beweglichen Teilen
der Kurbeltrieb 15 durch einen entsprechenden bei der Bewegung unter Last keinerlei Relativbewe-Kasten
18 (hier gestrichelt dargestellt) dicht abge- 65 gung. Hierdurch wird eine erhebliche Verminderung
schlossen. des Verschleißes des Klinkentriebes erzielt. Durch
Aus F i g. 2 sind nähere Einzelheiten des erfin- den Nocken 25 unterhalb der Schaltklinke 22 ist da-
dungsgernäßen Klinkentriebes 11 zu ersehen. Die für Sorge getragen, daß bei der Aufwärtsbewegung
die Klinke und der Zahn des Schaltrades während des Einklinkvorganges nur in begrenztem Umfange
sich gegeneinander bewegen, so daß also im Augenblick des Angriffs des vollen Drehmomentes ebenfalls
zwischen Klinke und Schaltrad keinerlei Relativbewegungen stattfinden, wie sie etwa durch auf den
Zähnen lagernde Staubpolster bewirkt werden könnten. Hierdurch wird der Verschleiß an der Berührungsfläche
zwischen Schaltklinke und Schaltrad erheblich herabgesetzt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (5)
1. Vorrichtung zum Abreinigen von Elektro- 5 ist. Die Lagerung der Klopfwelle und die Halterung
den, insbesondere von Sprühelektroden eines der Elektrodenträger sind hierbei fest miteinander
elektrostatischen Staubabscheiders, die eine inner- verbunden und an Tragisolatoren im Abscheiderhalb
des Abscheidergehäuses im oberen Bereich gehäuse aufgehängt. Diese an sich verhältnismäßig
angeordnete Klopfwelle mit angelenkten Harn- einfache Bauart der Klopfvorrichtung hat jedoch den
mern aufweist, auf der innerhalb des Abscheider- io Nachteil, daß die üblicherweise aus Quarz oder Porgehäuses
ein von außen her über ein isoliertes zellan bestehenden Isolatoren sehr empfindlich gegen-Gestänge
antreibbares Antriebsorgan angeordnet über Torsions- oder Biegebeanspruchungen sind, insist,
wobei die Lagerung der Klopfwelle und die besondere dann, wenn diese Beanspruchungen, wie
Halterung der Elektrodenträger fest miteinander bei der Antriebswelle, schlagartig auftreten. Dies
verbunden und an gemeinsamen Tragisolatoren 15 führt sehr häufig zu Brüchen der Isolatoren und daaufgehängt
sind, dadurch gekennzeich- durch zu unerwünschten Betriebsunterbrechungen,
net, daß das Antriebsorgan als Klinkentrieb (11) . Ein weiterer Nachteil besteht darin, daß sich das
ausgebildet ist, der ein mit Zähnen versehenes Getriebe dieser Klopfeinrichtung innerhalb des Ab-Schaltrad
(21), das auf der Klopfwelle (9) fest Scheiderraumes befindet und daher im Betrieb, insangeordnet
ist, und eine Schaltklinke (22) auf- 2° besondere bei der Reinigung von Industrieöfen-Abweist,
die in einer oder zwei neben dem Schaltrad gasen, hohen Temperaturen ausgesetzt ist. Die Warlose
auf der Klopfwelle drehbaren Scheiben (23) tung dieses im Abscheidergehäuse angeordneten Gegelagert
und über die Zugstange (12) mit einem triebes ist sehr schwierig und die Schmierung in vie-Kurbeltrieb
verbunden ist. len Fällen unzureichend.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch ge- 35 Ferner ist aus der deutschen Auslegeschrift
kennzeichnet, daß auf der Scheibe (23) Bolzen 1 143 184 eine Anordnung zum Abklopfen der Sprüh-(24)
oder Nocken (25) zur Begrenzung der Dre- elektroden von elektrostatischen Staubabscheidern
hung der Schaltklinke (22) angeordnet sind. bekannt, bei der das Getriebe der Klopfvorrichtung
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch ge- ebenfalls innerhalb des Abscheidergehäuses angeordkennzeichnet,
daß die Zugstange (12) unter Zwi- 3° net ist und über einen Isolatorstab mit einem außerschenschaltung
eines Stabisolators (19) und einer halb des Abscheidergehäuses angeordneten Antriebs-Vorrichtung
(20) zur Längenänderung mit dem motor in Verbindung steht. Diese bekannte Vorrich-Kurbeltrieb
verbunden ist. tung zum Abklopfen der Sprühelektroden von elek-
4. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 3, da- trostatischen Staubabscheidern ist daher mit eben
durch gekennzeichnet, daß die Zugstange (12) 35 denselben Nachteilen behaftet wie die aus der franvertikal
angeordnet ist. zösischen Patentschrift 1 264 404 bekannte Vorrich-
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 tung zum Abreinigen von Elektroden.
bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Klopf- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine
welle (9) ein weiteres Schaltrad (17) mit gleichem Klopfvorrichtung zu schaffen, die die Nachteile der
Drehsinn befestigt ist, in das eine Sperrklinke zur 40 oben angeführten bekannten Einrichtungen verVerhinderung
einer Rückdrehung der Klopfwelle meidet.
eingreift. ' Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß das Antriebsorgan
als Klinkentrieb ausgebildet ist, der ein
mit Zähnen versehenes Schaltrad, das auf der Klopf-
45 welle fest angeordnet ist, und eine Schaltklinke aufweist, die in einer oder zwei neben dem Schaltrad
lose auf der Klopfwelle drehbaren Scheiben gelagert und über das Gestänge mit einem Kurbeltrieb ver-
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung bunden ist.
zum Abreinigen von Elektroden, insbesondere von 5° Durch diese Anordnung und Ausbildung des Klin-Sprühelektroden
eines elektrostatischen Staub- kentriebes wird sehr vorteilhaft das aus dem Ababscheiders,
die eine innerhalb des Abscheider- scheidergehäuse zum Antriebsmotor herausgeführte
gehäuses im oberen Bereich angeordnete Klopfwelle Gestänge nur auf Zug bzw. Druck beansprucht. Eine
mit angelenkten Hämmern aufweist, auf der inner- Torsionsbelastung der als Isolatoren ausgebildeten
halb des Abscheidergehäuses ein von außen her über 55 Teile des Gestänges entfällt. Ferner können besonein
isoliertes Gestänge antreibbares Antriebsorgan dere Tragisolatoren für die Befestigung der Klopfangeordnet
ist, wobei die Lagerung der Klopfwelle vorrichtung entfallen und somit die Zahl der Isola-
und die Halterung der Elektrodenträger fest mitein- . toren vermindert werden. Außerdem ist das als Klinander
verbunden und an gemeinsamen Tragisolatoren kentrieb ausgebildete Antriebsorgan völlig unempaufgehängt
sind. 60 findlich gegen thermische Belastungen und Staub Aus der französischen Patentschrift 1264404 ist und erfordert keinerlei Wartung, so daß hierdurch
eine Reinigungsvorrichtung für die Elektroden von eine hohe Betriebssicherheit der Abreinigungsvorelektrostatischen
Staubabscheidern bekannt, bei der richtung gewährleistet ist.
für das Abreinigen der Sprühelektroden im oberen Gemäß einer vorteilhaften Weiterbildung der Er-
Bereich innerhalb des Abscheidergehäuses eine von 65 findung ist das Gestänge vertikal angeordnet. Flier-
außen angetriebene Klopfwelle mit angelenkten aus ergibt sich für die Befestigung der gesamten Vor-
Hämmern angeordnet ist. Der Antriebsmotor liegt richtung an den Tragisolatoren der Vorteil, daß eine
außerhalb des. Abscheidergehäuses und ist mit einer einfache, gelenkige Verbindung gewählt werden
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK0064430 | 1968-01-12 | ||
| DEK0064430 | 1968-01-12 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1632459A1 DE1632459A1 (de) | 1970-12-10 |
| DE1632459B2 DE1632459B2 (de) | 1972-11-02 |
| DE1632459C true DE1632459C (de) | 1973-05-30 |
Family
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