DE1632270B1 - Zentrifuge - Google Patents
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- B04B1/00—Centrifuges with rotary bowls provided with solid jackets for separating predominantly liquid mixtures with or without solid particles
- B04B1/20—Centrifuges with rotary bowls provided with solid jackets for separating predominantly liquid mixtures with or without solid particles discharging solid particles from the bowl by a conveying screw coaxial with the bowl axis and rotating relatively to the bowl
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Description
1 2
Die Erfindung betrifft eine Vollmantel-Schnecken- folge der Zentrifugalkraft unmittelbar in den Absetzzentrifuge
mit einer rotierenden Schleudertrommel raum austritt, ohne zuvor in nennenswertem Maße
und einem in dieser rotierenden, in Axialkammern in die die Innenkammer umgebende Axialkammer zu
unterteilten Schneckentragkörper, in den sich axial gelangen.
eine feststehende Einlaufvorrichtung für die getrennte 5 In besonderer Ausgestaltung der Erfindung kann
Einspeisung einer Trübe und einer Ausflockflüssig- die Innenkammer lösbar mit dem Schneckentragkeit
in verschiedene Axialkammern, die über Aus- körper verbunden sein, und die Verbindungsröhre
trittsöffnungen mit dem Zwischenraum zwischen der kann lösbar an der Innenkammer befestigt sein. Auf
Schleudertrommel und dem Schneckentragkörper in diese Weise läßt sich die Zentrifuge relativ leicht zerVerbindung
stehen, erstreckt. io legen, falls dies einmal nötig werden sollte.
Bei bekannten derartigen Zentrifugen rotieren die Um sicher zu stellen, daß sich Feststoffe, die in
Schleudertrommel und der Schneckentragkörper mit den Zwischenraum zwischen der Innenkammer und
unterschiedlichen Drehzahlen gegenüber der fest- der sie umgebenden Axialkammer ausgeflockt sein
stehenden Einlaufvorrichtung. Die einzelnen Axial- sollten, mit auszentrifugiert werden, kann man die
kammern der Innentrommel werden üblicherweise 15 Durchtrittsöffnungen für die Verbindungsröhre in der
mit Hilfe von Drehdichtungen gegen die durch sie Wand des Schneckentragkörpers mit Rücksicht auf
hindurchragende Einlaufvorrichtung abgedichtet, da- die Partikelgröße wesentlich weiter als den Außenmit
verhindert wird, daß ein Teil der Trübe aus ihrer durchmesser der Verbmdungsröhre machen, so daß
Einspeisungs-Axialkammer in die Einspeisungs- an dieser Stelle keine Verstopfungen auftreten kön-Axialkammer
für die Ausflockflüssigkeit eintritt. 20 nen (welche sich jedoch erst nach längeren Betriebs-Wenn
dies nämlich vorkommt, dann bilden sich in Zeiträumen auswirken könnten),
der Axialkammer der Ausflockflüssigkeit Feststoffe, Eine besonders große Sicherheit gegen ein Einwelche die relativ kleinen Austrittsöffnungen für die dringen von Trübe in die Innenkammer, in welche Ausflockflüssigkeit verstopfen und damit die Funk- die Ausflockflüssigkeit unmittelbar eingespeist wird, tion der Zentrifuge unterbinden. 25 läßt sich erreichen, wenn man die seitliche Trenn-
der Axialkammer der Ausflockflüssigkeit Feststoffe, Eine besonders große Sicherheit gegen ein Einwelche die relativ kleinen Austrittsöffnungen für die dringen von Trübe in die Innenkammer, in welche Ausflockflüssigkeit verstopfen und damit die Funk- die Ausflockflüssigkeit unmittelbar eingespeist wird, tion der Zentrifuge unterbinden. 25 läßt sich erreichen, wenn man die seitliche Trenn-
Derartige Drehdichtungen sind jedoch nicht nur wand der Innenkammer kegelstumpfartig in den
teuer, sondern es besteht auch die Gefahr, daß sie Kammerinnenraum verlaufen läßt und an dem die
durch die Trübe leiden und schließlich ausfallen. Einlaufvorrichtung umgebenden inneren Ende einen
Verzichtet man auf solche Drehdichtungen und sieht muffenartigen Kragen vorsieht,
zwischen den einzelnen Axialkammern lediglich ein- 30 Die Erfindung wird an Hand eines in der Zeichfache Trennwände vor, wie es bei bekannten Zentri- nung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erfugen teilweise auch der Fall ist, so muß man die vor- läutert. Es zeigt
zwischen den einzelnen Axialkammern lediglich ein- 30 Die Erfindung wird an Hand eines in der Zeichfache Trennwände vor, wie es bei bekannten Zentri- nung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erfugen teilweise auch der Fall ist, so muß man die vor- läutert. Es zeigt
erwähnten Nachteile der Verstopfungsgefahr in Kauf Fig. 1 eine teilweise weggebrochen und teilweise
nehmen und die Zentrifuge von Zeit zu Zeit ausein- geschnitten dargestellte Seitenansicht einer Zentrifuge
andernehmen und reinigen. 35 gemäß der Erfindung und
Die Aufgabe der Erfindung besteht in der weit- F i g. 2 eine Querschnittsansicht in einer Ebene 2-2
gehenden Vermeidung dieses Nachteils, ohne daß derFig. 1.
hierzu teure Drehdichtungen verwendet werden müs- Die als Ausführungsbeispiel der Erfindung dar-
sen. Diese Aufgabe wird bei einer Zentrifuge der ein- gestellte Zentrifuge enthält eine Schleudertrommel 10,
gangs erwähnten Art erfindungsgemäß dadurch ge- 40 deren Enden durch Polwellen 11,12 in Lagern 14,16
löst, daß innerhalb der Axialkammer für die Einspei- gelagert sind. Die Welle 11 ist durch eine Scheibe
sung der Ausflockflüssigkeit eine zusätzliche, mit dem 10 b, die durch Schrauben an der Trommel 10 be-
Schneckentragkörper umlaufende Innenkammer an- festigt ist, lösbar mit letzterer verbunden. In der
geordnet ist, welche die Einspeisungsöffnung für die Trommel 10 ist ein Schneckentragkörper 17, der eine
Ausflockflüssigkeit umgibt und eine der Axialkammer 45 Schnecke 18 und eine zylindrische Nabe 19 aufweist,
für die Trübe zugewandte Trennwand aufweist und durch Wellen 20,22 drehbar gelagert, welche in den
die Innenkammer über mindestens eine Verbindungs- Wellen 11 bzw. 12 laufen. Die Wellen U und 20 sind
röhre unmittelbar mit dem Zwischenraum zwischen über ein Getriebe 26 gekuppelt, so daß beim Antrieb
der Schleudertrommel und dem Schneckentragkörper der Welle 12 durch nicht dargestellten Riemen und
in Verbindung steht. 50 eine Riemenscheibe 28 die Schleudertrommel 10 und
Die erfindungsgemäß vorgesehene zusätzliche Innen- die Fördervorrichtung 17,18,19 mit etwas unterkammer
bietet mit ihrer seitlichen Trennwand einen schiedlichen Drehzahlen umlaufen. In die Nabe 19
recht wirksamen Schutz dagegen, daß die Trübe vor- der Fördervorrichtung erstreckt sich axial ein Trübezeitig mit der Ausflockflüssigkeit in Verbindung tritt. zuführungsrohr 34. Das Rohr 34 wird von einem Zu-Vielmehr
tritt die Ausflockflüssigkeit durch die Ver- 55 führungsrohr 40 für eine weitere Flüssigkeit, im vorbindungsröhre
aus der Innenkammer in den Absetz- liegenden Falle ein Ausflockungsmittel, umgeben. Am
raum ein und kann erst dort ihre Wirkung auf die vorderen Ende des Rohres 40 ist ein dieses umgeben-Trübe
entfalten. des Ausflußrohr 42 exzentrisch und drehbar montiert.
Wenn wie bei den bekannten Zentrifugen ein Teil Am inneren Ende des Rohres 42 ist eine Flüssigkeits-
der Trübe durch den Ringspalt zwischen der Ein- 60 schälvorrichtung 44 montiert, welche ein Schälrohr
Speisungsvorrichtung und der die beiden Axialkam- 46 enthält, das von der Trommelachse radial nach
mern trennenden Zwischenwand aus der Axial- außen in eine ringförmige Erweiterung 48 der Nabe
kammer für die Trübe in die benachbarte Axial- 19 ragt. Das andere Ende des Ausflußrohres 42 reicht
kammer eintritt, so kommt dieser Anteil dennoch in ein nicht dargestelltes Schneckengetriebe im Lager
nicht gleich mit der Ausflockflüssigkeit zusammen, 65 36, das im Betrieb der Zentrifuge eine Drehung des
da diese zunächst aus der Einspeisungsvorrichtung in Rohres 42 ermöglicht, wodurch infolge der exzen-
die erfindungsgemäß vorgesehene Innenkammer ein- irischen Anordnung die radiale Lage des Schälrohrs
tritt und aus dieser durch die Verbindungsröhre in- 46 bezüglich der Trommelachse geändert wird. Durch
Öffnungen 50 tritt Flüssigkeit in die Erweiterung 48 ein und wird durch das Schälrohr 46 aufgenommen.
In der Nabe 19 werden durch radiale Zwischenwände 52, 54 zwei Zuführungskammern 56 und 58
gebildet. Die Zwischenwand 52 arbeitet als Spritzschutzwand und weist eine Öffnung 60 auf, durch die
das Rohr 34 reicht. Die durch das Rohr 34 eingeführte Trübe tritt in den Absetzraum durch Löcher
62 in der Nabe 19 der Fördervorrichtung ein. An der Zwischenwand 54 ist eine Innenkammer 64 mittels
einer Seitenwand 66 lösbar verschraubt. Die Innenkammer 64 hat eine zylindrische Wandung 68, deren
Durchmesser etwas kleiner ist als der Nabendurchmesser der Fördervorrichtung. Neben der Zwischenwand
52 hat sie eine kegelstumpfförmige Trennwand 70 und einen muffenförmigen Kragen 72, der axial
durch die Wand 70 ragt und eine das Rohr 34 umgebende Öffnung 74 bildet. Der Kragen und die Wand
verhindern in besonders hohem Maße, daß Trübe in die Innenkammer 64 eintritt. Das Zuführungsrohr 40 ao
für die Ausflockflüssigkeit ragt durch die Wand 66 und endet innerhalb der Innenkammer 64, wo es eine
Einspeisungsöffnung 65 aufweist. Von der Innenkammer 64 reichen vier radial verlaufende Verbindungsröhren
80 durch in der Nabe 19 gebildete, erweiterte Löcher 82 in den Absetzraum. Die Verbindungsröhren
sind an den Enden 81 mit Gewinden versehen und in Gewindebohrungen 83 in der Wand 68
der Innenkammer eingeschraubt. Hierdurch ist es leicht möglich, die Innenkammer 64 nach Entfernung
der Verbindungsröhren 80 zur Wartung oder Reparatur aus der Fördervorrichtung zu entfernen.
Die Trommel 10 weist einen kegelstumpfförmigen Teil 10 α auf, der zu einer Feststoff-Austragskammer
84 und einem Auslaßrohr 86 führt.
Im Betrieb wird durch das Rohr 34 Trübe in die Axialkammer 56 und durch die Löcher 62 in den
Absetzraum eingespeist. Unter dem Einfluß der Zentrifugalkraft setzt sich an der Innenwand der Schleudertrommel
10 eine Feststoffschicht ab, die durch die Fördervorrichtung 17,18,19 zu Auslaßöffnungen 85
gefördert wird. Die radial innere Schicht der abzentrifugierten Flüssigkeit wird durch das Schälrohr 46 aufgenommen
und durch das Ausflußrohr 42 und ein weiteres Rohr 42 α abgeleitet. Durch das Zuführungsrohr
40 wird eine Ausflockflüssigkeit in die Innenkammer 64 geleitet und gelangt aus dieser durch die
Verbindungsröhren 80 in die Trübe. Trübe, die aus der Kammer 56 durch die Öffnung 60 in der Zwischenwand
52 spritzt, wird radial nach außen geschleudert und tritt in den Raum zwischen der Wand
68 der Innenkammer 64 und der Nabe 19 ein, aus dem sie durch die erweiterten Öffnungen 82 wieder
zurück in den Absetzraum gelangt. Die Wand 70 verhindert bereits weitgehend ein Eintreten der Trübe in
die Kammer 64; der muffenförmige Kragen 72 erhöht diese Wirkung noch weiter.
Claims (5)
1. Vollmantel-Schneckenzentrifuge mit einer rotierenden Schleudertrommel und einem in dieser
rotierenden, in Axialkammern unterteilten Schneckentragkörper, in den sich axial eine feststehende
Einlaufvorrichtung für die getrennte Einspeisung einer Trübe und einer Ausflockflüssigkeit
in verschiedene Axialkammern, die über Austrittsöffnungen mit dem Zwischenraum zwischen der Schleudertrommel und dem Schnekkentragkörper
in Verbindung stehen, erstreckt, dadurch gekennzeichnet, daß innerhalb
der Axialkammer (58) für die Einspeisung der Ausflockflüssigkeit eine zusätzliche, mit dem
Schneckentragkörper (17) umlaufende Innenkammer (64) angeordnet ist, welche die Einspeisungsöffnung
(65) für die Ausflockflüssigkeit umgibt und eine der Axialkammer (56) für die Trübe
zugewandte Trennwand (70) aufweist und die Innenkammer (64) über mindestens eine Verbindungsröhre
(80) unmittelbar mit dem Zwischenraum zwischen der Schleudertrommel (10) und dem Schneckentragkörper (17) in Verbindung
steht.
2. Zentrifuge nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Innenkammer (64) lösbar
mit dem Schneckentragkörper (17) verbunden ist und daß die Verbindungsröhre (80) lösbar an der
Innenkammer (64) befestigt ist.
3. Zentrifuge nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die seitliche Trennwand (70)
der Innenkammer (64) in axialem Abstand von der Zwischenwand (52) zwischen den Axialkammern
(56, 58) für die Einspeisung der Trübe bzw. der Ausflockflüssigkeit angeordnet ist.
4. Zentrifuge nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsröhre (80)
durch eine in der Nabe (19) des Schneckentragkörpers (17) vorgesehene Öffnung (82) ragt,
welche mit Rücksicht auf ausgeflockte Partikel wesentlich weiter als der Außendurchmesser der
Verbindungsröhre (80) ist.
5. Zentrifuge nach Anspruch 1 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die seitliche Trennwand (70)
der Innenkammer (64) kegelstumpfartig in den Kammerinnenraum verläuft und einen Teil (74)
der Einlaufvorrichtung für die Trübe mit einem muffenförmigen Kragen (72) umgibt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US593163A US3405866A (en) | 1966-11-09 | 1966-11-09 | Centrifuge |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1632270B1 true DE1632270B1 (de) | 1971-06-16 |
Family
ID=24373646
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19671632270 Pending DE1632270B1 (de) | 1966-11-09 | 1967-11-09 | Zentrifuge |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
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| DE (1) | DE1632270B1 (de) |
| GB (1) | GB1135720A (de) |
| SE (1) | SE332601B (de) |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 |