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DE1632270B1 - Zentrifuge - Google Patents

Zentrifuge

Info

Publication number
DE1632270B1
DE1632270B1 DE19671632270 DE1632270A DE1632270B1 DE 1632270 B1 DE1632270 B1 DE 1632270B1 DE 19671632270 DE19671632270 DE 19671632270 DE 1632270 A DE1632270 A DE 1632270A DE 1632270 B1 DE1632270 B1 DE 1632270B1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
inner chamber
support body
axial
chamber
screw support
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19671632270
Other languages
English (en)
Inventor
Clifford Leonard Amero
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bird Machine Co Inc
Original Assignee
Bird Machine Co Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bird Machine Co Inc filed Critical Bird Machine Co Inc
Publication of DE1632270B1 publication Critical patent/DE1632270B1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B04CENTRIFUGAL APPARATUS OR MACHINES FOR CARRYING-OUT PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES
    • B04BCENTRIFUGES
    • B04B1/00Centrifuges with rotary bowls provided with solid jackets for separating predominantly liquid mixtures with or without solid particles
    • B04B1/20Centrifuges with rotary bowls provided with solid jackets for separating predominantly liquid mixtures with or without solid particles discharging solid particles from the bowl by a conveying screw coaxial with the bowl axis and rotating relatively to the bowl
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B04CENTRIFUGAL APPARATUS OR MACHINES FOR CARRYING-OUT PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES
    • B04BCENTRIFUGES
    • B04B11/00Feeding, charging, or discharging bowls
    • B04B11/02Continuous feeding or discharging; Control arrangements therefor
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B04CENTRIFUGAL APPARATUS OR MACHINES FOR CARRYING-OUT PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES
    • B04BCENTRIFUGES
    • B04B3/00Centrifuges with rotary bowls in which solid particles or bodies become separated by centrifugal force and simultaneous sifting or filtering
    • B04B3/04Centrifuges with rotary bowls in which solid particles or bodies become separated by centrifugal force and simultaneous sifting or filtering discharging solid particles from the bowl by a conveying screw coaxial with the bowl axis and rotating relatively to the bowl
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B04CENTRIFUGAL APPARATUS OR MACHINES FOR CARRYING-OUT PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES
    • B04BCENTRIFUGES
    • B04B1/00Centrifuges with rotary bowls provided with solid jackets for separating predominantly liquid mixtures with or without solid particles
    • B04B1/20Centrifuges with rotary bowls provided with solid jackets for separating predominantly liquid mixtures with or without solid particles discharging solid particles from the bowl by a conveying screw coaxial with the bowl axis and rotating relatively to the bowl
    • B04B2001/2033Centrifuges with rotary bowls provided with solid jackets for separating predominantly liquid mixtures with or without solid particles discharging solid particles from the bowl by a conveying screw coaxial with the bowl axis and rotating relatively to the bowl with feed accelerator inside the conveying screw

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  • Centrifugal Separators (AREA)

Description

1 2
Die Erfindung betrifft eine Vollmantel-Schnecken- folge der Zentrifugalkraft unmittelbar in den Absetzzentrifuge mit einer rotierenden Schleudertrommel raum austritt, ohne zuvor in nennenswertem Maße und einem in dieser rotierenden, in Axialkammern in die die Innenkammer umgebende Axialkammer zu unterteilten Schneckentragkörper, in den sich axial gelangen.
eine feststehende Einlaufvorrichtung für die getrennte 5 In besonderer Ausgestaltung der Erfindung kann Einspeisung einer Trübe und einer Ausflockflüssig- die Innenkammer lösbar mit dem Schneckentragkeit in verschiedene Axialkammern, die über Aus- körper verbunden sein, und die Verbindungsröhre trittsöffnungen mit dem Zwischenraum zwischen der kann lösbar an der Innenkammer befestigt sein. Auf Schleudertrommel und dem Schneckentragkörper in diese Weise läßt sich die Zentrifuge relativ leicht zerVerbindung stehen, erstreckt. io legen, falls dies einmal nötig werden sollte.
Bei bekannten derartigen Zentrifugen rotieren die Um sicher zu stellen, daß sich Feststoffe, die in Schleudertrommel und der Schneckentragkörper mit den Zwischenraum zwischen der Innenkammer und unterschiedlichen Drehzahlen gegenüber der fest- der sie umgebenden Axialkammer ausgeflockt sein stehenden Einlaufvorrichtung. Die einzelnen Axial- sollten, mit auszentrifugiert werden, kann man die kammern der Innentrommel werden üblicherweise 15 Durchtrittsöffnungen für die Verbindungsröhre in der mit Hilfe von Drehdichtungen gegen die durch sie Wand des Schneckentragkörpers mit Rücksicht auf hindurchragende Einlaufvorrichtung abgedichtet, da- die Partikelgröße wesentlich weiter als den Außenmit verhindert wird, daß ein Teil der Trübe aus ihrer durchmesser der Verbmdungsröhre machen, so daß Einspeisungs-Axialkammer in die Einspeisungs- an dieser Stelle keine Verstopfungen auftreten kön-Axialkammer für die Ausflockflüssigkeit eintritt. 20 nen (welche sich jedoch erst nach längeren Betriebs-Wenn dies nämlich vorkommt, dann bilden sich in Zeiträumen auswirken könnten),
der Axialkammer der Ausflockflüssigkeit Feststoffe, Eine besonders große Sicherheit gegen ein Einwelche die relativ kleinen Austrittsöffnungen für die dringen von Trübe in die Innenkammer, in welche Ausflockflüssigkeit verstopfen und damit die Funk- die Ausflockflüssigkeit unmittelbar eingespeist wird, tion der Zentrifuge unterbinden. 25 läßt sich erreichen, wenn man die seitliche Trenn-
Derartige Drehdichtungen sind jedoch nicht nur wand der Innenkammer kegelstumpfartig in den teuer, sondern es besteht auch die Gefahr, daß sie Kammerinnenraum verlaufen läßt und an dem die durch die Trübe leiden und schließlich ausfallen. Einlaufvorrichtung umgebenden inneren Ende einen Verzichtet man auf solche Drehdichtungen und sieht muffenartigen Kragen vorsieht,
zwischen den einzelnen Axialkammern lediglich ein- 30 Die Erfindung wird an Hand eines in der Zeichfache Trennwände vor, wie es bei bekannten Zentri- nung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erfugen teilweise auch der Fall ist, so muß man die vor- läutert. Es zeigt
erwähnten Nachteile der Verstopfungsgefahr in Kauf Fig. 1 eine teilweise weggebrochen und teilweise
nehmen und die Zentrifuge von Zeit zu Zeit ausein- geschnitten dargestellte Seitenansicht einer Zentrifuge
andernehmen und reinigen. 35 gemäß der Erfindung und
Die Aufgabe der Erfindung besteht in der weit- F i g. 2 eine Querschnittsansicht in einer Ebene 2-2
gehenden Vermeidung dieses Nachteils, ohne daß derFig. 1.
hierzu teure Drehdichtungen verwendet werden müs- Die als Ausführungsbeispiel der Erfindung dar-
sen. Diese Aufgabe wird bei einer Zentrifuge der ein- gestellte Zentrifuge enthält eine Schleudertrommel 10,
gangs erwähnten Art erfindungsgemäß dadurch ge- 40 deren Enden durch Polwellen 11,12 in Lagern 14,16
löst, daß innerhalb der Axialkammer für die Einspei- gelagert sind. Die Welle 11 ist durch eine Scheibe
sung der Ausflockflüssigkeit eine zusätzliche, mit dem 10 b, die durch Schrauben an der Trommel 10 be-
Schneckentragkörper umlaufende Innenkammer an- festigt ist, lösbar mit letzterer verbunden. In der
geordnet ist, welche die Einspeisungsöffnung für die Trommel 10 ist ein Schneckentragkörper 17, der eine
Ausflockflüssigkeit umgibt und eine der Axialkammer 45 Schnecke 18 und eine zylindrische Nabe 19 aufweist,
für die Trübe zugewandte Trennwand aufweist und durch Wellen 20,22 drehbar gelagert, welche in den
die Innenkammer über mindestens eine Verbindungs- Wellen 11 bzw. 12 laufen. Die Wellen U und 20 sind
röhre unmittelbar mit dem Zwischenraum zwischen über ein Getriebe 26 gekuppelt, so daß beim Antrieb
der Schleudertrommel und dem Schneckentragkörper der Welle 12 durch nicht dargestellten Riemen und
in Verbindung steht. 50 eine Riemenscheibe 28 die Schleudertrommel 10 und
Die erfindungsgemäß vorgesehene zusätzliche Innen- die Fördervorrichtung 17,18,19 mit etwas unterkammer bietet mit ihrer seitlichen Trennwand einen schiedlichen Drehzahlen umlaufen. In die Nabe 19 recht wirksamen Schutz dagegen, daß die Trübe vor- der Fördervorrichtung erstreckt sich axial ein Trübezeitig mit der Ausflockflüssigkeit in Verbindung tritt. zuführungsrohr 34. Das Rohr 34 wird von einem Zu-Vielmehr tritt die Ausflockflüssigkeit durch die Ver- 55 führungsrohr 40 für eine weitere Flüssigkeit, im vorbindungsröhre aus der Innenkammer in den Absetz- liegenden Falle ein Ausflockungsmittel, umgeben. Am raum ein und kann erst dort ihre Wirkung auf die vorderen Ende des Rohres 40 ist ein dieses umgeben-Trübe entfalten. des Ausflußrohr 42 exzentrisch und drehbar montiert.
Wenn wie bei den bekannten Zentrifugen ein Teil Am inneren Ende des Rohres 42 ist eine Flüssigkeits-
der Trübe durch den Ringspalt zwischen der Ein- 60 schälvorrichtung 44 montiert, welche ein Schälrohr
Speisungsvorrichtung und der die beiden Axialkam- 46 enthält, das von der Trommelachse radial nach
mern trennenden Zwischenwand aus der Axial- außen in eine ringförmige Erweiterung 48 der Nabe
kammer für die Trübe in die benachbarte Axial- 19 ragt. Das andere Ende des Ausflußrohres 42 reicht
kammer eintritt, so kommt dieser Anteil dennoch in ein nicht dargestelltes Schneckengetriebe im Lager
nicht gleich mit der Ausflockflüssigkeit zusammen, 65 36, das im Betrieb der Zentrifuge eine Drehung des
da diese zunächst aus der Einspeisungsvorrichtung in Rohres 42 ermöglicht, wodurch infolge der exzen-
die erfindungsgemäß vorgesehene Innenkammer ein- irischen Anordnung die radiale Lage des Schälrohrs
tritt und aus dieser durch die Verbindungsröhre in- 46 bezüglich der Trommelachse geändert wird. Durch
Öffnungen 50 tritt Flüssigkeit in die Erweiterung 48 ein und wird durch das Schälrohr 46 aufgenommen.
In der Nabe 19 werden durch radiale Zwischenwände 52, 54 zwei Zuführungskammern 56 und 58 gebildet. Die Zwischenwand 52 arbeitet als Spritzschutzwand und weist eine Öffnung 60 auf, durch die das Rohr 34 reicht. Die durch das Rohr 34 eingeführte Trübe tritt in den Absetzraum durch Löcher 62 in der Nabe 19 der Fördervorrichtung ein. An der Zwischenwand 54 ist eine Innenkammer 64 mittels einer Seitenwand 66 lösbar verschraubt. Die Innenkammer 64 hat eine zylindrische Wandung 68, deren Durchmesser etwas kleiner ist als der Nabendurchmesser der Fördervorrichtung. Neben der Zwischenwand 52 hat sie eine kegelstumpfförmige Trennwand 70 und einen muffenförmigen Kragen 72, der axial durch die Wand 70 ragt und eine das Rohr 34 umgebende Öffnung 74 bildet. Der Kragen und die Wand verhindern in besonders hohem Maße, daß Trübe in die Innenkammer 64 eintritt. Das Zuführungsrohr 40 ao für die Ausflockflüssigkeit ragt durch die Wand 66 und endet innerhalb der Innenkammer 64, wo es eine Einspeisungsöffnung 65 aufweist. Von der Innenkammer 64 reichen vier radial verlaufende Verbindungsröhren 80 durch in der Nabe 19 gebildete, erweiterte Löcher 82 in den Absetzraum. Die Verbindungsröhren sind an den Enden 81 mit Gewinden versehen und in Gewindebohrungen 83 in der Wand 68 der Innenkammer eingeschraubt. Hierdurch ist es leicht möglich, die Innenkammer 64 nach Entfernung der Verbindungsröhren 80 zur Wartung oder Reparatur aus der Fördervorrichtung zu entfernen.
Die Trommel 10 weist einen kegelstumpfförmigen Teil 10 α auf, der zu einer Feststoff-Austragskammer 84 und einem Auslaßrohr 86 führt.
Im Betrieb wird durch das Rohr 34 Trübe in die Axialkammer 56 und durch die Löcher 62 in den Absetzraum eingespeist. Unter dem Einfluß der Zentrifugalkraft setzt sich an der Innenwand der Schleudertrommel 10 eine Feststoffschicht ab, die durch die Fördervorrichtung 17,18,19 zu Auslaßöffnungen 85 gefördert wird. Die radial innere Schicht der abzentrifugierten Flüssigkeit wird durch das Schälrohr 46 aufgenommen und durch das Ausflußrohr 42 und ein weiteres Rohr 42 α abgeleitet. Durch das Zuführungsrohr 40 wird eine Ausflockflüssigkeit in die Innenkammer 64 geleitet und gelangt aus dieser durch die Verbindungsröhren 80 in die Trübe. Trübe, die aus der Kammer 56 durch die Öffnung 60 in der Zwischenwand 52 spritzt, wird radial nach außen geschleudert und tritt in den Raum zwischen der Wand 68 der Innenkammer 64 und der Nabe 19 ein, aus dem sie durch die erweiterten Öffnungen 82 wieder zurück in den Absetzraum gelangt. Die Wand 70 verhindert bereits weitgehend ein Eintreten der Trübe in die Kammer 64; der muffenförmige Kragen 72 erhöht diese Wirkung noch weiter.

Claims (5)

Patentansprüche:
1. Vollmantel-Schneckenzentrifuge mit einer rotierenden Schleudertrommel und einem in dieser rotierenden, in Axialkammern unterteilten Schneckentragkörper, in den sich axial eine feststehende Einlaufvorrichtung für die getrennte Einspeisung einer Trübe und einer Ausflockflüssigkeit in verschiedene Axialkammern, die über Austrittsöffnungen mit dem Zwischenraum zwischen der Schleudertrommel und dem Schnekkentragkörper in Verbindung stehen, erstreckt, dadurch gekennzeichnet, daß innerhalb der Axialkammer (58) für die Einspeisung der Ausflockflüssigkeit eine zusätzliche, mit dem Schneckentragkörper (17) umlaufende Innenkammer (64) angeordnet ist, welche die Einspeisungsöffnung (65) für die Ausflockflüssigkeit umgibt und eine der Axialkammer (56) für die Trübe zugewandte Trennwand (70) aufweist und die Innenkammer (64) über mindestens eine Verbindungsröhre (80) unmittelbar mit dem Zwischenraum zwischen der Schleudertrommel (10) und dem Schneckentragkörper (17) in Verbindung steht.
2. Zentrifuge nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Innenkammer (64) lösbar mit dem Schneckentragkörper (17) verbunden ist und daß die Verbindungsröhre (80) lösbar an der Innenkammer (64) befestigt ist.
3. Zentrifuge nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die seitliche Trennwand (70) der Innenkammer (64) in axialem Abstand von der Zwischenwand (52) zwischen den Axialkammern (56, 58) für die Einspeisung der Trübe bzw. der Ausflockflüssigkeit angeordnet ist.
4. Zentrifuge nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsröhre (80) durch eine in der Nabe (19) des Schneckentragkörpers (17) vorgesehene Öffnung (82) ragt, welche mit Rücksicht auf ausgeflockte Partikel wesentlich weiter als der Außendurchmesser der Verbindungsröhre (80) ist.
5. Zentrifuge nach Anspruch 1 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die seitliche Trennwand (70) der Innenkammer (64) kegelstumpfartig in den Kammerinnenraum verläuft und einen Teil (74) der Einlaufvorrichtung für die Trübe mit einem muffenförmigen Kragen (72) umgibt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DE19671632270 1966-11-09 1967-11-09 Zentrifuge Pending DE1632270B1 (de)

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