DE1631617U - Stempelkissen. - Google Patents
Stempelkissen.Info
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- DE1631617U DE1631617U DE1951C0000689 DEC0000689U DE1631617U DE 1631617 U DE1631617 U DE 1631617U DE 1951C0000689 DE1951C0000689 DE 1951C0000689 DE C0000689 U DEC0000689 U DE C0000689U DE 1631617 U DE1631617 U DE 1631617U
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Description
-
Stempelkissen. 9 sSr u 2en be Die bisher Sblichn Gtaatpelkisaen, bsi welchen as ris- sen in einem Gehäuse mit kleppb-qrem Deekel untergebrecht iatt haben den Nachteil, man vor dem Gebrauch den Deckel auf- klappen n mn nt M <t klappen mu. 8, wenn man nicht, wie es Oft dr Fall iet, den Deckel fiber längere Zeit offen läßt. Jedenfalls muß man aber beim Beginn einer Stempelaerie den Deckel aufklappen, da man nicht das Stempelkissen ständig offenstehen lassen Mill. Das Kissen würde andernfslla derart verstanben, daß es nach einer gewissen Zeit unbrauchbar geworden wäre, ganz abgesehen davon, daß bei offenen 3tempolklasen die stEpelkiese anzuläsig schnell verdunstet tmd so eintrocknet. lle diese Nachteile sollen nash dr-. rfindung dadurch lle di nb r b uE de vermieden werden, daS man das Sehänse ee tespelkissena aerart ait selbstt tig aufklappbaren Deekeln versieht, daß beim Segen- stoßen Mitteln des gerade in Benutzung befindlichen Stempels u die beiden z ; ich Innen und unten öftzlen uzd der Stempel so 3uf das tespelkisaen angestört aufgepreßt werdeL kann. h das Herausziehen des tepls schließen sich die ., von.- ;'. odern. Geitere beiden Klappdeckel wieder unter der irkung von F. edem. weitere inzelheiten der Erfindung seien anhand der Zeichnai nher erläutert. 8 seigt : Fig. 1 <ine, sMaiht suf das Stampelkisaen vn</ her, e £D* Arv4 ht * ig. 2 eine Asioht, P : ig. 3 einen Aufrißt Fig. 4 einen 5eitenri6 mit eingeführtes Stempel, Fi. 5 aa. unteren Stpelkssta adt heresgoaen in Schrägporapektivog Pig. 6 eine Seitenanaicht auf den gleichen tasten, Fig. ainea ra&riß auf den gleieh&n Xa8t9n, Fig. 8 eine SaitBasieht apf'den einen Uappdeckel in vergrößertes Maßstab, S ß aX ZntL K deekelt Pig. 9t 10 und 11 Je einen Aufriß auf einen Klappdeckel, und zwar bei der Fig. 9 mit den verschiedenen gestrichelt einge- zeichneten Teilen, bei Fig. 10 in der Vorderansicht w2 bei der Fig. 11 is der Rückansicht Fig. 12 eine Snteranaicht af einen der Klappdeckel, l'iig. 139 14 tuld 15 verschiedene Ansichten auf einen Klapp- deckel in 8chrägperspektive. Das Stempelkissen besteht aU$ einem rechteckigen KIssen- kasten 1, der von unten her in ein gewölbt ausgebildetes and p3 wrose v ne XsnstpreSbarz bestehendes ehäse 2 einaohiebbar iet. Die- seE Gehäuse weist sechs Paar Verzierungsleisten 3 suf, die von der unteren Kante beginnend sich S. br die gewölbten Seitenflä- chen 4t5 bis nahe an die Öffnungekanteia 6t7 eretreckeu. An den beiden querseiten 8, 9 des Gehäusen sind je zwei verdickte Stellen 10, 11 vorgesehen, die mit Bohrungen 12, 13 zur AfnahNG der Zapfen 14, 15 der Schwenkdeckel 16. 17 dienen. Die 8chwenk- deckel haben im mittleren Bereich ebenfalls Veretãrkungsrippen 18, 19. Is Bittleren Bereich sinä außerdem d, wo die Lager- stange 20 verläaft, ussparoDgen 21 vorgesehen, in die die Enden zweier Schraubenfedern eingreifen. die in der Zeichnung nicht dargestellt sind. Bs gibt Stempel, die eine derartig anganstige'Gestalt ae, weieen, daß die einander zugekehrten Kanten der Deokel- hälftan beim Heraasziehen des Stespls. hängen bleiben ksen und dadurch das Herausziehen hemmen oder gar umibglich » chen. Um derartige 41 Us derartige Stempel auch bei dem vorliegenden Stempelkissen verwenden zu Sann, werden Drahtbagel 22 verwendet, die taan um die unterenkenten 23, 24 herumlegt und die derart abwesend auf die Deckelkanten eiaßiren, wie dies in der gestrichelten Stellung der Pig. 4 dargestellt ist, daß ein Sperren des. Stempels beim Herausziehen unmöglich gemacht wird. Wie die Gefebr einer '-per m Sperrung bei einem Stempel eintreten kann, zeigt die strich- punktierte Darstellung der Fig. 4, bei welcher der Bügel fortge- docht ist.
Claims (1)
-
chutzansprH. che. 1. Gtempalkissen. dadurch gekennzeichnet, daß der das Kissen aufnehmende Kasten von einem Soimtzg. eha. u. se umgeben ist, das lediglich nach oben zu eine Öffnung aufweist und 60 hoch ausgebildet ist, daß zwei um seitliche Scherniere schwenkbare Deckel genu.egsnd haum im Innern des Kastens beia Rinwärteschwen- ken vorfinden, so daß beim Aufstoßen mittele eines Stempels diese ohNenkdeckel, welche abgefedert eind, ausreichend weit nach unten und zur Seite ausweichen können, so da3 dar otempel störungsfrei auf das Stempelkissen Mufgedriickt werden ann. 2. teapelkissen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das. eine tzgehäuse eine gefllig geschwungene Form aufweist ,-, geschwung und an dea Außenflächen mit siehreren, vor&agseise paarweise angeordneten Rippen versahen ist, ie gleichzeitig zur erstei- fu. n. g des Gehäuses dienen. Lg 3. 3tempelkissen auch nprch 1 oer 2, dadurch gekenn- zeichnet, da zei Xlsppdeol vorgesehen sind, die auf der in in der ähe der ite Versteifungsrippen und in der "srippf"und in der f whm-d r ähe der hwenkaohse eine fi'che üsparung zur ufnahse der nden von 3chraabsnfeern sufwe-sn, obei die Pedern so einge- bu. t erden, da3 s'ie bestrebt sind, die eckel jeweils in der zu"talteii. zuer bei di, e die 4.. rhtbgel zur erenJung bei tepeln die für die . tsspelkiaen nach den nprüchen 1 bis 3 benu. Txt werden sollen aüd die åersrt ræch unten zu verjüngt awegbildet sind, daß sle bei : überstreifen über das untere-. nde ces eeilign tes- pels schräg verlaufende. n.-chlgflächen bcis-inführen des li- Jtopels in das Innere des tempelkissenghsuses derart bilden, daß ein stõrungafreies Heraushaben des Stempels durch Entlang- gleiten der AueBT&ader der 3schwenkdeckel gewährleistet ist. 5. Stempelkiasent dadurch gekennzeichnet, daß der das Kissen aufnehmende Kasten von einem Sohtzgehäase umgeben jßt, das lediglich nach oben zu eine ÖffQg aefweistt, die mit ei, nem oder mehreren Deckeln verechließbar lstg wobei der Deckel oder die Deckel derart mittels eines Mehrfadhhebeleystemes um Gehäuee pelegert ifst bezw. sind, daß dieser Deckel oder diese Deckel durch einfaches aufdrucken, insbesondere mittels des Stempels soweit seitlieh ausreichen, daß der Stempel mit daß der Deckel bezw. dLs Decs dem Stempelkissen in Berührag gebracht werden kann und/Rash dem Herausheben des Stempels selbsttätig wieder unter Gewichts- oder federwirkung in die bchließstellamg zurückgelangt bezw. - gelangen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1951C0000689 DE1631617U (de) | 1951-04-03 | 1951-04-03 | Stempelkissen. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1951C0000689 DE1631617U (de) | 1951-04-03 | 1951-04-03 | Stempelkissen. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1631617U true DE1631617U (de) | 1951-11-29 |
Family
ID=30006223
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1951C0000689 Expired DE1631617U (de) | 1951-04-03 | 1951-04-03 | Stempelkissen. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1631617U (de) |
-
1951
- 1951-04-03 DE DE1951C0000689 patent/DE1631617U/de not_active Expired
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