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KrwattenklaBmey mit Kette.
&SM< ! aeSSSjS5 ! SSfESM<tMMttMSM*tMmataetttt
38 sind seit lengem Kravattenklemern aus federnden Blech oder
Dreht bekannte die mit der Krawatte an aas Oberhemd oder Bluse
gekleaMert, das freie erflattem der Krawattenenden verhindern.
Diese Klemmern werden in der gewtineohten stellung reatgeklammrt,
wodurch die Kraatte beim Buchen, Recken oder beim Verdrehen
des
Oberkörpers sich staucht,Kiehtoderzerrte Bs kennen ferner
zumal bei empfindlichen Krawattenstoffen und bei nicht ganz
einom
wandfreien KlaBmern die an den Innenkanten sog. Grat oder scharfe
Kanten aufweisen, Beschädigungen der Krawatte vorkommen und
auch
Druek-oder Scheuerstellen entstehen*
Diese Nachteile werden durch eine Zle r naoh vorliegender Neu.
erung beseitigt. Die Neuheitsgedanken dieser Klemmerart sind,
dass die Klammer nur noch an das Oberhemd oder Bluse geklammert
wird, zusätzlich aber eine Kette erhalt, welche die Krawatte
nur
lose umschließt und dabei die Krawatte nach oben und unten
frei
verschieben lässt, ßanz gleichgültig wie der Krawattenträger
sich
auch immer bewegen mag und es ist ferner klar, das das freie'Sm'e
herflattem der Krawattenenden ebenfalls verhindert wird.
BieZeichnungzeigtinAbb*eine schmale KrawatteaklaBBaer-a-,
die eine Kette b-trägt, welche durch die an den Kettenenden
be=
festigten Authängeoesen-c-in den Löchern -4- der Klammer ein-
gehängt Ist.-ß-bb*2 zeigt eine breitere Klammer-a-a die linke
statt eines Loches einen Schlitz e-hat, in welchem sich die
Auf
hängeoese-f-seitlich verschieben kann, um unterschiedliche
Kra=
wattenbreiten ausgleichen zu können, im Übrigen aber sich mit
der
Ausführung der Abb. 1 deckt.
Die in der Zeichnung dargestellten Auaführungsbeispiele sind
durchaus nicht massgebend für die spätere Herstellung und es
können daher die Klammern anders als is der gezeigten Form,
Art
und Sröase hergestellt sein. Selbstverständlich sind auch die
Verwertung edler Werkstoffe, z. B. Silber o. ä. Materielien
möge
lien.
4th
KrwattenklaBmey with chain.
& SM <! aeSSSjS5! SSfESM <tMMttMSM * tMmataetttt
38 are since lengem tie clamps made of resilient sheet metal or
Turns the familiar with the tie on a shirt or blouse
cleaved to prevent the tie ends from flattening.
These clamps are bracketed in the usual position,
whereby the Kraatte when booking, stretching or twisting the
Upper body compresses, Kiehoderzortterte also know Bs
especially with sensitive tie fabrics and not quite one
wall-free clamps that have so-called burrs or sharp edges on the inner edges
Have edges, damage to the tie and also
Pressure or chafing occurs *
These disadvantages are made clear by a number of new ones.
elimination. The novelty ideas of this type of clamp are,
that the clip is only attached to the shirt or blouse
is, but also receives a chain, which the tie only
loosely enclosing it and freeing the tie up and down
can be moved, ßanz indifferent as the tie wearer himself
may move and it is also clear that the free'Sm'e
Fluttering of the tie ends is also prevented.
The drawing shows a narrow tie teak in Fig * Baer-a-,
which b-carries a chain, which be =
fastened hangers-c-in the holes -4- of the bracket
hung ist.-ß-bb * 2 shows a wider bracket-aa the left one
instead of a hole has a slot in which the on
hängeoese-f-can move sideways to different Kra =
to be able to compensate for the width of the wadding, but otherwise with the
Execution of Fig. 1 covers.
The examples shown in the drawing are
by no means decisive for the later manufacture and it
Therefore, the brackets can be different from the shape shown, Art
and Sröase. Of course they are too
Use of noble materials, e.g. B. silver or similar materials like
lien.