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DE1631061U - Geschicklichkeitsspiel mit kugel. - Google Patents

Geschicklichkeitsspiel mit kugel.

Info

Publication number
DE1631061U
DE1631061U DE1951A0001842 DEA0001842U DE1631061U DE 1631061 U DE1631061 U DE 1631061U DE 1951A0001842 DE1951A0001842 DE 1951A0001842 DE A0001842 U DEA0001842 U DE A0001842U DE 1631061 U DE1631061 U DE 1631061U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
ball
game
influencing
advantageously
devices
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1951A0001842
Other languages
English (en)
Inventor
Armand Azoulay
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1951A0001842 priority Critical patent/DE1631061U/de
Publication of DE1631061U publication Critical patent/DE1631061U/de
Expired legal-status Critical Current

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Landscapes

  • Toys (AREA)
  • Pinball Game Machines (AREA)

Description

  • SeaECSGEsesQSBlSß
    oocekMoMmssEdol aIsolö
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    D&o os-liQßoio Sfisdnsg betff eis Geseiokläeheisspiel
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    Vo&äaseE ueleo die Ehgel in i&sE. Lasf boels. flasseB. do
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    /VerweQdnß findea/
    n ? 7oE=ir'. TaTjSEG uojLoo h o ? oG3s. tsa<S. AsEes
    Qos''poloi ? CGol <2oc o3l3aS. 2, coiG oaooo S, BSosGl eo
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    cos nDOQncrD aeüocs uolooE-üoi Boaims : v Sha &
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    C QBCQeGc Bso nQ Qee. aefßoalOB ciolosk"''
    /aber/
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    /aber/
    f
    GRCu : I : c-n'cs QoB clQ ! n VeQluos Co soaiol ols
    oc
    Co'OFlGoaGoi. sE'ßsoboaö
    Sie besteht daring dass die den Laaf der Kugel beeinflussenden
    einzelnen Elemente z. B. in Form von F&ssballspialerfigaren
    innerhalb der Spieleb-ene an im reehten Winkel zar allgemeinen
    Zielriehtung der Kugel Stang » n anfflrdnet und
    vorteilhaft daran befestigt sindt. die ihrerseita sowohl um
    ihre Achse gedreht, als auch innerhalb des Spielfeldes sesk-
    riecht zur Zielriehtung des Kugellaufes, nämlich in Richtang
    ihrer Längsaehse hin-und herbewegt werden können. Nit Hilfe
    dieses Zaehanismus'ist es möglich$ die den Laut der i,. ugel
    beeinflussenden Eleaeste z. B. Figaren aaeh innerhalb des Spiel-
    feldes, wenigstens in einer geraden Richtung quer zur Haupt-
    richtung des Xtgellaufes zu bewegen, und sie auf diese Weise
    nicht nur an einem einzigen festen Punkt zur Auswirkung zu
    bringen. Man kann solche mit, Figuren entsprechend der Spiel-
    regel versehene Stangen über das ganze Spielfeld gleichma. ssig
    verteilt anbringen. so dass man theoretisch im gesamten in
    zwei gegenüberliegenden Hälften geteilten Spielfeld den Lauf
    der Kugel in beiden Richfangen beherrschen und so verhindern kann
    dass die Sägl is die is der Mitte jeder Sehmalseite des Feldes
    angeordnete Eagela&fTangvarriehtnng (das sogenannte TorJ ge-
    langue sofern namlich auf jeder Seite dez Splelteldes ein oder
    mehrere besonders gesehiekte Spieler den he beherrschen.
    Die-einzelnen, den auf der Kugel beeinflussenden Elemente
    kennen a&o so ausgebildet sein dass sie die ERgel anffans
    #X
    nd danB. bei erneuter Drehnng der Stange m ihre Aehse wieder
    von sih shlederB Zweemässig sind dieß Elemente, z. B.
    Spielfigaresso gestaltet nd ausgebildete dass die Kagel in
    Jede.. 8ll& mitde ärderteil ihres asstke aufgefangen
    '. -.
    snd dreh BrSasg der Stange weitergesöhleudert werden kann,
    derart, dass ßie nicht ber den Aussenrahsien des Spielfeldes
    hina der eine dementsprechend Höhe aufweist. In den
    Längsseiten des Rahmens sind die Stangen so hoch angeordnet,
    dass die Kugel unbehindert unter ihnen hindurchrollen kann.
    Diese Stangen können sowohl gradlinig als auch in dem Teil"
    der innerhalb des Spielfeldes zu liegen kommt, in gebogener
    Fora ausgeführt werden. wobei in letzterem Falle die den Lauf
    der Kugel beeinflussenden Vorrichtungen zweckmässig am Nusser-
    sten Bug der Krümmung angebracht sind so dass sie bei Drehung
    der Stangen um ihre Achse in die Höhe schnellen, wodurch gegebenen*
    falls auch eine über das Feld in gewisser Höhe geworfene Kugel
    in ihrem Lauf beeisflssst werden kann. Biese Aasriehtmss empfiehlt
    sich insbesondere für die am äussersten Ende der Längsseite
    angebrachten Stangen, an welche die vor der Auffangvorriehtung
    (dem Tor) angebrachte Figur (der Tormann) steht. s können
    natürlich, soweit erforderliche auch andere Stangen diese Aus-
    bildung erhalten. Dadurch wird es ermöglichte dass sich die
    Yigaren nicht nur gradlinig in Riehtung der längsachse-, sondern
    bis za eines gewissen Grade aa, eh ausserhalb dieser Richtung
    naeh oben oder nach hinten bewegen und zur Auswirkung bringen
    lassen,
    !
    Das arfindungsgemässe Spiel wird an Sand dar anliegenden Zeich-
    nung an eineut
    Die Figur zeigt ein assballspiel in der Perspektive wiees
    ein Beschauer sieht der sc&g oberhal der listen vrores."
    Igeke steht.
    a ea LSngsseiienwga&en 1 des'äahsiens garälel-z esoa-Schsa-
    B en 2 81 ht ehtung
    seitefn 2 sind um Ihre Aohse drehbareund In Ihrer läfflriehtung
    verseMeare StangeR 3 mit Handgriffem 4 in gleiohvoäaoiger
    r
    Verteilung über das ganze Feld atçrdet, an det ortehtugee
    in Form on Spieltieren 5 in einer Anzahl n&d erteiinng feat
    angebracht sind, die der Aufstellung der Spieler naeh der
    Fassbasplelerregel. entspricht. In der Mitte der Sohmal. seiten
    2 des RahaßRs sind Auffangvorrichtungen 6, sgRaaste Tore vor-
    gesehen. Die im rechten Winkel zur Längsrichtung des Spiel-
    planes angeordneten Stangen sind im Sahses &o hoh angebracht,
    dass sie den Laut der Kuget nieht behindern. Die an den Toren
    angeordneten Stangen 3' sind in ihrem direkt vor dem Tor gelegenen Teil in Bogenform ausgebildet und am äussersten Bug desselben die um die Stangen 3' beweglich angeordneten, mit Schwergewicht versehenen Torwartfiguren 5' angebracht. Die ausgezogenen Linien zeigen den Torwart in der Normalstellung, die gestrichelte den rechten Torwart 5' in der Stellung nach Drehung der rechten Stange 3' um 180°. Im Bedarfsfall kannen natürlich diese stangen 3' auch gradlinig ausgebildet und die Torwarte daran unbeweglich befestigt sein.

Claims (1)

  1. Sehutzanspyace :
    1. Qesehieklicskeitsspiel mit Kugel eingerahmtem Spielplan und von Hand zu betätigenden Vorriehtnagen, welohe die Kugel in ihrem Lauf eeiBflnssea, dadurch gekennzeichnet, dass dieae Vorrichtungen, vorteilhaft rest, an Stangen a&gebrae&t sinä weehe quer. lnsbesonere 1m rechten Winkl, zur Hauptriehtung des beabßtehtigte ugellau ! d. h. quer zur Längsrichtung des Spielfeldes in dessen Rahmen so angeordnet sind, dass sie so- wohl um ihre Längsachse gedreht, als auch in Richtung derselben bewegt werden können. 2.) Gesehiekliehkeitsspiel nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet,
    dass eine Anzahl parallel laufender Stangen über das ganze und Feld gleichmäßig verteilt/auf diesen die den Lauf der Kugel
    beeinflussenden Vorrichtungen vorteilhaft in Form einzelner Spielfigaren in der nach der Regel des Fnssballspieles üblichen Anzahl und Verteilung angeordnet sind, wobei zweckentsprechend an den beiges gegenüberliegenden Sehmalseiten des Feldes Auf- fangvorrichtungen ("Tore} angebracht sind. 3} GesehiMiehkeitsspiel naoh Xnsprueh l ang ä&rh gekenn- zeichnet, dass die den Laut der Kugel beeinflussenden Vor- richtungen so ausgebildet und angeordnet sind, dass sie im wesentlichen mit Silfe ihrer ? as&teile die Sagel auffangen Ssaesso dassdieseimallgemeinen imflachesLaufzurSo- geschleudert wird, ohne Ober die entspreehendniedriggehaltene* Umrahmung des Spielplanes inausfliegenzsenaen. 1h} Gesshieklichkeitsspiel nach Ansprash 1-3 dadurch gekenn-
    ztrlflhne. d&-ss die eiBaßIsen den Iaf er Sa&l beeinflussenden Eojsgen so aaseble ssä ass s @ Sagel aaftBges ssS e eatspreeh&ng ner Bewegung der Stange am ihre Aahse na, ab vgrn weiterschleadern können. dz ees&eliekiispl nach Ä&sprah l adarh gaean- seiesa ss 4i Samges in hrer asa&l er sraBB&g den liegenden Teile teil-weine tzin : wden t ht a an d emtteka g beeintlussenden'VorrlQhtungeiri an dem Begenstüek, zwaokmässig an dessen Sussersten Teil, vorteilhaft um die Stange beweg- IJLeh, angebracht sind.
DE1951A0001842 1951-09-20 1951-09-20 Geschicklichkeitsspiel mit kugel. Expired DE1631061U (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1951A0001842 DE1631061U (de) 1951-09-20 1951-09-20 Geschicklichkeitsspiel mit kugel.

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DE1951A0001842 DE1631061U (de) 1951-09-20 1951-09-20 Geschicklichkeitsspiel mit kugel.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1631061U true DE1631061U (de) 1951-11-22

Family

ID=30005830

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1951A0001842 Expired DE1631061U (de) 1951-09-20 1951-09-20 Geschicklichkeitsspiel mit kugel.

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