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DE1629360U - Unterhaltungsspiel. - Google Patents

Unterhaltungsspiel.

Info

Publication number
DE1629360U
DE1629360U DE1951P0002218 DEP0002218U DE1629360U DE 1629360 U DE1629360 U DE 1629360U DE 1951P0002218 DE1951P0002218 DE 1951P0002218 DE P0002218 U DEP0002218 U DE P0002218U DE 1629360 U DE1629360 U DE 1629360U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
game
rods
playing field
figures
game according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1951P0002218
Other languages
English (en)
Inventor
Arthur Parnes
A Von Dr Ing Kreisler
K Dr Ing Schoenwald
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1951P0002218 priority Critical patent/DE1629360U/de
Publication of DE1629360U publication Critical patent/DE1629360U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Toys (AREA)

Description

  • Unterhaltungsspiel.
  • Die Erfindung bezieht sich auf ein Unterhaltungsspiel, insbesondere auf einen Spielkasten für Ballspiele, z. B. Fussballspiele.
  • Es sind Spielkästen, vor allen Dingen zum Durchführen von Fnssballspielen u. dgl. bekannt, bei denen die Spielfigor von dem Spieler oder den Spielern zum Schleudern oder Abwehren des Balles mittels Handgriffen bedient wird. Die Anordnung ist hierbei so getroffen, dass an dem vom Spieler zu betätigendenBedienungsteilnureineSpielfigurvorgesehenist, und dass für die Durchführung eines regelrechten Fassball-Wettkampfes ein Spieler höchstens zwei Figuren bedienenn kann AusdiesemGrundekanndasSpielandemSpielkastennurrichtig durchgeführt werden, wenn mehr als zwei Spieler sich daran beteiligen.
  • DieErfindunghateinenSpielkastenzumGegenstand, bei de. jeder von zwei Spielern das ganze Spielfeld beherrsch tmddie gesamte Mannschaft einer Partei in Tätigkeit setzen kann. Der Spielkasten gemasa der Erfindsng zeichnet sich dadurch aus, dass das Spielfeld in Querrichtung von mehreren Stangen durchsetzt wird, die der üblichen Wettkampfaufstellung entsprechend eine oder mehrere Spiel figuren tragen.
  • Hierbei können die Stangen in Längsrichtung verschoben werden, ferner sind sie drehbar angeordnet. Die Vorteilung der Spielfiguren erfolgt beispielsweise so, dass die Spielmannschaft einer Partei auf vier Stangen verteilt wird, wobei auf der mittleren Stange die grosse Anzahl von Spielfiguren vorgesehen ist. Auf der Stange dicht am Tor ist nur der Torwart vorgesehen, während die nächste Stange die Verteidigung von zwei oder drei Mann trägt. Da bei dem Spiel in dem Spielkasten jeder Spieler das gesamte Spielfeld mit seinen Figuren, die an sich in derselben Höhe des Spielfeldes verbleiben, bestreichen muss, wird für den Spieler der einen Partei noch eine Stange innerhalb der anderen Spielhälfte vorgesehen. Diese Stange kann ebenfalls mehrere Spielfiguren aufweisen. Die Stangen mit den zu einer Partei gehörenden Spielfizuren sind nur von einer Seite bedienbar, während die anderen, teilweise dazwischenliegenden Stangen von der anderen Seite des Spielkasten, d. h. von dem Gegenspieler, betätigt werden können. Hierzu werden die entsprechenden Stangen je auf der Betätigun. gsseite mdt Griffen versehen.
  • Die dazwischenliegenden Stangen der Gegenpartei ragen entweder über das Spielfeld nicht hinaus oder weisen keine Griffe auf. Je nach Wunsch der Spieler kann man die Griffe auf den Stangen umstecken, so dass man auch eine andere als die Standardverteilung vorsehen kann. Die Stangen werden in entsprechenden Lagern der Seitenwand des Spielfeldes gelagert. Sie sind sweokmässig gegen Herausziehen gesichert.
  • Zur Verminderung des harten Anschlages befinden sich vorteilhaft zwischen Spielfigur und der Spielfeldwand Pufferungen, z.B. Federn u.dgl.
  • Die Anordnung an dem Spielkasten gemaß der Erfindung hat insbesondere den Vorteil, dass jeder Spieler seine gesamte Mannschaft beherrschen kann und in der Lage ist, den Ball auf jeder Seite des Spielfeldes entsprechend zu beeinflusen, Darüber hinaus kann er an einem einzigen Betätigungsgestänge eine Mehrzahl von Spielfiguren in Bewegung setzen. Insgesamt brauchen zum Durchführen eines Wettkampfes nur zwei Spieler vorhanden zu sein.
  • Die Zeichnung veranschaulicht ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes.
  • Fig. 1 zeigt eine Draufsicht auf den Spielkasten gemäss der Erfindung in schematischer Darstellung.
    Fig. 2 ist ein Schaubild eines Teiles des erfin-
    dungsgemässen Spielkastens.
    Der Spielkasten gemäss der Erfindung enthält ein
    Spielfeld 1 mit einer Tormarkierung 2 an jeder Querseite.
  • Das gesamte Spielfeld 1 ist von. sichreren Stangen 3 durchsetzt, die entsprechend der üblichen Aufstellung einer Mannschaft Spielfiguren 4 der einen Partei und solche 5 der anderen Partei aufweisen. Die Stangen 3 sind in der Länge verschiebbar. Hierzu werden sie in der hochgezogenen Seitenwand 6 des Spielfeldes entsprechend gelagert. Ausserdem können die Stangen um ihre Achse gedreht werden. Diejenigen stangen, die mit den Spielfiguren ein und derselben Partei besetzt sind, weisen auf der einen Seite des Spielkastens Handgriffe 7 auf, während die anderen Stangen, die mit den Figuren der anderen Mannschaft besetzt sind, auf der anderen Längsseite des Spielfeldes mit Handgriffen 8 versehen sind.
  • Damit jeder Spieler das gesamte Spielfeld beherrschen kann, sind die Mannschaften ungefähr auf das gesamte Spielfeld verteilt angeordnet. Die Längsbeweguner Stangen 3 werden durch auf den Stangen sitzende Pufferungen 9 begrenzt. Solche Puffer können aus elastischem Material bestehen, man kann aber auch Schraubenfedern o. dgl. verwenden. Die Spiel-
    figuren sitzen auf den Stangen 3 fest. Sie schweben etwas
    bis
    über dem Boden des Spielfeldes, reichen jedoch soweit/zur
    Bodenfläche, dass der Ball nicht darunter fortlaufen kann.
    Bei Drehung der Stange 3 wird auch die Spielfigur oder die
    de e R ehvvet
    Eer Spielkasten emäes der Erfindung bietet Gelegenheit
    eirier-, eir-hohes L7aß ali Geistes-
    gegenwart, Geschicklichkeit und Behendigkeit erfordert.
    A n s p r ü c h e.

Claims (1)

1. unt&rhaltungsspiely insbesondere Spielkasten für Ballspiele z. B. Fnssballspiely bei 6es die m dem Spielfeld befindlichen Figuren mittels eines Sestanges von Hand beweg- bar sind$ dadurch gekennzeichnete dass das Spielfeld in Quer- richtung von Stangen durchsetzt ist ; ie eine oder mehrere Spi Figuren tragen mid dass diese Stangen dreh-und längs ver- sehiebbar sind* 2. Spiel nach Anspruch 1p dadurch gekennzeichnet' dass die Stangen regelsässig oder unregelmässig z. B. teilweise überschlagen nur von einer Seite des Spielkastens bedienbar sind. 3. Spiel nach den nsprchen l'und 2$ dadurch ge. kemi- seiehnet, dass die Stangen auf der Betätigungsseite mit Rippen versehen sine, dite 4. Spiel nach den Ansprüchen l-3 dadurch gekenn- seiehnet öass sischen Spielfigur und Spielfeldwand Fütte- rungen z. B. Federn sm. f den Stangen angeordnet sind.
DE1951P0002218 1951-07-18 1951-07-18 Unterhaltungsspiel. Expired DE1629360U (de)

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DE1951P0002218 DE1629360U (de) 1951-07-18 1951-07-18 Unterhaltungsspiel.

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Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1629360U true DE1629360U (de) 1951-10-18

Family

ID=30008415

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Application Number Title Priority Date Filing Date
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