DE1630891B2 - Rückenlehne fur Kraftfahrzeugsitze - Google Patents
Rückenlehne fur KraftfahrzeugsitzeInfo
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- DE1630891B2 DE1630891B2 DE1967O0012861 DEO0012861A DE1630891B2 DE 1630891 B2 DE1630891 B2 DE 1630891B2 DE 1967O0012861 DE1967O0012861 DE 1967O0012861 DE O0012861 A DEO0012861 A DE O0012861A DE 1630891 B2 DE1630891 B2 DE 1630891B2
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- B60N2/00—Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles
- B60N2/24—Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles for particular purposes or particular vehicles
- B60N2/42—Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles for particular purposes or particular vehicles the seat constructed to protect the occupant from the effect of abnormal g-forces, e.g. crash or safety seats
- B60N2/427—Seats or parts thereof displaced during a crash
- B60N2/42709—Seats or parts thereof displaced during a crash involving residual deformation or fracture of the structure
-
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- B60N2/4228—Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles for particular purposes or particular vehicles the seat constructed to protect the occupant from the effect of abnormal g-forces, e.g. crash or safety seats characterised by the direction of the g-forces longitudinal due to impact coming from the rear
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- B60N2/7023—Coach-like constructions
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Description
40
Die Erfindung bezieht sich auf eine Rückenlehne für Kraftfahrzeugsitze, die seitliche, sich nach oben
erstreckende getrennte Holme aufweist, zwischen denen eine Polsterung tragende Federelemente an- 4r>
geordnet sind.
Bei den bekannten Rückenlehnen für Kraftfahrzeugsitze (DE-PS 10 24815) dieser Art sind die Teile einer
starren Platte bildenden seitlichen Holme nach oben nur von einer üblichen Polsterung abgedeckt. Bei dieser
bekannten Anordnung kommt es zwar beim Aufschlagen des Kopfes eines Fahrzeuginsassen auf den
zwischen den beiden seitlichen Holmen liegenden Teil der Rückenlehne praktisch nicht zu schweren Kopfverletzungen,
jedoch besteht diese Gefahr nach wie vor v> dann, wenn der Kopf eines Fahrzeuginsassen beispielsweise
bei einem von der Seite erfolgenden Stoß gegen das Kraftfahrzeug gegen die Oberkante eines der
beiden seitlichen Holme geschleudert wird. Der Erfindung liegt demgegenüber die Aufgabe zugrunde, m>
eine Rückenlehne der eingangs genannten Art zu schaffen, die so ausgebildet ist, daß unabhängig von der
Aufschlagrichtung die Verletzungsgefahr für die Fahrzeuginsassen gering ist.
Die Erfindung ist demgemäß darin zu sehen, daß die <>-> als Rohre ausgebildeten Holme einen in ihrer
Achsrichtung plastisch verformbaren Abschnitt aufweisen.
Es ist hierbei vorteilhaft, wenn die Abschnitte als gitterartige Zwischenteile ausgebildet sind.
Es ist auch von Vorteil, wenn die Abschnitte als von einem in die nach oben offenen unteren Teile der Holme
eingreifenden Einsteckschaft getragene, über eine Auflagewulst mit diesem verbundene, aus thermoplastischem
Kunststoff bestehende Abdeckhauben ausgebildet sind.
Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung sind die Abschnitte als'mit Preßsitz teleskopartig in die
unteren Teile der Holme eingreifende obere Endteile ausgebildet
Ein Vorteil ergibt sich dadurch, daß die oberen Endteile und die unteren Teile der Holme einander
entsprechende Eindrückungen aufweisen.
In vorteilhafter Weise sind die oberen Endteile und die unteren Teile der Holme, durch einen Scherstift aus
thermoplastischem Kunststoff aneinander festgelegt.
Schließlich weisen nach einem weiteren Merkmal der Erfindung die oberen Endteile eine geringere Wandstärke
als die unteren Teile der Holme auf und bestehen aus Streckmetall oder Kunststoff.
Die Erfindung ist im folgenden anhand mehrerer in den Zeichnungen dargestellter Ausführungsbeispiele
näher erläutert Es zeigt
F i g. 1 einen mit der erfindungsgemäßen Rückenlehne ausgestatteten Kraftfahrzeugsitz,
F i g. 2 den Ausschnitt A gemäß F i g. 1,
Fig.3 ein weiteres Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen
Rückenlehne,
F i g. 4 ein drittes Ausführungsbeispiel und
F i g. 5 ein viertes Ausführungsbeispiel.
Die in den F i g. 1 und 2 dargestellte erfindungsgemäße Rückenlehne der Kraftfahrzeugsitze ist einer
Sitzfläche 3 zugeordnet und weist mit deren Rahmen 4 starr oder gelenkig verbundene seitliche, sich nach oben
erstreckende Holme auf, zwischen denen eine Polsterung tragende Federelemente 7 angeordnet sind.
Die Holme 6 bestehen aus einem unteren als nach oben offenes Rohr mit kreisförmigem Querschnitt
ausgebildeten Teil 6 und einem oberen Abschnitt, der als von einem in den unteren Teil 6 eingreifenden
Einsteckschaft 9 getragene, über einen Auflagewulst 10 mit diesem verbundene, aus einem thermoplastischen
Kunststoff bestehende Abdeckhaube 15 ausgebildet ist. Wenn bei einem Unfall der Kopf eines Fahrzeuginsassen
auf die Abdeckhaube 15 aufprallt, so wird diese dann, wenn hierbei ein bestimmter Verzögerungswert
überschritten wird, unter Energieumwandlung plastisch verformt
Die in Fig.3 dargestellte zweite Ausführungsform
entspricht hinsichtlich ihres Grundaufbaus der gemäß den F i g. 1 und 2 und unterscheidet sich von diesem nur
dadurch, daß hierbei in den unteren Teil jedes Holmes ein aus dünnerem Blech, Streckmetall oder Kunststoff
bestehender oberer Abschnitt 11 teleskopartig mit Preßsitz eingeschoben ist Der obere Abschnitt 11 ist
mit dem unteren Teil durch eine ringförmige Eindrükkung 12 verbunden und kann in diesem unter
Energieumwandlung verschoben werden. Selbstverständlich kann hierbei anstelle einer ringförmigen
Eindrückung auch eine Körnereindrückung vorgesehen sein.
Bei der in Fig.4 dargestellten dritten Ausführungsform ist der untere Teil jedes Holms mit dem in ihn
eingeschobenen oberen Abschnitt W durch einen Scherstift 13 verbunden, der aus einem thermoplastischen
Kunststoff besteht und abgeschert wird, wenn auf
3 4
den oberen Abschnitt 1Γ eine übergroße Belastung wird.
aufgebracht wird. Selbstverständlich können bei allen Ausführungsfor-
Schließlich kann gemäß der in F i g. 5 dargestellten men die Holme anstelle eines kreisförmigen Rohrquer-
vierten Ausführungsform jeder Holm einen als gitterar- schnittes auch einen beliebigen anderen Rohrquer-
tigen Zwischenteil 14 ausgebildeten Abschnitt aufwei- 5 schnitt aufweisen,
sen, der bei einem Aufschlag auf den Holm gestaucht
sen, der bei einem Aufschlag auf den Holm gestaucht
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (7)
1. Rückenlehne für Kraftfahrzeugsitze, die seitliche, sich nach oben erstreckende getrennte Holme
aufweist, zwischen denen eine Polsterung tragende Federelemente angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet,
daß die als Rohre ausgebildeten Holme einen in ihrer Achsrichtung plastisch verformbaren Abschnitt aufweisen. Γ'"'
2. Rückenlehne nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Abschnitte als gitterartige
Zwischenteile (14) ausgebildet sind.
3. Rückenlehne nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Abschnitte als von einem in
die nach oben offenen unteren Teile (6) der Holme eingreifenden Einsteckschaft (9) getragene, über
eine Auflagewulst (10) mit diesem verbundene, aus thermoplastischem Kunststoff bestehende Abdeckhauben
(15) ausgebildet sind.
4. Rückenlehne nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Abschnitte als mit Preßsitz
teleskopartig in die unteren Teile der Holme eingreifende obere Endteile ausgebildet sind.
5. Rückenlehne nach den Ansprüchen 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß die oberen Endteile
(11) und die unteren Teile der Holme einander entsprechende Eindrückungen (12) aufweisen.
6. Rückenlehne nach den Ansprüchen 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß die oberen Endteile
(11) und die unteren Teile der Holme durch einen jo Scherstift (13) aus thermoplastischem Kunststoff
aneinander festgelegt sind.
7. Rückenlehne nach den Ansprüchen 1 und 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die oberen Endteile
eine geringere Wandstärke als die unteren Teile der Holme aufweisen und aus Streckmetall oder
Kunststoff bestehen.
Priority Applications (2)
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|---|---|---|---|
| DE1967O0012861 DE1630891C3 (de) | 1967-11-08 | 1967-11-08 | Rückenlehne für Kraftfahrzeugsitze |
| YU228268A YU32792B (en) | 1967-11-08 | 1968-10-01 | Uredaj za namotavanje nizova spojnih clanaka elasticnih zavojnica za klizne zatvarace |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1967O0012861 DE1630891C3 (de) | 1967-11-08 | 1967-11-08 | Rückenlehne für Kraftfahrzeugsitze |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1630891A1 DE1630891A1 (de) | 1971-03-25 |
| DE1630891B2 true DE1630891B2 (de) | 1978-11-09 |
| DE1630891C3 DE1630891C3 (de) | 1979-07-12 |
Family
ID=7353068
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1967O0012861 Expired DE1630891C3 (de) | 1967-11-08 | 1967-11-08 | Rückenlehne für Kraftfahrzeugsitze |
Country Status (2)
| Country | Link |
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| YU (1) | YU32792B (de) |
Families Citing this family (3)
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1967
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-
1968
- 1968-10-01 YU YU228268A patent/YU32792B/xx unknown
Also Published As
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Legal Events
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