A n 1 a g 9
zur Anmeldung des Ing. Franz Nestelberger
F zur Eintragung in die
Gebrauchsmusterrolle.
Einlege für Bekleidungszwecke.
Es wurde gefundengdaso Textilgeweb* oder Papier welches
einseitig mit eimer blanken Metsllschieht belegt ist, viel
besser
s irB £s derselb ss
beL g aF *74 den sn iwg8
wäriaei » liermt wirkt als derselbe Stoff ohne Belag. Menamgen
ha-
ben gestiedann der blanko Notallbelag den Wäzwe-Abstrahlunge-
Z : oeffizient « von 104-ohne Belag auf 10-24 mit Belag verringert.
Wwantlih t dbwiAttes y Mtttllba dr ni<a : cig<r<n
Temrt
rou, gewandt wirdgalso z. B. bei Winterbekleidung der Aunsenseit*.
Die
Diake des Belagea, oowie die Art des Metallen-spielt keine
Rolle,
Jedoch it « ichtidc dj. <t Metall-Obrfächw vollkomMn blank
und frei-von Oxydochichten oder Oberzügen ist. Dies wird durch
V*r-
wendung edler Metalle z. B. GoldjS : Llber. deren Legierungen
oder von
exydati, onsbest-andigen unedlen Metellegiermgen erreicht,
Auch Alu-
minium in reiner Form ist geeignet. Leicht oxydierende Metalle
z. : B.
Zink, eder Blei ind ungeeignet, weil ihre Oberfläche resch
matt wirt
und dadurch an Wirkung verliert. Ebenso ist es unwirksem, wenn
bei-
epilsweiwe das Metall in Form von feinen Blättchen oder Pulver
mit einem Lmek als Bindemittel mitgebracht wird.
Das Belegen des EinlagematerialB kenn durch AnfKle-
ben oder Aufpressen einer äusaerst dünnen Metallfglie oder
durch-
galvonischen ii-berzug erfolgen. Das so metallisierte Gewebe
diamt
als Htärmeißolierende Einlage in Bekleidungsstücke und Becken.
Dieses Einlegematerial kann wie ein Futterstoff <taa
Welle in Kleidongsstucke zwischen den Oberstcff und dem üblichen
Innenfutter eingenäht werden, sodass es unsichtbar bleibt und
die
Metrnll chiehte vor dem Abreiben geschützt ist, Bmait dss mit
dem
Metsll belegte Material luftdurchlässig bleibt, m. rd die Besehich-
tung s. weckBßßig nicht homogen, sondern mit kleinen Zwischenräumen
ausgeführt.
Schu : tzanspzuch : traeisolierende Einlage für Bekleidungszweeke
dadurch gekennzeichnet, dass das Einlagematerial einseitig
mit
einer blanken Ketallschìchte überzogen ist.
On 1 ag 9
to the registration of Ing. Franz Nestelberger
F for entry in the
Utility Model Roll.
Insert for clothing purposes.
It was foundgdaso textile fabric* or paper which
covered on one side with a blank sheet of metal is much better
s irB £s same ss
beL g aF *74 den sn iwg8
wäriaei » liermt acts as the same substance without a coating. Menamgen ha-
ben then the blank emergency covering died the Wäzwe radiation
Z : coefficient « reduced from 104-without topping to 10-24 with topping.
Wwantlih t dbwiAttes y Mtttllba dr ni<a : cig<r<n Temrt
rou, turned gso e.g. B. in winter clothing from the outside*. the
Diake des Belagea, oowie the kind of metal-doesn't matter,
However it « ichtidc dj. <t Metal surface completely blank
and is free of oxide layers or overcoats. This is done by V*r-
use of precious metals e.g. B. GoldjS: Llber. their alloys or from
exydati, onsbest-other base metal alloys reached, also aluminum
minium in its pure form is suitable. Easily oxidizing metals e.g. : B
Zinc and lead are unsuitable because their surface becomes dull
and thereby loses its effectiveness. It is also ineffective if
epilsweiwe the metal in the form of fine flakes or powder
brought along with a lmek as a binder.
The covering of the insert materialB is known by AnfKle-
or pressing on an extremely thin metal blade or
galvanic ii coating done. The fabric thus metallized diamt
as a heat-insulating insert in clothing and pelvis.
This inlaid material can be used like a lining <taa
Wave in dressongs pieces between the colonelcff and the usual
Inner lining sewn in so that it remains invisible and the
Metrnll chiehte is protected from abrasion, Bmait dss with the
Metsll covered material remains permeable to air, m. rd the coating
tung s. weckBßßig not homogeneous, but with small gaps
executed.
Schu : tzanspzuch : Trae-insulating insert for clothing purposes
characterized in that the insert material on one side with
covered with a bare metal layer.