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DE1630579C - Betätigungseinrichtung fur Gleisket tenfahrzeuge mit einem Arbeitsgerät - Google Patents

Betätigungseinrichtung fur Gleisket tenfahrzeuge mit einem Arbeitsgerät

Info

Publication number
DE1630579C
DE1630579C DE1630579C DE 1630579 C DE1630579 C DE 1630579C DE 1630579 C DE1630579 C DE 1630579C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
steering
channel
control
lever
line
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Wilhelm Bollmann Gustav 5060 Bensberg Refrath Jansen
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Kloeckner Humboldt Deutz AG
Original Assignee
Kloeckner Humboldt Deutz AG
Publication date

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Description

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Die Erfindung betrifft eine weitere Ausbildung der Nachteil, daß für · das Schalten des Hauptschaltim Patent 1273-999 beschriebenen Betätigungs- getriebes neben dem in.zwei Ebenen bewegbaren einrichtung für Gleiskettenfahrzeuge mit einem Ar- Schalthebel ein besonderes Betätigungsglied notbeitsgerät, insbesondere für Erdbewegungsmaschinen wendig ist. Von Nachteil ist ferner, daß nach Vormit einer Ladeschaufel od. ä., bei der das Gleisketten- 5 wahl der Vorwärts- oder Rückwärtsfahrt ein Rückfahrzeug mit einem mit Druckmittel betätigten Kupp- ■ schwenken des Schalthebels in die Mittellage zum lungen versehenen Wende- und einem ebensolchen - .Einrücken der Hauptfahrkupplung notwendig ist. Wechselgetriebe und jeder Seite zugeordneten druck- Dies hat zur Folge, daß während der Lenk- und mittelbetätigten Lenkkupplungen und Lenkbremsen Schaltbewegungen leicht Fehlbedienungen möglich ausgerüstet ist, wobei ein in der Fahrtrichtung und io sind. Darüber· hinaus ist bei dieser Betätigungsquer zur Fahrtrichtung bewegbares Betätigungsglied einrichtung von Nachteil, daß während eines Lenkvorgesehen ist, durch das beim Bewegen in Fahrt- ausschlages ein Umschalten der Kupplungen des richtung die Kupplung für Vorwärtsfahrt und ent- Wechselgetriebes nicht durchführbar ist. Daraus ergegen der Fahrtrichtung die Kupplung für Rück- gibt sich, daß sich beim Einsatz des bekannten Gleiswärtsfahrt geschaltet und beim Bewegen in Quer- 15 kettenfahrzeuges mit einem Arbeitsgerät, für dessen richtung die der Bewegungsrichtung entsprechende Betätigung in kurzen Intervallen ein Fahrtrichtungs-Lenkkupplung ausgerückt und die Lenkbremse an- wechsel notwendig ist, relativ lange Arbeitstakte gelegt wird und bei der beim Bewegen des Betäti- ergeben und damit keine wirtschaftliche Arbeitsweise gungsgliedes in Fahrtrichtung und entgegen der möglich ist.
Fahrtrichtung die den Gangstufen des Wechsel- 20 Auch ist bereits bei einem Gleiskettenfahrzeug mit"
getriebes entsprechenden Kupplungen betätigbar zwei von einer Antriebsmaschine angetriebenen,
sind und das Betätigungsglied noch bewegbare Hand- jeweils einer Gleiskette zugeordneten hydrostatischen
haben zum Steuern des Arbeitsgerätes trägt und zum Getriebeeinheiten bekanntgeworden (deutsche Aus-/
Trennen des Kraftflusses des Antriebes und zur legeschrift 1094115), die Steuerung der beiden
Bremsung beider Gleisketten ein gemeinsames Brems- 25 hydrostatischen Getriebeeinheiten durch zwei auf
pedal vorgesehen ist. . einer gemeinsamen Achse gelagerte Handhebel vor-
Bekannt ist ein Gleiskettenfahrzeug mit einer von zunehmen. Durch Schwenken der Handhebel in dessen Antriebsmaschine angetriebenen hydraulisch -bzw. entgegen der Fahrtrichtung soll dabei die Vorausrückbaren Hauptfahrkupplung und einem dieser- wärts- bzw. Rückwärtsgeschwindigkeit jeder Gleisnachgeschalteten Wendegetriebe (USA.-Patentschrift 30 kette für sich eingestellt werden. Ferner sollen die 3 060 968), das mittels hydraulisch ein- und aus- beiden Handhebel in jeder gegenseitigen Relativrückbarer Kupplungen schaltbar ist, die wechselweise stellung zwecks gemeinsamer Bewegung miteinander über ein Kniehebelgestänge in Einrückstellung ge- kuppelbar sein, wobei einer oder beide .Handhebel halten werden. Dem Wendegetriebe sind ein Haupt- mit einer Handhabe zwecks Steuerung der Hub- und schaltgetriebe und ein Lenkgetriebe nachgeschaltet, 35 der Neigungsbewegung eines Lastträgers versehen sind, dem für jede Gleiskette eine hydraulisch ausrück- Durch Drehung des Handhebels mittels der Handbare Lenkkupplung neben einer Lenkbremse züge- habe soll die Neigung des Tastträgers und durch ordnet sind. Die Steuerung der Hauptfahrkupplung Drehung der Handhabe am Handhebel die Steuerung und der Kupplung des Wendegetriebes sowie die der der Hubbewegung des Lastträgers vorgenommen wer-Lenkkupplungen und Lenkbremsen erfolgt durch eine 40 den. Ein solches Gleiskettenfahrzeug weist gleichfalls - gemeinsame Betätigungseinrichtung, die mit einem den Nachteil auf, daß hierbei nicht die Möglichkeit in zwei Ebenen bewegbaren Schalthebel versehen'ist. besteht, während eines Lade- bzw. Entladevorganges Ein Schwenken des Schallhebels aus der Mittellage, des Lastträgers bei getrenntem Kraftfluß und gedie einer Neutralstellung entspricht, im Uhrzeiger- bremstem Fahrzeug für "das An- bzw. Abfahren die sinn um eine Querachse hat zur Folge, daß die Vor- 45 günstigste Geschwindigkeitsstufe und den günstigsten wärtskupplung des Wendegetriebes eingerückt, die Wenderadius vorzuwählen. Darüber hinaus ist von Lenkkupplungen und die Hauptfahrkupplungen aus- Nachteil, daß die Verwendung von zwei Handhebeln gerückt werden, wonach das Schalten der Gang- zur Steuerung des Fahrzeuges unzweckmäßig ist, da stufen des Hauptschaltgctriebes mittels eines beson- nicht, wie bei einem Fahrzeug auf Rädern, durch deren Betätigungsgliedcs möglich ist. Bei nachfolgen- 50 Schwenken nur eines LenkgHedes in der jeweiligen dem Rückschwenken des Schalthebels der gemein- Lenkrichtung eine Lenkung erfolgt, sondern daß, wie samen Betätigungseinrichtung in die Mittellage wer- bei bekannten Gleiskettenfahrzeugen, mit einer den in dieser die Hauptfahrkupplungen nebst den Doppelhebellenkung für ein durch Lenkkupplüngen Lcnkkuppltingcn wieder -eingerückt, wonach durch und Lenkbremsen gesteuertes Lenkgetriebe die Lenk-Schwenken· des Schalthebels in einer quer zu vor- 55 bewegungen in oder entgegen der Fahrtrichtung ergenannter Schwenkebene verlaufenden Ebene in der folgen. Ferner hat die zwischen den beiden Steuerjeweiligen Bewegungsrichtung die dieser zugeordnete hebeln' vorgesehene Kupplung den Nachteil, daß Lenkkupplung ausgerückt und die entsprechende Fehlbedienungen. leicht möglich sind". Nachteilig ist Lenkbremse angelegt wird. Für die Einschaltung.der auch noch, daß die Bewegungsrichtung der Hand-Rückwärtsfahrt ist'bei dieser Betätigungseinrichtung 60 haben für den Lastträger nicht sinnvoll ist. ein Schwenken des Schalthebels entgegen dem Uhr- Ausgehend von diesem bekanntgewordenen Stand 7cigcrsinn notwendig, um die entsprechende Rück- der Technik, ist es Aufgabe der Erfindung, cine Bewärtskupplung des Wendegetriebes einzurücken. tätigungseinrichtung der eingangs vorausgesetzten Nach Rückführung des Schalthebels in die Mittel- Gattung dahingehend. weiterzubilden, daß das Bestellung kann durch Schwenken des Schallhebels in 65 tätigungsglied für das Lenken und Schalten so ge-Querriehlung die jeweilige Lenkkupplung und Lenk- staltet ist, daß es bei großer Beinfreiheit den Einstieg bremse betätigt werden. Die Betätigungseinrichtung in den Fahrerstand nicht behindert und sinnvoll in dieses Gleiskettenfahrzeuges hat den wesentlichen der Handhabung ist.
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Dies wird gemäß der Erfindung dadurch erreicht, einer im Gehäuse des Steuergerätes für die Lenk-
daß das Betätigungsglied in ah sich bekannter Weise kupplungen und Lenkbremsen gelagerten, axial
als eine mittels eines Hebels in Längsrichtung ver- fixierten Hohlwelle gekuppelt ist und daß die Hohl- "
schiebbare -und um ihre Achse verdrehbare Stange welle Nocken zur Betätiguii» der Steuerschieber des
ausgebildet ist. 5 Steuergerätes für die Lenkkuppliingen und Lenk-
Eine solche Betätigungseinrichtung hat den Vor- -bremsen aufweist. ' .
teil, daß nunmehr die Möglichkeit besteht, das Be- Die Erfindung ist an Hand zweier in der Zeichtätigungsglied zum Lenken und Schalten im Fahrer- nung dargestellter Ausführungsbeispiele näher erstand eines Gleiskettenfahrzeuges so zu führen, daß läutert. Es zeigt
bei großer Beinfreiheit eine bequeme Bedienung und io A b b. 1 eine perspektivische Darstellung eines mit
ein hohes Maß an Unfallsicherheit gegeben sind. einer erfindungsgemäß ausgebildeten Betätigungs-
Darüber hinaus besteht der Vorteil, daß die Schwenk- einrichtung ausgestatteten Fahrerstandes eines mit
achse des Betätigungsgliedes nunmehr in eine Ebene einem Ladegerät, ausgerüsteten Gleiskettenfahr-
gelcgt werden kann, wie sie bei der bekannten Lenk- zeuges,
säule eines Straßenfahrzeuges auf Laufrädern üblich 15 A b b. 2 eine andere Ausführungsform einer erfinist, wodurch gleichfalls der Ein- und Ausstieg aus dungsgemäßen Betätigungseinrichtung, dem Fahrerstand durch das Betätigungsglied nicht Abb. 3 einen,Horizontalschnitt durch das Steuerbehindert wird. Für den Fahrer ergibt sich daraus gerät für die Steuerung der hydraulisch "betätigten der Vorteil, daß er keiner besonderen Umschulung Kupplungen für Vorwärts- und Rückwärtsfahrt sowie von einem Straßenfahrzeug auf Laufrädern auf ein 20 der Lenkkupplungen und Lcnkbremsen gemäß Gleiskettenfahrzeug bezüglich der Lenkung selbst A b b. 2,
bedarf. Dies ist insofern von Vorteil, als es häufig Abb.4 einen Querschnitt durch das Steuergerät vorkommt, daß der Fahrer eines Straßenfahrzeuges, nach der Linie NI-III in Abb. 3 und beispielsweise eines Muldenkippers, bei Ausfall des A b b. 5 einen Querschnitt durch das Druckmittel-Fahrers für das Gleiskettenfahrzeug einspringen muß. 25 steuergerät nach der Linie IV-IV. in Abb. 3. Es ist somit" bei großer Unfallsicherheit und kurzen Ein in A b b. 1 hinsichtlich seines Antriebes teil-Ladezeiten eine große Rentabilität für das Gleis- weise dargestelltes Gleiskettenfahrzeug wert eine kettenfahrzeug sichergestellt. Antriebsmaschine 1 auf, die mit einer Antriebswelle 2
Eine einfache Verbindung zwischen der Stange eines durch hydraulische Kupplungen oder Bremsen für das Lenken und Schalten einerseits und den 30 schaltbarcn Wendegetriebes 3 gekuppelt ist. Dem Druckmittelsteuergeräten für das Lenkgetriebe an- Wendegetriebe 3 ist ein ebenfalls durch hydraulische dererseits ergibt sich, wenn die Stange mit einem Kupplungen oder Bremsen schaltbares Schalt-Mitnehmerprofü versehen ist, auf dem ein axial zur getriebe 4 'nachgeschaltet, welches neben der neu- ' Gleitführung der Stange fixierter zweiarmiger Hebel tralen Stellung N die Schaltstufen I bis III aufweist, sitzt, dessen Enden über Stangen mit den Steuer- 35 Das Schaltgetriebe 4 hat eine Abtriebswelle 5, die Schiebern der Steuergeräte für die Lenkkupplungen ein Kegelritzel 6 trägt, über das der Antrieb eines und Lenkbremsen verbunden- sind. Zweckmäßig ist Kegelrades 7 einer Mittelwelle 8 erfolgt, die mittels dabei, wenn die Stange in einer gabelförmigen Stütze einer Lenkkupplung 9 mit einer rechten Antriebsgeführt ist und der zweiarmige ■ Hebel vom gabel- halbwelle 10 und mittels einer Lcnkkupplung 11 mit förmigen Teil der Stütze axial fixiert ist. 4° einer linken Halbwelle 12 des Gleiskettenantriebes
Ein räumlich in der Anordnung günstiger Gesamt- kuppelbar ist. Die Antriebshalbwellen 10 und 12 aufbau der Betätigungseinrichtung ergibt sich ferner, sind drehfest mit einem Antriebszahnrad 13 bzw. 14 wenn das Steuergerät für die Steuerung der hydrau- verbunden, welche von einer angedeuteten Gleiskette lisch betätigten Kupplungen für Vorwärts- und Rück- . 15 bzw. 16 umschlungen sind und diese antreiben, wärtsfahrt unterhalb der Stange angeordnet ist und 45 Die Lenkkupplungen 9 und 11 sind in bekannter diese über einen zweiarmigen Zwischenhebel mit dem ■ Weise als Lamellenkupplungen ausgeführt, wobei Steuerschieber des Steuergerätes gekuppelt ist. Dabei deren Kupplungsgehäuse 17 drehfest auf den Enden ist es zweckdienlich, wenn der Zwischenhebel an der Mittelwelle 8 sitzen. In den Kupplungsgehäusen der gabelförmigen Stütze gelagert ist. Von Vorteil 17 sind drehfest, jedoch axial verschiebbar geführte ist dabei ferner, wenn als Kupplungsglied zum Zwi- 50 Außenlamellen 18 angeordnet, die zusammen mit schenhebel ein drehbar und axial auf der Stange drehfest und axial verschiebbar auf den Antriebsfixiertes Kreuzgelenk vorgesehen ist. halbwellen 10 bzw. 12 angeordneten Lamellen 19
Im Rahmen der Erfindung besteht ferner die Mög- mittels ringförmig angeordneter Federn 20 mitein-
lichkeit, die Stange im Steuergerät für die Steuerung ander verspannbar sind. Als Äusrückclement für die der hydraulisch betätigten Kupplungen für Vorwärts- 55 Federn 20 dient je ein Ringkolben 21, der axial in
und Rückwärtsfahrt' und/oder im Steuergerät der einem Ringzylinder 22 der Kupplungsgehäuse 17 ge-
Lenkkupplungen und der Lenkbremsen zu führen. führt ist. Die Kupplungsgehäuse 17 sind ferner mit
Einer solchen Lösung ist insofern der Vorzug zu je einem Wälzlager 23 versehen, das der innenseitigen
geben, als sich hierbei bei einem baulich geringen Lagerung der Äntricbshalbwcllen 10 bzw. 12 Aufwand eine besonders einfache Führung des Be- 60 dient.
tätigungsglicdes ergibt. Für den Fall, daß die Stange Zwischen den Lenkkupplungen 9 bzw. 11 und den
im Steuergerät des Steuergerätes zur Steuerung der Antriebszahnrädern 13 bzw. 14 sind ebenfalls in bc-
hydraulisch' 'betätigten Kupplungen für Vorwärts- kannter Weise als Lamellenbremsen ausgeführte
und Rückwärtsfahrt geführt ist, ist es von Vorteil, Lenkbremsen 24 bzw. 25 angeordnet. Jede der Lenkwenn die Stange als Steuerschieber ausgebildet ist. 65 bremsen besteht aus einem ortsfest abgestützten Ge-
Dabei kann eine weitere Vereinfachung des Gesamt- häusc 26 und in diesem drehfest, jedoch axial ver-
'äufbäues der Betätigungseinrichtung dadurch erreicht schiebbar geführten Außenlamellen 27 und drehfest
werden, daß die Stange über ein Mitnehmcrprofil mit und axial verschiebbar auf den Antriebshalbwellen
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bzw. 12 sitzenden Innenlamellen 28. Als Verspann- mit Hilfe von Leitungen 65, 66 und 67 mit den den element für die Lenkbremsen dient je ein Ringkolben Schaltstufen I-II-III entsprechenden drei Schaltkupp-29, der in je einem Ringzylinder 30 der Gehäuse 26 lungen des Kupplungsschaltgetriebes 4 verbunden. ' sitzt und durch ringförmig angeordnete Rückstell- Darüber hinaus ist das Steuergerät 48 über Leitungen federn 31 belastet ist. In den Gehäusen 26 der Lenk- 5 68 und 69 mit der Ringleitung 39 bzw. 47 verbrcmsen 24 bzw. 25 sind ferner die Antriebshalb- bunden.
wellen 10 bzw. 12 mit ihren äußeren Enden mittels ' Vom Lenkhebel 53 werden hiergegen die Dreh-Wälzlager 32 gelagert. ' ■ bewegungen zur Steuerung des Lenkgetriebes über Zur Steuerung der der rechten Antriebshalbwelle die mit einem Mitnehmerprofil 70 versehene Stange 10 zugeordneten Lenkkupplung 9 und der Lenk- io 52 auf einen zwischen den beiden Lagern 50 und 51 bremse 25 dient ein rechtes Druckmittelsteuergerät der Stütze 49 axial fixierten zweiarmigen Hebel 71 33, das mittels einer Leitung 34 mit dem Ringzylinder übertragen. Vom zweiarmigen Hebel 71 werden die 22 und mittels einer Leitung 35 mit dem Ringzylinder Lenkbewegungen von dessen mit einer Stange 72 30 verbunden ist. Ein entsprechendes linkes Druck- bzw. 73 gekuppelten Enden über Zwischenhebel 74 mittelsteuergcrät 36 dient der Steuerung der der Jin- 15 bzw. 75 auf die Steuerschieber der Druckmittelsteuerken Antriebshalbwelle 12 zugeordneten Lenkkupp- geräte 33 bzw. 36 weitergeleitet, lung 11 und der Lenkbremse 24. Das Druckmittel- An die die beiden Druckmittelsteuergeräte 33 und steuergerät 36 ist hierbei mit Hilfe einer Leitung 37 36 mit Druckmittel versorgende Ringleitung 39 und mit dem Ringzylinder 22 der Lenkkupplung 11 und die das abströmende Druckmittel auffangende Ringmittels einer. Leitung 38 mit dem Ringzylinder 30 der 20 leitung 47 ist ferner ein Hauptbremssteuergerät 76 Lenkbremse 24 verbunden. Die Druckmittelsteuer- angeschlossen, dessen Steuerschieber 77 über ein geräte 33 und 36 sind an eine Ringleitung 39 ange- Bremsgestänge 78 mit einem, in Fahrtrichtung geschlossen, die von einer fortwährend von der An- sehen, links neben der Stütze 49 angeordneten triebsmaschine 1 angetriebenen Pumpe 40 mit Druck- Bremshebel 79 gekuppelt ist. Der Bremshebel sitzt mittel versorgt wird. Die Pumpe 40 steht dabei über 25 schwenkbar an einem ortsfesten Lagerbock 80 im eine Sauglcitung 41 mit einem Vorratsbehälter 42 in Fahrerstand des Gleiskettenfahrzeuges. Vom Haupt-Verbindung. Zwischen die Pumpe 40 und. die Ring- bremssteuergerät 76 aus, das mittels einer Leitung leitung 39 ist eine Verzweigung 43 eingeschaltet, die 81 mit dem Druckmittelsteuergerät 33 und durch mit einem Anschluß über eine Leitung 44 unter Zwi- eine Leitung 82 mit dem Druckmittelsteuergerät 36 schenschaltung eines Druckhalteventils 45 mit dem 30 verbunden ist, werden beim Betätigen des Brems-Vorratsbehälter 42 verbunden ist. Zwischen die Ver- hebeis 79 in den Steuergeräten 33 und 36 zugleich zweigung 43 und die Leitung 39 ist ein Überdruck- die nicht dargestellten Steuerkolben und damit deren .ventil 46 eingeschaltet, das mit seinem Abströmzweig Steuerschieber proportional zur Auslenkung des an eine drucklose Ringleitung 47 angeschlossen ist. Bremshebels 79 mit Druckmittel beaufschlagt. Dies Die Ringleitung 47 verbindet die Druckmittelsteuer- 35 hat eine gleichsinnige Bewegung der Steuerkolben geräte 33 und 36 mit dem Vorratsbehälter 42. ~" der Steuergeräte 33 und 36 und damit eine der Zwischen den beiden Druckmittelsteuergeräten 33 - Bremspedalbewegung nachfolgende Beaufschlagung und 36 ist ein Druckmittelsteuergerät 48 angeordnet, der Ringzylinder 22 der Lenkkupplungen 9 undv 11 das der Steuerung des Kupplungsschaltgetriebes 4 und der Ringzylinder 30 der Lenkbremsen 24, 25 und des Wendegetriebes 3 dient. Auf dem Druck-. 40 zur Folge. Die zum Lösen der Lenkbremsen 24, 25 mittelsteuergerät 48 ist eine gabelförmige. Stütze 49 und zum Einrücken der Lenkkupplungen 9, 11 nach angeordnet, die zwei miteinander fluchtende Axial- erfolgtem Bremsvorgang erforderliche Entlastung der lager 50 und 51 trägt, in denen verschieb- und ver- beiden Leitungen 81 und 82 erfolgt vom Steuerschwenkbar eine Stange 52 geführt ist. Dabei liegt schieber 77 des Häuptbremssteuergerätes 76 durch die Achse der Stange 52 vorzugsweise in einer etwa 45 Verbindung derselben mit der Ringleitung 47. parallel zur Längsmittelachse des Gleisketten fahr- In Fahrtrichtung gesehen ist rechts .neben der zeuges verlaufenden Achse. Die Stange 52 ist an Stütze 49 an einem ortsfesten Lagerbock 83 des ihrem dem nicht dargestellten Fahrersitz zugewandten Fahrerstandes ein der Steuerung des Reglers 84 der Ende drehfest mit einem Lenkhebel 53 verbunden, Antriebsmaschine 1 dienendes Gaspedal 85 schwenkder U-förmig ausgebildet ist und als Lenk- und 50 bar gelagert. Die Übertragung der Pedalbewegungen Schaltglied dient. Wird der Lenkhebel 53 in Längs- auf den Regler 84 erfolgt über einen Seilzug 86, richtung des Fahrzeugs verschoben, so werden diese dessen pedalseitiges Ende an. einem Hebel 87 ange-Bewegungen von der Stange 52 über ein axial auf lenkt ist, der schwenkbar an einem Bock 88 lagert dieser mittels eines Bundes 54 fixiertes und· drehbar und über ein Gestänge 89 mit dem Pedal 85 gekupgelagertes Kreuzgelenk 55 auf einen mit einem Lang- 55 pelt ist. Hierbei ist der Hebel 87 von einer ortsfest loch 56 versehenen zweiarmigen Zwischenhebel 57 angelenkten Rückstellfeder 90 entgegen dem Uhr- * übertragen, der in einem als Gabel 58 auslaufenden zeigersinn belastet.
Teil der Stütze 49 mittels eines Bolzens 59 gelagert Neben den vorgeschriebenen Bedienungseinrich-
ist. Vom Zwischenhebel 57 findet über dessen eben- · tungen für den Fahrantrieb, deren Druckmittelsteuerfalls mit einem Langloch 60 versehenes noch freies 60 geräte 33,· 36 und 48 vorzugsweise unterhalb einer Ende die Übertragung der Schaltbewegungen der nicht dargestellten Plattform des Fahrerstandes anStange 52 über einen Bolzen 61 auf den Steuer- ■ geordnet sein sollen, weist der Fahrerstand weiterhin schieber 62 des Druckmittelsteuergerätes 48 statt. eine Bedienungseinrichtung für ein am Fahrzeug an-Das Druckmittelsteuergerät 48 leitet die Steuerbewe- gebautes, druckmittelbetätigtes Ladegerät 91 auf. Die gungen des Steuerschiebers 62 hydraulisch über eine 65 Bedienungseinrichtung für das Ladegerät 91 besteht Leitung 63 zu der Vorwärtskupplung und über eine aus zwei an die Ringleitungen 39 und 47 anuesehlos-Leitung'64 zu der Rückwärtskupplung des Wende- senen Druckmittelsteuergeräten 92 und 93 sowie aus getriebes 3. Ferner ist das Druckmittelsteuergerät 48 zu deren Steuerung an den Enden des U-förmigen
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Lenkhebels 53 angeordneten Drehgriffen 94 und 95. zeug bewegt sich hiernach in der Vorwärtsschalt-
Das Ladegerät 91 selbst besteht aus einem Hub- stufe II bzw. III.
gestänge 96, einer mit diesem gekuppelten Lade- Die Schaltung der Rückwärtsschältstufen I bis III schaufel 97, unteren Hubzylindern 98, 99 und Kipp- erfolgt durch Verschieben der Schaltstange 52 mittels zylindern 100 und 101. Hierbei sind die beiden un- 5 des Lenkhebels 53 aus der Neutralstellung entgegen tercn Hubzylinder 98 und 99 einencnds an nicht dar- der Vorwärtsfahrtrichtung des Fahrzeuges) wobei in gestellten ortsfesten Lagerböcken des Fahrzeuges den einzelnen Rückwärtsschältstufen im Unterschied Und andcrenends schwenkbar am Hubgestänge 96 an- zu den Vorwärtsschaltstufen an Stelle der Vorwärtsgelenkt. Die beiden oberen Kippzylinder 100 und 101 kupplung des Wendegetriebes 3 dessen Rückwärtssind hiergegen einencnds schwenkbar an der Lade- io kupplung durch, das DruckmiiTelstcuergerät 48 über schaufel 97 und andcrenends an Schwingen 102 des die · Leitung 64 mit der Ringlcitung 39 verbunden Hubgestänges 96 angeschlossen. Das vorzugsweise, wird und d>e Ringlcitung 63 über die Ringlcilung 47 in Fahrtrichtung gesehen, links neben dem Druck- entlastet ist.
mjttelsteuergcrät 48 angeordnete. Druckmittclsteuer- Die Lenkung des Fahrzeuges in den Vorwärts- und gerät 93 ist hierbei über eine Leitung 103. mit dem 15 Rückwärtsschallslufen des Antriebes erfolgt für eine rechten Hubzylinder 98 und mittels einer Leitung 104 Rechtswendung durch Verschwenken des Lenkhcbcls mit dem linken Hubzylinder 99 des Ladegerätes 91 53 im Uhrzeigersinn. Dabei wird beim Verschwenken verbunden. " des Lenkhebcls53 in diesem Sinne um einen Tcil-Dic beiden'Kippzylinder 100 und 101 sind über betrag der Steuerschieber des rechten Steuergerätes Leitungen 105 bzw. 106 mit dem Druckmittelstcuer- 20 33 zunächst so weit verschoben, bis eine Verbindung gerät 92 verbunden, welches vorzugsweise, in Fahrt- der Ringlcitung 39 mit der Leitung 34 erfolgt, worichtung gesehen, rechts neben dem Druckmittel- durch der Ringzylindcr 22 der Lenkkupplung 9 mit steuergerät 48 angeordnet ist. Die Betätigung der Druckmittel beaufschlagt wird. Dies hat eine Unler-Steuerschicber der Druckmittelstcuergcräle 92 und brechung des Kraftflusses zwischen der Mittelwelle 8 93 erfolgt von den Drehgriffen 94 bzw. 95 aus über 25 und der rechten Antricbshalbwellc 10 zur Folge. ScilzügclO7 bzw. 108, weiche mit ihren Enden vor- Hierbei kann bei großem Rollwiderstand der Gleiszugsweise im U-förmigen Lenkhebel 53 teilweise ge- kette 15 bereits eine Rcchtswendung des Fahrzeuges führt sind. Darüber hinaus weisen die Steuergeräte eintreten. Wird aus der vorbcschricbenen Schwenk-
92 und 93 je einen von Hand zu betätigenden stellung der Lenkhebcl 53 weiter im Uhrzeigersinn Steuerhebel 109 bzw. 110 auf, mittels derer die Vor- 30 verschwenkt, so findet durch die cinhergehende prowahl der Ausgangs- oder Einstellung der Hub- oder porlionalc Verlagerung des Steuerschiebers des Kippzylirider erfolgen kann. Die Steuergeräte 92 und DruckmiUekicucrgcrätos 33 eine stetig ansteigende
93 sind hierbei mit nicht dargestellten Rückführungs- Beaufschlagung des Ringzylinders 30 der rechten geständen od. dgl. mit dem Hubgestänge 96 gc- Lenkbremse 25 statt. Daraus ergibt sich je nach Auskuppelt. 35 schlag des Lenkhcbcls 53 eine entsprechende Rechts-
Dic Wirkungsweise der Bedicnungscinrichtung ist wendung des Fahrzeuges. Beim Rückschwenken des
wie fol«t: In der in Abb. 1 gezeigton StellungN bc- Lenkhebels 53 aus den vorbcschricbenen Schwenk-
findet sich die Stange 52 nebst Lenkhebcl 53 in Neu- Stellungen, in die Neutralslellung wird hintereinandcr-
tralstel'ung. Dies bewirkt bei laufender Antriebs- folgend der Ringzylindcr 30 der rechten Lenkbremse
maschine 1, daß sowohl die Kupplungen des Wende- 40 25 und der Ringzylinder 22 der rechten Lcnkkupp-
getricbes 3 und des Schaltgetriebes 4 sowie die Ring- lung 9 durch den Steuerschieber des Druckmillel-
zylinder?2 der Lenkkupplungen 9, H und die Ring- Steuergerätes 33 über die Ringlcilung 47 entlastet,
zylinder 22 der Lenkbrerosen 24 und 25 drucklos Ein Verschwenken des Lenkhebels 53 aus der
sind. Der Kraftfluß zwischen der Antriebsmaschine 1 Neutralstcllung entgegen dem Uhrzeigersinn hat in
und den Antriebsrädern 33 und 14 ist somit unter- 45 gleicher Weise, wie für das Rechlswenden des Pahr-
brachep. zeugcs beschrieben, eine entsprechende Betätigung
Wird aus der vorbeschriebenen Neutralstellung N der Lenkkupplung 11 sowie der Lenkbremse 24 und
die Stange 52 mittels des Lenkhebels 53 bei laufen- damit ein Linkswenden zur Folge,
der Antriebsmaschine 1 in die Schaltstufe I nach vorn Sol! in den vorbeschriebenen Belriebszuständen
verschoben, so verbindet der hierdurch über den 50 zugleich oder ZwischenzeilIich ein Laden oder Hnt-
Zwischenhebel 57 in die Scha.ltstufe I geschaltete laden mittels des Ladegerätes 91 staltfinden, so ge-
Steucrschieber 62 des Druckmiltelsteuergerätes 48 schicht dies wie folgt:
die Ringleitung 39 mit der Vorwärtskupplung "des Angenommen, die Ladeschaufel 97 befindet sich
Wendegetriebes 3 und über die Leitung 65 mit der in Transporlslellung. so wird durch Drehen des Hn-
Schaltstiife I des Schaltgetriebe:; 4· Wird hierbei die 55 kcn Drehgriffes 95 entgegen dem Uhrzeigersinn und
Neutralstellung des Lenkhebels 53 beibehalten, so die hierdurch proportional erfolgende Verlagerung
erhalten die Ringzylinder 22 der Lenkkupplungen 9 des Steuerschiebers des Druckmittelsteuergerätes 93
und 11 kein Druckmittel, so daß die beiden Lenk- eine Entlastung der Leitungen 103 und 104 und da-
kupplungen durch ihre Fedcrsätzc20 kraftschlüssig mit der Hubzylinder 98 und'99 eingeleitet, was ein
bleiben und der Antrieb des Fahrzeuges in der Schalt- 60 Absenken der Ladeschaufel 97 bis auf einen durch
stufe I in Geradeausfahrt nach vorn erfolgt. Wird den Hebel 110 voreingestellten Grundwert bewirkt,
von der Schaltstufe I auf die Schaltstufe II oder III Gesetzt den Fall, die Ladeschaufel 97 hat in dieser
durch Wcitcrschicben der Stange 52 in Fahrtrichtung Stellung nicht den günstigsten Grabwinkel,'so wird
nach vorn umgeschaltet, so erfolgt durch den Steuer- dieser durch Drehen des rechten Drehgriffes 94 im
schieber 62 eine Umschaltung der Ringleitung 39 von 65 oder entgegen dem Uhrzeigersinn koirijiiert. Hierbei
der Leitung 65 auf die Leitung 66 bzw. 67 und gleich- erfolgt je nach Drehung dos Dreh.milles 94 vom
zeilig eine F.nl'astung der jeweils abgeschalteten Lei- Steuergerät 92 aus ein Füllen oder Leeren der Kipp-
tung 65 b/.w. 66 über die Ringleilung 47. Das Fahr- zylinder 100 und 101, was eine entsprechende
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Schwenkung der Ladeschaufel 97 bis zu dem durch stellung mit dem Kanal 64 a und über dnc im Stouer-
den Hebel 109 vorgewählten Grundwert zur Folge schieber 111 angeordnete Zentralbohrung 124 mit
hat. Hiernach wird mittels des Fahrzeuges die Lade- der Ringleitung 47 verbunden ist. Dabei "findet der
schaufel durch Einfahren in das Ladegut gefüllt und Übertritt des Druckmittels aus der Ringkammer 123
nach dem Füllen durch Drehen des Handgriffes 95 5 in eine Bohrung 124 über eine Qüerbohrung 125 im
im Uhrzeigersinn mittels der Hubzylinder 98 und 99 Steuerschieber 111 statt. Vom Steuerbund 121 wird
bis auf ihre Schütthöhe angehoben. Während des gegenüber der Ringkammer 122 eine Ringkammer
Hubvorganges des Ladegerätes hat der Fahrzeug- 126 abgesperrt, die in Neutralstellung den Kanal 63«
führer die Möglichkeit, das Fahrzeug mit beladener über eine Querbohrung 127 mit der drucklosen Boh-
■ Schaufel 97 an ein in der Nähe stehendes Transport- io rung 124 verbindet.
fahrzeug in die günstigste Kippstellung für die Lade- Der Steuerschieber 111 ist zwischen den beiden
schaufel heranzufahren, so daß sich kürzeste Arbeits- - Kanälen 65«/65b mit einer Steuernut 128 versehen,
takte ergeben. Nach Erreichen der günstigsten Ab- über die in der Vorwärtsschaltstufe I der Kanal 115«
kipphöhe und Schüttreichweite der Schaufel 97 er- mit dem Kanal 65«, in der Vorwärtsschaltstellung II
folgt durch Drehen des Drehgriffes 94 entgegen dem 15 der Kanal 116« mit dem Kanal 66«. und in der
Uhrzeigersinn ein Kippen der Ladeschaufel 97. Vorwärtsschaltstellung III der Kanal 117« mit dem
Während des Kippvorganges ist dem Fahrzeugführer Kanal 67« verbunden wird. Entsprechend werden
gleichzeitig die Möglichkeit gegeben, bei durch- in den Rückwärtsschaltstellungen I, II und III von
getretenem Bremshcbel 79 von einer vorher eingc- der Steuernut 128 der Kanal 115 b mit dem Kanal
schalteten Vorwärtsschaltstufe auf eine beliebige 20 65b bzw. der Kanal 116b mit dem Kanal 666 bzw.
Rückwärtsschallstufe umzuschalten. der Kanal IVJb mit dem Kanal 67b verbunden. Fer-
Ist das Abkippen beendet, so braucht der Fahr- ner ist der Steuerschieber 111 beiderseits der Ringzeugführer lediglich den Bremshebel 79 loszulassen, nut 128 mit je einer Querbohrung 129 und 130 vcr-- und bei entsprechend durchgetretenem Gaspedal 85 sehen, durch die die jeweils nicht mit'Druckmittel bewegt sich das Fahrzeug entsprechend der einge- 25 beaufschlagten Schaltkupplungen des Kupplungsschlagcncn Lenkstellung des Lenkhebels 53 rück- Schaltgetriebes 4 über die Bohrung' 124 mit der wärts zum Ladeort. drucklosen Ringleitung 47 verbunden werden.
Wie sich aus vorstehendem ergibt, läßt die erfin- Der Steuerschieber 111 weist außerdem auf seinem
dungsgemäße Betätigungseinrichtung dem Fahrzeug- dem Leiikhebel 53 zugewandten Ende innerhalb des
führer eine Vielzahl von Steuervorgängen zu, ohne 30 Gehäuses 113 Ringnuten ,131 auf, in die entspre-
daß für ihn ein Umgreifen vom Lenkhebel 53 zu chend den jeweiligen Schaltstellungen ein von einer
weiteren Hebeln erforderlich ist. Es ergibt sich somit Feder 132 belasteter, der Axialfixierung dienender
bezüglich der Schaltung, der Lenkung und der Stift 133 mit seiner ballig ausgebildeten Stirnseite
Steuerung der Ladevorgänge eine günstige, den Fahr- eingreift,
zeugführer kaum belastende Arbeitsweise. 35 Darüber hinaus ist der Steuerschieber 111 auf sci-
In A b b. 2 und 3 ist in Abwandlung zu A b b. 1 nem dem Lenkhebel 53 abgewandten Ende mit einem die der Schaltimg und Lenkung dienende Stange 111 Mitnehmerprofil 134 versehen, das in das Mitim Gehäuse 112 eines als· Baueinheil ausgebildeten nehmerprofH 135 einer Hohlwelle 136 eingreift, die Druckmittelsteuergerätes 113 des Kupplungsschalt-, mittels Bunden 137 und 138 in einer Bohrung 139 Wende- und Lenkgetriebes in einer Steuerbohrung 40 des Gehäuses 112 gelagert ist. Die Hohlwelle 136 ist, 114 geführt und als Steuerschieber ausgebildet. An wie insbesondere in Abb.4 und 5 erkennbar, mit die Steuerbohrung 114 sind die Steuerleitungen 63 Steuernocken 140 und 141 versehen. Dabei dient der und 64 für das Wendegetriebe 3 über Kanäle 63« Steuernocken 140 zur Betätigung eines Steuerbzw. 64« angeschlossen. Ebenfalls sind die Steuer- Schiebers 142 für die Steuerung der Lenkkupplung 9 leitungen 65, 66 und 67. über Kanäle 65 «/65 ft, 66 al 45 und zur Betätigung eines Steuerschiebers 143 für die 66b und 67«/67b an die Steuerbohrung 114 ange- Steuerung der Lenkkupplung 11. Der.Steuerschieber schlossen. Den Kanälen 65a/65b, 66al66b und 142 ist in einer Steuerbohrung 144 geführt, die über 61al61b gegenüberliegend münden in die Steuer- einen Kanal 145 mit der Ringleitung 39 und. über bohrung 114 Kanäle 115«/115f>, 116«/116ft und einen Kana.134« mit der Leitung34 verbunden ist. WTaIWTb, die an einen dem Druckmittelzufluß 5° Entsprechend ist der Steuerschieber 143 in einer von der Ringleitung 39 dienenden Zweig 118 ange- Steuerbohrung 146 geführt, die über einen Kanal 147 schlossen sind. . . . an die Ringleitung 39 und über einen Kanal 37« mit
Femer mündet in die Steuerbohrung 114 zwischen , der Leitung 37 verbunden ist. Von den Steuerschieden beiden Kanälen 63« und 64« ein mit dem Zweig bern 142 und 143 wird je nach Drehrichtung des 118 verbundener Kanal 119. Zur Steuerung des 55 Steuernockens 140 der Kanal 145 mit der Leitung 34 Druckmittelzuflusses von dem Kanal 119 zu den bzw. der Kanal 147 mit der Leitung 37 verbunden, Kanälen 63 a und 64« ist der Steuerschieber IEl mit wodurch die Lenkkupplung 9 bzw. die Lenkkupp-Steuerbunden 120 und 121 versehen, die mit ihren lung 11 betätigt wird. In der gezeigten Neutralstellung Stirnseiten eine vom Steuerschieber 111 und der ist der Kanal 34« und der Kanal 37« über einen Steuerbohrung 114 gebildete Ringkammer 122 ab- 6° Kanal 346 bzw. 37 ft mit der drucklosen Bohrung ,schließen, durch die beim Verschieben des Steuer- 139 verbunden, wodurch die Ringzylinder 22 der Schiebers IH aus der Neutralstellung in Fahrtrich- Lenkkupplungen 9 und 11 über die drucklose Ringtuiig nach vorn der Kanal 119 mit dem Kanal 63a leitung 47 entlastet sind. Der Steuerschieber 142 ist und beim Verschieben aus der Neutralstellung in gleich dem Steuerschieber 143 mit einem Kolben 148 Fahrtrichtung nach hinten der Kanal 119 mit dem 65 bzw. 149 versehen, die von je einer Feder 150 bzw. Kanal 64« verbunden wird. Vom Steuerlnind 120 151 in Richtung des Steuemockens 140 belastet sind, wird mit dessen dem Lenkhebel 53 zugewandten Die Kolben 148 und 149 bilden mit einem Bund 152 Stirnseite eine Ringnut 123 gebildet, die in Neutral- bzw. 153 und Führungsbolmmgen 154 bzw. 155 je

Claims (9)

11 12
eine Ringkammer 156 bzw. 157, die über Kanäle Entsprechend werden in den einzelnen Rüekwärts-
158 bzw. 159 mit der zum Hauptbremsventil 76 füh- schaltstufen I bis III der Kanal 115 Λ mit dem Kanal
renden Leitung 81 verbunden sind. 65b bzw. der Kanal 1166 mit dem Kanal 666 bzw.
.Vom Steuernocken 141 wird entsprechend seiner der Kanal 1176 mit dem Kanal 67 ή über die Ring-Drehrichtung, jedoch verzögert gegenüber den 5 nut 128 miteinander verbunden. Die Entlastung der Steuerschiebern 142 bzw. 143 ein Steuerschieber 159 jeweils nicht eingerückten Schaltkupplungen des oder 160 betätigt, die in einer Steuerbohrung 161 Schaltgetriebes erfolgt hierbei über die mit der bzw. 162 geführt sind. An die Steuerbohrung 161 ist drucklosen Ringlcitung 47 verbundene Querbohrung über einen Kanal 35λ die Leitung 35 und über einen 130. Beim Übergang von der Neutralstellung auf Kanal 163 die Ringleitung 39 angeschlossen. Ent- io eine der Rückwärtsschaltstufen wird ferner der mit sprechend ist an die Steuerbohrung 162 über einen der Rückwärtskupplung verbundene Kanal 63« über Kanal 38« die Leitung 38'und über einen Kanal 164 die Ringnut 126 zur Ringleitung 47 entlastet, die Ringleitung 39 angeschlossen. Bei Neutralstellung v Die Lenkung des Fahrzeuges in den Vorwärtsdes Steuerschiebers 111 sind die Kanäle 35« und und in den Rückwärtsschaltstufen des Antriebs er-38« über die Kanäle 346 bzw. 376 und die druck- 15 folgt für eine Rechtswendung durch Verschwenken lose Bohrung 139 entlastet. Die Steuerschieber 159 des Lenkhebels 53 im Uhrzeigersinn. Das Ver- und 160 sind ferner mit einem im Durchmesser schwenken des Lenkhcbels 53 im Uhrzeigersinn um größeren Kolben 165 bzw. 166 versehen, die von einen Teilbetrag hat zunächst ein Verschieben des einer Feder 167 bzw. 168 in Richtung des Steuer- Steuerkolbens 142 zur Folge, der dabei eine Verbin-nockens 141 belastet .sind. Der Kolben 165 bildet 20 dung zwischen dem Kanal 34« und dem Kanal 145 mit seiner Führungsbohrung 169 und seinem Bund herstellt, wodurch der Ringzylinder 22 der Lcnk-170 eine Ringkammer 171, die mit dem Kanal 158 kupplung 9 mit Druckmittel beaufschlagt wird. Dies, verbunden ist, wogegen der Kolben 166 mit einer hat eine Unterbrechung . des Kraftflusses zwischen Führungsbohrung 172 und einem Bund 173 eine der Mittelwelle 8 und der rechten Antriebshalbwellc Ringkammer 174 bildet, die mit dem Kanal 159 ver- 25 10 zur Folge. Hierbei kann bei großem Rollwiderbunden ist. Die zur Aufnahme der Federn 150, 151, ' stand der Gleiskette 15 bereits eine Rechtswendung 167 und 168 dienenden Räume sind über Kanäle 175 des Fahrzeuges eintreten. Wird aus der vorbcschrie- bzw. 176 bzw. 177 bzw. 178 an die drucklose Ring- benen Schwenkstcllung der Lenkhebel 53 wc?t?.r im leitung 47 angeschlossen. Der Anschluß der druck- Uhrzeigersinn verschwenkt, so findet durch den losen Ringleitung 47 an die erwähnte drucklose Boh- 30 Nocken 141 nachfolgend eine stetige Verlagerung rung 124 ist mittels eines Deckels 179 vorgenommen, des Steuerschieber? 159 statt, wodurch die Ringder mit einem der axialen Fixierung der Hohlwelle leitung 39 über die Kanäle 163, 35« mit dem 136 dienenden Flansch 180 mit dem Gehäuse 112 Ringzylinder 30 der rechten Lenkbremse 25 verbunverspannt ist. den wird. Durch eine vom Nocken 141 bewirkte
Die Wirkungsweise der Bedienungseinrichtung ge- 35 stetige weitere Verlagerung des Steuerschiebers 159
maß A b b. 2 bis 5 ist wie folgt: ergibt sich je nach Ausschlag des Lcnkhebels 53 eine
Wird bei der vorbeschriebenen Neutralstellung des entsprechende Rechtswendung des Fahrzeuges. Beim Lenkhebels 53 durch diesen der Steuerschieber 111 .Rückschwenken des Lenkhebels 53 aus den vor-
in die Vorwärtsschaltstufe I verlagert, so wird über beschriebenen Schwenkstellungen in die Neutral-
die Ringkammer 122 der Kanal 119 mit der Leitung 40 stellung werden hintercinanderfolgend der Ring-
63 verbunden und die an diese angeschlossene Vor- zylinder 30 der rechten Lenkbremse 25 und der
wärtskupplung des Wendegetriebes 3 eingerückt. Ringzylinder 22 der rechten Lenkkupplung 9 durch
Hierbei wird gleichzeitig durch die Ringnut 128 der den Steuerschieber 159 bzw. 142 über die Ringleitung
Kanal 115« mit dem Kanal 65« verbunden, der über . 47 entlastet.
die Leitung 65 der Schaltkupplung für die Schalt- 45 Ein Verschwenken des Lenkhebels 53 aus. der stufe I des Schaltgetriebes Druckmittel zuführt, wo- Neutralstellung entgegen dem Uhrzeigersinn hat in durch diese eingerückt wird. Wird von der Schalt- gleicher .Weise, wie für das Rechtswenden des Fahrstufe I auf die Schaltstufe II oder III durch Weiter- zeuges beschrieben, eine entsprechende Betätigung schieben des Steuerschiebers 111 geschaltet, so er- der Lenkkupplung 11 sowie der Lenkbremse 24 und folgt dadurch bei Aufrechthaltung der Verbindung 5° damit ein Linkswenden zur Folge, zwischen dem Kanal 119 und der Leitung 63 ent- Soll in den vorbeschriebenen Betriebs/uständen sprechend eine Verbindung des Kanals 116« mit dem zugleich eine Betätigung aller Lenkkupplimgen erKanal 66« bzw. 117« mit dem Kanal 67«. Beim folgen, so geschieht dies durch Verlagerung des Übergang von der Schaltstufe I auf die Schaltstufe II Fußhebels 79, wodurch vom Hauptbremssieuergerät bzw. III bewirkt die mit der Ringleitung 47 verbun- 55 76 die mit den Ringkammern 156, 157, 171 und 174 dene Querbohrung 129 eine Entlastung des jeweils verbundene Leitung 81 mit Druckmittel beaufschlagt vorher mit Druckmittel beaufschlagten Kanals 65a wird und zugleich über die Steuerschieber 142. 143, bzw. 66«. Das Fahrzeug bewegt sich entsprechend 159 und 160 die gleichzeitige Versorgung der Ringden eingestellten Vorwärtsschaltstufen I bis III in zylinder der Lenkkupplungen und Lenkbremsen Vorwärtsfahrt. 60 erfolgt.
Die Schaltung der Rückwärtsschaltstufen I bis III Die Betätigung des Ladegerätes gemiili Λ b b. 2
erfolgt durch Verschieben des Steuerschiebers 111 erfolgt mittels Drehgriffen 94, 95 in gleicher Weise
mittels des Lenkhebels 53 in Fahrtrichtung nach wie zu A b b. 1 beschrieben, hinten, wobei in den einzelnen Rückwärtsschaltstufen
im Gegensatz zu den Vorwärtsschaltstufen der Kanal 65 Patentansprüche: 119 mit dem Kanal 64« in Verbindung kommt, so
daß die Leitung 64 für die Rückwärtskupplung des 1. Betätigungseinrichtung für Gleisketlenfahr-
Wendegctricbes 3 mit Druckmittel versorgt wird. zeuge mit einem Arbeitsgerät, insbesondere für
F-rdbewegungsmaschinen mit einer Ladeschaufel od. ä., bei der das Gleiskettenfahrzeug mit einem mit Druckmittel betätigten Kupplungen versehenen Wende- und einem ebensolchen Wechselgetriebe und jeder Seite zugeordneten druckmittelbelütigten Lenkkupplungen und Lcnkbrenisen ausgerüstet ist, wobei ein in der Fahrtrichtung und quer zur Fahrtrichtung bewegbares
■ Belälmungsglied vorgesehen ist, durch das beim Bewegen in Fahrtrichtung die Kupplung für Vorwärtsfahrl und entgegen der Fahrtrichtung die Kupplung für Rückwärtsfahrt .geschaltet und beim Bewegen in Querrichtung die der Bewegungsrichtung entsprechende Lenkkupplung ausgerückt und die Lenkbremse angelegt wird und bei der beim Bewegen des Betätigungsgliedes in Fahrtrichtung und entgegen der Fahrtrichtung die den Gangstufen des Wechselgetriebes entsprechenden Kupplungen bclätigbar sind und das Betätigungsglied noch bewegbare Handhaben (94 und 95) zum Steuern des Arbeitsgerätes trägt und zum Trennen des Kraftfiusscs des Antriebes und zur Bremsung beider Gleisketten ein gemeinsames Bremspedal (8S) vorgesehen ist. nach Patent 12731J1J'), dadurch ge ken η ze ich-.25 η e 11 daß das Betätigungsglied in an sich bekannter Weise als eine mittels eines Hebels (53) in Längsrichtung verschiebbare und um ihre Achse verdrehbare Stange (52 bzw. 111) ausgebildet ist. .
2. Betätigungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stange (52) mit einem Mitnehmerprofil (70) versehen ist, auf dem ein axial zur Gleitführung (50 bzw. 51) der
■ Stange fixierter zweiarmiger Hebel (71) sitzt, und daß dessen linden über Stangen (72 bzw. 73) mit den Steuerschiebern der Steuergeräte (33 und 36) für die Lenkkupplungen (9 und 11) und die Lenkbremsen (24 und 25) verbunden sind.
3. Betätigungseinrichtung nach den An-Sprüchen 1 und 2. dadurch gekennzeichnet, daß die Stange (52) in einer gabelförmigen Stütze (49) geführt ist und daß der zweiarmige Hebel (71) vom gabelförmigen Teil der Stütze axial fixiert ist.
4. Betätigungseinrichtung nach den Ansprüchen ί bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Steuergerät (48) für die Steuerung der hydraulisch betätigten Kupplungen für Vorwärts- und Rückwärtsfahrt unterhalb der Stange (52) angeordnet ist und daß diese über einen zweiarmigen Zwischenhebel (57) mit dem Steuerschieber (62) des Steuergerätes (48) gekuppelt ist.
5. Betätigungseinrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Zwischenhebel (57) an der gabelförmigen Stütze (49) gelagert ist.
6. Betätigungseinrichtung nach den Ansprüchen 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß als Kupplungsglied zwischen der Stange (52) und dem Zwischenhebel (57) ein drehbar und axial auf der Stange fixiertes Kreuzgelenk (56) vorgesehen ist.
7. Betätigungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stange (111) im Steuergerät (113) für die Steuerung der hydraulisch betätigten Kupplungen für Vorwärts- und Rückwärtsfahrt und/oder im Steuergerät der Lenkkupplungen und der Lenkbremsen geführt ist.
8. Betätigungseinrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Stange (111) als Steuerschieber ausgebildet ist.
9. Betätigungseinrichtung nach den Ansprüchen 7 und 8. dadurch gekennzeichnet, daß die Stange (111) über ein Mitnehmerprofil (134) mit einer im Gehäuse (112) des Steuergerätes für die Lenkkupplungen und Lenkbremsen gelagerten und axial fixierten Hohlwelle (135) gekuppelt ist und daß die Hohlwelle Nocken (140 und 141) zur Betätigung der Steuerschieber des Steuergerätes für die Lenkkupplungen und Lenkr bremsen aufweist.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

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