DE1630259A1 - Schaltvorrichtung fuer eine Fahrzeugkupplung - Google Patents
Schaltvorrichtung fuer eine FahrzeugkupplungInfo
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Description
- -)chaltvorrichtung für eine Fahrzeugkupplung jie Erfindung bezieht sich auf eine Schaltvorrichtung für eine im Kraftfluß hinter einem beispielsweise stufenlos einstellbaren Getriebe angeordnete Fahrzeugkupplung, die über ein den Zu-und den Abfluß steuerndes, mit einem Kupplungsbetätigungsorgan verbundenes Druckrege-Lventil ein- und ausrückbar ist. Die mit dem'Erfindungsgegenstand zu lösende Aufgabe wird darin gesehen, den Kupplungsdruck dem zu übertragenden Moment anzupassen. Eine bekannte Schaltvorrichtung für eine Fahrzeugkupplung weist einen mit einer in einem Umlaufräderwechselgetriebe vorgesehenen Kupplung verbundenen Kolbenschieber auf» der aus seiner Neutralstellung in eine den Zulauf zur und den Abfluß aus der Kupplung ermöglichende Stellung verschiebbar und in Abhängigkeit von der Bedienung des Kupplungspedales betätigbar ist. Bei solchen Schaltvorrichtungen ist der Kupplungsdruck bei stetig fördernder Pumpe nicht variierbarl d.h.. der Kupplungsdruck mußy um eine einwandfreie Leistungsübertragung zu gewährleisten, auf das größte Moment abgestellt sein. Dies wiederum bedeutet, daß der Kupplungsdruck-bei hohen Drehzahlen, bei denen das übertragbare Moment geringer ist, zu groß ist und die Kupplung dann ihre Rutscheigenschaften verliert. Andererseits wird gerade dann, wenn das Moment klein und somit der auf ein größeres bloment abgestellte Kupplungsdruck zu groß ist, der Ausrückvorgang-über das Kupplungspedal derart beeinflußtg daß der wirksame Pedalweg, auf dem die Kupplung tatsächlich ausgerückt wird, entsprechend kleiner ist. Hierdurch wiederum wird die Empfinglichkeit beim Einkuppeln, d.h. das sogenannte Kupplungsgefühl, beeinträchtigt, daß die Kupplung schon bei äußerst geringem Fedalweg einrückt.
- Die gestellte Aufgabe ist gemäß der Erfindung dadurch gelöst worden, daß das Druckregelventil in Abhängigkeit von der Drehzahländerung im Getriebe steuerbar ausgebildet ist, Auf diese Weise kann der Anpreßdruck an der Kupplung gesteuert werden., und zwar dadurch, daß die in das Ventil einströmende Druckflüssigkeitsmenge variierbar ist. Hierdurch wiederum2 d.h. durch die Variation des Anpreßdruckes in Abhängigkeit von den übertragbaren Momenten werden die Sicherheitseigenschaften der Kupplung beibehalten, wodurch die Kupplung bei jedem zu übertragenden Moment - gleichgültig welche Größe dieses auf - weist - zu rutschen vermag. Ferner ist der tatsächliche Pedalweg, d.h. die Strecke, die vom ersten Ansprechen bis zum vollständigen Ein- bzw. Ausrücken der Kupplung benötigt wird, in etwa konstant und vom jeweiligen Kupplungsdruck unabhängig, so daß das sogenannte Schleifenlassen der Kupplung auch bei kleinen zu Übertragenden Momenten noch möglich ist. Vorteilhaft ist hierzu das Druckregelventil mit einem umgekehrt proportional zur Drehzahländerung im Getriebe einstellbaren Steuerventil verbunden, wodurch das erstgenannte Ventil über das zusätzliche Steuerventil derart gesteuert werden kann, daß der Druck an der Kupplung sich den entsprechenden übertragbaren Momenten anpaßt. Im einzelnen ist das Steuerventil gemäß der Erfindung mit einem im Druckregelventil vorgesehenen" den Kupplungsdruck zumindest annähernd aufweisenden Druckraum verbunden und weist eine im wirksamen Querschnitt in Abhängigkeit von der Drehzahländerung im- Getriebe einstellbare, mit einer Auslaßöffnung versehene Drossel auf. Somit kann durch die Verbindung des Steuerventiles mit dem im Druckregelventil vorgesehenen Druckraum stets ein Teil des geförderten Druckmediums Über die Auslaßöffnung im Steuerventil abströmen. Die abströmende Menge ist dabei durch die vorgesehene Drossel variierbar, die ihrerseits dann verstellt wird, wenn sich die Drehzahl des stufenlos einstellbaren Getriebes ändert. Es ist vorteilhaft, die Drosselstelle umgekehrt proportional zur Drehzahländerung zu verstellen. Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung weist das Steuerventil vorteilhaft einen in einem Gehäuse axial verstellbaren Steuerschieber aufg der einenends mit einer Kegeligeng den Drosselquerschnitt bei seiner Axialbewegung verändernden Mantelfläche, anderenends mit dem den Drehzahlbereich des Getriebes verstellenden Gestänge verbunden ist, so daß eine mehr oder weniger starke Drosselung automatisch dann eintrittt sobald das Gestänge zum Verändern der Drehzahl im stufenlos einstellbaren Getriebe betätigt wird. Des weiteren ist der mit dem Steuerventil über eine Leitung - verbundene Druckraum vorteilhaft an einem Ende des als Kolbenschieber ausgebildeteng aus seiner Neutralstellung in eine den Zufluß zur Kupplung und in eine den Abfluß aus der Kupplung zulassende Stellung verschiebbaren Druckregelventiles vorgesehen und über eine Innenbohrung mit einem den Kupplungsdruck aufweisenden Druckraum verbundenp während das andere Ende des Kolbenschiebers über eine axiales Spiel aufweisende Stangenverbindung mit dem Kupplungsbetätigungsorgan verbunden und über eine Feder entgegen dem im Druckraum herrschenden Druck axial verschiebbar ist. Hierbei kann der Steuerschieber mit dem den Drehzahlbe - reich des Getriebes yerstellenden Gestänge oberhalb dessen Anlenkstelle am Gehäuse od. dgl. verbunden sein, so daß bei Erhöhung der Drehzahl im stufenlos einstellbaren Getriebe der Querschnitt der Drosselstelle verkleinertwird, wodurch sich in dem vor dem Kolbenschieber befindlichen Druckraum ein größerer Druck aufbaut und die von der Pumpe kommende Zuflußleitung verschlossen und die zum Sammelbehälter führende Abflußleitung weiter geöffnet wird, wobei der an der Pumpe herrschende Druck abfällt. Beim umgekehrten Vorgang, d.h.. wenn die Drehzahl verringert wird, öffnet sich die Drosselstelle, so daß sich das in dem Druckraum hinter dem Kolbenschieber befindliche Druckmedium über die an der Drosselstelle vorgesehene Ausflußöffnungin den Sammelbehälter abfließen kann. Hierdurch ist der Kolbenschieber nicht mehr druckausgeglichen, d.h. der-im Druckraum herrschende Druck entspricht nicht mehr etwa dem Federdruck und die Feder kann den Kolbenschieber derart verschieben, daß die Auslaßöffnung am Kolbenschieber zum Sammelbehälter verschlossen und die Zuflußleitung von der Pumpe weiter geöffnet wird, wodurch der Druck an der Kupplung entsprechend ansteigt. Bei einer anderen Ausführung dagegen kann ein mit dem Steuerventil über eine Leitung verbundener Druckraum an dem die Feder aufweisenden Ende des als Kolbenschieber ausgebildeten Ventiles vorgesehen sein, wobei der Steuerschieber an das Gestänge unterhalb dessen Anlenkstelle am Gehäuse od.dgl. angeschlossen ist. Durch diese Anordnung des Steuerschiebers wird die Drosselstelle bei einer Drehzahlverminderung verschlossen, so daß das von der Pumpe geförderte Druckmedium über die mit dem Zufluß zur Kupplung verbundene Leitung in einen am federseitigen Ende des Kolbenschiebers vorgesehenen Druckraum gelangen kann und an dieser Seite der Druck ansteigt und demgemäß die Federkraft unterstützt wirdg wobei der Gleichgewichtszustand oder die Schwimmstellung des Kolbenschiebers aufgehoben nd letzterer derart betätigt wird, daß die Abfluß--leitung verschlossen und die Zuflußleitung von der Pumpe weiter geöffnet wird, so daß der Druck an der Kupplung ansteigt. Bei einer Drehzahlerhöhung dagegen wird die Drosselstelle geöffnetw(üurch das von der Pumpe geförderte Druckmedium über den an der Drosselstelle zum Sammelbehälter führenden Auslaß abfließen kann und so der Druck an der Kupplung abfällt. Vorteilhaft sind bei diesen Kolben -schieberausführungen die Federn auf den im entgegengesetzten Druckraum herrschenden Druck so abgestimmt, daß der Kolbenschieber immer in einer Neutralstellung gehalten wird, in der sowohl Druckmedium zu- und abfließen kann.
- In die zu dem am federseitigen Ende des Ventils vorgesehenen Druckraum führende Leitung kann ferner eine Drossel eingebaut sein. In der Zeichnung sind zwei in der nachfolgenden Beschreibung näher erläuterte Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Es zeigt: Fig. 1 die Schaltvorrichtung für eine in einem schematisch dargestellten Getriebe eingebaute Kupplung, Fig. 2 ein weiteres Ausführungsbeispiel der Schaltvorrichtung. In der Zeichnung ist ein Antriebsmotor mit 10 und ein von diesem aus antreibbaresq zweckmäßig stufenlos einstellbares Getriebe mit 12 bezeichnet, dessen Ausgangsteil mit beispielsweise einem Umlaufräderwechselgetriebe 14 verbunden ist. Die Ausgangswelle 16 des Umlaufräderwechselgetriebes 14 überträgt die Leistung auf einen in der Zeichnung der Einfachheit halber nicht dargestellten Endantrieb eines Acker- oder Industrieschleppers. Im einzelnen weist das stufenlos einstellbare Getriebe 12 eine in ihrem wirksamen Durchmesser veränderbare Antriebsseheibe 18, eine ebenfalls in ihrem wirksamen Durchmesser veränderbare, getriebene Scheibe 20 sowie einen die Scheiben miteinander verbindenden Riemen oder eine Kette 22 auf. Der wirksame Durchmesser der treibenden und getriebenen Scheibe 18 und 20 des stufenlos einstellbaren Getriebes 12 kann dabei über ein Gestänge 24 od.dgl.'eingestellt werden, das mittig vermittels je eines Bolzens 26 am Fahrzeugrahmen 28 angeordnet und vermittels eines Steuersystems 30 an einen Steuerhebel 32-angeschlossen ist# der über einen Bolzen 34 od. dgl. am Fahrzeugrahmen 28 angelenkt und vom 'Fahrzeugsitz aus leicht betätigbar ist. Somit sind also Mittel vorgesehen, um die Getriebedrehzahlen bei Betätigung des Steuerhebels 32 gemäß Pfeilrichtung F oder S zu erhöhen oder zu vermindern.
- Eine drehzahlveränderlich umlaufende Welle 36 ist mit der getriebenen Scheibe 20 des stufenlos einstellbaren Getriebes 12 verbunden und bildet somit dessen Ausgangsteilg aber auch gleichzeitig die Eingangswelle des Umlaufräderwechselgetriebes 14, auf der ein Sonnen d 38 drehfest aufsitzt, das ein Hohlrad 40 über Umlaufräder 42 antreibtt die wiederum an einem Umlaufräderträger 44 angeordnet sind. Beim Ausführungsbeispiel kann ein direkter Antrieb des Umlaufräderwechselgetriebes 14 dadurch erreicht werden, daß man die drehzahlveränderlich umlaufende Welle 36 mit dem Umlaufräderträger 44 über eine hy- draulisch einrückbare und durch Federkraft ausrückbare Kupplung 46 verbindet, die einen hydraulisch beaufschlagbaren Kolben 48 aufweist. Ein weiteres der Einfachheit halber in der Zeichnung nicht dargestelltes Stellmittel, beispielsweise eine Bremse, kann zur Verbindung des Umlaufräderträgers 44 mit dem zum Fahrzeugrahmen 28 gehörenden Getriebegehäuse 50 dienen, um die Drehrichtung der Ausgangswelle umzukehren. Somit kann bei eingerückter Kupplung 46 die Fahrzeuggeschwindigkeit durch Verstellen des Steuerhebels 32 variiert werden, wobei die unterste Geschwindigkeit und folg--lieh hohe leistungsübertragungsmöglichkeiten dann erhältlich sind, wenn C.ie Antriebsacheibe 18 ihren kleinsten und die getriebene Scheibe 20 ihren größten Durchmesser aufweiseno
der wiederum mit dem Kolben 48 über eine Leitung 59 verbunden ist. Eine Innenbohrung 70 verbindet die Eindrehung 68 mit einem Druckraum 72 im Ventilgehäuse" der durch das Ende 74 des Kolbenschiebers 62 begrenzt ist. Das andere Ende des Kolbenschiebers 62 hat eine axiales Spiel aufweisende Verbindung 76 zu einem Kolben 78, der wiederum mit einem Kupplungspedal 8o verbunden ist. Zwischen dem Kolben 78 und dem rechten Ende des Kolbenschiebers 62 ist eine Druckfeder 82 vorgesehen, während das Über einen Bolzen 84 am-Fahrzeugrahmen schwenkbar ange -schlossene Kupplungspedal 80 über eine Rückstellfeder 86 in seiner Normalstellung gehalten wird. Die Kraft der Druckfeder 82 ist dabei auf den Druck im Druckraum 72 des Druckregelventiles 52 abgestimmt. Wenn das Kupplungspedal niedergetreten wirdg d.hö aus seiner Normalstellung in die Arbeitsstellung verschwenkt wird, wird die Druckfeder 8"' entlastet und der Kolbenschieber 62 mit Bezug auf die Zeichnung nach rechts verschobent wobei die Einlaßöffnung 56 duich den Kolbenteil 64 versohlossen und der zur Kupplung führende Auslaß 58 mit dem zum Sammelbehälter führenden Auslaß 60 verbunden wird, wobei dan Druckmedium abfliessen kann, und der Kolben 48 entlastet und somit die Kupplung 46 ausgerückt wird. Bobald jedoch dagegen der Fahrer das Kupplungspedal 80 wieder etwas entlastet, d.h.9 sobald er das Kupplungspedal weniger niedertritt, damit die Kupplung 46 eingerückt wird, drückt die Druckfeder 82 den Kolbenschieber 62 nach links, wobei die EinlaßÖffnung 56 nach und nach geöffnet und der zum Sammelbehälter führende Auslaß 60 nach und nach verschlossen wird. Hierbei steigt der Druck am Kolben 48 an und die Kupplung 46 rückt langsam ein. Zur gleichen Zeit steigt der Druck im Druckraum 72 an, da der zur Kupplung füh- rende Auslaß 58 über die Innenbohrung 70 mit dem Druckraum 72 verbunden ist. Der im Druckraum 72 sich aufbauende Druck wirkt der Kraft der Druckfeder 82 entgegen und tendiert dazu, den Kolbenschieber 62 nach rechts in eine Position zu versohieben, in der der Kolbenteil 64 die Einlaßöffnung 56 und der Kolbenteil 66 den zum Sammelbehälter führenden Auslaß 60 zum Teil freigibt. Bei weiterer Entlastung des Kupplungspedales 80 nimmt die Spannung der Druckfeder 82 weiter zu, wodurch der Kolbenschieber 62 wieder nach linke verschoben' wird. Gleichzeitig nehmen der Druck am Kolben 48 und der Druck im Druckrailm 72 zu. Die Druckzunahme und die Axialbewegung des Kolbenschiebers 62 nach links dauern solange an, bis das Kupplungspedal 80 vollkommen entlastet und die Kupplung 46 eingerückt ist.Hierbei stellt sich der Druck an dem zur Kupplung führenden Auslaß 58 auf einen vorausbestimmbaren Wert ein, der zwischen dem Pumpendruck an der Einlaßöffnung 56 und dem am zum Sammelbehälter führenden Auslaß 60 herrschenden Druck liegt. Wie bereits ausgeführt wurde, ist die Kupplung 46 in Kraft -richtung hinter dem stufenlos einstellbaren Getriebe 12 angeordnet, wobei der Kupplungsdruck bei großen Drehzahlen und geringen Drehmomenten die Anforderungen weit übersteigty was die Fähigkeit der Kupplung zu rutschen verringert und wegen des geringen Pedalweges und der ungünstigen Druckabstimmung zu schlechten Steuermöglichkeiten führt. Um diese Nachteile zu überwinden, ist beim vorliegenden Ausführungsbeispiel ein System zum Regulieren des Flüssigkeitsdruckes vorgeseheng über das eine Druckabstimmung auch für den Kupplungsdruck durch Koordination der Kupplungssteuerung mit den Drehzahländerungen im stufenlos einstellbaren Getriebe 12 erfolgt. Hierzu ist, wie aus Fig. 1 hervorgeht, ein in seinem wirksamen Durchmesser einstellbares Steuerventil 88 vorgesehen, das ein Ventilgehäuse 90, einen einen Auslaß zu einem Sammelbehälter 94 aufweisenden Druckraum 92 sowie einen Steuerschieber 96 auf - weist, dessen Ende kegelig abgedreht ist und in den Druckraum 92 ragt, um so den-einstellbaren Querschnitt bzw, die Drosselstelle 98 zu erhalten. Der Steuerschieber ist über ein Glied 100 mit dem Steuerhebel 32 und somit dem Steuersystem 30 sowie dem Gestänge 24 verbunden, so daß er in Abhängigkeit von den im stufenlos einstellbaren Getriebe 12 einstellbaren Dreh - zahlen verstellt wird. Eine Leitung 102 verbindet den zur Kupplung führenden Auslaß 58 mit dem Druckraum 92 und führt ebenfalls zu einem weiteren Druckraum 1049 der am rechten Ende des Kolbenschiebers 62 im Ventilgehäuse 54 vorgesehen istp um den der Druckfeder 82 zugelegenen Bereich des Kolbenschiebers mit Druckmedium zu beaufschlageng das dem Druck im Druckraum 72 entgegenwirkt und die Kraft der Druckfeder 82 unterstützt. Eine in ihrem wirksamen Durchmesser unveränderbare, in der leitung 102 vorgesehene Drossel 106 bewirkt einen Druckunterschied zwischen dem Ringraum 72 und dem weiteren Druckraum 104, um so einän Druckausgleich zu verhindern. Die Koordination des in seinem wirksamen Durchmesser einstellbaren Steuerventiles 88 mit dem stufenlos einstellbaren Ge - triebe 12 bewirkt also eine Änderung des wirksamen Durchmessers der DrosseIstelle 98 in Abhängigkeit von der Getriebedrehzahl, wobei bei der kleinsten Drehzahl im stufenlos einstellbaren Getriebe die Drosselstelle 98 einen relativ kleinen wirksamen Durchmesser aufweist und daher der Druck in der leitung 102 und dem weiteren-Druckraum 104 relativ hoch ist, wodurch die Kraft der Druckfeder 82 entgegen dem im Druckraum 72 herrschenden Druck durch den im weiteren Druckraum herrschenden Druck - unterstützt wird. Hierdurch wiederum tendiert der Kolbenschieber 62 dazu, nach links verschoben zu werden, wobei sich die Einlaßöffnung 56 weiter öffnet, der Kupplungsdruck ansteigt und so große Drehmomente bei kleinen Drehzahlen im stufenlos einstellbaren Getriebe 12 übertragen werden können. Bei ansteigendem Kupplungsdruck steigt ebenfalls der Druck im Druckraum 72 an, bis letztlich ein Ausgleich geschaffen ist, um den gewünschten Kupplungsdruck aufrechterhalten zu können. Wird die Drehzahl im stufenlos einstellbaren Getriebe 12 vergrößert, nehmen die Drehmomentübertragungsmöglichkeiten ab, wobei es nicht erwünscht ist, einen hohen Kupplungsdruok und große Drehmomente bei hohen Geschwindigkeiten beizubehalten. Ein wünschenswerter Druckabfall an der Kupplung wird dann durch Vergrößern des wirksamen Querschnittes-der Drosseletelle 98 bei sich vergrößernden Geschwindigkeiten erreicht, wodurch Druckmediu% in den Sammelbehälter 94 abfließen kann, ohne daß im Druckraum 92 ein nennenswerter Druck aufgebaut wird. Somit braucht der im Druckraum 72 herrschende Druck lediglich die Kraft der Druckfeder zu überwinden und dementsprechend ist ein geringerer Kupplungsdruck bei größeren Drehzahlen und kleineren Drehmomenten möglich. Beim vorliegenden Ausführungsbeispiel ist das Getriebe 12 stufenlos einstellbar und somit der Querschnitt der Drosselstelle 98 ebenfalls stufenlos einstellbar, wodurch der Druck in der Leitung 102 und in den Druckräumen 92 und 104 zwischen Null (kleinste Drehzahl) und einem Maximum (größte Drehzahl) stufenlos variierbar ist. Obwohl der Kupp -lungsdruck und dementsprechend der Druck im Druckraum 72 gegen den Druck in der Leitung 102 und den Druckräumen 92 und 104 in Abhängigkeit von der Drehzahländerung variierbar ist, ist der Kupplungspedalweg stets vergleichbar oder konstant, und zwar unabhängig von der jeweiligen Getriebedrehzahl, so daß alle Vorteile, wie Druckausgleich, Kupplungsgefühl, Schleifenlassen der Kupplung usw., während des gesamten Drehzahlbereiches erhalten bleiben. Gerade dies ist von besonderer Bedeutung, da das Verhältnis von erforderlichem Drehmoment zum vorhandenen Drehmoment trotz Änderungen im Getriebe relativ konstant ist und so dem Konstrukteur erlaubtv eine Kupplung» die den vorausbestimmten Erfordernissen entspricht, auszuwählen. Ohne die beim Ausführungsbeispiel vorgesehene Steuerung würde sich das vorerwähnte Verhältnis sofort ändern, wenn das Drehzahlverhältnis geändert wird. Die in Fig. 2 dargestellte Ausführungsform kann anstelle des vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispieles mit dem in Fig, 1 dargestellten Getriebe verbunden werden und weist ein Druckregelventil 52a aufg das deuljenigen in Fig. 1 in etwa entspricht, und ist mit einem Ventilgehäuse 54a verseheng in das eine Einlaßöffnung 56a sowie zur Kuppiung und zum Sammelbehälter füh- rende Ausläße 58a und 60a eingearbeitet sind, die wiederum durch einen Kolbenschieber 62a verschließbar sind9 der hierzu mit Kolbenteilen 64a und 66a versehen ist, zwischen denen sich eine Eindrehung 68a befindet. Eine Innenbohrung 70a führt zu einem Druckraum 72ag der durch das Ende 74a des Kolbenschie -bers 62a verschlossen ist. Letzterer ist ferner mit dem Kupplungspedal 80 mittels einer aziales Spiel aufweisenden Verbindung 76aj einer Druckfeder 82a und einem Kolben 78a verbunden. Ein Unterschied gegenüber der in Fig. 1 dargestellten Vorrichtung besteht darin, daß bei der Ausführungsform nach Fig, 2 der Flüssigkeitsdruck in dem Druckraum 72a anstatt in den weiteren Druckraum 104 nach Fig. 1 auf- und abgebaut werden kann, Trotzdem werden gleiche Ergebnisse erzielt, Im einzelnen ist die in ihrem Querschnitt veränderbare Drossel Über ein Glied 100a mit dem Steuerhebel 32 oberhalb dessen Bolzen 34 derart verbunden, daß im Vergleich mit der Ausführung nach Fige 1 die Azialbewegung des Steuerschiebers 96 umgekehrt verläuft und die Drosselstelle 98a ebenfalls in umgekehrtem Verhältnis zur Drehzahländerung verändert wird. Hierbei ist der Druckraum 92a mi-'- dem Druckraum 72a über eine Leitung 101 verbunden und in die Innenbohrung 70a eine in ihrem Querschnitt unveränderbare Drossel 105 eingebaut, Dabei hat die Drosselstelle«98a die Aufgabe, den Rückfluß des Druckmediums aus dem Druckraum 72a in den Sammelbehälter zu steuern, wobei die Drosselstelle 98a ihren größten Querschnitt bei einer Mindestdrehzahl aufweist und sich ein maximaler Ausfluß aus dem Druckraum 72a ergibt. Hierdurch wiederum kann die Druckfeder 82a den im Druckraum 72a herrschenden Druck leichter überwinden, so daß der Kolbenschieber 62a mit Bezug auf Fig, 2 nach links verschoben wird und der Kupplungsdruok sich erhöhtg der damit auf geringe Drehzahlen und große-zu übertragende Drehmomente abgestellt ist. Ein großer Kupplungsdruck wiederum bedeutet letztlich ein Ansteigen des Druckes im Druckraum, so daß das Gleichgewicht fÜr das Ventil erreicht wird. - Ein geringerer Kupplungsdruek und ein geringerer Druck im Druckraum 72a bei hohen Drehzahlen wird dadurch erreicht, daß bei größer werdenden Drehzahlen der Querschnitt der Drosselstelle 98a progressiv kleiner wird und somit immer weniger Druckmedium durch die leitung 101 abströmen kann. Dies bedeutet) daß auch immer weniger Druckmedium aus dem-Druckraum 72a ausfließen kann und dementsprechend geringere Mengen von Druckmedium durch die Drossel 105 inden Druck:#aum 72a einströmen können. Sobald aber keine Druckflüssigkeit durch die Drossel 105 fließtg entsteht kein Druckabfall mehr und folglieh bleiben der Kupplungsdruck und der Druck im Ringraum 72a annähernd gleich. Bei Maximaldrehzahl ist der Kupplungsdruck im Vergleich mit dem hohen Druck bei den kleinsten Drehzahlen relativ gering. Bdi beiden vorstehend erläuterten Ausführungsformen sind demnach den Flüssigkeitsdruck steuernde Vorrichtungen vorgesehen, die zwischen dem Getriebe und den Kupplungebetätigungsmitteln vorgesehen sind, um den Flüssigkeitsdruck umgekehrt proportional zur Änderung des Drehzahlverhältnisses zu steuern. Auch bei anderen Getrieben, in denen keine stufenlos einstellbaren Getriebe sondern in Stufen schaltbare Zahnräder vorgesehen sind, ergeben sich gleiche Vorteile.
Claims (1)
- Patentansprüche Schaltvorrichtung für eine im Kraftfluß hinter einem beispielsweise stufenlos einstellbaren Getriebe angeordnete Fahrzeugkupplung, die über ein den Zu- und den Abfluß steuerndes, mit einem Kupplungsbetätigungsorgan verbundenes Druckregelventil ein- und ausrückbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Druckregelventil (52 bzw. 52a) in Abhängigkeit von der Dreh -zahländerung im Getriebe (12) steuerbar ausgebildet ist, 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn - zeichnet, daß das Druckregälventil (52 bzw, 52a) init einem umgekehrt proportional zur Drehzahländerung im Getriebe (12) einstellbaren Steuerventil (88 bzw. 88a) verbunden ist. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 29 dadurch gekennzeichnet, daß das Steuerventil (88 bzw. 88a) mit einem im Druckregelventil (52 bzwie 52a) vorgesehenen, den Kupplungsdruck zumindest annähernd aufweisenden Druckraum (72 resp. 72a) verbunden ist und eine im wirksamen Querschnitt in Abhängigkeit von der Drehzahländerung im Getriebe (12) einstell bare, mit einer Auslaßöffnung versehene Drossel (98 bzw, 98a) aufweist. 4* Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorherigen Ansprüche, dadure h gekennzeichnet, daß das Steuerventil (88 bzw. 88a) einen in einem Gehäuse-(90) axial verstellbaren Steuerschieber (96 bzw. 96a) aufweist, der einenends mit einer kegeligen, den Drosselquerschnitt bei seiner Axialbewegung verändernden Mantelfläche, anderenends mit dem den Drehzahlbereich des Getriebes (12) verstellenden Gestänge (24 bis 34) verbunden ist. 5. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der mit dem Steuerventil (88a) über eine .Leitung (101) verbundene Druckraum (72a) an einem Ende des als Kolbenschieber ( 62 bzw. 62a) ausgebildeten, aus seiner Neutralstellung in eine den Zufluß zur Kupplung und in eine den Abfluß. aus der Kupplung zulassende Stellung verschiebbaren Druckregelventils (52) vorgesehen und über eine Innenbohrung (70 bzw. 70a) mit einem den Kupplungsdruck aufweisenden Druckraum verbunden ist, während das andere Ende des Kolbenschiebers über eine axiales Spiel aufweisende Stangenverbindung (76, 76a und 78 bzw. 78a) mit dem Kupllungsbetätigungsorgan (80) verbunden und über eine Feder (82) entgegen dem im Druckraum herrschenden Druck axial verschiebbar ist. 6. Vorrichtung nach Anspruch 5t dadurch gekennzeichnetg daß der Steuerschieber (96a) mit dem den Drehzahlbereioh des Getriebes (12) verstellenden Gestänge (24 bis 34) oberhalb dessen Anlenketelle (34) am Ge -häuse od.dgl» verbunden ist. 7. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorherigen Ansprüchei dadurch gekennzeichnet, daß ein mit dem Steuerventil (88) über eine Iieitung (102) verbundener Druckraum (104) an dem die Feder (82) aufweisenden Ende des als Kolbenschieber (62a) ausge - bildeten Ventils (52) vorgesehen ist, 8. Vorrich4-ung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Steuerschieber an das Gestänge (24 bis 34) unterhalb dessen Anlenketelle (34) am Gehäuse od,dgl. angeschlossen ist. 9. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorherigen Ansprücheg dadurch gekennzeichnet, daß in die zu dem am federseitigen iede des Ventils (52) vorgesehenen Druckraum (104) führende leitung (102) eine Drossel (106) eingebaut ist.
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19671630259 Pending DE1630259A1 (de) | 1966-04-08 | 1967-04-01 | Schaltvorrichtung fuer eine Fahrzeugkupplung |
Country Status (4)
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|---|---|---|---|---|
| JPS5380628A (en) * | 1976-12-27 | 1978-07-17 | Nissan Motor Co Ltd | Inching valve of hydraulic pressure control device for clutch |
| US4150737A (en) * | 1977-08-03 | 1979-04-24 | Clark Equipment Company | Inching valve |
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| US4462271A (en) * | 1978-11-24 | 1984-07-31 | Mack Trucks, Inc. | Automatic differential control apparatus |
| DE2949186C2 (de) * | 1979-12-06 | 1984-02-02 | Knorr-Bremse Gmbh, 8000 Muenchen | Kupplungsbetätigte Schaltsperre für druckmittelbetätigte Schaltgetriebe, insbesondere für Kraftfahrzeuge |
| FR2506876A1 (fr) * | 1981-05-26 | 1982-12-03 | Daikin Mfg Co Ltd | Embrayage pneumatique pour vehicules automobiles, notamment pour poids lourds |
| US4515255A (en) * | 1982-08-06 | 1985-05-07 | Borg-Warner Corporation | Hydraulic control system for a clutch and transmission |
Family Cites Families (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
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-
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- 1966-04-08 US US541324A patent/US3365035A/en not_active Expired - Lifetime
-
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- 1967-04-01 DE DE19671630259 patent/DE1630259A1/de active Pending
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- 1967-04-07 GB GB16013/67A patent/GB1140984A/en not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| ES338971A1 (es) | 1968-04-16 |
| US3365035A (en) | 1968-01-23 |
| GB1140984A (en) | 1969-01-22 |
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