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DE1629694U - Rollenlager fuer kurbelwellen an gabelheuwendern. - Google Patents

Rollenlager fuer kurbelwellen an gabelheuwendern.

Info

Publication number
DE1629694U
DE1629694U DE1949F0000243 DEF0000243U DE1629694U DE 1629694 U DE1629694 U DE 1629694U DE 1949F0000243 DE1949F0000243 DE 1949F0000243 DE F0000243 U DEF0000243 U DE F0000243U DE 1629694 U DE1629694 U DE 1629694U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bearing
fork
halves
roller bearing
shells
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1949F0000243
Other languages
English (en)
Other versions
DE809083C (de
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Fella Werke GmbH
Original Assignee
Fella Werke GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Fella Werke GmbH filed Critical Fella Werke GmbH
Priority to DE1949F0000243 priority Critical patent/DE1629694U/de
Publication of DE1629694U publication Critical patent/DE1629694U/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Landscapes

  • Shafts, Cranks, Connecting Bars, And Related Bearings (AREA)

Description

  • Rollenlager fH. r Kurbelwellen an Gabelheuwendern.
    Die Lager der Kurbelwelle am Fahrgestell von Gabelheuwendern
    und diejenigen der Gabelstiele auf der Kurbelwelle werden
    ch
    benntlicn'Teanspruch'i :. Jm allgemeinen werden für
    be kaant li
    diese Lagerungen Gleitlager verwendete die schon nach ein
    bis zwei Ernten sehr stark ausgelaufen sind. sodass sie ausgewechselt werden müssen. Es ist deshalb vorgeschlagen worden. das in Rede stehende Problem durch die Verwendung von Kugellagern zu lösen. Der Nachteil einer solchen Anordnung besteht in der Vielzahl der zu verwendenden Teile und vor allem in der Notwendigkeit, den inneren Laufring des Kugellagers mittels Spannbüchse auf der Kurbelwelle zu befestigen* Dadurch wird aber der Preis der Maschine wesentlich beeinflußt. Ferner ist es versucht worden. die Lager als Rollenlager auszubilden. Dies bietet für die Lagerung der itusseren, geraden Kurbelwellenzapfen keinerlei schwierigkeif, da an dieser Stelle die Rollenlager leicht montiert werden können. Anders ist es jedoch bei den Lagern an den
    gekröpften Teilen der JBarbelwelle< Es wurde deshalb die
    Lagerschale längs geteilt und die Teile nach dem Einlegen
    der Rollen miteinander verschraubt.
  • Diese Ausführung genagt jedoch nicht den Ansprüchen, welche an die hoch beanspruchten Lager gestellt werden, da sich die Verschraubungen leicht lockern, sodass zwischen den beiden Lagerhälften eine Fuge entsteht, welche die Wirkung des Rollenlagern illusorisch macht* Es ist deshalb vorgeschlagen worden, eine senkrecht zur Lagerachse geteilte Büchse anzuordnen, deren beide Teile einen Zwischenraum zwischen sich frei lassen. Sie sind kurz genug, um auf der Welle aufgefädelt werden zu können.
    Auch eine solche Anordnung leistet den an sie gestellten An-
    forderungen nicht Genuge, An den Stellen, an denen die Rollen
    auf den beiden Buchsenhälften laufen, werden sie abgenutzt,
    während die Abnutzung im Zwischenraum entfällt. Dadurch aber ergeben sich sehr bald Störungen im Betrieb des Lagers, so dass der Vorschlag in die Praxis keinen Eingang finden konnte. Ausserdem lockern sich die Buchsen. sobald die Verschraubung der beiden Lagerhälften etwas Spiel bekommt, so dass das Lager nicht mehr richtig arbeitet.
  • Alle diese Nachteile werden neuerungsgemäß dadurch vermieden,dass anstelle der längsgeteilten Lager Lager verwendet werden die quer geteilt aber längs ungeteilt sind, wobei sich die beiden Hälften an der Trennfuge zweckmässig überlappen. Eine Lockerung der Verschraubung ändert nun an den Laufeigenschaften des Lagers nichts Wesentliches und die Rollen des Lagers liegen auf ihrer ganzen Länge im Lager auf, sodass
    keine zonenweise Abnutzung eintreten kann. Jnfolge der Quer-
    teilung des Lagers kann die Länge der einzelnen Teile so ge~
    wählt werden, das s sie auf der Welle aufgefädelt werden können.
  • Besonders zweckmässig ist es jedoch, die Lagerlänge möglichst gross zu wählen. Auf diese Weise wird nicht nur ein ruhiger Lauf der Lager erzielt, sondern es sinkt auch der spezifische Flächendruck, sodass die Abnutzung des Lagers so gering wie nur irgend möglich gehalten wird. Um nun bei dieser Ausführungsform der Neuerungdie Hälften der Lager schalen auffädeln zu können, wird gemäss weiterer Neuerung an jeder der Lagerschalenteile eine Aussparung vorgesehen, die das Einfädeln der Lagerhälften erleichtert. Da an der Stelle, an der diese Aussparung liegt, der Flächendruck höher als an den anderen
    Stellen ist. ist es von Vorteil, diese Aussparungen so zu le-
    gen, dass sie sich an denjenigen Stellen befinden, an denen der geringste spezifische Flächendruck auftritt, denn es ist bekannte dass die Kurve dieses Druckes angenähert die Form
    eines Ovals besitzt*
    An dem Kurbellager müssen die Gabelstiele befestigt werden.
  • Genes weiterer Ausbildung der Neuerung wird diese Befestigung in sehr einfacher Weise dadurch erreicht, dass jede Hälfte des quergeteilten Lagerringes eine Hälfte einer zum Einspannen des Gabelstiels dienenden Rohrschelle trägt, während bei der Kugellagerung diese Rohrschellen an einem besonderen Gehäuse angebracht werden müssen* Die Schrauben, die zum Zusammenhalten der beiden Lagerhälften dienen, werden also gleichzeitig zur Befestigung des Gabelstiels verwendet, Sie dienen ausserdem dazu, Schalen zu befestigen, welche an beiden Enden des Lagers angeordnet sind. Diese Schalen, die einerseits den Zweck haben, das Rollenlager gegen Verschieben auf der Welle zu sichern, dienen andererseits als Führugsscheibe für die Rollen des Rollenlagers und verhindern ein Herausfallen der Rollen t Darüber hinaus aber vermeiden sie das Wickeln des Wendegutes an diesen Stellen, eine Aufgabe, die mit den bekannt teh Ausführungen nur unbefriedigend gelost wurde. Ferner dienen sie zur Einhaltung des Abstandes.
  • Das Aufbringen des Lagers erfolgt in der Weise. dass zunächst eine der Schalen über die Welle geschoben wird und darauf die beiden quergestellten Hälften des Lagers erfolgen. Um nun das Einschieben der Rollen zu ermöglichen, besitzt die Welle neben dem im Lager umlaufenden bearbeitenden Teil eine Ausnehmung z. B. in Gestalt einer Abflachung, die es ermöglicht, die Lagerrollen von der Seite einzuschieben.
  • Nach dem Einschieben der Rollen wird der zweite tellerförmige Abstandshalter aufgeschoben, der Gabelstiel eingefahrt und es werden alle fünf Teile durch Schrauben miteinander verbunden.
  • Auf der Zeichnung ist die Neuerung an einem Ausführungsbeispiel erlätert. Es zeigen: Figur 1 einen senkrechten Schnitt durch Kurbelwelle und Gabellager eines Gabelheuwenders gemüse 1-1 der Figur 2y Figur 2 einen Schnitt gemäss II-II der Figur 1, Figur 3 eine Unteransicht des Lagers gemäss Figur 1 I und Figur 4 eine Draufsicht auf das Lager gemäss Figur 3.
  • Die mehrfach gekröpfte Welle 1 eines Gabelheuwenders trägt an einer der bearbeiteten Kurbeln 2 ein Rollenlager für einen Gabelstielt das aus den beiden Teilen 3 und 4 besteht. Die beiden Teile sind bei 5 zentriert und überlappen sich.
  • Sie werden durci drei Schrauben 6 zusammengehalten. Zwischen dem Lager 3 bzw. 4 und der Kurbel 2 sind die Rollen 7 angeordnet. Das Teil 3 des Lagers trägt eine Schellenhälfte 8, die mit einer mit der Lagerhälfte 4 verbundenen Schellenhälfte 9 zusammen den Gabelstiel 10 umfasst. Die beiden Schellenhälften 8 und 9 werden durch eine in ihre Bohrungen 12 gesteckte Schraube zusammengepresst. Bei einer größeren Länge der beiden Lagerhälften 3 und 4 sind diese zur Erleichterung des Einfädeln einseitig mit vorteilhaft
    abgerundeten Ausnehmungen 1 ? versehen. Schliesslich sind
    noch Schalen 13 vorgeshen, deren weit aussen iegender Rand 14 den notwendigen Abstand des Lagers gegen die Wangen der K@rbelwelle 1 hält und ein Wickeln des Wendegutes vermeidet.
  • Jhre innere Bohrung 15 ist so gross gehalten, dass die Schalen über die Wangen der Kurbelwelle 1 aufgeschoben werden können. Andererseits sind die Bohrungen 15 aber so klein, dass sie die Rollen 7 am Herausfallen aus dem Lager hindern.
  • Die beiden Lagerhälften 3 und 4 haben infolge der Verwendung
    der Rollen eine so grosse Bohrung, dass sie bei kürzeren
    Lagern, jede für sich, über die Wangen der Kurbelwelle 1
    auf die Welle aufgebracht werden können. Bei einer längeren
    Ausbildung der Lagerhälften 3 und 4 sind sie, wie oben beschreiben, mit Ausnehmungen 17 versehen die das Auffädeln ermöglichen. Zur Montage wird zunächst die eine Schale 13
    aufgeschoben, dem die beiden Lagerhälften 3 und 4 folgen.
    Daraufhin werden die Rollen 7 in das Lager eingebracht. Um
    dieses ermöglichen, ist die kurbelwelle 1 bei 16 abgeflachte
    Nach dem Einbringen der Rollen wird auch die zweite Schale 13
    aufgeschoben, der gabelatiel 10 eingesteckt und dann werden
    alle fänf Teile durch die Schrauben 6 fest verbunden*

Claims (1)

  1. S ch u t z a n s p r ü c h e : 1.) Auf den Kröpfungen der Kurbelwelle von Gabelheuwendern sitzende Rollenlager. dadurch gekennzeichnet, dass das Lager (3t 4) längs ungeteilt und quer geteilt ist, wobei sich die beiden Hälften in der Trennfuge überlappen.
    2.) Rollenlager nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jede der Hälften (3,4) der Lagerschalen eine Asunehmung (l ?) besitzt.
    3.) Rollenlager nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Aussparungen (17) an derjenigen Stelle der Lagerschalen (3,4) angebracht sind, die bei der Benutzung des Gabelheuwenders den geringsten spezifischen Flächendruck aufweisen. 4*) Rollenlager nach Anspruch 1 bis 3. dadurch gekennzeichnet,
    dass jede Hälfte (3,4) des quergeteilten Lagers eine Hälfte (8, 9) einer zum Einspannen des Gabelstiels (10) dienenden Rohrschelle trägt.
    5.) Rollenlager nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass an beiden Enden des Lagers (3, 4) Schalen (13) ange- ordnet sind, welche zweckmäßig mittels der die beiden Lager- hälften (3, 4) zusammenhaltenden Schrauben (6) befestigt sind.
    6<t) Rollenlager nach Aneprttch l bie 5 dadareh gcMtzeicbnet< das. die Welle (1) neben dem 1m Lager umlautenden bearbeiteten Zapfen (2) eine Ausnehmungtin8beeod@y6 ene Abfachung (16) beaitz welche ein seitliches Sinshieben der Lgrrollen (2) ermöglicht. 7.) RolleDlager nacb Anspruch 1 bie 6. daduroh gekennzeichnet. daso die Länge der Rollen (7) annähernd der Geaamtl&age der beiden agerhSIften (3 und 4) entspricht, nd dass die Rollen auf ihrer ansen ane im Lager aufliegen.
DE1949F0000243 1949-11-21 1949-11-21 Rollenlager fuer kurbelwellen an gabelheuwendern. Expired DE1629694U (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1949F0000243 DE1629694U (de) 1949-11-21 1949-11-21 Rollenlager fuer kurbelwellen an gabelheuwendern.

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DE1949F0000243 DE1629694U (de) 1949-11-21 1949-11-21 Rollenlager fuer kurbelwellen an gabelheuwendern.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1629694U true DE1629694U (de) 1951-10-25

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ID=30006752

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1949F0000243 Expired DE1629694U (de) 1949-11-21 1949-11-21 Rollenlager fuer kurbelwellen an gabelheuwendern.

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DE (1) DE1629694U (de)

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