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DE1629658U - Schichtdrehregler. - Google Patents

Schichtdrehregler.

Info

Publication number
DE1629658U
DE1629658U DEP421U DEP0000421U DE1629658U DE 1629658 U DE1629658 U DE 1629658U DE P421 U DEP421 U DE P421U DE P0000421 U DEP0000421 U DE P0000421U DE 1629658 U DE1629658 U DE 1629658U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
carrier plate
resistors
plate
fixed resistors
capacitor
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEP421U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Preh GmbH
Original Assignee
Preh GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Preh GmbH filed Critical Preh GmbH
Priority to DEP421U priority Critical patent/DE1629658U/de
Publication of DE1629658U publication Critical patent/DE1629658U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01CRESISTORS
    • H01C10/00Adjustable resistors
    • H01C10/30Adjustable resistors the contact sliding along resistive element
    • H01C10/32Adjustable resistors the contact sliding along resistive element the contact moving in an arcuate path
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01CRESISTORS
    • H01C10/00Adjustable resistors

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Microelectronics & Electronic Packaging (AREA)
  • Fixed Capacitors And Capacitor Manufacturing Machines (AREA)

Description

  • Schichtdrehregler.
  • Betrachtet man die Schaltung eines Drehreglers innerhalb des Gesamtschaltbildes beispielsweise eines Rundfunkgerätes, so zeigt sich, dass zwar verschiedene Festwiderstände und Festkondensatoren in leitender Verbindung mit den Anschlüssen des Drehreglers stehen, dass bei der bisher üblichen Ausbildung der Widerstände und Kondensatoren jedoch auch dann, wenn diese unmittelbar an den Anschlüssen des Reglers befestigt werden, ein gewisses Mass an Schaltarbeit nicht zu vermeiden ist und bestimmte räumliche Abmessungen nicht unterschritten werden können. Zur Vereinfachung und Verkürzung der Leitungführung wird nach der Neuerung deshalb vorgeschlagen, diese Festwiderstände und/oder Festkondensatoren auf der Trägerplatte der úiderstandsschicht eines Schichtdrehreglers aufzubringen. Da hierbei im wesentlichen nach dem gleichen Verfahren gearbeitet werden kann, wie bei der Herstellung der Widerstandsschicht des Schichtdrehreglers, so ergibt sich eine wesentliche Vereinfachung und Verbilligung des Gesamtaufbaus.
  • Zweckmässigerweise wird man die.'<iderstandsschicht des Reglers auf der einen Seite der Trägerplatte und die zusätzlichen Festwiderstände auf der anderen Seite derselben anordnen, wie dies im nachfolgenden anhand der Abb. 1 und 2 näher erläutert wird. Die Bezeichnungen in den beiden Abb. 1 und 2 stimmen miteinander überein, sodass die Anordnung und Ausführung danach verständlich ist.
  • In Abb. I ist beispielsweise die Schaltung eines Drehreglers mit sog. gehörrichtiger Lautstärkeregelung dargestellt zusammen mit den Festwiderständen, die sich im Sinne der Neuerung auf der Trägerplatte der Widerstandsschicht eines Schichtdrehreglers unterbringen lassen.
  • Abb. 2 zeigt die räumliche Darstellung der Schaltung nach Abb 1.
  • Mit 1 ist die Trägerplatte eines Schichtdrehreglers bezeichnet, die beispielsweise aus Hartpapier besteht und auf deren dem Betrachter abgewendeten Seite in bekannter Weise die widerstandsschicht 2 des Reglers etwa durch aufspritzen und Einbrennen eines Halbleiters aufgebracht ist. Anfang und Ende dieser Niderstandsschicht, auf der ein nicht dargestellter Abnahmekontakt gleitet, sind wie üblich mit zwei Anschlusslötfahnen E (e Ende) und A (= Anfang) verbunden. Auf der seite derTrägerplatte ist fernerhin die sog. Mittelabgriffbahn 3 in Form einer Silber-Lack-Suspension aufgespritzt und eingebrannt. Sie ist mit einer Lötfahne S (= schleifer) versehen.
  • Die zusätzlichen Festwiderstände 4, 5 und 6 sind in der gleichen Herstellungstechnik wie die äiderstandsbahn 2, d. h. durch Aufspritzen und Einbrennen eines Halbleitergemisches auf die dem Betrachter zugewendete Seite der Trägerplatte 1 aufgebracht.
  • Die Enden dieser zusätzlichen Festwiderstände sind ebenfalls zu Anschlusslötfahnen geführt, und zwar das Ende des Widerstandes 4 an die Lötfahne X, das des Niderstandes 5 an die Lötfahne Y und das des Widerstandes 6 an die Lötfahne Z. Der Anfang des Widerstandes 4 liegt an der Anzapfstelle 7 der Widerstandsbahn, der Anfang des Widerstandes 5 mit unter der Nietstelle der Lötfahne E und der Anfang des'widerstandes 6 mit unter der Nietatelle für die Lötfahne A.
  • Auf diese Weise werden beim Aufbau der Schaltung besondere Festwiderstände entbehrlich und es wird bei der Verdrahtung der Geräte jeweils eine Lötstelle eingespart, da die jeweiligen Anfänge der Festwideratände bereits bei der Fertigung des Regler hergestellt sind.
  • Bei der Vielzahl der Schaltungen der Nachrichten Rundfunk-, Verstärker-, Messteohnik u. dgl. ist die Anwendung der Erfindung natürlich nicht auf das dargestellte Beispiel beschränkt.
  • Wie aus der Abb. 2 hervorgeht, ist auf der Vorderseite der Trägerplatte 1 noch Platz, sodass ausser den Widerständen 4, 5 und 6 weitere Widerstände untergebracht werden können. Man kann aber anstelle von Widerständen oder ausser diesen auch Festkondensatoren unterbringen und zwar in der Form, dass etwa der eine Belag dieser Kondensatoren auf der Vorderseite der Trägerplatte 1 und die anderen Beläge auf einer weiteren, zweckmãssigerweise sehr dünnen Platte aufgebracht werden.
    Die Herstellungsteohnik derartiger Kondensatorenbeläge ist
    C>
    an sich bekannt ; sie werden unter Verwendung von flüssigen Silberlösungen auf die Träger aufgespritzt und eingebrannt.
  • Die Abb. 3 und 4 zeigen beispielsweise die Unterbringung des Kondensators C der Abb. 1.
  • Auf die Vorderseite der Trägerplatte l ist, wie aus der Abb. 3 zu ersehen ist, ausser den Festwiderständen 4,5 und 6, die hier nicht eingezeichnet sind, der eine Belag 8 des Kondensators C aufgespritzt. Er ist im Sinne der Abb. 1 bei 9 durch eine Rohrniete, die durch die Trägerplatte 1 hindurchgeht, mit der Mittelabgriffbahn 3 auf der Rückseite der Trägerplatte, d. h. mit der Schleiferlötfahne S verbunden. Die Lötfahne S kann, da sie Yerdrahtungsmäseig nicht mehr gebraucht wird, auch wegfallen. Der andere Belag 10 des Kondensators C - vgl. Abb. 4-ist auf die Vorderseite einer zweiten Platte 11 deckungsgleich mit dem ersten Belag 8 aufgespritzt. Die beiden Platten 1 und 11 liegen übereinander. Da sich die beiden Sprit-
    zungen 8 und 10 jeweils auf der Vorderseite der Platten be-
    finden, Bind eie durch daft Material der Platte 11 voneinander
    isoliert, die Beläge 8 und 10 bilden also einen Kondensator.
    Der zweite Belag 10 ist bei 12 mit einer durch die Träger-
    platten 11 und 1 hindurchgehenden Rohrniete mit der Lötfahne Z
    verbunden, wie diese bei der Schaltung nach Abb. 1 erforderlich
    ll-1, .-. l.-,.-.
    ist. Mit dieser durchgehenden Rohrniete erfolgt gleichzeitig die mechanische der beiden Platten 1 und 11.
  • Abb. 5 zeigt die Lage der beiden Platten von der Seite, wobei die Bezeichnungen auch hier mit den in den anderen Abbildungen übereinstimmen.
  • Der Einbau des Plattenpaketes in das Reglergehäuse ist in den Abb. nicht dargestellt, da dies für die Neuerung nicht wesentlich ist. In Abb. 5 ist aber zum besseren Verständnis der auf der Widerstandsbahn 2 und der Mittelabgriffbahn 3 gleitende Schleifer 13 dargestellt.

Claims (3)

  1. Schutzansprüchel 1.) Schichtdrehregler für die Zwecke der Rundfunk-, Verstärker-und Messteohnik, dadarch gekennzeichnet, dass auf der Trägerplatte der Widerstandsschicht zusätzliche Festwiderstände und/oder Festkondensatoren aufgebracht sind.
  2. 2. ) Sohichtdrehregler nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass die zusätzlichen Festwiderstände in demselben Herstellungsverfahren aufgebracht sind, wie die Widerstandsschicht des Reglers.
  3. 3.) Schichtdrehregler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass nur der eine Belag des Kondensators auf der Trägerplatte aufgebracht ist und der zweite Belag deckungsgleich mit dem anderen Belag auf eine zweite dünne, mit der Trägerplatte vernietete Platte aufgetragen ist.
DEP421U 1950-02-03 1950-02-03 Schichtdrehregler. Expired DE1629658U (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEP421U DE1629658U (de) 1950-02-03 1950-02-03 Schichtdrehregler.

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEP421U DE1629658U (de) 1950-02-03 1950-02-03 Schichtdrehregler.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1629658U true DE1629658U (de) 1951-10-25

Family

ID=30008352

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEP421U Expired DE1629658U (de) 1950-02-03 1950-02-03 Schichtdrehregler.

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1629658U (de)

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