DE1629585U - Lichtblende, insbesondere fuer leuchtstofflampen. - Google Patents
Lichtblende, insbesondere fuer leuchtstofflampen.Info
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Description
-
Zum Verhindern der Blendung bei elektrischen Lampen werden Sichtblenden zur Abschirmung des direkten Lichtes und zur Herabsetzung der Leuchtdichte benutzt. Die Verwendung von mattiertem Glas oder das Überfangen der Lampenglashülle mit Opal-oder Milchglas ist im einen wie in anderen Falle üblich.Sichtblende insbesondere für Leuchtstofflampen - Auch Rasterblenden sind in besonderen Fällen beispielsweise bei Scheinwerfern oder bei Bühnenbeleuchtungen gebräuchlich, um durch die einzelnen Rasterstreifen dem Licht eine bestimmte Richtung oder Wirkung zu geben.
- Bei Leuchtstofflampen, die eine sehr hohe Lichtintensität aufweisen, genügt die Opalglasröhre häufig nicht, um eine dem Auge angenehme Beleuchtung zu erhalten. Die ungenügende Anpassungsmöglichkeit der Lichtfarbe an das Tageslicht, dessen Spektrum bisher nur durch Mischlicht angenähert zu erreichen war, sowie das Streben nach einer dem diffusen Tageslicht entsprechenden Beleuchtungsstärke machen es notwendig, eine möglichst weitgehende Lichtstreuung vorzunehmen. Denn auch das Tageslicht ist dem Auge nur angenehm, wenn direktes Sonnenlicht vermieden wird und die Kontraste weitgehend gemildert sind.
- Eine überraschend gute Wirkung sowohl in der Lichtverteilung als auch in der Lichtfärbung und diese insbesondere bei Leuchtstofflampen, lässt sich mit einer Lichtblende erzielen, die den Gegenstand der Neuerung bildet. Diese Blende hat zugleich den weiteren beachtlichen Vorteil, dass sie trotz ihrer guten Schirmwirkung die Lichtleistung der Lampe nur sehr wenig herabsetzt. Untersuchungen haben gezeigt, dass der Wirkunggrad bedeutend besser als der von Mattglas oder anderen ähnlichen Abschirmungen ist, was wiederum der besseren Lichtverteilung zugute kommt, die sich damit der des indirekten Lichtes nahem lässt, ohne eine erhebliche Verringerung des Wikungsgrades und den Mangel einer plastischen Beleuchtung in Kauf nehmen zu müssen.
- Eine derart vorteilhafte Wirkung läst sich gemäss der Neuerung durch eine ans Kunstpresstoffstreifen zusammengesetzte Rasterblende erreichen, indem ein durchscheinendes Material/beispielsweise ein Harnstoffkunstharz-Schichtstoff von geringer Dikke verwendet wird, der zugleich genügend elastisch ist, um ihn erforderlichenfalls in besticmte Formen zu biegen. In einer einfachen Formgebung besteht die Blende aus gitterartig zusammengesetzten Streifen von solcher Höhe, dass selbst unter einem kleinen Winkel die hinter diesem Gitter befindliche Lampe nicht mehr direkt gesehen werden kann. In Bezug auf die ganze Leicht-
Kunststoff mit nur geringen Verlusten weitergeleitet oder diffus reflektiert wird. Eine leicht elfenbeinfarbige Tönung genügt, um den gegenüber dem Tageslicht zu hohen Blaugehalt der Leuchtstofflampe herabzusetzen. Durch andere Tönung können auch andere Lichteffekte erzielt werden.i fläche ist die Abdeckung durch die Rasterblende sehr gering, während jedes ochrãgfallende licht von dem durchscheinenden 1 - Eine wesentliche Ausführungsform der Lichtblende gemaß der Neuerung ist im Folgenden anhand der Zeichnung beschrieben.
- Fig, l zeigt ein eingebautes Raster als Lichtblende inschaubildlicher Darstellung. Fig. 2 stellt die Zusammensetzung der Streifen zur Bildung des Rasters dar. Bei der Anordnung eines Rasters nach Fig. l ist eine Leuchtstofflampe, die aus einer oder mehreren Röhren gebildet sein kann, in die Wand oder. in die Decke eingelassen oder in einem entsprechenden Kasten untergebracht. Der Deckenausschnitt bzw. der Kasten ist durch eine gitterförmige Rasterblende abgedeckt, die aus einzelnen Streifen eines durchscheinenden Eunstharzstoffes gebildet ist. Die Art der zusammensetzung der Streifen zeigt Fig. 2. Die Streifen 1 und 2y die senkrecht zueinander stehen, sind mit Einschnitten 3 etwa bis zur Mitte des Streifens versehen, Die Querstreifen 1 mit nach unten gerichtetem Einschnitt 3 und die Längsstreifen 2 mit nach oben gerichtetem Einschnitt 3 werden nacheinander zusammengeschoben, sodass eine Art Rost mit quadratischen Öffnungen entsteht. Die Breite der Einschnitte kann so gewählt werden, dass sie der Dicke der Streifen entspricht, wodurch sich ohne besondere Befestigungsmittel ein fester Zusammenhalt ergibt. Bei der Vielzahl ler in dieser Weise zusam-
ein verhältnismãssig sehr dünnes Material verwendet werden kann.mengesetzten Streifen ist die Rasterblende so formßest, dass - Es wird dadurch einerseits die Lichtausbeute vergrössert und andererseits die Herstellung der Blenden sowohl für die Bearbeitung als auch hinsichtlich ihres Gewichtes und der Materialmenge erleichtert, Statt der quadratischen Rasterung kann auch eine beliebig andere Zusa nsetzung der Streifen gewählt werden,indem z. B. von einem mittelpunkt radial ausgehende Streifen durch konzentrisch
werden. Hierfür ist es allerdings erforderlich, dass die Einschnitte 3 bei den einzelnen die Ringe bildenden Streifen verschiedenen Abstand haben. Für die Bildung ornamentaler Figuren im Raster, bei denen, sich die einzelnen Linien nicht mehr senkrecht schneiden, ist es notwendig, ein besonders dünnes oder gut biegsames Material zu verwenden, sodass auch bei der Schräg-zur Mitte angeordnete kreisförmige Streifen zusnmcngchalten notwendig sind und dass sich demgemäss die in beliebigen Grössen herzustellenden Streifen zu jedem gewünschten Raster zusammenfügen lassen.kreuzung der Streifen ein zwangloses Zusammenfügen möglich ist. ? Ein besonderer Vorteil der neuartigen Lichtblende besteht dar- in, dass hierfür keine besonderen Press- oder Spritzwerkzeuge
Claims (3)
- Schutzansprüohe 1.) Lichtblende, insbesondere für Leuchtstofflampen, dadurch gekennzeichnet, dass die als Gitter-oder Raster hergestellte Lichtblende aus einzelnen, untereinader völlig gleichartigen Streifen mittels in ihnen vorgesehenen Schlitzen in einer bei Verpackungseinsãtzen bekannten Weise zusammengesetzt ist.
- 2.) sichtblende nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Formgebung der einzelnen Rasteröffnungen beispielsweise durch ornamentale Gestaltung deS Rasters im voraus festgelegt und dementsprechend die Schlitze in die Streifen mit den erforderlichen Abständen eingeschnitten sind.
- 3.) sichtblende nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
ist, dass der Durchblickwinkel durch das Raster kleiner als beispielsweise30°ist.dass die Breite der Streifen und damit die Rastcrhöhe so gross -erhöhe so gross
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB4147U DE1629585U (de) | 1950-12-20 | 1950-12-20 | Lichtblende, insbesondere fuer leuchtstofflampen. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB4147U DE1629585U (de) | 1950-12-20 | 1950-12-20 | Lichtblende, insbesondere fuer leuchtstofflampen. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1629585U true DE1629585U (de) | 1951-10-18 |
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ID=30005912
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DEB4147U Expired DE1629585U (de) | 1950-12-20 | 1950-12-20 | Lichtblende, insbesondere fuer leuchtstofflampen. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1629585U (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102011054230A1 (de) * | 2011-10-06 | 2013-04-11 | Hella Kgaa Hueck & Co. | Beleuchtungsvorrichtung für Fahrzeuge |
-
1950
- 1950-12-20 DE DEB4147U patent/DE1629585U/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102011054230A1 (de) * | 2011-10-06 | 2013-04-11 | Hella Kgaa Hueck & Co. | Beleuchtungsvorrichtung für Fahrzeuge |
| DE102011054230B4 (de) | 2011-10-06 | 2023-09-14 | HELLA GmbH & Co. KGaA | Beleuchtungsvorrichtung für Fahrzeuge |
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