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DE704059C - Luftschutzleuchte - Google Patents

Luftschutzleuchte

Info

Publication number
DE704059C
DE704059C DE1939S0136615 DES0136615D DE704059C DE 704059 C DE704059 C DE 704059C DE 1939S0136615 DE1939S0136615 DE 1939S0136615 DE S0136615 D DES0136615 D DE S0136615D DE 704059 C DE704059 C DE 704059C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
light
screen
opaque
air raid
zone
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1939S0136615
Other languages
English (en)
Inventor
Arno Pahl
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Schuckertwerke AG
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Schuckertwerke AG
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Schuckertwerke AG, Siemens Corp filed Critical Siemens Schuckertwerke AG
Priority to DE1939S0136615 priority Critical patent/DE704059C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE704059C publication Critical patent/DE704059C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V11/00Screens not covered by groups F21V1/00, F21V3/00, F21V7/00 or F21V9/00
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V11/00Screens not covered by groups F21V1/00, F21V3/00, F21V7/00 or F21V9/00
    • F21V11/16Screens not covered by groups F21V1/00, F21V3/00, F21V7/00 or F21V9/00 using sheets without apertures, e.g. fixed

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Optical Elements Other Than Lenses (AREA)

Description

  • Luftschutzleuchte Die Erfindung bezieht sich auf eine Luftschutzleuchte, die neben einer guten Breitstrahlung auch eine gute Erkennbarkeit aus allen Richtungen ergibt.
  • Es ist bei derartigen Luftschutzleuchten bekannt, einen Schirm anzubringen, dessen Schirmflächen nur schwach geneigt zur Horizontalen verlaufen und der gegenüber der Lichtquelle so angeordnet ist, daß kein Licht über die Horizontale hinaus ausgestrahlt wird. Die Lichtquelle ist bei diesen Leuchten durch ein Streuglas abgedeckt, dessen Bodenfläche lichtundurchlässig, beispielsweise verspiegelt ist. Die Mantelfläche des Streuglases weist einen oder mehrere lichtundurchlässige, senkrechte Streifen auf, so daß nur .eine Lichtausstrahlung in bestimmten Richtungen erfolgen kann. Ein Nachteil dieser Leuchten ist, daß sie nur aus den Richtungen zu erkennen sind, in denen die Lichtausstrahlung erfolgt. In vielen Fällen ist es jedoch erwünscht, daß man, ohne daß eine nennenswerte Lichtausstrahlung erfolgt, die Leuchte auch aus den anderen Richtungen sieht, so daß die Leuchte als sog. Richtungsleuchte wirkt.
  • Gemäß der Erfindung ist bei einer Luftschutzleuchte mit einem Schirm von schwach zur Horizontalen geneigt verlaufenden Innenflächen und einer an diese anschließenden, nahezu senkrecht stehenden Randzone und einem die Lichtquelle abdeckenden Streuglas, dessen Bodenfläche lichtundurchlässig, beispielsweise verspiegelt ist und dessen Mantelfläche lichtundurchlässige, senkrechte Streifen aufweist, eine schmale, sich über den ganzen Umfang erstreckende lichtdurchlässige Ringzone des Streuglases vorhanden, die in der Ebene der Schirmöffnung liegt.
  • In der Figur ist ein Beispiel der Erfindung dargestellt. Die Leuchte besteht aus einer Leuchtenkappei , an die sich ein Schirm anschließt, dessen Schirmflächen schwach geneigt zu der Horizontalen H H verlaufen. Diese Schirmflächen sind, wie an sich bekannt, innen schlecht reflektierend, b.eispielstveise schwarz.. Man erkennt dies aus der Figur durch die schraffierte Zote 3. An die Schirintlächen schließt sich eine Randzone .l an, deren Schirmiiächen nahezu senkrecht stehen und die gut reflektierend, ,wie an sich bekannt, beispielsweise emailliert sind. Die Lichtquelle ; wird von einem Streuglas 6 umschlossen. Die stark gezeichnete Bodentläelic ; dieses Streuglases ist lichtundurchlässig, beispielsweise verspiegelt, wobei die Spiegelfläche nach innen -Alt. Die Mantelfläche S des Streulases 6 weist lichtundurchlässige senkrechte' Streifen 9 auf, so daß die Lichtausstrahlung nur in 1',iehtung der lichtdurchlässigen Streifen erfolgen kann. Hierdurch erreicht man, daß die Leuchte nur in ganz. bestimmten Richtungen, beispielsweise n <<eh einer Richtung oder aber frs zwei zueinander senkrecht stehenden Richtungen Licht ausstrahlt. Wie man aus der Figur erkennt, ist das Streuglas unten erweitert, so daß eine schmale, ringförmige Zone i o entsteht. Diese ringförmige Zone t o bleibt nach der Erfindung unverspiegelt, so dali auch in ganz geringem Maße Licht nach den Richtungen fällt, die durch die lichtundurchlässigen Streifen g abgedeckt sind. Es ist wichtig, daß diese Zone i o annähernd in der Ebene H-Tl der Öffnung des Schirmes 2 liegt. Dadurch, daß der Schirm 2 eine Randzone 4. hat, die reflektierend ausgebildet ist, wird die Wirkung der Ringzone to noch verstärkt. Man kann die Ringzone to auf ihrem ganzen Umfang oder aber nur stellenweise auch farbig ausbilden, um eine .hestimnite Signalwirkung zu erzielen. Schließlich ist es auch möglich, die farbigen Teile etwa pfeilförmig zu machen, so daß man leuchtende Richtungspfeile erhält.
  • Es ist selbstverständlich nicht nötig, daß das Streuglas die in der Figur dargestellte Form erhält; es würde vielmehr auch ein Streuglas genügen, welches eine glatte Zylinderforin mit einem Boden hat. Wesentlich ist nur, daß die Zone i o annähernd in der Ebene H H des Schirmes liegt. An Stelle der lichtundurchlässigen Abdeckung 7 in der Finui- kann selbstverständlich auch irgendeine der :in sich bekannten T ell-erblenden treten.
  • Innerhalb der Leuchte, etwa im Innern des Streuglases 6, können überdies Blenden bekannter Bauart angebracht sein, durch die es möglich ist, die ausgestrahlte Lichtmenge in weiten Grenzeis ztt regeln.

Claims (2)

  1. PAT13NT:1NSi'RL'C11L:: i. Luftschutzleuchte mit einem Schirm von schwach zur Horizontalen geneigt verlaufenden Innenflächen und einer an diese anschließenden, nahezu senkrecht stehenden Randzone und einem die Lichtquelle abdeckenden Streuglas, dessen Bodenfläche lichtundurchlässig, beispielsweise verspiegelt ist und dessen .Mantelfläche lichtundurchlässige, senkrechte Streifen aufweist, gekennzeichnet durch eine schmale, sich über den ganzen Umfang erstreckende lichtdurchlässige Ringzone des Streuglases, die iss der Ebene der Schirmöffnung liegt.
  2. 2. Luftschutzleuchte nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Innenflächen des Schirmes schlecht oder nicht reflektierend sind, die Randzone aber gut reflektierend ist.
DE1939S0136615 1939-04-04 1939-04-04 Luftschutzleuchte Expired DE704059C (de)

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Publications (1)

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DE704059C true DE704059C (de) 1941-03-21

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