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DE1629296A1 - Verfahren zur Herstellung geschlossenzelliger Schaumstoffteilchen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung geschlossenzelliger Schaumstoffteilchen

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Publication number
DE1629296A1
DE1629296A1 DE19661629296 DE1629296A DE1629296A1 DE 1629296 A1 DE1629296 A1 DE 1629296A1 DE 19661629296 DE19661629296 DE 19661629296 DE 1629296 A DE1629296 A DE 1629296A DE 1629296 A1 DE1629296 A1 DE 1629296A1
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DE
Germany
Prior art keywords
particles
production
foam particles
cell foam
foam
Prior art date
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Application number
DE19661629296
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English (en)
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DE1629296C3 (de
DE1629296B2 (de
Inventor
Klaus Dr Kinkel
Helmut Dr Pfannmueller
Hermann Tatzel
Johann Dr Zizlsperger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BASF SE
Original Assignee
BASF SE
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by BASF SE filed Critical BASF SE
Publication of DE1629296A1 publication Critical patent/DE1629296A1/de
Publication of DE1629296B2 publication Critical patent/DE1629296B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1629296C3 publication Critical patent/DE1629296C3/de
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08JWORKING-UP; GENERAL PROCESSES OF COMPOUNDING; AFTER-TREATMENT NOT COVERED BY SUBCLASSES C08B, C08C, C08F, C08G or C08H
    • C08J9/00Working-up of macromolecular substances to porous or cellular articles or materials; After-treatment thereof
    • C08J9/22After-treatment of expandable particles; Forming foamed products
    • C08J9/228Forming foamed products
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08JWORKING-UP; GENERAL PROCESSES OF COMPOUNDING; AFTER-TREATMENT NOT COVERED BY SUBCLASSES C08B, C08C, C08F, C08G or C08H
    • C08J9/00Working-up of macromolecular substances to porous or cellular articles or materials; After-treatment thereof
    • C08J9/22After-treatment of expandable particles; Forming foamed products
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08JWORKING-UP; GENERAL PROCESSES OF COMPOUNDING; AFTER-TREATMENT NOT COVERED BY SUBCLASSES C08B, C08C, C08F, C08G or C08H
    • C08J2323/00Characterised by the use of homopolymers or copolymers of unsaturated aliphatic hydrocarbons having only one carbon-to-carbon double bond; Derivatives of such polymers
    • C08J2323/02Characterised by the use of homopolymers or copolymers of unsaturated aliphatic hydrocarbons having only one carbon-to-carbon double bond; Derivatives of such polymers not modified by chemical after treatment

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Medicinal Chemistry (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Manufacture Of Porous Articles, And Recovery And Treatment Of Waste Products (AREA)

Description

  • .Verfahren zur Herstellung geschlossenzelliger Schaumatoffteilchen
    Gegenstand der Erfindung ist-ein Verfahren--zur-Herstellung ge-
    schlossenzelliger Schaumstoffteilchen aus@Äthylenpolymersaten.
    Es ist bereits. bekannt, daB man_S'chaumstofftelehen durch Mischen
    von Äthylenpoiymerisaten mit Treibmitteln in einer kontinuierlich -
    arbeitenden Mischvorrichtung, Auspressendes erhaltenen Kea durch
    eine Düse in einen unter Normaldruck-stehenden-Raum,und Aufteilen
    des Gelstranges herstellen kann. Auch ,.ist-,bereits - vorgeschlagen .
    worden,_Schaumstoffteilehen aus Olefnpolymerisaten durch Impräg- E
    nieren von,polyrrierisatteilchen, deren Oberflächen. ,teilweise: ver-
    netzt sind, in- Treibmitteln und Entspannen der-erhaltenen feintei-
    ligen Gele herzustellen - .
    Die so erhaltenen- Sehäumstoffteilchen- ,sährumpfen innerhalb eines
    Zeitraumes von einigen Minuten nach dem Schäumen auf 5O bis 90
    des Volumens, das-sie direkt nach dem Schäumen-einnahmen. Je we--
    #cher das schaumbildende Material ist, um so stärker werden die
    Zellwände durch den in den- Zellen .dureh Abd'iffundi-erendes-@rest--
    lohen Treibmittelgases entstehenden Unterdruck-deformi.ert. Nach
    .etwa 2- bis >wöchigem Lagern an der Luft bei Raumtemperatur ex-
    pandieren die Teilchen wieder. Sie erreichen jedoch nicht mehr
    das ursprüngliche geringe Raumgewicht,. das.sie unmittelbar nach
    dem Schäumen hatten. Die Verfahren zur Herstellung geschlossenzel-
    liger feinteiliger- Schaumpartikel aus Äthylenpolymerisaten sind
    daher technisch noch unbefriedigend.
    Es wurde nun gefunden, daß man geschlossenzellige Schaumstoffteil-
    chen aus Äthylenpolymerisaten durch Verschäumen feinteiliger Mi-
    schungen aus Ä@hylenpolymerisaten und Treibmitteln mit. besonders
    vorteilhaften Eigenschaften herstellen kann, wenn man die geschäum-
    ten Teilchen bei Temperaturen bis zu 20.C unter dem Schmelzpunkt
    des Polymersates und erhöhten Drücken in indifferenten Gasen la-
    gert,. derer- Permeabllitätskoeffizient gegenüber dem-Polymerisat
    gleich oder kleiner als der der Luft ist.
    Äthylenpolymerisate im Sinne der Erfindung sind Homopolymerisate
    des Äthylens und.Copolymerisate, die mindestens 50 Gewichtsprozent
    Äthylen einpolymerisiert enthalten. Als Comonomere eignen sich z.8.
    andere Olefine, wie Propylen oder auch Vinylester, wie Vinylacetat
    und weiterhin Ester der Acrylsäure, Methaerylsäure, Malein- oder
    Fumarsäure von Alkoholen, die 1-bis 8 C-Atome enthalten. Zur Her-
    stellung weichelastischer Sehaumstoffteilchen eignen sich insbe-
    sondere Copolyrperisate des Äthylens mit Vinylacetat oder- mit Acryl-
    -säureestern, z.$. Acryl-t-butylester. Die feinteiligen verschäum-
    ..-baren Mischungen können außer-den-Äthylenpolymerisaten noch andere
    thermoplastische, Kunststoffe, innbesondere andere Olefinpolymeri--
    $ate, wie Polyisobutylen oder Polypropylen, enthalten.
    Als.Treibmittels die-in den verschäümbaren feinteiligen Mischungen.
    enthalten.sein können, eignen sich z.B.. unter Normalbedingungen
    gasförmige oder flüssige Kohlenwasserstoffe oder_Fiuorkohlenstoff-
    verbindungen, deren Siedepunkt-unter ,dem Kristallitschmelzpunkt
    der Äthylenpolymerisate liegt.- So eignen sich z.B, lineare alipha-
    tische Kohlenwasserstoffe, wie Propan', -Butan oder Pentan, ver-"
    zweigte Kohlenwasserstoffe, wie'Isobutan, Dimethylpropan oder Di-
    methylbutan.- " . _
    Die Mischungen können außer den- Äthylenpolymerissaten und den Treib-
    mitteln verschiedene Zusatzstoffe enthalten.-11s- solche kommen z.B.
    Füllstoffe oder Farbpigmente,, Flammschutzmittel oder-auch Weich-
    macher nFrager
    Die feinteiligen Mischungen, die ein Äthylenpolymerisat und ein .
    Treibmittel enthalten, können nach verschiedenen Verfahren herge--
    .stellt uns verschäumt werden. So kann man z.-B. innerhalb eines Ex-
    trudersdie Äthylenpolymerisate,unter Druck-:git dem Treibmittel .-
    .mischen, die :Mischung. durch .eine Lochdüse extruderen und die er-
    haltenen Stränge mittels einer Abschlagvorrichtung zerkleinern.
    Die-Mischungen schäumen auf und man erhält feinteilige geschlossen"
    zellige Schaumstof'f'e. _
    Es -ist aber möglich, die geschäumtem Teilchen nach einem Verfahren,
    herzustellen, bei dem man feinteilige :Äthylenpolymersate, _deren
    Otie,xflächen. so weit vernetzt sind,. daßi-die Teilchen beim. Erhitzen
    nicht. -versintern,- -unter- Drupk .mit: Treibmittel so'.-lange -behandelt, -
    bis :sich ein homogenes Gel-gebildet- hat und.-das Qg1.:aßachl.ießend
    entspannt. Auch nach- diesem Verfahren erhält man geschlossenzelli-
    ge Schaumstofftelchen, deren Raumgewicht zwischen@30 und--50 g/1 .
    liegt.
    Die geschäumten Teilehen werden nach ihrer Herstellung-in indiffe-
    ren_ten Gasen geiägert, deren Permeabilitätskoeffizient gegenüber
    dem Äthylenpolymerisat-kleiner oder gleich dem der Luft ist. Unter
    indifferenten Gasen sollen solche verstanden werden, die keine ehe-
    mische Reaktion mit dem Äthylenpolymerisat eingehen. Ein geeigne-
    tes Gasrist außer Luft beispielsweise Stickstoff.
    Die geschäumten feinteiligen Äthylenpolymerisate-werden in diesen
    Gasen bei Temperaturen gelagert, die unter 20C unter dem Schmelz-
    punkt des Äthylenpolymerisates liegen. Unter Schmelzpunkt ist die
    Temperatur zu verstehen, bei der der gesamte kristalline Anteil
    geschmolzen ist.,In den-meisten Fällen ist es vorteilhaft, die
    Teilchen über 50°C zu lagern. Die Teilchen werden in den indiffe-
    renten.Gasen_.'bei erhöhten Drucken gelagert, die zwischen 0,1 bis
    10 atü,, vorteilhaft zwischen 2 bis 5 atü, liegen. Bei der Druck-
    einwirkung schrumpfen die Schaumpartikel zunächst noch weiter auf
    Ca. 20 bis 40 % des ursprünglichen Schaumvolumens. Nach beendeter
    Lagerungblähen sie sidh jedveh im Augenblick d-er Druckentfernung
    auf-das-ursprüngliche, Schaumvolumen'auf. - E- - -
    Die Zeit, innerhalb der man die Teilehen in indifferenten Gasen
    lagert, ist abhängig-von der Temperatur-und dem-herrschenden .
    Drubk. In den meisten-Fä11eri, reieht@.eine Lager zeLt_ von 4 -Stunden
    aus.' Lagerzeiten über ,P4 "stunden sind .msisa .rieht eförderlieh,
    da keine weitere Verbesserung. erreicht wird. Man kann-die Teilchen--
    . unmittelbar nach ihrer_Aufschäumung in der Gasatmosphäre unter
    Druck lagern. Es ist-aber auch möglich, zu einem beliebigen Zeit-
    punkt nach dem Schäumen die Teilchen in die Gasatmosphäre zu brin-
    gen. Lagert man,-die. Teihchen in einem Gasdessen_Permeabilitäts--
    koeffizient größer als der der Luft ist; wird der Vorteil des er-
    findungsgemäßen Verfahrens nicht-""erhalten. Die Teilchen blähen
    zwar auf, schrumpfen jedoch nach-einiger Lagerzeit an Luft erneut.
    Die-geschäumten-Teilchen können eine beliebige Forn!. und einen be-
    liebigen Durchmesser haben. Vorteilhaft stellt man nach dem Ver-
    fahren gesehlossenzellige Schaums toff-teilehen'in angenähert Kugel:--
    form her, deren Durchmesser zwischen 2 bis 36 mm@liegt-Es ist
    aber .auch möglich, Teilehen aufzuschäumen in Form von Abschnitten,
    wie man sie aus_-Bändern oder Strängen erhält.`
    Nach dem erfindungsgemäßen Verfahren erhält man gesehlössenzeilge
    Sehaumstoffteilchen,# die nicht geschrumpft sind'. Die .Teilehen haue
    ben nach der Lagerung in indifferenten Gasen das gleiche Aeümge=
    Wicht wie unmittelbar nach dem Aufschäumen.. Man .hat sormit die Mög-
    lichkeit, aus den feinteiligen Schaumstoffteilchen porinkörper$ -
    z:B: Isolierplatten,-herzustellendie ein ger,ngexes Raumgewicht
    haben als Förmkörper.aus- solchen: Teilen; die nach bekannten Vor- -
    fahren erhalten wurden. -
    tie-in. den Beispielen genannten Teile sind Gewichtsteile; die, -
    Prozente Gewichtsprozent; ..
    ' Beispiel@l -In einem Doppeischneckenextruder (L/D = 25) wird ein Copolymerisat aus 80 % Äthylen und 2Q-% Aerylsäure-t-butylester mit 3 Teilen Talkum und 18 Teilen Isobutan unter Druck gemischt. Die Mischung -.wird durch eine Lochdüse ausgepreßt und unmittelbar nach dem Verlassen der Düse mit einer Abschlagvorrichtung zerkleinert. Man erhält Schaumstoffteilchen mit einem Durchmesser von 8 mm, die ein Raumgewicht von 2,O g/1 haben. -Proben der Teilchen werden jeweils für die Dauer von 10 Stunden -unter einem Druck von 3 atü in Stickstoff, Luft: bzw. Kohlendioxyd." bei'60oc gelagert.--An'den Teilchen wird das Raumgewicht unmittelbar nach der Entnahme aus dem Druckbehälter sowie nach längerer Lagerzeit in Luft bei 250C ermittelt. Die Ergebnisse sind in der Tabelle zusammengefaßt.. Wie die Ergebnisse zeigen, haben die Teilchen, die in Stickstoff 'bzw. Luft gelagert wurden, nach der Druckbehandlung das gleiche . Raumgewicht wie unmittelbar nach dem--Schäumen. Lediglich die kohlendioxydgelagerten Teilchen schrumpfen nach der Entnahme aus dem Druckbehälter.
  • Beispiel 2 Nach dem Verfahren, wie es in Beispiel 1 beschrieben ist, werden* geschlossenzellige Schaumstoffteilchen_mit einem durchschnittlichen Durchmesser von 10 mm hergestellt, aus einem Copolymerisat aus 90 % Äthylen und 10 % Aerylsäure, dem 20 % Polyisobutylen beigemischt ist. Die Schaumst-offteilchen haben ein Raumgewicht von 21 g/1 unmittelbar nach ihrer Herstellung, schrumpfen dann aber auf _ 34 g/1 Die Teilchen werden in einem Druckbehälter für die Dauer von 6 Stunden bei 700C in Stickstoff bei einem Druck von 5 -atü gelagert. Nach dieser Lagerung*haben die Teilchen das gleiche Raumgewicht wie unmittelbar nachdem Schäumen.
  • Beispiel 3 -Nach dem Verfahren, wie es in Beispiel 1 beschrieben ist, werden Sehaümst offteilehen hergestellt, die einen Durchmesser von 2 cm haben und aus einem Copolymerisat aus 82 Äthylen und :1$ 96 Vinylacetat bestehen. Die Teilchen haben unmittelbar nach ihrer Herstellung ein Raumgewicht von 35 g/1 und schrumpfen innerhalb einiger Stunden bis zu einem Raumgewicht von 62 g/1. Lagert man die
    .Teilchen unmittelbar nach ihrer Herstellung-für die Dauer von
    -15 Stunden in Luft bei 500C' unter einem Druck von 2 atü, so er-hält man Teilchen, die das ursprüngliche Raumgewicht von 359/1
    haben:

Claims (1)

  1. Patentanspruch Verfahren zur Herstellung geschlossenzelliger Schaumstoffteilchen aus Äthylenpolymerisaten durch Verschäumen feinteiliger Mischungen aus. Äthylenpolymerisaten und Treibmitteln,- dadurch gekennzeichnet, daß man die geschäumten Teilchen bei Temperaturen bis zu 20oC unter dem Schmelzpunkt des Polymerisates und erhöhten Drucken in indifferenten Gasen lagert, deren Permeabilitätskoeffizient gegenüber dem Polymerisat gleich oder- kleiner als der der Luft ist.
DE19661629296 1966-08-30 1966-08-30 Verfahren zum Herstellen geschlossenzelliger Schaumstoffteilchen Expired DE1629296C3 (de)

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DE1629296A1 true DE1629296A1 (de) 1972-02-17
DE1629296B2 DE1629296B2 (de) 1973-12-20
DE1629296C3 DE1629296C3 (de) 1974-07-25

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DE1629296C3 (de) 1974-07-25
BE702807A (de) 1968-02-19
DE1629296B2 (de) 1973-12-20
AT278374B (de) 1970-01-26

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Legal Events

Date Code Title Description
C3 Grant after two publication steps (3rd publication)
E77 Valid patent as to the heymanns-index 1977
8330 Complete disclaimer