[go: up one dir, main page]

DE1628571U - Spielzeug-drehscheibe. - Google Patents

Spielzeug-drehscheibe.

Info

Publication number
DE1628571U
DE1628571U DE1948D0001639 DED0001639U DE1628571U DE 1628571 U DE1628571 U DE 1628571U DE 1948D0001639 DE1948D0001639 DE 1948D0001639 DE D0001639 U DED0001639 U DE D0001639U DE 1628571 U DE1628571 U DE 1628571U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
turntable
turntable according
webs
rotating part
edges
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1948D0001639
Other languages
English (en)
Inventor
Hans Biller
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1948D0001639 priority Critical patent/DE1628571U/de
Publication of DE1628571U publication Critical patent/DE1628571U/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Landscapes

  • Toys (AREA)

Description

  • Spielzeug-Drehscheibe Beschreibung : Die Erfindung betrifft eine Drehscheibe für Spielzeugbahnen, insbesondere Spielzeugeisenbahnen. Sie ist mit besonderem Vorteil für Drehscheiben der Gleisanlagen von Spielzeub- Bau- und Feldbahnen geeignet.
  • Derartige Drehscheiben sollen in bildlicher und wirkungsmässiger Minsicht dem grosstechnischen Vorbild weitgehend entsprechen. Sie sollen ausserdem einfach und billig herstellbar und leicht zu handhaben sein. it diesen Forderungen, namentlich der letzteren, steht in einen ge-
    wissen Widerspruch, daß Lager-, Lauf-und Jührungsmittel
    für die gegeneinander drehbaren Teile nötig sind, welche aber keine die Drehbewegung hemmenden Widerstände verursachen und dicht zur Klemmung führen dürfen. Es müssen
    ., en vorhanden welche einer-
    auch besonder Einrichtungen vorhanden sein, welche einer-
    seits die Drehscheibe in den Anschlusslagen festlegen, welche andererseits jedoch lösbar sind, um den Drehvorgang vollziehen zu können. Dadurch darf aber die Bedienung der Drehscheibe nichterschwert werden. Wenn es sich um eine-Bau- oder Feldbahn handelt, so kommt, namentlich wann die-
    se'im Garten oder im Sankasten aufgebaut wird, hinzu, daß
    die Bewegbarkeit der Drehteile nicht durch eindringende
    Erde-oder Sandteilchen darf beeinträchtigt werden kön-
    nen.
  • Nach der Erfindung kann diesen Voraussetzungen genügt werden, indem die Drehscheibe aus einem Drehteil, welches unten mit Stegen versehen ist, und einem Festteil, welches oben einen Laufring besitzt, besteht, wobei die Stege bei der Bewegung des Drehteils auf dem Laufring gleiten. Dieser kann Ausnehmungen aufweisen, in welche die Gleitstege in den Anschlussstellungen des Drehteils einrasten. Die Ausbildung kann so getroffen sein, dass als Drehteil eine Platte dient, welche mit die Verbindung der Anschlussfahrschienen bildenden Rinnen versehen ist, deren Unterkanten als Gleitstege wirken. Als Festteil findet dann zwcckvoll eine Unterplatte Ver.. endung, deren hochgebogener Rand den Laufring bildet.
  • Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung übergreift die Drehteilplatte mittels eines abgebogenen Randes stülpdeckelartig die Festteilplatte. Dabei sind die sich übergreifenden Ränder der beiden Platten vorzugsweise im Abstand voneinander gehalten und zwar mit Hilfe von an einem der Ränder vorgesehenen harzen, die einerseits als Abstands-, andererseits als Abstreifmittel dienen.
  • Bei einer'solchen Drehscheibe sind die oben erwähnten Aufgaben in ebenso geschickter wie eleganter Weise gelöst.
  • Da die Platten bei der Drehung nur mittels der Stege auf dem Laufring g-leitnn, so ist die auftretende Reibung sehr gering, tritt somit praktisch kaum in Erscheinung. Die Platten sind daher spielend gegeneinander drehbar. Gleichzeitig ist aber auch gewährleistet, daß die Drehplatte in den Anschlussstellungen einwandfrei festgelegt wild und zwar ohne
    daß zusätzliche Hilfsmittel oder Handhabung nötig sind.
    z2i Ei
    Das Gleiche gilt bezüglich der Freigabe der Drehplatte zwecks Drehung. Die zweckvoll mit schrägen Flanken versehenen Stege gleiten nämlich bei seitlichem Druck auf die Drehplatte unschwer aus den Ausnehmungen des Laufringes heraus. Die ganze Drehscheibe ist wie ein Gleisstück in eine Gleisanlage einzubauen, da die mit ihr verbundenen Anschlussfahrschienen die übliche Verbindung mit den anderen Scienen ermöglichen.
  • Die neue Drehscheibe zeichnet sich auch durch ihre bauliche Einfachheit aus, die u. a. die erwhnte Detriebssicher-
    heit begründet. Die Drehscheite besteht eigentlich nuE aus
    u
    zwei in'. 7ege des Stanzens und Fressens unschwer herstellba-
    ren Blechplatten mit abgebogenen Randteilen uxdmit in die
    rer. D il
    obere Platte eingepressten Rinnen. Diese Rinnen dienen zum riven als Fahrschienen, zum Anderen, mit ihren Unterkanten, als Gleitstege und zum Weiteren als Rastmittel. Ebenso erfüllt die untere Platte mehrere Zwecke. Ihr Rand stellt den Laufring dar, übernimmt dieFestlegung der Drehplatte in den Anschlussstellungen, bildet einen Schutzmantel gegen Eindringen von Schmutzteilen und trägt die Abstands-und Abstreifwarzen.
  • Von besonderem Vorteil ist, dass die Drehscheibe ohne Gefahr von Betriebsstörungen auch bei im Sandkasten o. dergl. aufgebauten Feld- und Baubahnen verwendbar ist. Diebeiden Platten stellen ein büchsenartiges Gebilde dar, von dessen Innern Schmutzteile durch den doppelten Schutzmantel abgehalten werden, welcher von den beiden abgebogenen Platten-
    rändern gebildet wird. Schmatzteile, welche zwischen diese
    li
    Ränder geraten sind, werden durch die Warzen laufend abge-
    streift, worauf sie nach unten herausfallen.
    -Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist auf der Zeich-
    nung dargestellt. Es zeigt
    Figur 1 eine Draufsicht des die Drehscl eitenplatten
    aufnehmenden Schienenkreuzes.
    Figur 2 einen Schnitt nach A-A der Figur 1.
    Figur 3 einen Teilschnitt nach C-C der Figur 1.
    Figur 4 eine Draufsicht dazu.
  • Pigur 5 einen Teilschnitt nach D-D der Figur 1.
  • Figur 6 eine Draufsicht dazu.
  • Figur 7 einen Schnitt nach B-B durch die Schiene.
  • Figur 8 eine Seitenansicht der Drehscheibe mit teilweisem Schnitt Figur 9 eine Draufsicht auf die Drehscheibe Figur 10 eine vergrösserte Darstellung einer anschlußstelle.
  • Die beiden je aus zwei Laufschienen 1 und 2 bzw. 3 und 4 bestehenden Gleise schneiden sich beim gezeichneten Ausführungsbeispiel senkrecht. Die Fahrschienen über-und untergreifen sich flechtwerkartig. Deshalb sind die Schienenkörper der Fahrschienen 1, 2, 3 und 4 an den Ereuzungsstellen a, b, c'und d unten und an den Kreuzungsstellen c,d, b und a oben eine Stück weit ausgenommen, sodass, wenn sie ine einander gesteckt sind, ihre Oberkanten in einer Ebene
    liegen. Die-Fahrschienen sind dabei i Bereiche der eigent-
    lichen Drehscheibe, wie namentlich Figuren 1 und 2 zeigen,
    unterbrochen."
    A
    Auf den miteinander verflochtenen Sdhienenkörpern ist die Unterplatte 5 befestigt. Sie ist mittels der Zapfen 6 an den Schienenkörpern festgelegt. Ihr gegenüber ist die Oberplatte 7 drehbar, welche mittels einer Öse 8 oder dergl. an der Unterplatte 5 gelagert ist.
  • Die Drehplatte 7 ist mit eingepressten Rinnen 9 versehen, welche in den Anschlussstellungen der Drehscheibe die Verbindung der beiderseits der Drehscheibe endenden Fahrschiene bilden und im Bereiche der Drehscheibe die Fahrschienen darstellen. Wenn die Platte 7 gedreht wird, so gleiten die Rinnen 9 mit ihren Unterkanten auf einem Laufring. Als solcher dient beim gezeichneten Ausführungsbeispiel der hoc@gebogenen Rand 10 der Festplatte 5. Die bei-
    den Platten berühren sich somit bei der Drehung der Oberplat-
    te 7 nut an 8 Punkten. Es entsteht also nut ein geringer
    Reibungswiderstand.
    Der Laufring, also der Rand 10 der Festplatte 5, besitzt
    an den Anschlussstellen Ausnehmungen 11. Sobald die Dreh-
    platte 7 in die Anschlussstellungen gelangt, die Rinnen 9 somit in Richtung der Fahrschienen zu l@egen kommen, rasten die Rinnen in diese Ausnehmungen ein, wie namentlich die Figuren 9 und 10 erkennen lassen. Die Drehplatte 7 ist infolgedessen in dieser Lage festgelegt, sodaß die Fahrzeuge auf sie auffahren können, ohne dass sie sich dabei zu verschieben vermag. Vor Beginn der weiteren Drehbewegung bedarf es keiner besonderen Massnahmen zur Lösung der Rastung, denn die schrägen oder gewölbten Flanken der Rinnen gleiten ohne weiteres auf den Laufring 10 hinauf, wenn die Drehplatte 7 mit Hilfe der Handgriffe 12 gedreht wird.
  • Die Drehplatte 7 hat einen nach unten gebogenen Rand 13, welcher den Rand 10 der Festplatte 5 nach Art eines Stülpdeckels übergreift. Die Drehplatte ist etwas grosser als die Festplatte gehalten, sodaß zwischen den beiden Rändern 10 und 13 inner ein gewisses Spiel herrscht. Da@ durch ist gewährleistet, daß das Eindringen von Sand-und Erdteilchen in das Innere der Drehscheibe verhindert wird. Gleichzeitig ist erreicht, dass solche teilchen sich zwischen den beiden ! ändern nicht festzuklemmen vermögen.
  • An einem der Ränder können Eindrückungen oder sonstige geeignete Warzen 14 vorgesehen sein, welche sowohl als Abstandsmittel als auch als Abstreifemittel dienen. Durch diese Warzen werden etwa zwischen die Ränder geratene Sand-und Erdteilchen bei der Drehung der Drehplatte 7 herausgeschoben.
  • Der Erfindungsvorschlag kann in Abweichung vom gezeichneten Ausführjgsbeispiel auch derart verwirklicht werden, dass ales''restteil nicht eine Platte, sondern nur ein Lauf-
    ring Verwendung findet. Es ist auch möglich, den Drehteil
    nicht plattenförmig auszubilden, sondern ihn aus sich kreuzenden Leisten bestehen lassen, welche oben fahrschienenartig gestaltet und unten mit Gleitstegen versehen sind.
  • Bei Verwendung einer Drehplatte entspricht jedoch die Dreh-
    scheibe bildmässig mehr dem grosseüechnischen Vorbild.
    CD

Claims (1)

1 ansprüche :
1) Drehscheibe für Spielzeugbahnen, insbesondere Spielzeug- eisenbahnen, dadurch gekennzeichnet, daß ihr Drehteil
unten mit Stegen und ihr Festteil oben mit einem Laufring versehen ist, auf welchen die Stege bei der Bewegung des Drehteils gleiten.
2) Drehscheibe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Laufring mit Ausnehmungen versehen ist, in welche die Gleitstege in den Anschlassstellungen des Drehteils einrasten.
3) Drehscheibe nach Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass als Drehteil eine Platte dient, welche mit die Verbindung der Anschlussfahrschienen bildenden Rinnen versehen ist, deren Unterkanten als Gleitstege wirken. 4) Drehscheibe nach Ansprüche 1-5, dadurch gekennzeichnet, ED
dass als Restteil eine untere Platte dient, deren hochgebogener Rand den Laufring bildet.
5) Drehscheibe nach Ansprüchen 1-4, dadurch gekennzeichnet, dass die Laufring-Ausnehmungen an der Stelle und in der Höhe der Ansc@lussfahrschienen im Rande der Festplatte vorgesehen sind.
6) Drehscheibe nach Ansprüchen 1-5. dadurch gekennzeichnet, dass die Drehplatte mittels eines abgebogenen Randes die Festplatte stülpdeckelartig übergreift.
7) Drehscheibe nach Ansprüchen 1-6, dadurch gekennzeichnet. dass die sich übergreifenden Ränder der beiden Platten im CD Abstand voneinander gehalten sind-und einer der Ränder mi-
als Abstands- und Abstreifmittel dienden Warzen versehen ist.
8) Drehscheibe nach Ansprüchen 1-7, dadurch gekennzeichnet, daß das Festteil auf den Schienenkörpern der sich kreuzenden Gleise befestigt ist, deren Fahrschiene im Bereich des Festteils unterbrochen sind.
9) Drehscheibe nach Ansprüchen 1-8, dadurch gekennzeichnet, daß die "Schienenkörper der Gleise an den Kreuzungstellen mittels geeigneter Ausnehmungen flechtwerkartig miteinander verbunden sind.
DE1948D0001639 1948-10-01 1948-10-01 Spielzeug-drehscheibe. Expired DE1628571U (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1948D0001639 DE1628571U (de) 1948-10-01 1948-10-01 Spielzeug-drehscheibe.

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1948D0001639 DE1628571U (de) 1948-10-01 1948-10-01 Spielzeug-drehscheibe.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1628571U true DE1628571U (de) 1951-09-27

Family

ID=29789090

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1948D0001639 Expired DE1628571U (de) 1948-10-01 1948-10-01 Spielzeug-drehscheibe.

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1628571U (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3233884C2 (de)
DE2036675B2 (de) Schneepflugsichere Straßenmarkierung
DE1603190A1 (de) Bausatz zum Herstellen von Gleisen fuer Miniaturmodell-Eisenbahnen
DE2734399A1 (de) Foerdervorrichtung
DE3103583A1 (de) "puzzle-wuerfel"
EP0049323B1 (de) Bodenbelag für Fahrbahnen
DE69311659T2 (de) Positioniervorrichtung zum Schneiden von Fliessen entlang einer Diagonale
CH437141A (de) Fördervorrichtung
EP0054886A1 (de) Ebenes und/oder räumliches Logikspielzeug
DE866278C (de) Stuetzlager
DE2020829C3 (de) Schieberkeil, bestehend aus nach dem Preßverfahren aus flachen Platten hergestellten und miteinander ver schweißten Einzelteilen
DE1628571U (de) Spielzeug-drehscheibe.
DE3839804A1 (de) Wendeschneidplatte
DE1921714A1 (de) Weiche fuer eine Fahrzeug-Fuehrungsbahn
DE816818C (de) Drehscheibe fuer Spielzeugbahnen
DE202009006711U1 (de) Höhengleiche Schienenkreuzung
DE2712702C2 (de) Vorrichtung zur Festlegung von Einbauplatten in Berieselungseinbauten von Wärmetauschern
DE2747606C3 (de) Standbahn für schienengebundene Paletten
DD201755A5 (de) Logisches spielzeug
DE1755208C (de) Tragvorrichtung und Gleis fur mit Radern oder dergleichen ver sehene Fahrzeuge
DE1801959C2 (de) Verbundstein für einen begehbaren Bodenbelag od. dgl
DE3042603C2 (de)
DE709838C (de) Ski mit Metallkanten
DE716892C (de) Heb- und senkbare Streifendrehbuehne
DE2516401B2 (de) Anlage zum Auf- und Abbau von Mischbetthalden