DE1628011A1 - Explosiv betaetigtes Werkzeug zum Eintreiben von Befestigungsmitteln in Bauteile - Google Patents
Explosiv betaetigtes Werkzeug zum Eintreiben von Befestigungsmitteln in BauteileInfo
- Publication number
- DE1628011A1 DE1628011A1 DE19661628011 DE1628011A DE1628011A1 DE 1628011 A1 DE1628011 A1 DE 1628011A1 DE 19661628011 DE19661628011 DE 19661628011 DE 1628011 A DE1628011 A DE 1628011A DE 1628011 A1 DE1628011 A1 DE 1628011A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- magazine
- combustion chamber
- barrel
- arm
- tool
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Pending
Links
- 238000002485 combustion reaction Methods 0.000 claims description 12
- 238000010304 firing Methods 0.000 claims description 10
- 230000000903 blocking effect Effects 0.000 claims 1
- 239000002360 explosive Substances 0.000 description 6
- 239000007789 gas Substances 0.000 description 6
- 238000005474 detonation Methods 0.000 description 2
- 239000000463 material Substances 0.000 description 2
- 238000009527 percussion Methods 0.000 description 2
- 229910001369 Brass Inorganic materials 0.000 description 1
- 241000282693 Cercopithecidae Species 0.000 description 1
- 241000631130 Chrysophyllum argenteum Species 0.000 description 1
- 229910000831 Steel Inorganic materials 0.000 description 1
- 230000009286 beneficial effect Effects 0.000 description 1
- 239000010951 brass Substances 0.000 description 1
- 239000004566 building material Substances 0.000 description 1
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 1
- 238000004200 deflagration Methods 0.000 description 1
- 238000007598 dipping method Methods 0.000 description 1
- 238000004880 explosion Methods 0.000 description 1
- 239000002184 metal Substances 0.000 description 1
- 238000000034 method Methods 0.000 description 1
- 239000010959 steel Substances 0.000 description 1
- 239000000126 substance Substances 0.000 description 1
- 230000001960 triggered effect Effects 0.000 description 1
- 230000000007 visual effect Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B25—HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
- B25C—HAND-HELD NAILING OR STAPLING TOOLS; MANUALLY OPERATED PORTABLE STAPLING TOOLS
- B25C1/00—Hand-held nailing tools; Nail feeding devices
- B25C1/08—Hand-held nailing tools; Nail feeding devices operated by combustion pressure
- B25C1/082—Hand-held nailing tools; Nail feeding devices operated by combustion pressure generated by detonation of a pellet
- B25C1/085—Hand-held nailing tools; Nail feeding devices operated by combustion pressure generated by detonation of a pellet trigger operated
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B25—HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
- B25C—HAND-HELD NAILING OR STAPLING TOOLS; MANUALLY OPERATED PORTABLE STAPLING TOOLS
- B25C1/00—Hand-held nailing tools; Nail feeding devices
- B25C1/08—Hand-held nailing tools; Nail feeding devices operated by combustion pressure
- B25C1/10—Hand-held nailing tools; Nail feeding devices operated by combustion pressure generated by detonation of a cartridge
- B25C1/18—Details and accessories, e.g. splinter guards, spall minimisers
- B25C1/182—Feeding devices
- B25C1/186—Feeding devices for cartridges or pellets
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Portable Nailing Machines And Staplers (AREA)
Description
JVJ. /j — — · _
Copy to Dipl.-Ing. W« Beyer
Dipping. W. BETCt
mm MANRPUlTA.MAIH
mm MANRPUlTA.MAIH
Beschreibung
zum Patentgesuch
der Firma UNITED SHOE MACHIWEHY CORPORATION in Flemington,
New Jersey, und Boston, Massachusetts-, V.St.v.Amerika
betreffend:
Explosiv betätigtes Werkzeug zum Eintreiben
von Befeatigungsraitteln in Bauteile
J 16. August 1965 - V.St.v.Amerika
Diese Erfindung betrifft ein explosiv betätigtes Werkzeug
zura Eintreiben von Be-föstigungsmit teln in Bauteile, bestehend
aus einem Verschlußblock und einer mit Nockenflochen versehenen
Schiebekappe> Mitteln zum Zünden einer Ladung, einem mehrere
Ladungen haltenden Magazin einschließlich Mitteln zum Vorschieben
der Ladungen, einer Verbrennungskammer,, einem Lauf für den'
Schlagbolzen und einem Mittel zum Zuführen einzelner Ladungen
aus dem Magazin in die Verbrennungskammer,
Derartige Werkzeuge-sollen.vor. allem sicher zu handhaben
sein. Sie.sollen aber auch, um ihre Wirtschaftlichkeit zu
erhöhen^ mit einem Magazin ausgestattet sein, so daß das Werkzeug
nach Jedei& Abschuß nicht erneut geladen zu werden braucht.
Ferner sollen derlei Werkzeuge ab kufz wie möglich sein, um
ihre Handlichkeit zu verbessern. - * -.
- BAD O
USM 7627 hg/8.8.1966 1098 12/0 374
"2" 162801T
Explosiv betätigte Werkzeuge haben sich für verschiedene
Arbeiter, als vorteilhaft erwiesen. In erster Linie haben diese
Werkzeuge zum Eintreiben von Befestigungsmitteln in verhältnismäßig
harte Baustoffe, wie Beton oder Stahl, Verwendung gefunden. Im allgemeinen werden für diese Werkzeuge Patronen benutzt, die
aus einer Hülse, einem hochbrisanten Zünder und einer niedrigexplosiven
Ladung bestehen. In einem unlängst bekanntgewordenen
Verfahren und G-er'ät kommen Patronen zur Anwendung, die weder
die üblichen Metallhülsen noch die hochbris anteil Zünder aufweisen.
Stattdessen bestehen die Patronen aus einem niedrig-explosiven
Stoff, der» bei der Deflagration im wesentlichen völlig verbrennt.
Der Erfindung ist die Aufgabe gesetzt, ein Werkzeug zu
schaffen, das beim Gebrauch sicher zu handhaben ist, das mit einem Patronenmagazin versehen ist, so daß es nach jedem Abschuß
automatisch geladen werden kenn, wobei auch der Befestigungsraittelschl8gbolzen
neu ausgerichtet wird, und das verhältnismäßig kurz ist·
Die Aufgabe wird erfindungsgemSß dadurch gelöst, daß das
Mittel zum Zuführen einzelner Ladungen aus dem Magazin in die
Verbrennungskammer aus einem zwischen dem Magazin und der Verbrennungskammer
schwenkbar gelagerten und beim Hin- und Zurückschieben der Schiebekappe von einem mit der Nockonfl'öche der
Schiebekappe kraftschlüssig in Eingriff stehenden ersten Arm betätigten Hebel besteht, wobei ein zweiter Arm des Hebels
eine Ladung aus dem Magazin in die Verbrennungskanuaer befördert.
Erfindungsgemttß ist dar Hebel um eine parallel zum Lauf verlaufende
Achse schwenkbar gelagert· Nach einem weiteren Merkmal
1 0 a ι- ι :v η η 7 4 bad original
der Erfindung verlauft das Magazin parallel zum Lauf* .
Ein Ausftihrüngsbeispiel der Erfindung ist in den Siele hrmngen
dargestellt» Es zeigen: . '
Fig. 1 einen Querschnitt durch das erfindungsgemSfie
Werkzeug; . ■
Pig. 2 eine linke Seiten ansicht des Werkzeuges}
Pig. 3 eine rechte Seitenansicht des Werkzeugesy
Pig. !{. einen Schnitt entlang der Linie ij. ."·» Ij. in Pig. Il
Pig. 5 einen Schnitt entlang der Linie $ - £ in Pig. I;
Pig. 6 einen Querschnitt entlang der Linie 6 - 6 in Pig« i|,
in Richtung des Pfeiles gesehen; ·
Pig. 7 einen Querschnitt entlang der Linie 7 - 7 in Pig. k->
■ in Richtung des Pfeiles gesehenj und
Pig. 8 eine der Pig. £ ähnliche Sicht mit gewissen Teilen
in veränderter Lage.
Pig* 1 zeigt ein explosiv betätigtes Werkzeug 10. Es hat
einen Handgriff bzw. Kolben Ils der mit einem sich nach vorn
auslegenden Teil oder Hals 12 mit einer Ausnehmung 13 versehen
ist, in welcher ein DrUcker oder Abzug ll\. gegen den Druck einer
Feder 16 gelagert ist. Der Hals 12 trSgt einen röhrenförmigen Rahmen 17»
Ein zylindrischer Verschlußblock 20 paßt in den Rahmen 17 (Pig. Ijr) und hat eine hintere PlSehe 21 und eine vordere
Flache 2.2, Von der Flache 22 verlSuft eine erste Bohrung 23 ·
in den Block 20, die gleichachsig in eine zweite Bohrung 2\ -'
von geringerem Durchmesser übergeht, wodurch eine Schulter 26
gebildet wird. Ein Lauf 30 mündet in die 'Bohrung 23 ein und
109012/0374 ' ' r: ""--:■
legt sich gegen die Schulter 26.
Der Verschlußblock 20 ist mit einer Nut 28 versehen, die
ermöglicht, den Block 20 bezüglich des Kolbens 11 und Rahmens
in Achsenrichtung zu verschieben.
Der Lauf 30. hat einen verh<nism&ßig großen inneren
Durchmesser 31· Der hintere Teil des Laufes 30 ist mit einer»
Gewindebohrung 3-2 versehen, in die ein durch die Bohrung 2Ij.
des Versehlußblöckes 20 laufender Bolzen 35 geschraubt ist, so
daß Lauf 30 und Block 20 zusammengehalten werden. Vorzugsweise'
ist der Kopf 35 des Bolzens in einer Auskragung 2ij.a der Bohrung
2ij- versenkt·
Der Lsuf 30 ist oben mit einem in Achsenrichtung verlaufenden
Schlitz 33 versehen, der von einem Punkt dicht hinter der Mündung des Laufes 30 zu einem Punkt dicht vor dem Vorschlußblock 20
verlauft. An seinem hinteren Ende ist der Lauf 30 von geringerem
Durchmesser 3»k, wodurch eine Schulter 36 gebildet wird, die gegen
eine Klemmplatte 37 .anliegt· Außerdem nimmt der Lauf 30 einen
Schlagbolzen 38 8uf, der mit einem vergrößerten Ende 38a versehen
ist, wobei das andere Ende des Schlagbolzens 38 von einer
gleitbar in dem Lauf 30 lagernden Muffe 39 aufgenommen wird.
Von der Pifiche 22 erstreckt sich in den Verschlußblock
eine Bohrung 2? mit einem ausgekragten Teil 27a, der einen
Plansch Ip, eines Magszinrohres I4.0 aufnimmt» Über die Klemmplatte
37 dient also der Bolzen 35 such dazu, das Magazinrohr ij.0 mit
dem Verschlußblock 20 zusammenzuhalten. '
In dem Magazin kß liegt ein an seinem vorderen Ende mit
einem Rändelknopf if.2a versehenes Vorschubrohr Ιμϊ, in dem ein
. " TOS-ε 12/0374
Schieber 43 lagert, der von einer Feder 44 belastet wird. Ein
Patronenbeh'ölter 45*. in dew eine Anzahl niedrig-explosiver
Ladungen 46 vorgesehen sind, liegt teilweise im Magazin 40 und
teilweise innerhalb der Bohrung 27. An dem hinteren Ende der
Bohrung 27 befindet sich eine Schulter 27b, gegen welche das
hintere Ende des Behälters 45 anliegt. Das Vorschubrohr 42 wird
in dem Megazinrohr M-O von einer Bajonettschlitz verbindung 47
gehalten. Somit bewegt der federbelastete Schieber 43die
Ladungen 46 nach hinten, bis die letzte Patrone verbraucht ist,
worauf das Vorschubrohr l\2 durch Lösen des Bajonettschlitzverschlusses 47 teilweise aus dem Magazin 40 herausgezogen werden
kann«,
Das Magazin 40 trügt nahe seinem vorderen Ende einen
vorzugsweise gespaltenen Klemmring Ιφ bus einem nachgiebigen
Materiel, der auf dem Magazin 40 einen Ring 49 hSlt. Eine Feder 5l
umgibt das Magazin 40 und erstreckt sich zwischen dem Ring 49
und einem röhrenförmigen Schlagkörper $0, Der Schlagkörpep $0
weist an seinem unteren Teil eine Kerbe 52 8uf, in die der
Abzug 14 eingreift.
Der Rahmen 17 ist an seinem oberen Teil mit.einem Schlitz
17a versehen, der axial nach hinten bis zu einem Punkt über dem
Abzug 14 verlauft»
Wie aus Fig. 2 und 3 hervorgeht, ist das Werkzeug 10 mit
einem Mantel 60 versehen, der zwischen den in vollen und in
gestrichelten Linien angedeuteten Stellungen verschoben werden kann. Der Mantel 60 ist von im wesentlichen zylindrischer Form
(Fig. 4>5 und 8) und legt sich gegen die Außenfläche des
109817/0374
- 6 - . 1628p11
röhrenförmigen Rahmens 17 en» An seinem vorderen Ende ist er
mit einem Zapfen 61 versehen, der durch den Schlitz,33 des
Laufes 30 verlauft und in einen Schlitz 39a in der Muffe 39
eingreift. Wird der Mantel 60 zurückgezogen, zieht er das Rohr mit sich, wodurch der Schlagbolzen 38 in seine in Pig. I gezeigte
Lege geschoben wirdj alsdann wird der Mantel 60 in seine Ausgangsstellung
zurückgeschoben. An seiner linken Seite ist der Mantel 60 mit einer öffnung 62 versehen (Fig. 3)>
die zum Laden des Werkzeuges dient, indem ein Behälter k$ mit Ladungen oder
Patronen l\.6 nach teilweisera Auszug des Schiebers lj.2 in das
Magazin eingeführt werden kann* Außerdem ist der Mantel 60 an · seiner linken Seite mit einem Nockenschlitz 63 versehen, der
eine Nockenstange steuert. Der Schlitz 63 hat einen ersten Abschnitt 63s, ©ine Nockenflache 63b und einen zweiten kürzeren
Abschnitt 63c Zudem ist eine zweite Nockenfl'öche 63d in axialem
Abstand von der Nockenfl'fSche 63b vorgesehen. Die NockenflSchen
63b und 63c dienen dazu, den Nockenarm zwischen den von den
Abschnitten 63a und 63c begrenzten Stellungen zu steuern«
Die in Pig« 3 gezeigte rechte Seite des Werkzeuges 10 veranschaulicht einen Nockenschlitz 6Ij., der sowohl Dreh- als
auch Längsbewegung eines mit dem Schlitz kommenden Armes hervorruft.
Der Nockenschlitz 61μ ist mit einem ersten Abschnitt 61j.a,
einer Nockenfläche 61j.b, einer Rückzugskerbe 6i+ct einer Nockenflache 6ij.d und einer Vorschubkerbe 61+e versehen·
Pig. Ij. zeigt einen Querschnitt durch das Werkzeug 10. Der
Verschlußblock 20 ist mit einer L-förmigen Ausnehmung 66 versehen, in der ein Pörderorm 6Ö (Pig. 1 und Ij.) um eine parallel
109817/037 4-
zum Lauf 30 liegende Achse schwenkbar gelagert ist. Dieser
Förder arm ist an seinem unteren Ende mit einem Pinger 68b versehen und trSgt an seinem oberen Ende einen Bewegungsε mn 68a,
der in dem.Hackenschlitz 63 in dem Mantel 60 ruht. Unmittelbar
links neben.dem Pinger 68b'liegt ein 7erschlußbolzen 69. Dieser
Bolzen 69 ist an dem Mantel 6ö befestigt und in einer Bohrung 69a
des VersehlußblockesSQ verschiebbar. Der Förderarm 68 führt
Patronen 46 aus dem Magazin hg, einer Zünd- und Verbrennurtgskemrae r
zu, . . ."'■■" "■""." .-_ - - . ■; - - . -■" ..·■-■"-. ■:..';
Ein Bolzen 7Oy der an seinem Mittelteil noch außen abstehende Vorsprünge 71. auf weis ti ist an seinem vorderen Ende
mit einer Zünd ausnehmung J2 versehen«, Der Bolzen 70 ist in
einer Bohrung 74 des Verschlußblockes 20 drehbar und gleitbar
gelagert, wobei ein vorderer Teil 74a der Bohrung'74 die Zündkammer darstellt. Hinter der Bohrung 74 liegt eine Bohrun'g 76»
in deren Vrande axial verlaufende Kerben 77 eingeschhitten sind,
wobei die Kerben 77 sn einer; Schulter 78 beginnen, die die
Grenze zviischen den Bohrungen 74 und 76 darstellt. Die Vorsprünge
71 sind so, daß sie zwischen den vorderen Enden der Kerben 77 sn der Schulter 78 liegen« Das vordere Ende;der Bohrung 74 geht in eine verhältnismäßig kleine Bohrung 79 über,
die in eine größere Bohrung 8l einmündet. In der Bohrung 79 i^uht
gleitbar eine Zündnadel 80, die mit einem in der Bohrung -Ql.
gleitenden vergrößerten Kopf 8öa versehen ist. Die Zündnadel 80
weist eine Verlängerung 80b auf, die sich durch eine Öffnung'37a --'
in der Klemraplatte 37 erstreckt. Die Verlängerung"8öb ist derart
ausgerichtetg daß auf sie die Hinterkante des Sehlegkörpers j>0
aufschlagen ic8nn. Die Platte 37 dient als Gegenl8ger für den
• vergrößerten Kopf 8Oä der Zündnadel 80.
Ein Bewegungsarm 70a des Bolzens 70 erstreckt sich in den
Nockens c hl it ζ 6Ij. in dem Mantel 60, und durch "Drehen--des Bolzens
70 legen sich die Vorsprünge 71 zwischen die Kerben, so daß ein
Zurückziehen des Bolzens 70 ermöglicht wird. Eine Feder 82 liegt
quer zu der öffnung zwischen zwei Kerben, um durch Anliegen gegen
einen der Vorsprünge 71 die RückwSrtsbeviegung des Bolzens 70
zu begrenzen. In Fig. 8 ist die Stellung der Teile bei zurückgezogenem
Mantel 60 gezeigt, wobei der Arm 68a sich bezüglich seiner in Fig. k und $ gezeigten Lage im Uhrzeigersinn gedreht
hat, was durch Zurückziehen des Verschlußbolzens 79 mit dem Mantel· 60 möglich wurde.
In Fig. 7 befindet sich der Schlagbolzen 38 em hinteren
Ende des Laufes 30, und bei 83 ist eine Verlängerung der Zündkammer
1\\.& gezeigt, die durch den Verschlußblock 20 hinter den
Schlagbolzen 38 verlauft. Die Verlängerung 83 gestattet es den
sich beim Abschießen einer Ladung ij.6 schnell ausdehnenden Gasen,
den Schlagbolzen 3θ vorwärts zu treiben.
Im Einsatz wird das Werkzeug geladen, indem das Vorschubrohr \\2L gedreht und soweit aus dem Magazin \\O herausgezogen wird,
daß der Schieber lj.3 sich nicht weiter nach hinten erstreckt, als
in Fig.l gezeigt wird. Durch den Druck der Feder l\i\. wird der
Schieber ij.3 nach rechts gezwungen, so daß sich der Schieber If3
über das Ende des Rohres l±2 hinaus nach rechts erstreckt. Alsdann
wird ein Behalter 1$ mit niedrig-bris8nten Patronen ij.6
durch den Schlitz 62} in dem Mantel 60 und tfurch entsprechende
10 9 8 12/03 7 4
Schlitze in dem Rahmen 17, dem Verschlußblock 20, dem Magazin I4.O
und dem Schlagkörper 50 in des Magazin eingelegt« DasVorschubrohr
J4.2 wird dann durch Verschreuben des Bajonettsehlitzverschlusses
wieder in seine ursprüngliche Lage zurückgebracht. Daraufhin wird der Mantel 60 zurückgezogen, wie in gestrichelten
Linien in Pig. 2 und 3 dargestellt ist. Denn wird er in seine
in vollen Linien gezeigte Lage zurückgeschoben. Diese Bewegung
des Mantels 60 löst vier Punktionen aus: Als erstes wird die
Muffe 39 in dem Lauf 30 durch den Zapfen 61 an dem Mantel 60
zurückgezogen, wobei sie den,Schlagkolben mit sich zieht und in die in Fig. 1 gezeigte Lage bringt·
Des weiteren wird durch Zurückziehen des, Mantels 60 der
Förderarmverschlußb'olzen 69 zurückgezogen, so daß der Förderarm
68 aus seiner, in Fig. k gezeigten Lage in eine Stellung bewegt
werden kann, in der der Finger 68b sich links neben dem Behälter
k$ befindet. Somit kenn der federbelastete Schieber I4.3 <ü® gesamten
explosiven Ladungen J4.6 nach hinten schieben, so daß die
hintere Patrone I4.6 mit dem Förder arm 68 auf gleiche Höhe zu
liegen kömmt. Der Verschlußbolzen 69 wird zurückgezogen, wahrend
der Bewegungsarm 68a an dem Abschnitt 63a des Nockenschlitzes
gleitet. In der hintersten Stellung des Mantels 60 liegt der
Eewegungserm 68a in dem Teil 63o des Nockenschlitzes 63· Beim
.VorwHrtsschieben des Mantels 60 dreht sich der Förderarm 68
im Oegenzeigerainn (Fig. k)t und schiebt dabei eine Patrone
in die Bohrung 7I4.. Nachdem-der Förder arm 68 in seine in Fig. %
gezeigte Lege zurückgekehrt ist, wird eich der von dem Mantel
getragene Verechlußbolzen 69 hinter den Arm 68 legen, um eine
t 098-1 2/0-374
Schwenkbewegung desselben zu verhindern·
Al3 Drittes wird der Bolzen 70 bewegt. Zunächst einmal
verbleibt er während der Bewegung des Mantels 60 in seiner
ursprünglichen Stellung, bis die NockenflSehe 6ij.b mit dem Arm
70a k'ommt, wodurch der Arm 70s und Bolzen 70 gedreht werden,
so daß .sich die Vorsprünge 71 zwischen die Kerben 77 legen.
Alsdann trifft der Arm 70a auf den Abschnitt Ik-c» so daß beim
weiteren Zurückziehen des Mantels 60 der Bolzen 70 nach hinten
gezogen wird (Fig. 6), bis der Vorderteil des Bolzens hinter der Ausnehmung 66, in der sich der P&rderarm 68 bewegt, liegt. Beim
Vorwiärtssohieben des Mantels 60 und nach der Förderbewegung des
Förde rarm.es 68 kommt der Arm 70a mit der NockenflSche 6i|.d in
Berührung. Dadurch wird der Bolzen 70 vorwSrtsbewegt und schiebt
mit sich die Ladung lj.6, die in die Bohrung 74 eingeführt worden
ist. Wegen der Form der NoekenflSche 6lj.d wird der Arm 80 nach
oben bzw. im Gegenzeigersinn gedreht, und nachdem die Vorsprünge
71 aus,den Kerben.77 ausgetreten sind, dreht sich der Bolzen 70,
so daß der Arm 70a in den Abschnitt 74© eintritt, wie in Fig. Ij.
gezeigt wird. In dieser Stellung wird dar Verschlußbolzen 69
die in Fig. 6 gezeigte Lage eingenommen haben, und die Ladung k-6
befindet sich in der Zündkammer Ik-e., .
Die vierte Funktion besteht darin zu gewährleisten, daß die
gesamte Vorrichtung einschließlich des Verschlußblockes 20, des Laufes 30, des Schlagkörpsrs $0 sich bezüglich des Handgriffes
oder Kolbens 11 in der in Fig· 1 gezeigten Lage befindet, insonderheit
zu gewährleisten, daß sich der Schlagkörper £0 in
einer solchen Lage befindet, daß der Abzug Χίμ in die Kerbe $2
109812/0374
eingreift. .- , . . .
Sodann wird ein Befestigungsmittel, z.B. ein Nagel, vor
dem .Schlagbolzen .38 in die Äffe 39 eingeführt. Wenn der Abzug
jetzt bedient wird, geschieht nichts. Das Werkzeug ist also
gegen ungewolltes Abschießen sicher. IJm das Werkzeug 10 abzuschießen,
wird das Mündungsende des Laufes 30 gegen einen" Bauteil
gehalten, und der Kolben 11 wird denn vorwärts geschoben. Dadurch werden der Lauf 30, Verschlußblock 20, Mantel 60 und damit
im Zusammenhang stehende Teile bezüglich des Kolbens 11 und des Rahmens 17 verschoben, bis die Schulter 28a auf eine vor dem
Kolben 11 liegende Schulter auftrifft. Der Scblegkörper $0 kann,
da er mit dem oberen Teil des Abzuges 1\\. in Eingriff steht, sich
bezüglich des Kolbens 11 nicht bewegen. Mithin wird die Feder 5l
zusammengepreßt, und der Schlagkörper 50 wird, von dem vorderen
Ende der -Zündnadel 80 bzw. deren Verlängerung 80b weggeschoben.
Dann wird der Abzug II4. durchgezogen und der Schlagkörper $0
ausgelöst, der somit von der Feder 5>1 nach hinten getrieben wird
und auf die Verlängerung 80b der Zündnadel 80 aufschlagt. Dadurch
wird ein Teil der Ladung 1}.6 von der Zündnadel 80 in die
Zündkammer oder Ausnehmung 72 geschlagen und zur Detonation
gebracht· Die sich aus der Detonation entwickelnden heißen
Gase treiben die Zündnadel 80 nach vorn, wobei deren Vorwärtsbewegung
von der Platte 37 abgefangen wird. Außerdem wird eine
Menge Energie von dem Schlagkörper £0, der eine verhSltnism&ßig
große Masse aufweist, absorbiert. Die heißen Gase der Initial» zündung bringen den restlichen Teil der Ladung lj.6 zur Deflagration
und die sich daraus entwickelnden, ausdehnenden Gase dringen
:■- ■--- ~ >■ <· r ilpnt - " - -
1 Λ η fs tt· r\- Ί- λ- « ^." . V' V «■ * . - v
durch'die Verlängerung 83 hinter den Schlagkolben 38, und treiben
diesen vorwärts, um ein Befestigungsmittel in den Bauteil zu
treiben* Danach ist es lediglich notwendig, den Mantel 60 zurück- und vorwärtszuschieben und ein weiteres Befestigungsmittel einzuführen,
um das Werkzeug 10 für den nächsten Abschuß vorzubereiten»
In dieser Weise kenn das Werkzeug bis zum völligen Verbrauch der Ladungen !4.6 eingesetzt werden·
Der Bolzen 70 ist wegen seines Paßsitzes in der Bohrung Jl\.
eine wirksame Dichtung für die sich bei der Deflagration der Ladung entwickelnden Gase. Außerdem ist es wegen des Verschlußbolzens
69 ausgeschlossen, daß sich der Förderarm wegen der ausdehnenden.
Gase dreht, wodurch die Verbrennungsgese zu dem Behälter
k$ finden könnten und die darin geladenen Patronen ij.6 zur
Explosion bringen könnten· Da der Zündmechanisraus sich nicht
axial hinter dem Lauf sondern parallel und unter demselben befindet,
ist das Werkzeug 10 ungewöhnlich kurz. Die Anordnung
des Schlagkörpers ζθ auf dem Msgazinrohr trSgt zur kurzen und
sicheren Konstruktion bei. Ein großer Teil der sich 3us der Detonation entwickelnden Kr'af te, die auf die Zündnedel einwirken,
werden von dem Schlagkörper 3>0 absorbiert, so daß die Feder $1
keinen großen Belastungen ausgesetzt ist.
1098 T2/0374
Claims (2)
- Pate nt an s ρ r ü c h e .xc~>oniAI bzoU I IExplosiv betätigtes Werkzeug zum Eintreiben von Befestigungsmitteln in Bauteile, bestehend aus einem Verschlußblock und einem mit Nockenflachen versehenen Mantel, Mitteln zum Zünden einer Ladung, einem mehrere Ladungen haltenden Magazin einschließlich Mitteln zum Vorschieben der Ladungen, einer Verbrennungskammer, einem Lauf für einen Schlagbolzen und einem Mittel zum Zuführen einzelner Ladungen aus dem Magazin in die Verbrennungskammer, dadurch gekennzeichnet, daß das Mittel zum Zuführen einzelner Ladungen (I4.6) aus dem Magazin (45) in die Verbrennungskammer (74^) sus. einem zwischen dem Magazin (iffi) und der Verbrennungskammer (7VQ) schwenkbar gelagerten und beim Hin- und Zurückschieben des Mentels (60) von .einem mit der "Nockenflache (63b) des Mentels, (60) kraf tschlüssig in Eingriff stehenden ersten Arm (68a) betätigtem Hebel (.66) besteht, wobei ein zweiter Arm (68b) des Hebels (68) eine Ledung (J4.6) aus- dem Magazin (l{$) in die Verbrennungskammer (7M0 befördert.
- 2. Werkzeug gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Hebel (68) um eine parallel zum Lauf (30) gelegene Achse schwenkbar gelagert ist, .-:-■:-■■3· Werkzeug nach Anspruch·. 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Magazin. (l\$) parallel zum Lauf (30) liegt·k» Werkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbrennungskammer (7^e) neben dem Lauf (30) im wesentlichen hinter don Mitteln (38 und 38a) zum Eintreiben des Befestigungsliegt, ,- 1 09 8 ίf>. Werkzeug nach Anspruch 1- und 2, dadurch gekennzeichnet, d8ß ein mit dem Mantel (60) vereintes Mittel (69) zum Blockieren des Hebels (68) in der» vorderen Stellung des Mantels (60) vorgesehen ist.KHHiIES1098 12/Π 37 4
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US479779A US3330108A (en) | 1965-08-16 | 1965-08-16 | Explosively actuated tool |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1628011A1 true DE1628011A1 (de) | 1971-03-18 |
Family
ID=23905389
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19661628011 Pending DE1628011A1 (de) | 1965-08-16 | 1966-08-09 | Explosiv betaetigtes Werkzeug zum Eintreiben von Befestigungsmitteln in Bauteile |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US3330108A (de) |
| DE (1) | DE1628011A1 (de) |
| ES (1) | ES330525A1 (de) |
| GB (1) | GB1158484A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2424774A1 (de) * | 1974-05-22 | 1975-11-27 | Poly Patent Ag | Verbesserung an bolzeneintreibapparaten und dgl. |
Families Citing this family (14)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB1143567A (de) * | 1966-09-08 | |||
| US3540141A (en) * | 1968-10-25 | 1970-11-17 | Olin Mathieson | Repeating mechanism for impact ignition pellets |
| US3516246A (en) * | 1968-11-01 | 1970-06-23 | Olin Mathieson | Repeating caseless tool |
| US3548590A (en) * | 1969-03-07 | 1970-12-22 | Star Expansion Ind Corp | Power actuated tool |
| US3659768A (en) * | 1970-06-12 | 1972-05-02 | Olin Corp | Fastener driving tool |
| US3698115A (en) * | 1970-12-02 | 1972-10-17 | Olin Corp | Tubular magazine and dispenser therefor |
| US3990347A (en) * | 1973-05-30 | 1976-11-09 | Junker Ralph D | Firearms having a bolt mounted for longitudinal and rotational movement |
| DE2514239A1 (de) * | 1975-04-01 | 1976-10-14 | Hilti Ag | Pulverkraftbetriebenes setzgeraet |
| DE2514256C2 (de) * | 1975-04-01 | 1984-05-10 | Hilti Ag, Schaan | Pulverkraftbetriebenes Setzgerät |
| DE2514238A1 (de) * | 1975-04-01 | 1976-10-21 | Hilti Ag | Pulverkraftbetriebenes bolzensetzgeraet |
| US4112685A (en) * | 1976-11-29 | 1978-09-12 | Marc Combette | Loading device for a power actuated tool |
| DE2904364C2 (de) * | 1979-02-06 | 1982-09-30 | Rapid Befestigungstechnik GmbH & Co KG, 4020 Mettmann | Pulverkraftbetriebenes Bolzensetzgerät mit Stielgriff |
| WO2007048886A1 (fr) * | 2005-10-28 | 2007-05-03 | Sefmat | Bruleur/generateur d'air chaud a allumage interne |
| DE102019132880B4 (de) * | 2019-12-03 | 2023-05-17 | Präzisionstechnik Volkach GbR (vertretungsberechtigte Gesellschafter: Wilfried Alber, 97332 Volkach; Georg Holthaus, 97318 Kitzingen) | Verschlusssystem für eine Schusswaffe |
Family Cites Families (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US413079A (en) * | 1889-10-15 | Vitch-koka | ||
| US931983A (en) * | 1908-10-30 | 1909-08-24 | Thomas Robert Raney Ashton | Magazine-firearm. |
| US1685148A (en) * | 1925-04-18 | 1928-09-25 | Herbert S Conant | Firearm |
| BE661823A (de) * | 1964-03-30 | 1900-01-01 |
-
1965
- 1965-08-16 US US479779A patent/US3330108A/en not_active Expired - Lifetime
-
1966
- 1966-08-09 DE DE19661628011 patent/DE1628011A1/de active Pending
- 1966-08-13 ES ES0330525A patent/ES330525A1/es not_active Expired
- 1966-08-16 GB GB36520/66A patent/GB1158484A/en not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2424774A1 (de) * | 1974-05-22 | 1975-11-27 | Poly Patent Ag | Verbesserung an bolzeneintreibapparaten und dgl. |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB1158484A (en) | 1969-07-16 |
| US3330108A (en) | 1967-07-11 |
| ES330525A1 (es) | 1967-06-16 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE1603849C3 (de) | Pulverkraftbetriebenes Setzgerät zum Eintreiben von Befestigungselementen | |
| DE1628011A1 (de) | Explosiv betaetigtes Werkzeug zum Eintreiben von Befestigungsmitteln in Bauteile | |
| DE1728593C3 (de) | Bolzenabfangeinrichtung für einen Brennkraftbolzensetzer | |
| DE2820405C2 (de) | ||
| DE3108783C2 (de) | Auszieher für Schußwaffen | |
| DE4102598C2 (de) | Automatischer Zuführmechanismus für Treibladungszünder | |
| DE3835556C2 (de) | Geradzug-Verschlußsystem | |
| DE2125149C3 (de) | Waffe | |
| DE1919245C3 (de) | Brennkraftbolzensetzer | |
| DE3207854C2 (de) | ||
| DE1728132C3 (de) | Waffe mit hoher Mündungsgeschwindigkeit | |
| DE1008216B (de) | Bolzensetzgeraet | |
| DE2314920C3 (de) | Bolzenzuführeinrichtung an einem Eintreibwerkzeug | |
| DE3050016C2 (de) | Zweistufen-Granatenzufuhrgerät mit Granatenzufuhrpfadsteuerung | |
| DE1478944A1 (de) | Explosiv betaetigtes Treibwerkzeug fuer Befestigungsmittel | |
| DE2714176C2 (de) | ||
| DE4341855A1 (de) | Verbesserung bei der Bewegung von Teilen | |
| DE1628013B2 (de) | Bolzensetzgeraet fuer eine huelsenlose, als feststoff-formkoerper ausgebildete treibladung | |
| DE102017107442B4 (de) | Vorrichtung zum Laden einer Rohrwaffe mit Munitionskörpern | |
| DE1728133C3 (de) | AnpreBsicherung für ein treibgasbetriebenes Werkzeug | |
| DE26549C (de) | Abfeuerungsvorrichtungen für Hinterladegeschütze | |
| DE7433050U (de) | Sicherungsvorrichtung an aus der luft zu verlegenden sprengkoerpern | |
| DE2640619A1 (de) | Bolzenschiessgeraet | |
| DE1578083A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Zufuehrung mechanisch instabiler Treibladungen in den Ladungsraum von Geschuetzen | |
| DE1503098C (de) | Brennkraftbolzensetzer mit Schub kolben |