DE1627711B2 - Vorrichtung zum vollentgraten von schweisswuelsten an kettengliedern - Google Patents
Vorrichtung zum vollentgraten von schweisswuelsten an kettengliedernInfo
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Description
Messer an dem Messerhalter mit der größeren Abkröpfung einen verbreiterten Schaft aufweist, so daß
die auftretenden Schneidkräfte mit Sicherheit vom Messer aufgenommen werden können.
Die Erfindung läßt sich in vielfacher Abwandlung anwenden, so z. B. auch auf stumpf miteinander
verschweißte, gerade Stablängen, wobei der Vorteil darin liegt, daß sich das Entgraten unmittelbar nach dem
Stumpfverschweißen und selbstverständlich unabhängig davon anwenden läßt, ob die Verschweißung im Feuer,
autogen oder elektrisch erfolgt. Bei der Verwendung für offene Stablängen ist nur ein einziges Messer erforderlich.
Die Verwendung von zwei Messern ist dagegen bei geschlossenen Teilen wie Kreis- oder Ovalringen,
Schnallen oder c-förmig vorgebogenen Kettengliedern dann nötig, wenn eine Vollentgratung gewünscht wird.
Ist dagegen nur eine Teilentgratung erforderlich, so kann man auch hier mit einem Messer auskommen.
Die Erfindung wird nachstehend anhand von Ausführungsbeispielen beschrieben, die in der Zeichnung
wiedergegeben sind. Es zeigen
F i g. 1 eine schaubildliche Darstellung einer Kettenschweißmaschine
mit einer Abgratvorrichtung nach der Erfindung,
Fig.2 eine Vorderansicht gegen einen Teil der
Kettenschweißmaschine nach F i g. 1,
F i g. 3 die schematische Darstellung einer Abgratvorrichtung nach F i g. 2 in vergrößertem Maßstab,
Fig.4 einen Schnitt gemäß der Linie IV-IV der
Fig.3, F i g. 5 einen Schnitt gemäß der Linie V-V der F i g. 3,
Fig.6 eine zweite Ausführungsform einer Abgratvorrichtung.
Die Kettenschweißmaschine nach den F i g. 1 und 2 besteht aus einem Maschinengestell 10 mit Ständer 11 35-
und Ausleger 12, an denen die üblichen Einzelheiten der Kettenschweißmaschine, insbesondere die Elektroden
13 und die Stauchstähle 14 (F i g. 2) vorgesehen sind. Die zu bearbeitende Kette 15 wird über eine Zuführleiste 16
einem Sattel 17 so zugeführt, daß jedes zweite Glied 18 aufrecht auf diesem Sattel steht, auf den es durch die
Stauchstähle gehalten und durch die Elektroden verschweißt wird.
Anschließend findet das Entgraten durch die Vorrichtung gemäß den F i g. 3 bis 5 statt Wie F i g. 2 erkennen
läßt, sind oberhalb der Stauchstähle 14 am Maschinengestell Lager 19 vorgesehen, in denen schubstangenartige
Messerhalter 20 sowohl in Richtung der Doppelpfeile 21 (Fig.3) längsbeweglich als auch in Richtung der
Doppelpfeile 22,23 (F i g. 4 bis 5) in beiden Richtungen drehbar sind. Die Längsbewegung kann über Kolben
und Zylinder erfolgen, die Drehbewegung über Zahnstange 24 und Ritzel 25 (F i g. 2).
Die Enden 26 (Fig.3) der Messerhalter 20 sind seitlich abgekröpft und an ihren freien Enden 27 mit
meißelartigen Messern 28 versehen, die in den Messerhaltern einstellbar und auswechselbar sind. Die
Einstellung erfolgt so, daß die geradlinigen, zweiten Schneiden 29 der Messer 28 an der oberen, in der
Meridianebene 30 liegenden Mantellinie des Drahtumfangs anliegen. In ihrer Ausgangsstellung liegen die
Messerhalter so, daß die Messer sich außerhalb des Bereiches des Kettengliedes befinden.
Beim Entgratungsvorgang wird zunächst der rechte Messerhalter 20 in Richtung des Pfeiles 21 gegen das
Kettenglied vorgeschoben und schneidet sich mit einer ersten geradlinigen Schneide, nämlich einer Hilfsschneide
31 in den Schweißwulst des Kettengliedes so ein, daß die eigentliche Schälschneide, d. h. die zweite Schneide
29 in die gewünschte Lage gelangt Der Kraftaufwand in Längsrichtung des Kettengliedes ist hierbei nur gering,
da der Wulst nicht entfernt, sondern lediglich eingeschnitten wird. Anschließend wird der Messerhalter 20
im Sinne des Pfeiles 22 gemäß F i g. 4 im Uhrzeigersinn um etwas mehr als 180° gedreht und schält dabei die
eine Wulsthälfte ab, die jedoch an der anderen zunächst noch hängenbleibt. Anschließend bewegt sich der
Messerhalter in die Ausgangslage zurück. Gleichzeitig geht der zweite Messerhalter 20, der sowohl zur
Mittelebene des Kettengliedes als auch zur Wulstmittelebene wie der andere Messerhalter 20 symmetrisch
ausgebildet bzw. angeordnet ist, in die entsprechende Lage, und das Messer 2 schneidet mit der Hilfsschneide
31 beim Längsvorschub die schon abgeschälte Wulsthälfte ab, die nunmehr abfallen kann. Anschließend
schält das Messer 28 beim Schwenken im Sinne des Pfeils 23 in Fig.5 mit der Schneide 29 die andere
Wulsthälfte ab, die ebenfalls frei herunterfällt Danach geht der Messerhalter 20 in die Ausgangslage zurück.
Die abgewandelte Ausführungsform nach Fig.6 unterscheidet sich von der vorhergehenden dadurch,
daß die beiden Messerhalter nicht symmetrisch ausgebildet bzw. angeordnet sind, sondern koaxial
zueinander auf der einen Seite der Wulstmittelebene angeordnet sind. Demgemäß besteht der eine Messerhalter
32 nach dieser Ausführungsform aus einem äußeren Rohrkörper, der andere Messerhalter 33 aus
einer in diesem Rohrkörper gelagerten und geführten Stange 33 mit einer Abkröpfung 34 und einem Messer
35. Die Abkröpfung 36 des Messerhalters 32 ist größer, damit der Messerhalter 35 mit seiner Abkröpfung 34 frei
beweglich ist. Um gleichwohl dem Messer 38 dieses Messerhalters 32 die gleiche Standfestigkeit und
Starrheit zu verleihen, ist der Schaft 37 verbreitert, und zwar breiter als die Schneide 29. Diese Anordnung ist
also konstruktiv aufwendiger aufgrund der verschiedenartigen Ausbildung der Kröpfungen, hat jedoch den
konstruktiven Vorteil, daß beide Messerhalter 32,33 auf
einer einzigen Seite der Wulstebene liegen und die andere Seite frei ist.
Gegenüber den beschriebenen Ausführungen sind Abwandlungen möglich. In allen Fällen, insbesondere
aber bei Drahtachsen, die im Bereich der Schweißwulst gekrümmt sind, also z. B. bei Kreisringen, Ovalringen
od. dgl, empfiehlt es sich, die Schneide der Messer möglichst kurz und nicht langer als die Wulstbreite
auszuführen.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Vorrichtung zum Vollentgraten von Schweiß- vorrichtung.
wulsten an Kettengliedern mit zwei axial verschieb- Aus der britischen Patentschrift 10 71860 ist zwar
• baren und gegensinnig um die Kettengliedschenkel- 5 eine Abgratvorrichtung bekannt, bei der die Schneiden
achse verschwenkbaren, abgekröpften Messerhai- der beiden Abgratmesser geradlinig verlaufen und
tern, die quer zum Kettengliedschenkel sich entsprechend einfacher instand zu halten sind. Der
erstreckende, einstellbare Messer mit zwei Schnei- Nachteil dieser bekannten Vorrichtung liegt jedoch
den tragen, von denen die erste Schneide in darin, daß die beiden Messer in einer umfangreichen
Längsrichtung und die zweite, parallel zur Achse des io Führungs- und Antriebsvorrichtung befestigt sind, so
Kettengliedschenkels verlaufende Schneide in Quer- daß der Einsatz zum Warmentgraten unmittelbar an
richtung des Kettengliedschenkels wirksam ist, Kettenschweißmaschinen wegen der schwierigen Platz-
dadurch gekennzeichnet, daß die erste Verhältnisse an einer derartigen Schweißmaschine nicht
Schneide eine Hilfsschneide (31) ist, die geradlinig möglich ist. Die aus der genannten britischen Patent-
und etwa senkrecht zur zweiten Schneide (29) 15 schrift bekannte Vorrichtung, ebenso wie die aus der
verläuft, und daß jeder Messerhalter (20; 32, 33) US-Patentschrift 30 70 952 bekannte Vorrichtung, kann
unabhängig vom anderen verschieb- und ver- nur unabhängig von einer Schweißmaschine als
schwenkbar ist, wobei der Schwenkwinkel eines gesonderte Maschineneinheit eingesetzt werden. Ein
jeden Messerhalters gegenüber dem Kettenglied- Warmentgraten in der Schweißhitze — also ohne
schenkel etwas mehr als 180° beträgt. 20 zusätzliche Heizeinrichtung — ist mit diesen bekannten
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn- Vorrichtungen nicht möglich.
zeichnet, daß die Messerhalter (20) sowohl zur Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine
Mittelebene (30) des Kettengliedes als auch zur Vorrichtung der eingangs genannten Gattung zu
Wulstmittelebene symmetrisch ausgebildet bzw. schaffen, die einerseits unmittelbar an einer Schweißma-
angeordnet sind. 25 schine angeordnet werden kann, so daß alle Vorteile des
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn- Warmentgratens praktisch noch in der Schweißhitze
zeichnet, daß die Messerhalter (32, 33) auf einer ausgenutzt werden können, die andererseits aber so
Seite der Wulstebene und koaxial zueinander ausgebildet ist, daß Messer mit geradlinigen Schneiden
angeordnet sind, wobei der erste Messerhalter (33) verwendet werden können, deren Instandhaltung
stangenförmig ausgebildet und mit einer kleineren 30 wesentlich einfacher ist.
Abkröpfung (34) als der zweite Messerhalter (32) Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß dadurch gelöst,
versehen ist. daß die erste Schneide eine Hilfsschneide ist, die
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekenn- geradlinig und etwa senkrecht zur zweiten Schneide
zeichnet, daß das Messer (38) an dem Messerhalter verläuft, und daß jeder Messerhalter unabhängig vom
(32) mit der größeren Abkröpfung (36) einen 35 anderen verschieb- und verschwenkbar ist, wobei der
verbreiterten Schaft (37) aufweist. Schwenkwinkel eines jeden Messerhalters gegenüber
dem Kettengliedschenkel etwas mehr als 180° beträgt.
Der wesentliche Vorteil dieser Anordnung besteht
neben den Vorteilen, die Messer mit geradlinigen 40 Schneiden bieten, darin, daß unter Ausnutzung des bei
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Vollem- einer derartigen Vorrichtung geringen Platzbedarfes
graten von Schweißwülsten an Kettengliedern mit zwei ein Vollentgraten noch in der Schweißhitze möglich ist.
axial verschiebbaren und gegensinnig um die Ketten- Hierbei wird der Schweißwulst jeweils von der
gliedschenkelachse verschwenkbaren, abgekröpften Hilfsschneide nur soweit eingeschnitten, bis die
Messerhaltern, die quer zum Kettengliedschenkel sich 45 Hauptschneide in der richtigen Position und etwa
erstreckende, einstellbare Messer mit zwei Schneiden tangential zum Drahtumfang des Kettengliedschenkels
tragen, von denen die erste Schneide in Längsrichtung liegt. Anschließend erfolgt durch den Schwenkvorgang
und die zweite, parallel zur Achse des Kettengliedschen- das eigentliche Abgraten.
kels verlaufende Schneide in Querrichtung des Ketten- In Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß
gliedschenkels wirksam ist. 50 die Messerhalter sowohl zur Mittelebene des Ketten-
Aus der deutschen Patentschrift 12 12 396 ist eine gliedes als auch zur Wulstmittelebene symmetrisch
Vorrichtung der vorstehend umrissenen Gattung ausgebildet bzw. angeordnet sind,
bekannt. Da in vielen Fällen die Entgratung der Durch diese Anordnung läßt sich die erfindungsgemä-
bekannt. Da in vielen Fällen die Entgratung der Durch diese Anordnung läßt sich die erfindungsgemä-
Kettenglieder in der Schweißmaschine noch in warmem ße Vorrichtung in einfacher Weise einschließlich der
Zustand vorgenommen wird, kann es bei der bekannten 55 zugehörigen Antriebe unmittelbar an einer Schweißma-Abgratvorrichtung
zu Deformationen am Kettenglied schine anbringen, so daß das gerade geschweißte kommen, da die Hälfte des Schweißwulstes durch Kettenglied noch in der Schweißhitze ohne Umspannen
gleichzeitiges Verschieben der unmittelbar nebeneinan- abgegratet werden kann.
der liegenden Messer entfernt wird, während die zweite In einer anderen Ausgestaltung der Erfindung ist
Hälfte des Schweißwulstes durch einen Schwenkvor- 60 vorgesehen, daß die Messerhalter auf einer Seite der
gang der beiden Abgratmesser entfernt wird. Da für den Wulstebene angeordnet sind, wobei der erste Messerersten
Abgratschritt die beiden Messer dicht nebenein- halter stangenförmig ausgebildet und mit einer kleineander
liegen müssen, um den Schweißwulst vollständig ren Abkröpfung als der zweite Messerhalter versehen
zu entfernen, und zum anderen die Schneiden der ist.
Messer jeweils an den Drahtdurchmesser des gerade zu 65 Diese Ausgestaltung bietet insbesondere den Vorteil,
bearbeitenden Kettengliedes angepaßt sein müssen, daß der Antrieb für die Abgratvorrichtung kompakter
d. h. eine bogenförmig verlaufende Schneide aufweisen ausgebildet werden kann,
müssen, bereitet die Instandhaltung der Abgratmesser In weiterer Ausgestaltung ist vorgesehen, daß das
müssen, bereitet die Instandhaltung der Abgratmesser In weiterer Ausgestaltung ist vorgesehen, daß das
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