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DE1627701A1 - Verfahren zum schrittweisen Schmieden von mehrhuebigen Kurbelwellen - Google Patents

Verfahren zum schrittweisen Schmieden von mehrhuebigen Kurbelwellen

Info

Publication number
DE1627701A1
DE1627701A1 DE19671627701 DE1627701A DE1627701A1 DE 1627701 A1 DE1627701 A1 DE 1627701A1 DE 19671627701 DE19671627701 DE 19671627701 DE 1627701 A DE1627701 A DE 1627701A DE 1627701 A1 DE1627701 A1 DE 1627701A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
crank
crankshaft
pin
webs
forging
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19671627701
Other languages
English (en)
Inventor
Helmut Robra
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Schloemann AG
Original Assignee
Schloemann AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Schloemann AG filed Critical Schloemann AG
Publication of DE1627701A1 publication Critical patent/DE1627701A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21KMAKING FORGED OR PRESSED METAL PRODUCTS, e.g. HORSE-SHOES, RIVETS, BOLTS OR WHEELS
    • B21K1/00Making machine elements
    • B21K1/06Making machine elements axles or shafts
    • B21K1/08Making machine elements axles or shafts crankshafts
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T29/00Metal working
    • Y10T29/49Method of mechanical manufacture
    • Y10T29/49229Prime mover or fluid pump making
    • Y10T29/49286Crankshaft making

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Forging (AREA)
  • Shafts, Cranks, Connecting Bars, And Related Bearings (AREA)

Description

- 2071 -
Verfahren zum schrittweisen Schmieden von 162/701
mehrhübigen Kurbelwellen
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum schrittweisen Schmieden von mehrhübigen Kurbelwellen aus einem runden Rohling mit eingepreßten Lagerstellen, bei dem die zwischen zwei eingespannten Lagerstellen liegende Verdickung bis auf eine Auflage durchgesetzt und dann in Länge des herzustellenden Kurbelzapfens unter Materialverdrängung in die Kurbelwangen zu einer Zapfenform niedergepreßt wird.
Beim Schmieden von Kröpfungen einer Kurbelwelle ist es notwendig, die Kurbelwelle umzulegen, d.h. mittels eines Kranes und/oder eines von unten wirkenden Auswerfers oder dergleichen aus der Gesenkform herauszuheben und in einer neuen Lage wieder einzusetzen. Hierbei kann es vorkommen, daß sich der fertige Kurbelzapfen verbiegt, wobei sich der Abstand der Kurbelwangen im Bereich der Wellenachse vermindert und die Kurbelwelle auf diese Weise krumm wird.
Um dem Verbiegen der Kurbelwelle, beim Herausheben der Kröpfung aus der Gesenkform entgegenzuwirken, ist es bekannt (DB 87O 932, S-. 3, Zeile 33), in den eingepreßten Kurbelhub zwischen die Kurbelwangen ein Futterstück einzulegen. Da die einzelnen Kröpfungen in der Regel um 90° bzw. 18O° zueinander versetzt geschmiedet werden und der Kurbelwellen-Rohling während des Umlegens um den jeweils entsprechenden Winkel weitergedreht' werden muß, müssen die eingesetzten Futterstücke zusätzlich noch gegen ein Herausfallen gesichert werden. Ist die Kurbelwelle fertig geschmiedet, dann wird sie zum Abkühlen in ein Sandbet
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gelegt. Vorher müssen jedoch die einzelnen Futterstücke nach Lösen der Sicherung aus den Kröpfungen entfernt werden, da sonst die Abkühlungsschrumpfung der Kurbelwelle behindert würde und die Futterstücke in den Kröpfungen fest eingeklemmt würden.
Im Anschluß an das Erkalten ist es weiterhin üblich, die Kurbelwelle auf eine bestimmte Festigkeit zu vergüten, wobei in der Rege„l erneut Futterstücke eingesetzt und mit den Kurbelwangen durch kurze Schweißnähte verbunden werden, um ein zu starkes Verziehen der einzelnen Kurbelkröpfungen zu verhindern. Diese Futterstücke müssen dann nach dem Vergütungsvorgang wieder entfernt werden, bevor mit der spanabhebenden Bearbeitung der Zapfen und Lagerlaufflächen in der Werkstatt begonnen werden kann.
Aus dem Gesagten geht klar hervor, daß das Arbeiten mit Futterstücken umständlich ist und viel Zeit erfordert. Gerade dieser Zeitverlust wirkt sich beim Schmieden einer Kurbelwelle, insbesondere einer mit Vielen Hüben, sehr nachteilig aus, weil die einzelnen Kurbelhübe nicht nur in einer einzigen Hitze geschmiedet werden sollen, sondern auch bei einer für alle kurbelhübe möglichst gleichen Temperatur, was durch das Arbeiten mit Futterstücken nicht möglich ist. Während z.Z. die An-
zahl der Kurbelhübe bei Schiffsantriebswellen noch bei etwa 9-12 liegt, steuert die Entwicklung bereits auf größere Zylinderzahlen hin, so daß das Arbeiten mit Futterstücken infolge des Zeitverlustes ein immer größer werdendes Problem darstellt und wegen der Zunahme der Kurbelwellenlänge auch die Verhinderung der Durchbiegung der Kurbelwelle immer schwieriger wird.
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Zur Vermeidung der genannten Nachteile und im Hinblick auf die beabsichtigte Steigerung der Anzahl der Kurbelwellenhübe hat sich die Erfindung die Aufgabe gestellt, beim schrittweisen Schmieden von mehrhübigen Kurbelwellen die Steifigkeit der geschmiedeten Kröpfungen unter Einsparung der Futterstücke zu erhöhen und ferner die Schmiedezeit zu verkürzen.
Dies wird nach der Erfindung bei dem eingangs erwähnten Verfahren dadurch erreicht, daß das Durchsetzen der Kröpfung mit einem Stempel, der gegenüber dem Durchmesser der Verdickung eine geringere Breite hat, bei gleichzeitiger, seitlich begrenzter Materialverdrängung in - die Kurbelwangen miteinander verbindende - Stege erfolgt.
Die auf diese Weise geschmiedeten Kröpfungen besitzen etwa den gleichen günstigen Faserverlauf wie die nach anderen, bekannten Verfahren geschmiedeten Kröpfungen. Die seitlich neben dem Stempel stehenbleibenden bzw. hochgepreßten Stege können bis nach dem Vergüten als Verbindung zwischen den Kurbelwangen verbleiben und dann durch Schneidbrennen oder dergleichen entfernt werden. Hierdurch kann auch beim Vergüten ohne Verwendung von Futterstücken ein Verziehen der Kurbelwelle vermieden werden, was einen weiteren Vorteil der Erfindung darstellt.
Mit Rücksicht darauf, daß der fertiggeschmiedete Kurbelwellen-Rohling nach dem Vergüten beim Drehen der Lager- und Zapfenlaufflächen möglichst wenig Materialabnahme erfahren soll, andererseits aber die verbleibenden Stege zur Erreichung einer ausreichenden Stfjefigkeit der
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geschmiedeten Kurbelwelle eine entsprechende Wandstärke aufweisen müssen, ist es in weiterer Ausgestaltung der Erfindung besonders zweckmäßig, wenn das Durchsetzen der Kröpfung mit einer dem rohen Zapfendurchmesser entsprechenden Breite und in einer der Zapfenkrümmung angepaßten Form erfolgt.
Das erfindungsgemäße Verfahren wird nachstehend anhand der Zeichnung erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 einen schematischen Schnitt durch die Einspannsättel mit dem zwischen ihnen liegenden teilweise fertiggeschmiedeten Wellenteil bei abgesenktem Preßstempel und
Fig. 2 einen schematischen Schnitt nach der Linie II-II der Fig. 1 bei hochgefahrenem Preßstempel.
In Fig. 1 ist eine teilweise fertiggeschmiedete Kurbelwelle 7 mit ihren eingerollten Lagerstellen 6 zwischen Einspannsättel bzw. Haltelagern 1 und 2 gehalten. Links von den Einspannsättel 1 und 2 befinden sich die bereits fertiggeschmiedeten, um 90° zueinander versetzt angeordneten Kröpfungen der Kurbelwelle, während auf der rechten Seite der Einspannsättel 1 und 2 der Kurbelwellenrohling 7 zwischen den Lagerstellen 6 noch unverschmiedete Verdickungen aufweist. Der zwischen den Einspannsätteln 1 und 2 befindliche Teil des Kurbelwellen-Rohlings 7 wird mittels eines Preßstempels 5 gegen ein Untergesenk J bei seitlicher Begrenzung durch die Einspannsättel 1 und 2 sowie durch die in Fig. 2 gezeigten Gesenkleisten 4 aus einer runden Verdickung zu einer·Kurbelkröpfung ausgeschmiedet. Der für das erfindungsgemäße Verfahren verwendete Stempel 5 hat in seinem unteren, in die Verdickung eindringenden Bereich einen rechteckigen Querschnitt, wobei die Stempeldicke
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der rohen Zapfenlänge entspricht. Die Stempelbreite ist kleiner Als der Durchmesser der Verdickung des Kurbel-Rohlings, jedoch zweckmäßigerweise mindestens so groß wie der Durchmesser des rohen Kurbelwellenzapfens 8. Die Preßfläche 5a des Stempels 5 ist hierbei der Zapfen· krümmung soweit als möglich angepaßt, um beim Fertigdrehen des Zapfen-Rohlings möglichst wenig Materialabnähme zu erhalten.
Die runde Verdickung des Kurbelwellenrohlings wird in einem nach den Seiten und nach unten hin geschlossenen, nach oben jedoch offenen Gesenk zur Kröpfung ausgeschmiedet, wobei der Abstand zwischen den Gesenkleisten 4 gleich dem Durchmesser der Verdickung ist. Augrund der gegenüber dem Durchmesser der Verdickung geringeren Breite des Preßstempels 5 wird beim Niederfahren des Preßstempels 5 das zu verformenc Material gleichzeitig mit dem Hochdrücken in die Kurbelwangen 9 in der zwischen den Gesenkleisten 4 und dem Preßstempel 5 befindlichen Spalt gedrängt, so daß die Kurbelwangen 9 durch zwei Stege 10 miteinander verbunden bleiben. Diese Stege 10 verleihen der fertiggeschmiedeten Kurbelwelle die von der Erfindung angestrebte Festigkeit und Steifigkeit, so daß ein Verbiegen bzw. Krummwerden der Kurbelwelle beim jeweiligen Ausheben aus dem Gesenk und dem daran anschließenden Drehen und Umsetzen vor dem Ausschmieden der nächsten Kröpfung vermieden wird
Die die Kurbelwangen 9 miteinander verbindenden Stege 10 müssen dann durch Schneidbrennen oder dergleichen vor der spanabhebenden Fertigverarbeitung der Lager- und Zapfenlaufflächen entfernt werden, was ggf. auch nach dem üblicher Weise anschließend an das Schmieden durchgeführten Vergütungsvorgang erfolgen kann. ömmmL mSPEGlED
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Claims (2)

- 2071 - Patentansprüche
1. Verfahren zum schrittweisen Schmieden von mehrhübigen Kurbelwellen aus einem runden Rohling mit eingepreßten Lagerstellen, bei dem die zwischen zwei eingepreßten Lagerstellen liegende Verdickung bis auf eine Auflage durchgesetzt und dann in Länge des herzustellenden Kurbelzapfens unter Materialverdrängung in die Kurbelwarigen zu einer Zapfenform niedergepreßt wird, dadurch gekennzeichnet,. daß das Durchsetzen der Kröpfung mit einem Stempel* der gegenüber dem Durchmesser der Verdickung ein© geringere Breite hat, bei gleichzeitiger, seitlich begrenz« ter Materialverdrängung in - die Kurbelwangen miteinander verbindende - Stege erfolgt.
2. Verfahren nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß das Durchsetzen der Kröpfung mit einer dem rohen Zapfendurchmesser entsprechenden Breite und in einer der Zapfenkrümmung angepaßten Form erfolgt.
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DE19671627701 1967-09-14 1967-09-14 Verfahren zum schrittweisen Schmieden von mehrhuebigen Kurbelwellen Pending DE1627701A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DESC041306 1967-09-14

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1627701A1 true DE1627701A1 (de) 1971-01-21

Family

ID=7436159

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19671627701 Pending DE1627701A1 (de) 1967-09-14 1967-09-14 Verfahren zum schrittweisen Schmieden von mehrhuebigen Kurbelwellen

Country Status (5)

Country Link
US (1) US3534579A (de)
DE (1) DE1627701A1 (de)
FR (1) FR1579866A (de)
GB (1) GB1201692A (de)
SE (1) SE334591B (de)

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Also Published As

Publication number Publication date
SE334591B (de) 1971-05-03
FR1579866A (de) 1969-08-29
GB1201692A (en) 1970-08-12
US3534579A (en) 1970-10-20

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