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DE1627682U - Schallwaschvorrichtung. - Google Patents

Schallwaschvorrichtung.

Info

Publication number
DE1627682U
DE1627682U DE1951M0004678 DEM0004678U DE1627682U DE 1627682 U DE1627682 U DE 1627682U DE 1951M0004678 DE1951M0004678 DE 1951M0004678 DE M0004678 U DEM0004678 U DE M0004678U DE 1627682 U DE1627682 U DE 1627682U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
housing
membrane
das
sprayed
marked
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1951M0004678
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Paul Meyer K G
Original Assignee
Paul Meyer K G
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Paul Meyer K G filed Critical Paul Meyer K G
Priority to DE1951M0004678 priority Critical patent/DE1627682U/de
Publication of DE1627682U publication Critical patent/DE1627682U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Closures For Containers (AREA)

Description

  • Sc&alwas&vcyyihtag
    Gegenstand der vorliegenden lfìt11e%'\U1g ist eine Sehal1
    wS<shvorrichmgdrarteiwelea? ein Schwingungserzen
    gey mit einem elektromagnetischen Antriebsystem in einem Ge :
    häuse eingeschlossen ist, und durch die Schwingungen einer
    dadurch bewegten Membran eine erhShte Wsohwirkuag rzielt
    Pür derextigo Waschgeräte sind bezuglich
    dung die verschiedensten Vorschläge gemacht worden.'"Um deren
    Haä&&baa a erpichtem d ihro WiMig zm steical Bi&
    i ! M8<3. i< : hey Sachil dieser e'ä let cdoch daae äies@
    eätea.adiadieWaschfaseigkeimehyodywosigr
    eintauchen und damit GefShrdungen bei d<M'Benzung zu e
    Mrotten sind. entweder nd. t Niederspannung betrieben : werden
    NSssa o ass o is eson&ra anaexmiors yf,
    oder esieeS-eräteatitlslasrSehnteee8eit
    und das Anriebssystemt andererseits in den Sigansr
    per getremt siadt woclurch der Aufb= umständuch ='d auch
    7.
    die Handhabung mituB. y scwer wid
    Gemäss der vorliegenden Neuerung ist das Gehäuse, wel= es das elektromagnetische Antriebssystem abnimmt, aus einem nichtleitenden Kunststoff, vorzugsweise einem schweiss= baren Kunstharz, beispielsweise auf Basis von Poyvinyl=
    chlorid. Phenolformaldehyd, Kondenationsharz oder Polysty=
    rol aufgebaut und zweckmässig mehrteilig ausgebildet, der= art, dass das elektromagnetische Antriebssystem oder Teile desselben ausschliesslich durch @lemmverbindung der zusammen= gefügten Teile in ihrer Lage gehalten werden.-Durch die Wahl eines Gehäuses aus Kunststoff ist es mö@ lich, das Gerät bei Gewährleistung eines sicheren Betriebes mit Netzspannung zu betreiben, da die stromführenden Teile
    einwandfrei gegen gefährliche BerRhrun gesichert liegen ;
    ein weiterer Vorteil besteht aber auch noch darin, dass die
    L'-embran in den Lunsttoff it eingeformt, vorzugsweise ein=
    gespritzt werden kam und zwar einschliesslich einer gemäss
    weiterer Ausbildung der Erfindung die ebranscheibe am Um=
    fang umfassenden elastischen kwischenlagerung bzw< Abdichtung
    Damit entfällt die Möglichkeit lokaler Korrosionen zwischen
    den bisher üblichen Verschraubungen ud der ebran infolge
    Elementbildungen, undie öglichkeït unbefugten'jffnens
    des Gehäuses durch Lösung der embranplatte die Dildung
    von Undichtheiten durch unsachgemäasea Aufsetzen. Auch das
    Gewicht des Gerätes wird hierdurch verringert und trotzdem sind Reparaturen mit geeigneten Vorrichtungen leicht und schnell durchführbar, zumal in einem etwa durch Sprtzguss herzustellenden Gehäuse sich auch alle weiteren Verschrau= bungen zur Anbringung des Antriebes erübrigen. -1 Die beiliegende Zeichnung veranschaulicht ein Ausfüh=
    -
    -worden 0, # : Llen4, Die
    in
    ebne das$ eieh die Brtindung ald eige d'orartige
    Qa< &&< <aieh i$ Braan aM e astige'&sähags
    farn.' ? §ak'-
    Im <zln st Tset ! sit &e ? ar Bj
    remr BiasisHt *B aBebeehm'ey 3. wSiSh&a
    taj&g Br & ser Ran $ßr embraschiieifeh
    Dichtung aus einem. geeigneten Kautschuk. z :.,. : B. einem g-egen
    Waschlaugen'beständigen Kunstkautschuk einsetzt. J) a Glocken=
    Btau3L weist zu diesemn weck ene doppelte Profilringnut aisf
    in welche sich das ringförmige Profilet-Uck der Dichtung 3 mit
    zwei Ringwu. lsten so einset ase s gegen seitliche Tey
    achiebtmg gesichert ist nd nter Torspamg ie Semx
    zwloehon den'beiden lappen 4 und 5 ein Ring=
    sk aysh Afsprie eiaer gleichartigen Ma&s wie des
    ShSce-ends3 ?- sgega. ßesritxt i r ei. gg ZwB
    a) ß Ss&shsr agßlegt nd zB syehTeleb&g ihet
    ist< Besosderen Verzug geniset aber die 'Eiprin M ?
    t oz at pess r
    denXaM.tseukring <t fang sXe&branweleher siB'it
    SpamxsgaByscM m Kmetßff Tct im Setalld
    ras sjBe-hmen gestetet, i&e ei-awfie wa. s
    dz s*hR W9CgO
    Abschliesag rit Sir&ach in fts a.
    Gh&seB ausschlössen, andererseits &aa dise A
    aeM. i8g er Mea.'bya& im Srfalle geltm E
    zeit wieder in inem signet eingerchtetes. Beti l6-i.ht
    n hergeetell wern
    über die Verschraubung 6 an ihrem oberen Teil greift die Glockenkappe 7 mit dem nach oben hochgezogenen Halsstück 8 über. Die Glockenkappe drückt durch eingespritzte Stege 9 das Kreuzstück 10 am Elektromagneten 11 auf den Eingsitz 12 des unteren Glockenteiles und hält damit den Elektromg=
    neten in gewünschter Lage zu dem auf der Membran 2 befestige
    ten Anker 13. Hit Hilfe einer an sieh bekannten dichten Vers
    scbraubung sind die Kabelanschlüsse 14 mit dem Ousmikabel
    verbunden. Der dreischenkelige Anker 13 kann auf dem Kagnet=
    blech durch Lötung befestigt sein. Er greift it seinem Kit=
    telteil in das Innere des Spulenkörpers ein, der dur@h das Aufsetzen der Kappe leicht in die gewünschte Stellung zu dem Anker gebracht werden kann, so dass sich die genaue 3instel=
    lung eines Luftspaltee erübrigt. Das Klemmst&ck 15, u'n das
    Kabel jederzeit auswechseln zu könnens, ist leicht zugänglich.
    16 sind Fasse am Unterteil des Gehäuses seitlich der Membran.
  • In Abänderung dieser Ausführungsformen können beispiels= weise an Stelle von son sen auch Anordnungen zur Befestigung eines schutzkörpers vorgesehen sein. Das Halsstück kann durch einen Gewindeansatz mit einem verklebbaren Schaft aus= gestattet werden, @och ist eine solche, wie eingangs erwähnte grundsätzlich entbehrlich, da das Gerät auf die Wäsche auf : gesetzt werden kannt Auch ist die Form des Gehäuses beliebig, wenn auch die glockenform die Günstigste ist.-Der Kunststoffkörper kann in an sich bekannter Weise mit Verstärkungen ausgestattet sein oder mit Stossicherungen,
    wie einen gusseren Gummiring u<a

Claims (1)

1 Schutzanspriiche :
1.-SChallwsschvorrichtung mit einem elektromagnetischen, in einem Senate eingesehlossenen, auf eine Nembran einwiys Wenden Antriebssystes. da. d'u. peh gekennzeichnet, dase-das-das k yS woh ge ^Xs Antriebsoyetem umehliessende und die die Membran entnehmende ehänse s&s nichtleitenden Kmst== stoffen, orzugswise spritzbaren Kunstharzen besteht.- 2* Vorrichtung nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass die Membran lEmter Zwischensehaltung einer ihren Rand umgreifenden elastischen und vorzugsweise dichtenden asse, wie Kautschuk oder Kunstkautschuk, in das Gehäuse, z. B. das Glockenmaul eines glockenförmigen einsetzt. und dilxch aufgeformtes Haterial aus nichtleitendem Merkstoff z. B. durch einen aufgespritzten Ring aus gleichem oder gleichar durch einen aufgespritzter-t tigen Material abgedichtet gehalten ist.- 3.-Vorrichtung nach den Ansprüchen l und 2 ; dadurch ge= kennzeichnete dass das Gehäuse mehrteilige derart z. B. mit= tels Schraubverbindung zusammensetzbar ausgebildet ist, dass in demselben unterzubringende Teile insbesondere Stromspule und Eisenkern) durch Vereinigung der Gehäuseteile zwischen diesen gehaltert sind.- 4.-Vorrichtung nach den Anapriichen 1 bis 3t dadurch gekennzeichnet, dass Stromspüle und Eisenkern im Lw usefi und ein in die Stroospnle eingreifender vorzugsweise drei= teiliger Anker an der agnetplatte befestigt sind*-
DE1951M0004678 1951-06-23 1951-06-23 Schallwaschvorrichtung. Expired DE1627682U (de)

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Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1627682U true DE1627682U (de) 1951-08-30

Family

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1951M0004678 Expired DE1627682U (de) 1951-06-23 1951-06-23 Schallwaschvorrichtung.

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