DE1627262A1 - Vorrichtung zum Antrieb hin- und herzubewegender Werkzeuge mit waehrend des Laufes verstellbarem Hub - Google Patents
Vorrichtung zum Antrieb hin- und herzubewegender Werkzeuge mit waehrend des Laufes verstellbarem HubInfo
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Description
- Vorrichtung zu?iz Antrieb hin- und herzubewegender Werkzeuge mit während des Laufes verstellbarem Hub Vorrichtungen zum Antrieb hin- und herzubewegender Werkzeuge, beispielsweise Feilen oder Sehaber, sind bekannt. Ihnen allen ist gemeinsam dass sie die ihnen in Farm einer Drehbewegung zugeführte Antriebsenergie in eine hin- und hergehende Bewegung umwandeln.
- Es hat die Praxis das Erfordernis gezeigt, Gien Hub während des Laufes feinfühlig zu verstellen. Hiezu darf es natürlich zu keinen Berührungen bewegter Teile kommen. Diese Aufgabe wird durch die vorliegende Erfindung gelöst. Gegenstand vorliegender Erfindung ist eine Vorrichtung zum Antrieb hin- und herzubewegender Werkzeuge mit während des Laufes verstellbarem Hub, mit einer rotierenden Antriebswelle einem gradlinig verschiebbaren lierkzeughalter und einem diese Teile verbindenden Pleuel. Diese zeichnet sich dadurch aus, dass zur Erzeugung einer I7,ubbewetung die Antriebswelle bezüglich des WerkzeuGhalters um zwei Achsen schwenkbar ist, wobei die eine auf der durch die andere und die Mittelachse des Pleuels gebildeten Ebene senkrecht steht und dass die Achsen der Antriebswelle und des berl_-zeughalters relativ zueinander schwenkbar sind @unu sich in der Vorrichtung schneiden oder zusammenfallen und ihr -chnittpunkt in der durch die Achsen festgelegten, zur Achse normalen Ebene liegt, und. die zureite Schwenkachse c:ie -erste in einem zum Schnittpunkt versetzten Schnittpunkt schneidet. Dabei hat sich eine Anordnung als besonders vorteilhaft erwiesen, bei welcher das den Pleuel mit der Antriebswelle verbindende Gelenk als Kreuzgelenk mit zvYei Achsbolzen ausgebildet ist, wobei die Achse des einen durch den der Antriebsvrellenachse mit der Querachse geht und dieser Achsbolzen diesbezüglich asy.-,irnetrisch angeordnet ist, wogegen der andere symmetrisch zum Gelenkpunkt liegt. Diese Anordnung erlaubt, die rotierenden Nassen in bezüg auf die Antriebswellenachse sehr gut auszuwuchten, ohne dass dazu besondere Gewichte erforderlich wären. Ausserdem ist sie platzsparend. ferne-., 1:-nr mit Vorteil das den Pleuel iiit dem Werhzeughzlter verbindende Gelenk ein Pendelkugclla`er sein, welches _-leichzeiti-; als nur Zu-- und Drucl:krC*fte, nicht aber Dreh-. cc.#.;e@=t c ilber°tiaencies Glied wirkt. Es ist klar, dass auch andere Arten von Gelenken, beispielsweise hugel^elenke, Verwendun1~ finden könnten.
- Aufbau uncl 1-:irkur._@sjicise des Erfindungsgegenstandes werden atlschliessejd anhand von Zeichnungen erliautert. Diese stellen ein t usfülzrur;_sbeisniel des Erfindun-sr;egenstandes dar, und z r:#:r in lziU. 1 einen Längsschnitt in der Symmetrieebene der Vorrichtung. Fir-. 2 und Fig.. 3. Teilschnitte in der gleichen Lbene, jedoch andere Eetriebslagen, Fig. 4 einen Ausschnitt aus eincm Teilschnitt in der Ebene der Antriebswellenachse i-@e:;iüss Schnittlinie IV-IV der Fig.l.
- In eine., C'aeii2use 1, mit einem Handgriff 2, ist ein Werkzeu;,halter 3 mit Zänge 14 und Zangenmutter 5 in einer Führungsbüchse 6 verschiebbar gelagert. Die Führungsbüchse 6 tveist eine Verlängerung 7 von se;mentförmigem Querschnitt auf, welche zusammen mit einer Abflachung' c des ;erltzeuj,lialters 3 diesen am Verdrehen hindert, indem die Abflachun- 8 auf der Segmentfläche der Verlängerung aufliegt (Fig. 2). Im Gehäuse 1 ist ferner auf zwei Zapfen 9 eine Hülse 1a mit einer Verlängerung in Form einer.-Kugelschale 11 schwenkbar befestigt. In der Hülse 10 ist eine Antriebswelle 12 auf Kugellagern 29 und 30 drehbar gelagert. Welle 12 und Hülse 10 sind zum Anschluss an eine biegsame Welle mit Schutzschlauch bestimmt und entsprechend ausgebildet. Die gemeinsame Achse der Zapfen 9a schneidet die Achse 12a der Welle 12 unter einem rechten Winkel, und zwar im PIittelpunkt der Kugelschale 11.
- Die Welle 12 trägt eine Gabel 13, anwelcher mittels eines Bolzens 14 und Nadellagern 15 ein Zwischenstück 16 schwenkbar gelagert ist. An diesem wiederum ist in Nadellagern 17 um einen Bolzen 18 eine Gabel @1?e schwenkbar. Die Gabeln 13 und 19 bilden mit dem Zwischenstück 16 zusammen eine Art Kreuzgelenk@32, wobei_die Achsen 14a und 18a der Gelenkbolzen 14 und 18 in Form eines T angeordnet sind. Die Gabel 19 ist mit einer Hülse 20, welche ein Pendelkugellager 21 enthält, zu einem Pleuel 31 mit der Achse 31a vereinigt. Der Innenring des Lagers 21 ist mit einer Mutter 22 auf dem Werkzeughalter 3 befestigt.
- Fig. 1 zeigt die Vorrichtung in Form eines Handstückes in einer Lage, in welcher die Achse 12a der Welle 12 in Richtung des Hubes verläuft. In dieser Lage liegt der Mittelpunkt des Pendellagers 21 in der Verlängerung der Achse 12a-der-Antriebswelle 12. Es ist dabei leicht ersichtlich, dass der hub des Werkzeughalters 3 mit der LC'-.ngsachse 3a in jeder Drehlage der Welle 12 i@Tull ist, da sich beim Drehen die Glieder 16 und 31 der Kraftübertragung verhalten' als ob sie mit der Welle 12 starr verbunden wären.
- Wird nun, wie in Fig. 2 und 3 dargestellt, die Hülse 10 aus der Nullage um die Bolzen 9 ausgeschwenkt, was bei gelöster Spannschraube 23 direkt oder durch Drehen an einer a lvladenschraube 24 geschehen kann, so ergibt sich beim Drehen der Welle 12 ein Hub des Werkzeughalters 3, welcher mit wachsendem Winkel wächst, um den in Hülse 10 mit der Welle 12 um die Querachse 9a der Zapfen 9 ausgeschwenkt wird.
- In der Fig. 2 und Fig. 3 sind die beiden Endlagen für extreme hübe dargestellt, welche um eine halbe Drehung der Welle 2 auseinander liegen. Die Winkeländerung zwischen dem Pleuel 31 und der Welle 12 wird vom Kreuzgelenk 32 aufgenommen-, während die sehr kleine Winkeländerung zwischen dem Pleuel 31 und vier Hubrichtung des Werkzeughalters 3 durch das Pendellager 21 aufgefangen wird, welches gleichzeitig den ilub jedoch ohne die Drehung übeträgt. Im dargestellten Ausführungsbeispiel ist ferner eine Feder 25 vorgesehen, welche über einen Teller 26 den L:Erl:zeuF°-halten 3 gegen die Kraftübertragungsglieder drückt und damit eine Umkehrung der Kraftrichtung während des Laufes verhindert. Diese r,-Zassnahme trägt zur Laufruhe und Dauerhaftigkeit bei.
- Das Gehäuse 1 kann durch einen Schmiernippel 27 mit Pett versehen werden, wobei der Dichtungsring 28 dieses am Austritt zwischen Gehäuse 1 und Kugelschale 11 hindert. Diese Verstellung des Hubes ist unabhängig vom lEetriebszustand des Gerätes. Der hub kann sowohl im Lauf wie im Stillstand auf einfachste Art und sehr fein reguliert werden. Grundsätzlich ist es auch möglich, den Werkzeughalter 3 entweder kontinuierlich oder absatzweise mitzudrehen und damit eine Dreh-Schiebebewegung des Werkzeuges zu erreichen.
Claims (1)
- P a t e n t a n s p r ü: c h e
Antriebswelle, gradlinig verschiebbarem Werkzeughalter und einer beide `seile verbindenden Pleuel, dadurch gekennzeichnet, dass zur Erzeugung einer Hubbewegung die Antriebswelle (12) gegen den Werkzeughalter (3) um zwei Achsen (14a und 18a) schwenkbar ist, deren eine (1:8a) auf der-durch die andere Achse (14a) und die Pittelachse (31a) des Pleuels (31).gebildeten Ebene senkrecht steht, und dass die Achsen (12a, 3a) von Antriebswelle sowie Werkzeughalter-gegeneinander schwenkbar sind und sich innerhalb der Vorrichtung schneiden oder zusammenfallen] wobei ihr Schnittpunkt (S) in der durch beide Schwenkachsen der Antriebswelle festgelegten, zur Wellenachse (12a) normalen Ebene liegt und die erste Schwenkachse (18a) die andere (14a) in einem gegen den Achsen-Schnittpunkt (.S) von Antriebswelle und Werkzeugkalter versetzten Schnittpunkt (Z) schneidet. -2.) Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Achsen-Schnittpunkt (S) von; Antriebscrelle (12) und Werkzeughalter (3) auf der zweiten Schwenkachse (14a) der Antriebswelle liegt. 3.) Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Drehlager zwischen GTerkzeut;halter (.;) und Pleuel (31) als Schwenklager - z . E. als Pendelkugel lager (21) - ausgebildet ist, um ein gegenseitiges Verschwenken der Achsen (3a, 31a) dieser beiden Teile zu errnö",,lichen. e 4.) Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Antriebswelle (12) uni eine sie -z.L. rechtvrinkclir; - schneidende i@uerachse (5a) schwenkbar ist und dass der Pleuel (31) an der Antriebswelle (12) in der diese Querachse (ga) enthaltenden l:orrialebene ausserr@Iittig, alr I";erkzcughalter (3) dagegen auf einer in @:ubrichtuni.durch Gien "cl@nittpuril=t von hellenachse (12a) und Querachse Ga) liegenden Geraden an'-elenkt ist, wobei mindestens ein Glied (21) der hrafti.ibertra gung E.ussclilc ;»11c. Zug- und vruch-l:räfte .üüertri@t. jorrichtun`; nach Ansrruci: 4, --b-durch 'as den P1cuel (31) mit C_cY' i:;ltiicrc7@i@l@ (12) v(rüirCr.ci1@-e Cclcrl-1 als -z:r euzgclenl_ :mit AehsLolzer= (l1r, l"-ist ) "il@:et- , rc';ci clie Ae;,-sc (1)Ea) (.es eire% Achsbolzens (11). durch Gien Schnittrunkt der Z1ellenachse (12&.) nit der c`uer-Üchse (ca) geht und dieser Achsbolzen diesbezüglich asi,.~._metrisch an-,cordnet ist - der andere (13) c@".gc.g@:n sj%r?letrisch zui,i Gelenkpunkt liegt. ü. ) Varriüiiurt;.; nach Anspruch 1, dadurch -ehenrzeichnet, CEnss U-iL' (12) in eine,.I schwenkbL ren Or`an, ?...t@. einer LIIL;eii@i':@ce (1I) -#-Cia#;art ist, dessen eitle Eirätc:ii',a.v ist z..:.`.. mittels einer SCt.raubG
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