DE1627130U - Textilmaschinen-automatenspule. - Google Patents
Textilmaschinen-automatenspule.Info
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65H—HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
- B65H2701/00—Handled material; Storage means
- B65H2701/30—Handled filamentary material
- B65H2701/31—Textiles threads or artificial strands of filaments
Landscapes
- Storage Of Web-Like Or Filamentary Materials (AREA)
Description
- Textilmaschinen-Automatenspule Beschreibung : Die Erfindung bezieht sich auf-Automatenspulen für Textilmaschinen und ist auf die Verbesserung bekannter derartiger Spulen gerichtet.
- Bisher finden in Webereien üblicherweise Automatenspulen Verwendung, welche aus Holz bestehen, an beiden Enden Blechzwingen besitzen und am Schaft in der Nähe des Kopfes ein eingelassenes Metallband als ontakthülse aufweisen. Bei diesen Automatenspulen ist nachteilig, daß ihre Herstellung ziemlich umständlich, mühsam und zeitraubend, mithin kostspielig ist. was namentlich auf das Drechseln des hölzernen Schaftes und des anschliessenden Kopfes, sowie das Anbringen gesondert hergestellter metallteile zurückzuführen ist. Ausserdem ist mangelhaft, daß bisher beim mechanischen Abziehen der Fadenreste häufig Schwierigkeiten entstehen, weil die Fäden an der Kontakthülse hängenbleiben. wenn diese nur die geringstenZZacken, Schar-
stand, daß die üblichen Rillen des Schaftes nur auf dessen vorderen Teil vorgesehen werden können. Ein besonders wichtiger Nachteil liegt im übrigen darin, daß die Spulen sich bei übermässigen Beanspruchungen deformieren insbesondere verbiegen können. Sobald jedoch eine Spule eine Formänderung erfährt, sind Betriebsstärungen unvermeidlich.'liss- ten oder dergl. besitz. Die Kontakthülse bedingt zudem den Miss- - Es hat sich nun überraschenderweise gezeigt, daß diese Nisstände durch Automatenspulen behebbar sind, welche im Wege des Giessens, vorzugsweise des Spritzgiessens, aus Leichtmetallegierung von solcher Festigkeit bzw. Sprödigkeit hergestellt sind, daß die Spulen bei Überbeanspruchung vor Beginn der Formänderung z. B. Verbiegung abbrechen. Es sind somit durch die Erfindung Spulen geschaffen, welche keinerlei Deformation erfahren können, ohne zuvor zu brechen. Infolgedessen ist die Gefahr von Betriebsstörungen, wie sie bisher häufig durch verbogene Automatenspulen hervorgerufen werden, zuverlässig hinangehalten.
- Darüber hinaus bringt die Erfindung aber auch den Vorteil, daß die Spule in einem Arbeitsgang fertigzustellen ist. Die Bisher übliche, nachträgliche Anbringung der Zwingen und der Kontakthülse entfällt. Die Endverstärkungen durch Zwingen sind entbehrlich, weil die Spule selbst aus Metall besteht. Auch die Kontakthülse ist aus diesem Grunde entbehrlich geworden. Es können sich daher auch keine Scharten oder dergl. mehr bilden, an welchen die Fäden, namentlich beim Abziehen, hängenbleiben. Ausserdem hat die Automatenspule den Vorzug, daß infolge des Wegfalls der Kontakthülse der ganze Spulenschaft mit Rillen versehen XEX, werden kann.
- Die Zeichnung eigt einAusführungsbeispiel der Erfindung.
- Es ist in Fig. 1 eine Ansicht einer Automatenspule für Webereien und in Fig. 2 ein Schnitt durch das Oberteil dieser Spule dargestellt.
- Die Automatenspule besteht aus dem Schaft a und dem Kopf b.
- Diese beiden Teile sind einstückig. Sie sind durch Giessen, zweckvoll durch Spritzgiessen, gefertigt und zwar aus einer Leichtetallegierung, deren Festigkeit bzw. Sprödigkeit so gewählt ist, dass die Spule bei Überbeanspruchung, namentlich auf Knickung oder Biegung, vor dem Eintreten einer merkbaren Formänderung bricht.
- Der Schaft a ist auf der ganzen Länge bis nahe an den Spulenkopf b mit an sich bekannten Ringnuten c versehen. Der Kopf b besitzt Ringnuten d, in welche in bekannter Weise Federstahl ringe eingelassen werden.
Vorzugsweise finden entsprechende Leichtmetallegierung Verwendung, da dann das Gewicht der Metallspule praktisch nicht höher ist als das Gewicht bekannter Holzspulen mit Metallteilen.Welches Metall zur herstellung der Spule verwendet wird, 'n ist von zweitrangiger'Bedeutung. Es kommt immer nur darauf an, daß die oben erwähnte Bedingung : Bruch vor Formänderung erfüllt ist
Claims (2)
- P a t e n t a n s p r Ü c h e : 1.) Textilmaschinen-Automatenspule, welche im Wege des Giessens, vorzugsweise des Spritzgiessens, aus Metall, vornehmlich Leichtmetallegierung, von solcher Festigkeit bzw. Sprödigkeit hergestellt ist, daß die Spule bei Überbeanspruchung vor Beginn einer Formänderung z. B. Verbiegung abbricht.
- 2. ) Automatenspule nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie auf der ganzen Schaftlänge bis zum Spulenkopf mit an sich bekannten Ringnuten versehen ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEA184U DE1627130U (de) | 1949-12-08 | 1949-12-08 | Textilmaschinen-automatenspule. |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DEA184U DE1627130U (de) | 1949-12-08 | 1949-12-08 | Textilmaschinen-automatenspule. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1627130U true DE1627130U (de) | 1951-08-16 |
Family
ID=29788061
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEA184U Expired DE1627130U (de) | 1949-12-08 | 1949-12-08 | Textilmaschinen-automatenspule. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1627130U (de) |
-
1949
- 1949-12-08 DE DEA184U patent/DE1627130U/de not_active Expired
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