DE1626981U - Tueranordnung fuer schrankmoebel, insbesondere fuer naehmaschinen o. dgl. - Google Patents
Tueranordnung fuer schrankmoebel, insbesondere fuer naehmaschinen o. dgl.Info
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Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E05—LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
- E05Y—INDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES E05D AND E05F, RELATING TO CONSTRUCTION ELEMENTS, ELECTRIC CONTROL, POWER SUPPLY, POWER SIGNAL OR TRANSMISSION, USER INTERFACES, MOUNTING OR COUPLING, DETAILS, ACCESSORIES, AUXILIARY OPERATIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, APPLICATION THEREOF
- E05Y2900/00—Application of doors, windows, wings or fittings thereof
- E05Y2900/20—Application of doors, windows, wings or fittings thereof for furniture, e.g. cabinets
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- Extensible Doors And Revolving Doors (AREA)
Description
- v c h w e i n f u r t
Die Erfindung betrifft ein Schrankmbel, insbes. für Nähmaschinen, Büromaschinen oder dergl.. Derartige Geräte sind im allgemeinen auf einemToranordnung für Schrnkmobelt insbes. f ! ir Nähmaschinen oder dergl. i Tisch liegenden Teile bewirkt werden. Insbesondere bei Nähmaschinen hat eich der Nachteil gezeigt, daß durch die zu beiden Seiten scharnierartigtisch-sehr&nkhnlichen Iobel zu benutzen und teilweise bis unter die Tischflche versenkbar, bez. liegt bei h. schien die Tretv. rrichtu. ng : unterhalb der Tischflache, wobei der unter der Tischflche liegende aum durch Klapptüren oder dergl. nach vorn verdeckt ist, um dem Möbelstück ein gutes Aussehen zu-eben. Gleichzeitig soll u t' durch diese Türen ein Schutz für die unter dem barten Teile des Obels, wie Schubfächer, Aufbewahrungsraum oder dergl. verdeckt werden, wenn die Türen voll geöffnet sind, d. h. wenn an der betreffenden Maschine gearbeitet wird. Dies ist für die notwendigen Hantierungen sehr unzweckmäßig. Aue diesem Grund geht die Erfindung dahin, daß zwecks Beseitigung dieses Mangels die Tür im geöffenten Zustand seitlich in das Möbel einschiebbar ist.angelenkten Klapptüren, die nmittelbar benach- - Erfindungsgemäß ist zu diesem Zweck innerhalb der Seitenwinde des möbels eine Führung für die Tür vorgesehen. Die Tür kann nach dem Öffnen seitlich senkrecht in den Schrank hineingeschoben werden und bildet so eine "Verschwindetür".
- Vorzugsweise wird der Torflügel an einem in einem
seitlichen Fl-hr-ing i seitlichen Erbring geheltenen FUhrungsstüok schwenkbar gelagert und ist mit diesem in die Führung einschiebbar. x Bei Ausbildung der Tür als Doppeltür sind die Führungen auf beiden Innenseiten der Sei tenwan- dungen angeordnet. Gegebenenfalls kUnDen die seit- lichen Führungen noch durch eine in-naallegende Blind- Wand abgedeckt sein. ZweekmAJlgerweise werden die unteren PUhrungen fUr die Tür aus einen Ketalleiste gebildet, während die Tür seitlich in entsprechend angeordneten Filz- streifen gehalten wird, so daß die Flachen der Tür gegen Beschädigung geeohützt sind. - Um ein ordnungsgemäßes Schließen der Tür beze. der Türteile zu bewirken, ist im Innern des Möbels ein Widerlager für den Türflügel am vorderen Ende der seitlichen Führung vorgesehen, welches über den Türflügel mit einem die Seitenwand begrenzenden Falz zusammenarbeitet.
- Der Erfindungsgedanke läßt die verschiedensten
AusfUhrungsmgliohkeiten zu. Eine davon ist in der anliegenden Zeichnung wiedergegeben, u. id zwar in Anwendung auf einen Nahmasohinentiseh. Es zeigen : Fig. 1 eine perspektivische Ansicht einer Aube- rung des geschlossenen Möbels, Fig. 2 eine perspektivische Darstellung des gel2- neten Möbels anderer AusfUhrungsform und Fig. 3 einen Schnitt durch das Möbel bei abgenommene Deckplatte. MaschineistderAufnahmeraum3fürdenTretmeehaniamus 4. Nach vorn hin wird dieser Raum durch eine Doppeltür 5 abgedeckt. Seitlich von dem Autnahmrraum 3 für die Maschine bezw. deren Antrieb sind in dem Möbel Schubkästen 6 bezw. 7 und beispielsweise ein schadraum 8 vorgesehen. In den Schubkästen 6 und 7 wird im allgemeinen das beim Arbeiten mit der Maschine benötigte Material untergebracht. Es ist ersichtlich, da3 bei dieser Anordnung der Schubkästen diese nicht durch die aufgeklappten Türen überdeckt werden dürfen.Das Köbelstüok, welches beispielsweise die Näh- maschine 1 aufnimmt, wird nach obenhin durch eine Tischplatte 2 abgeschlossen. Unterhalb der - Aus diesem Grunde sind gemäß Fig. 3 zu beiden Seiten des Raumes 3 innerhalb der Seitenwandungen 8 Führungen 9 vorgesehen, in denen sich die Tür führt. Dabei besteht die Tür aus dem vorderen Türteil 5 und einem in den Führungen 9 verbleibenden Führungsstück 10. Die beiden Teile sind mit Hilfe von Stiftschsrnieren 11 aneinander angelenkt.
- Nach innen zu sind die Führungen 9 durch eine Blindwand 12 abgedeckt. Auf ihrer Unterseite werden die Turfuhrungen durch eine Metalleiste gebildet, während die seitliche Abstützung der Tür durch
ein Widerlager 14, welches mit der Innenfläche der Tür zusammenarbeitet und das eine Ende der TürFilzstreifen bezw. Filzleisten 13 bewirkt wird. Die Blindwände 12 bilden an ihrem vorderen Ende gegen einen in dem vorderen AbeohluB der Seiten- wandungen 8 gebildeten Pals 15 eindruckte Auf diese Weise ist dter Innenraum des Möbeln gut abgedichtete Die hUckwand dea Mbels iat mit 16 bezeichnete () In der Darstellu-ngdst die rechte Turaeite 5 raum zwischen Blindwand 12 und Seitenwand 8 eingeschoben ist. Las Öffnen des Schrankes geschieht ein-in ihrer geschlossenen Lage wiedergegeben, während die linke TUrhälfte geöffnet und in den Zwischen. öffnet und dann in dieser Lage in die Führungen 9 eingeschobenwerden, bis sie vollkommen im Möbel verschwunden sind, wie dies aus den linken Sett der Fig. 3 bezw. Fig. 2 ersichtlich ist. Die Schah fächer 6 oder 7 können durch die TUr nicht mehr verdeckt werden.fach in der eiae, daß die Türflügel 5 um 900 go- - Während in den Abbildungen die Anwendung der Erfindung für Nahmaschinen gezeigt wurde, kann das gleiche Möbel in entsprechender Abwandlung auch für Büromasohinen und andere Zwecke verwendet werden. Die Türanordr ung ist bei allen Arten von Vitrinenmöbeln, Schrenkmöbelnoder ähnlichen anwendbar.
- Schutzansprüche.
- 1. ) SchrnnkmSbel, insbes. für Nähmaschinen oder Bromaschinen oder dergl. mit Klapptüren, die den unter der Deckplatte liegenden Raum verdecken, dadurch gekennzeichnet, daß die Tür, bezw. die Toren als Versahwindetitren ausgebildet und im geöffenten Zustand seitlich in das Köbel einschiebbar sind.
2.) Schrenkmübel nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine innerhalb der Seitenwand angeordnete
Claims (1)
- Führung für die Tür.3.) Schrankmöbel nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Türflügel an einem in einer seitlichen Führung gehaltenen Führungsstück schwenkbar lagert und mit diese. in die Führung einschiebbar ist.4.) Schrankmöbel nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß bei Ausbildung der Ur als Doppeltür die beiden Türflügel als Verschwindeteile ausgebildet und die Führungen für diese Teile auf beiden Innenseiten der seitlichen Wandungen angeordnet sind.5.) Schranknöbel nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die seitlichen Türführungen auf der dem Innenraum zugekehrten Seite durch Deck-oder Blindw nde abgeschlossen sind.6.) Nähmaschinenmöbel, dessen die Tretvorrichtung bezw. die Maschine in ihrer Außerbetriebslage aufnehmender Raum auf der Vorderseite durch eine Klapp-oder Doppeltür abgeschlossen ist, dadurch gekennzeichnet, daß zu beiden Seiten der
Führungen für die Türflügel vorgesehen und diese in ihrer Offenstellung in die Führung einsahiebbar sind.Tretvorriohtung entlang der Seitonwand verlaufende Anspruch 1 bis 6, d adurch gekennzeichnet, daß die untere Türführung aus einer Metalleiste gebildet ist.7.) Schrammaschinen-bez. KUimaachinenmöbelnach rung angeordnete Polsterungen, wie Filzstreifen oder dergl., die die Türteile seitlich führen8.) Schrank-bezw. Hhmaschinenmobel nach Ansprueh 1 bis 6, gekennzeichnet durch seitlich der TUrfUh. 1 bis 7, gekennzeichnet durch ein vorzugsweise en den Vorderkanten der Blindwände gebildetes Widerlager für den Türflügel und einen rader vorderen Begrenzung der öeitenwendung gebildeten Falz, wobei sich die Tür im geschlossenen Zustand unter Auflage auf das Widerlager in den Falz einlegt.und vor Beschädigung Bchutzen. 9.) Schrank-bezw. NNimcachinenmobel nach Anspruch
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEM4604U DE1626981U (de) | 1951-06-13 | 1951-06-13 | Tueranordnung fuer schrankmoebel, insbesondere fuer naehmaschinen o. dgl. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEM4604U DE1626981U (de) | 1951-06-13 | 1951-06-13 | Tueranordnung fuer schrankmoebel, insbesondere fuer naehmaschinen o. dgl. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1626981U true DE1626981U (de) | 1951-08-16 |
Family
ID=29792981
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEM4604U Expired DE1626981U (de) | 1951-06-13 | 1951-06-13 | Tueranordnung fuer schrankmoebel, insbesondere fuer naehmaschinen o. dgl. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1626981U (de) |
-
1951
- 1951-06-13 DE DEM4604U patent/DE1626981U/de not_active Expired
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