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DE1626760U - Vorrichtung zum richten der den bergeversatz zurueckhaltenden matten aus drahtgewebe. - Google Patents

Vorrichtung zum richten der den bergeversatz zurueckhaltenden matten aus drahtgewebe.

Info

Publication number
DE1626760U
DE1626760U DE1951L0003029 DEL0003029U DE1626760U DE 1626760 U DE1626760 U DE 1626760U DE 1951L0003029 DE1951L0003029 DE 1951L0003029 DE L0003029 U DEL0003029 U DE L0003029U DE 1626760 U DE1626760 U DE 1626760U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
mat
guides
crosshead
carriage
wire mesh
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1951L0003029
Other languages
English (en)
Inventor
Anton Loebbert
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1951L0003029 priority Critical patent/DE1626760U/de
Publication of DE1626760U publication Critical patent/DE1626760U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Richten der den Bergeversatz zurückhaltenden Matten aus Drahtgewebe.
  • Im Bergbau wird immer mehr dazu übergegangen, zum Zurückhalten des Bergeversatzes anstelle des songenannten Versatzdrahtes Matten aus Drahtgewebe zu verwenden, die an geeigneten Haltemitteln, so den Stempeln, angebracht und vor dem Versetzen des nächsten Feldes geraubt werden, um am letzteren erneut als Rückhaltemittel verwandt zu werden. Das Rauben der Matten, sowie das allen von Versatz und Stücke des Hangenden auf die Matten und die robuste Behandlung der Matten bringen es mit sich, dass einzelne Matten Verformungen erleiden, deren Beseitigung. vor einer erneuten Verwendung erforderlichist.
  • Durch die Neuerung ist eine Vorrichtung geschaffen, mit welcher die Verformungen der Matten schnell behoben und die Matten neu gerichtet werden können.
  • Die Mattenrichtvorrichtung nach der Neuerung besteht aus zwei in geeignetem Abstand voneinander liegenden, einanSder parallelen Führungen mit einem zum Festlegen eines Mattenrandes eingerichtete. Querhaupt an dem einen Ende sowie einem zum Festlegen des gegenüberliegenden Nattenrandes eingerichteten, auf den Führungen verschiebbaren Schlitten und einem Querhaupt an dem anderen Ende der Führungen, wobei das eine Querhaupt und der Schlitten zum Anbringen eines beide gegeneinander ziehenden Zuges eingerichtet sind. Hierdurch ist eine einfache, aber dennoch recht zweokmässige Vorrichtung geschaffen, die leicht zu hantieren ist und ein Ausrichten der Matten in Längs- und Querrichtung zulässt, indem die Matten zunächst in der einen Richtung und dann in der anderen Richtung festgelegt und nach jeder Festlegung durch Betätigen des Zuges in der betreffenden Richtung gerichtet werden. Als Zug kann beispielsweise ein sogenannter Hubzug dienen.
  • Zweckmässig sind die Führungen durch Rohre gebildet und hat der Schlitten die Form eines Querstückes an auf den Rohren verschiebbaren Hülsen. Dies bietet den Vorteile einer bearbeitungsfreien Fertigungsmöglichkeit, Die Querhäupter an den Führungsenden können aus Profileisen mit in die Führungsrohre einzusteckenden Zapfen gebildet sein. Da hierdurch die Möglichkeit gegeben ist, den Mattenrichter als zusammenlegbares Gerät ohne Zwangaverbindungen auszubilden, kann das so ausgebildete Gerät zusammengelegt an jede beliebige Stelle leicht gebracht und dort schnell aufgeschlagen werden.
  • Es empfiehlt sich, die Festlegeeinrichtung für die Mattenränder aus zum Durchgreifen der Mattenmanchen bestimmten Zinken zu bilden, ao dass die ganze Arbeitsverrichtung zum Festlegen der Mattenränder im Grunde genommen lediglich in einem Aufstecken der Mattenränder besteht.
  • An den Kopfstücken der Führungen sind Fussstücke vorgesehen. Diese Fusstücke geben der Vorrichtung den zu Ihrer Betätigung notwendigen Bodenabstand.
  • Die Zeichnung veranschaulicht ein Ausführungsbeispiel der Neuerung.
  • Abb. 1 gibt einen Mattenrichter im Grundriß mit angedeuteter Matte wieder.
  • Abb. 2 ist ein Schnitt durch eine der Führungen des Richter.
  • Die Vorrichtung zum Mattenrichten besteht aus den beiden Führungen 1 und 2, die aus Rohren gebildet sind. An den Enden der Führungen sind Querstücke 3 und 4 vorgesehen, die aus einem Winkelprofil bestehen und Zapfen 5 aufweisen. Die Zapfen 5 sind in die Führungsrohre eingesteckt. Das Querhaupt 3 ist mit einem Auge 6 für das anbringen eines Zuges ausgerüstete während das Querhaupt 4 zum festlegen der Matten Zinken
    7 aufweist, die zum Durchgreifen der Gewebewaschen «
    Mattenrand bestimmt sind. Auf den führungsrohren 1 und 2
    sind die Hülsen 8 verschiebbar. Beide Bülsen sind duroh
    ein Qnerstüok 9 miteinander verbunden welches tusaamen
    mit den Nilaen 8 einen Schlitten bilaete An dem Quer-
    stück 9 befinden sich gleichfalls Zinken 7, die zum Duroh.
    greifen der Gewebemaschen am Mattenrand bestimmt sind*
    Ansaerdem ist an dem Querstück 9 ein Auge 10 zum An-
    bringen des anderen Endes des Zuges vorgesehen.
  • Zum Richten einer Matte wird die Matte mit zwei sich gegenüberliegenden Rändern auf die Zinken 7 aufgesteckt, so dass die Matte zwischen dem Querhaupt 4 und dem Schlitten 9 liegt. Hiernach wird ein an den Augen 6 und 10 angebrachter Zug betätigt, um die Matte zu spannen und damit auszurichten. Dies wird sowohl in der Längs- als auch in der Querrichtung der Matten vorgenem-
    men. Ist beispielsweise die Matte so lang, dass sie in
    ihrer ganzen Länge nicht an den Zinken 7 festgelegt wer-
    den kann, so wird erst die Matte auf das eine Längen-
    stück und dann auf das andere Unstuck festgelegt und
    gerichtet.
  • An den Querhäuptern 3 und 4 sind Fusstücke 11 vorgesehen. Schutzansprüche.

Claims (1)

1.) Vorrichtung zum Richten der den Bergeversatz zurückhaltenden Matten aus Drahtgewebe, gekennzeichnet durch zwei in geeignetem Abstand voneinander liegende, einander parallele Führungen mit einem zum Festlegen eines Kattenrandes eingerichtetem Querhaupt (4) an dem einen Ende sowie einem zum Festlegen den gegenüberliegenden Mattenrandes eingerichteten, auf den Führungen verschiebbaren Schlitten (9,8) und einem Querhaupt (3) an dem anderen nde der Mihrungen. 'nde der PUhrungeiiig
wobei das Querhaupt (3) und der Schlitten zum Anbringen eines beide gegeneinander ziehenden Zuges eingerichtet sind.
2. ) Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dasa die Führungen durch Rohre (1, 2) gebildet sind und der Schlitten die Form eines Querstücke. (9) an auf den Rohren verschiebbaren Hülsen (8) hat.
3.) Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, daduroh gekennzeichnet, dass die Querhäupter (3,4) an den Ftthrungsenden aus Profileieen mit in die Führungsrohre einzusteckenden Zapfen (5) gebildet sind*
4.) Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Festlegeeinrichtungen für die Mattenränder aus zum Durchgreifen der Mattenmaschen bestimmten Zinken (7) bestehen.
5.) Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass an den Kopfstücken (3,4) der Führungen Fusstüoke (11) vorgesehen sind.
DE1951L0003029 1951-04-23 1951-04-23 Vorrichtung zum richten der den bergeversatz zurueckhaltenden matten aus drahtgewebe. Expired DE1626760U (de)

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Publications (1)

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