DE1626311U - Kurbelband. - Google Patents
Kurbelband.Info
- Publication number
- DE1626311U DE1626311U DEM4617U DEM0004617U DE1626311U DE 1626311 U DE1626311 U DE 1626311U DE M4617 U DEM4617 U DE M4617U DE M0004617 U DEM0004617 U DE M0004617U DE 1626311 U DE1626311 U DE 1626311U
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- crank
- selvedge
- threads
- warp threads
- edge
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 238000007688 edging Methods 0.000 claims description 8
- 238000009941 weaving Methods 0.000 claims description 5
- 239000000463 material Substances 0.000 claims description 3
- 238000009954 braiding Methods 0.000 claims description 2
- 238000009945 crocheting Methods 0.000 claims description 2
- XKZCXMNMUMGDJG-AWEZNQCLSA-N (2s)-3-[(6-acetylnaphthalen-2-yl)amino]-2-aminopropanoic acid Chemical compound C1=C(NC[C@H](N)C(O)=O)C=CC2=CC(C(=O)C)=CC=C21 XKZCXMNMUMGDJG-AWEZNQCLSA-N 0.000 claims 1
- 238000000034 method Methods 0.000 description 2
- 241000234295 Musa Species 0.000 description 1
- 238000009432 framing Methods 0.000 description 1
- 239000004753 textile Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D03—WEAVING
- D03D—WOVEN FABRICS; METHODS OF WEAVING; LOOMS
- D03D3/00—Woven fabrics characterised by their shape
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D03—WEAVING
- D03D—WOVEN FABRICS; METHODS OF WEAVING; LOOMS
- D03D3/00—Woven fabrics characterised by their shape
- D03D3/005—Tapes or ribbons not otherwise provided for
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Textile Engineering (AREA)
- Woven Fabrics (AREA)
Description
-
Kurbelband. die Kanten sonstwie zu verstärken, ist es üblich, sie mit der Hand oder auch maschinell abzukurbeln. Es ist allgemein bekannt, dass ein solchen Abkurbeln, insbeson-Um ein Ausfransen d er Kanten von Teppichen, Tor- hängen, Wäsche oder Konfektionaware zu verhindwm oder fest gewebtes, schräg gewebten Einfassband benutzte,das, abgesehen von dem Eindruck des Plumper der hierduroh d92 eingefaßten Kante anhaftet, stets die billigere Methode des Einfassens erkennen lässt.dere wenn es wie bei Teppichen mit der Hand erfolgen musas ehr kostspielig ist. Auf aohnellere und billigere Weisa arhäH man be- kanntlieh einen Schutz der Kanten daduroh, daae man ein - Das erfindungsgemässe Kurbelband vermeidet die Nachteile der üblichen Einfassbänder, indem es der damit eingefaßten Kante den Eindruck des "Abgekurbelten" vermittelt, ohne auf die Vorteile der leichteren Verarbei-@ung und billigeren Kanteneinfassung zu verzichten, und lässt sich darüber hinaus viel besser als die üblichen
festßewebten Einfassbänder verarbeiten. Das erfindungsgemässe Kurbeland weist nicht auf der ganzen Bandbreite Kettentäden auf 9 sondern es be- sitzt eine schmalere Webkante mit nur wenigen Kettenfä- den an der einen Seite und eine etwas breitere Webkante vor Kettenfäden frei ist, abgesehen von einer genau in der Mitte des kettenfädenfreien Raumes angeordneten Mittellinie.mit entsprechend mehr Kettenfäden an der anderen Rand- seite, wobei der zwischen beiden Webkanten liegende Raum - Das Eurbelband wird bei der Verarbeitung, d. h. beim Einfassen der Kante des Teppichs, des Wäschestuckes oder dergl. mit der schmäleren Webkantd auf die Sichtseite des beiepielaweise Teprieha aufgelegt und dann um die Kante herumgeschlagen, und zwar derart, daaa die aus einigen Kettenfäden bestehende Mittellinie genau an der Aussenkante des teppiche su liegen kommt. Die Mittellinie erleichtert dem Arbeiter dabei die Ausrichtung des Bandes und hält die locker liegenden Schussfäden an der Kante unverschiebber zasamren und verstärkt die Kante.
- Es ist ersichtlich, dass die locker liegenden Sohuscfäden der eingefassten Kante den Eindruck des"Abgekurbelten" erteilen, ganz abgesehen davon, dass sich das von Kettenfäden freie Gebiet viel leichter um die einzufassende Kante herumlegen lässt, Da bekanntlich beim Einfassen einer Kante die beiden Webkanten des Einfassbandes nie genau übereinander zu liegen kommen, weshalb man bei fest gewebten Einfassbändern stets, etwas von der Webkante entfernt durchateppt, würde man bei gleicher Übung bei einem Kurbelband in der erfindungsgemässen Art, jedoch mit zwei gleichen, sehr schmalen Webkanten beim durchsteppen die auf der Unterseite liegende unsichtbare Webkante auch bei grösster Sorgfalt nie genau treffen, sondern entweder das Bund überhaupt gar nicht mitfassen oder aber in dem von Kettenfäden freien Bandgebiet steppen. Zur Vermeidung dieses Nachteils ist die auf der Unterseite zu liegen kommende Webkante etwas breiter als die obere Webkante gehalten, wodurch auf jeden Fall ein Mitfassen der
beim Steppen unsichtbaren Bandkante erfolgt. Die Fig. 1 zeigt ein Stück des erfindungsgemässen Kurbelgandes in ausgebreitetem Zustand. Die beim Imanssen auf der Sichtseite obenauf liegende Webkante 1 besteht bei diesem Ausführungsbeispiel aus nur zwei Kettfäden, während die andere Webkante 2 hier beispielsweise aus fünf Kettfäden besteht. In der Kitte zwischen beiden Webkanten sind als Mittellinie einige weinige Kettfäden angeordnet.In der Zeichnung ist das erfindungsgemässe Kurbel- band sowie seine Anwendung dargestellt* - Die Fig. 2 zeigt das Kurbelband der Fig. 1 im Schnitt.
eine Kante berumgelegt, wobei die breitere, unten liegende Webkante um den Betrag b überateht.Die ? ig. 3 zeigt das Kurbelband zur Jbinfassung um - Die Fig. 4 zeigt den eingefassten Teppich oder dergl.
- 4, der in Fig.3 im Schnitt dargestellt ist, in Draufsicht, aus s der man ersicht, wie das erfindungsgemässe Kurbelband
etwas genähert werden kann.der K&nte den Eindru. des"bge kurbelten*'erteilt. Obgleich bisher stets von"Kettfäden"gesprochen wurde, so bedeutet dies jedoch nicht, daaa es sich unbe- dringt um beim Weben straff gespannte, Tom Kettbaum zum Warenbaum verlaufende Fäden handeln muas, sondern ee kann sich d&bei auch u cen bei der Bandweberei üblichen Ket- tenstich handeln, der mit einem, mit zwei oder auch&ebr Fäden gleichzeitig durchgeführt wird. Es ist weiterhin einleuchtend, dae <ie Anz hl dr n den Webkanten und alb Mittellinie vorgesehenem &ogeanten Kettfäden je nach Verwendungszweck oder derl. eählt werden l : ann und fbrrier daas der Mittelfaden wiederum je nach VerwendungGzweck der einen oder anderen Webkante - Das erfindungsgemässe Kurbelband kann aus jedem Textilmaterial oder anderem geeigneten Material durch Weben, Häkeln, Flechten oder auf andere Weise hergestellt web.
Claims (3)
-
Sehut z anap rüche ------- dass das Gebiet zwischen den Webkanten des Kurbelbandes von sogen. Kettfäden frei ist.1. Durch Weben, Häkeln, Flechten oder au ähnliche Weise an. TextilnaLerial oder anderem geeigneten Material hergestelltes Kurbelband zum Einfassen von Teppichen, Vor- hängen, Wäsche, Konfektion e4$r dergl., um dieaen den Ein- druck des"Abgekurbelten"zu geben, dadurch gekennzeichnet, - 2. Zurbelband nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die eine Webkante breiter als die andere ist.
- 3. Kurbelband nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass im wesentlichen in der Mitte des von nettfäden freien Randgebietes eine einzelne Mittellinie aus Kettfäden angeordnet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEM4617U DE1626311U (de) | 1951-06-11 | 1951-06-11 | Kurbelband. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEM4617U DE1626311U (de) | 1951-06-11 | 1951-06-11 | Kurbelband. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1626311U true DE1626311U (de) | 1951-08-02 |
Family
ID=29792985
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEM4617U Expired DE1626311U (de) | 1951-06-11 | 1951-06-11 | Kurbelband. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1626311U (de) |
-
1951
- 1951-06-11 DE DEM4617U patent/DE1626311U/de not_active Expired
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE1908068C2 (de) | Reißverschluß | |
| DE1626311U (de) | Kurbelband. | |
| DE826183C (de) | Verfahren zum Wirken oder Weben von Waren mit eingearbeitetem Futter und nach diesemVerfahren hergestelltes Erzeugnis | |
| DE2655873C3 (de) | Doppelgewebe für einen Bekleidungsstoff | |
| DE680529C (de) | Gummielastisches Gewebe mit Dreherschnueren | |
| DE102016204891B4 (de) | Bekleidungsstück | |
| DE894601C (de) | Verfahren zur Herstellung von Flechtwebmustern in Geweben | |
| DE909321C (de) | Formungseinlage fuer Kleidungsstuecke und Verfahren zur Herstellung der Formungseinlage | |
| DE1792317U (de) | Gewebebahn. | |
| AT240806B (de) | Gardinen- oder Vorhangstoff | |
| DE567675C (de) | Verfahren zum Vereinigen der Warenlaengskanten flachgearbeiteter Struempfe aus Gummischusskulierware | |
| DE601490C (de) | Doppelgewebe mit Frottierobergewebe und glattem Untergewebe | |
| DE95681C (de) | ||
| DE890329C (de) | Baumwollstoff mit Koeperbindung | |
| DE240445C (de) | Verfahren zum Appretieren von Wirk- oder Häkelstoff aus Textilfäden | |
| AT151821B (de) | Einlage für Kleidungsstücke, insbesondere für Herrenkleider. | |
| DE1832400U (de) | Band fuer roecke od. dgl. | |
| DE1208167B (de) | Unter Einlage einer Gimpe doppelt umnaehtes Knopfloch fuer elastisches Naehgut | |
| DE7638603U1 (de) | Gewebebahn fuer bekleidungsstoffe | |
| DE1437872U (de) | ||
| CH200344A (de) | Gewebe mit gefälteltem Rand und Verfahren zu dessen Herstellung. | |
| DE1089694B (de) | Aus vollsynthetischen Faeden hergestelltes Drehergewebe mit einer Kantenleiste in Dreherbindung | |
| DE1822108U (de) | Band (hosenbundband, miederband oder traegerband) mit ein- oder aufgewebtem schaumstoffstreifen. | |
| DE1852012U (de) | Vorgefertigter hosenbund. | |
| DE2225414A1 (de) | Schlingenfestes frottier-drehergewebe |