[go: up one dir, main page]

DE1626018U - Verriegelungseinrichtung fuer eine zwecks lastfoerderung in waagerechte lage geklappte bordwand an lastfahrzeugen. - Google Patents

Verriegelungseinrichtung fuer eine zwecks lastfoerderung in waagerechte lage geklappte bordwand an lastfahrzeugen.

Info

Publication number
DE1626018U
DE1626018U DE1950K0001061 DEK0001061U DE1626018U DE 1626018 U DE1626018 U DE 1626018U DE 1950K0001061 DE1950K0001061 DE 1950K0001061 DE K0001061 U DEK0001061 U DE K0001061U DE 1626018 U DE1626018 U DE 1626018U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
locking
side wall
counterparts
locking device
horizontal position
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1950K0001061
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Karl Kaessbohrer Fahrzeugwerke GmbH
Original Assignee
Karl Kaessbohrer Fahrzeugwerke GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Karl Kaessbohrer Fahrzeugwerke GmbH filed Critical Karl Kaessbohrer Fahrzeugwerke GmbH
Priority to DE1950K0001061 priority Critical patent/DE1626018U/de
Publication of DE1626018U publication Critical patent/DE1626018U/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Landscapes

  • Auxiliary Methods And Devices For Loading And Unloading (AREA)

Description

  • Verriegelungseinrichtung für eine zwecks Lastförderung in waagerechte Lage geklappte Bordwand an Lastfahrzeugen.
  • Es ist bekannt, eine Bordwand eines Lastfahrzeugs als Lastfördereinrichtung in waagerechte Lage bis zum Anschle an einem Teil einer zu ihrem Senken und Heben beim Ent-und Beladen dienenden Lenkerkonstruktion niederklappbar auszuführen und sie in zur Ladefläche des Fahrzeugs bündiger Lage, im Folgenden als"obere Beladestellung" bezeichnet, zu verriegeln.
  • Durch die Erfindung wird eine solche Verriegelungeinrichtung besonders sicher gestaltet.
  • Die Erfindung besteht zunächst darin, dgss die Riegel der Verriegelungseirrichtung Nasen aufweisen, welche in der oberen Beladestellung der niedergeklappten Bordwand die Verriegelungs-Gegenstücke hintergreifen. Es wird so nicht nur verhindert, dass die Gegenstücke unter Überwindung der zwischen ihnen und den Riegeln bestehenden Reibung die Riegel verlassen, sondern insbesondere auch erzwungen, dass die niedergeklappte Bordwand, bevor sie niedergelassen werder kann, durch die Lenkerkonstruktion etwas über die obere Be-
    ladestellung angehoben werden muss, sodass man sicher ist,
    e IAZ
    dass, wenn die Verriegelung gelöst ist, in die L gkerkonstru
    tion eine Kraft eingeführt ist, welche ausreicht, bis zu ihre gewollten Verminderung zwecks Niederlassens der beladenen Bordwand diese samt Last zu tragen. Es wird also so mit Sicherheit vermieden, dass die Last ungewollt niedergeht
    und dadurch beschädigt wird oder einen Unfall verursacht.
  • In weiterer Ausgestaltung der Erfindung können die Riegel unter der Wirkung von Federn stehen, welche sie stets in Verriegelungsstellung zu führen streben, sodass nie vergessen werden kann, die Verriegelung einzurücken.
  • In ebenfalls weiterer Ausgestaltung der Erfindung können die Verriegelungs-Gegenstücke Flächen aufweisen,
    welche geeignet sind, die Riegel beim Hochgehen der die
    CD
    niedergeklappte Bordwand tragenden Lenkerkonstruktion
    lor
    gegen die Wirkung der genannten Federn bis in zum Einfallen
    La
    der Gegenstücke geeignete Lage zurüokzudrücken, um die
    CD
    Verriegelung vollständig selbsttätig und irrtumsfrei zu gestalten und Beschädigungen der Verriegelung zu vermeiden.
  • Auf der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele von mit einer erfindungsgemässen Verriegelungseinrichtung ausgestatteten Fahrzeugen dargestellt. Es zeigt
    Fig. 1 halbschematisch eine derartige Darstellung
    4r,
    im Anfriss von der Seite, niederklappbare Bordwand und
    Lenkerkonstruktior-upezoen und gestrichelt in zum Auf-
    laden einer Last auf sie niedergelassener, strichpunktiert
    in oberer Beladestellung gezeichnet ;
    Fig. 2 halbschematisch einen Grundriss zu Fig. 1,
    Bordwand in der in Fig. l strichpunktiert gezeichneten
    Stellung, Ladebrücke und niederlassbare Bordwand
    , $dwand
    als über der Zeichenebene liegend gestrichelt gezeichnete
    der Hebe- und Senkmechanismus ausgezogen und gestrichelt ; Fig. 3 halbschematisch in grösserem Masstab als Fig. 1 und 2 die nämliche Einrichtung, niederlassbare Bordwand ausgezogen in oberer Beladestellung, strichpunk-
    tiert hochgeklappt, und
    CD
    Fig. 4 rein schematisch in kleinerem Nasstab ein zur Anbringung einer erfindungsgemässen Einrichtung geeignetes Fahrzeug, niederlassbare Bordwand und Lenkereinrichtung ausgezogen für fahrbereites Fahrzeug, strichpunktiert zum Aufladen niedergelassen, dem Beschauer zugekehrte Hinterräder nicht mitgezeichnet.
  • Es bezeichnet 1 das rein schematisch dargestellte Fahrgestell, 2 die Ladebrücke, 3 die zum Beladen niederlassbare, beispielsweise die rückwärtige Bordwand.
    AN. Fahrgestell sind als Lenerkonstruktionen
    5
    um Achsen 4-und schwingbar die Arme 6 und 7 angeordnet,
    welche an ihren freien Enden durch Achsen 8 bzw. 9 mit
    Lagerstücken 10 verbunder sind. Die geometrischen Achsen der
    Achsen 4, 5, 9 8 bilden die Ecken von Parallelogrammen.
    Die Lagerstücke 10 tragen ferner Schwingact8en 11)
    an welchen die Bordwand 3 an ihren angRinkt at.
    Die B-dwand 3 selbst trägt rasen 12, mittels
    welcher sie sich in horizontaler Stellung an den Rückseiten 13 der Lagerstücke 10 abstützt.
  • 14, 15 sind bei dem Ausführungsbeispiel nach den
    Fig. 1 und 2 pneumatische oder hydraulische Hebeböcke.
  • Ihre Zylinder 14 sind bei diesem Ausführungsbeispiel am Fahrgestell 1 starr angeordnet, und von ihrem Kolben 15 gehen schwingbar Pleuelstangen 16 aus. Diese greifen an am Fahrgestell angelenkten Schwingarmen 17 an, und von dere n freien Enden 18 führen Schubstangen 19 bei dem gezeichneten Beispiel nach den Tarallelogrammecken 8.
  • 20 sind Druckmittelzuleitungen zu den Hebeböcken 14, 15, welche, um eine gleichms. ssige Beschickung der Hebeböcke 14,15 selbsttätig sicherzustellen, durch eine gemeinsame Leitung 21 gespeist sein können.
  • Bei der in Fig. 1 strichpunktiert gezeichneten Stellung sind die Kolben 15 weit vorgeschoben ; lässt man Druckmittel ab, so geht die Bordwand 3 unter Zurückdrängung der Kolben 15 in die ausgezogen gezeichnete Stellung, in welcher sie beladen werden kann, herunter. Lässt man Druckmittel zu, so wird sie hochgehoben.
  • An Stelle von pneumatischen oder hydraulischen Hebeböcken können, insbesondere für leichtere Fahrzeuge, auch andere Kraftquellen, wie Räderwinden 22 (eine solche in Fig.
  • 4 bei 22 mit einer Kurbel 23 angedeutet), Schraubenwinden
    o. dgl. verwendet werden.
    eT
    Diese Lenkeinrichtung und diese Antriebe sind
    rein beispielsweise, um überhaupt Möglichkeiten des Hebens und Senken der Bordwand 3 zu zeigen, sie können auch in beliebiger anderer Weise ausgeführt sein. Das Nämliche gilt für die beispielsweise gezeichnete Anschlagskonstraktion oder Bordwand 3 an der Lenkerkonstruktion, wobei der Anschlag gebildet ist durch an Handgriffen 33 herausnehmbare Querstecker 32 ; statt dessen können im Rahmen der hier vorliegenden Erfindung z. B. Anschlagsnocken @32 auch fest mit den Nasen 12 verbunden sein oder diese Nasen 12 selbst mit entsprechend breiten Stirnflächen an Flächen 13 anschlagen oder irgend eine beliebige andere Anschlagsmöglichkeit vorhanden sein.
  • In an der Ladebrücke 2 oder (als ohnehin verständlich nicht eigens gezeichnet) am Fahrgestell 1 befestigten Gehäusen 34 laufen nun die Riegel 24, und die Lenkerkonstruktionen 6, 7 10 tragen die Verriegelungs-Gegenstücke 29. Die Anordnung an den Lenkern 6 in Art von Konsolen 26 mit den an den Lenkern 6 befestigten Seitenteilen 30 ist, obwohl im Festigkeitssinn besonders günstig, rein beispiels-
    weise, die Verriegelungsgegenstücke 29 können mit der
    Xenserkonstraktion 6, 7, 10 natürlich auch in beliebiger
    andorc-r
    anderer Weise verbunden, z. B. als seitliche Zapfen
    an den Lenkern 6 oder injjsonstiger Art ausgeführt sein.
    Die Verriegelungs-Gegenstücke 29 stützen sich bei
    oberer Beladestellung der Bordwand 3 auf den Riegeln 24 ab, engtlasten die Hubeinrichtung und sichern beim Nachlassen der Hubkraft die Bordwand 3 gegen ungewolltes Niedergehen.
  • Erfindungegemäss sind nun die Riegel 24 mit querlaufenden Nasen 38 versehen, welche bei oberer Beladestellung der Bordwand 3 die Querstücke 29 hintergreifen. Es ist ersichtlich, dass diese Nasen eine Sicherung dagegen ergeben, dass die Gegenstücke durch die schräg an ihnen angreifende Kraftwirkung von Bordwand 3 und gegebenenfalls Last 36 (hinsichtlich der Kraftschräge siehe Bewegungsbahnen a in Fig. 1) unter Überwindung ihrer Reibung an den Riegeln 24 von diesen abgleiten. Insbesondere aber kann die Verriegelung erst dann gelöst werden, wenn durch Einführung einer Kraft in die Lenkerkonstruktion die Bordwand 3 über ihre obere Beladestellung hinaus ein kurzes Stück hochgehoben ist, nämlich so weit, dass die Nasen 38 unter den Gegenstücken 29 durchgehen können. Die Bordwand 3, gegebenenfalls samt Last, steht dann also bei der Entriegelung bestimmt unter einer Kraftwirkung nach oben, welche ein unbeabsichtigtes Niedergehen verhindert. Das ist besonders wichtig bei Verwendung hydraulischer oder pneumatischer Hebeböcke, aber auch bei der Verwendung von Räderwinden o. dgl., bei welchen ja aucadie hebenden Zahnstangen o. dgl. zurückgezogen sein könnten, sodass auch hier die Bordwand 3 beim Entriegeln, wenn nicht vorher etwas angehoben wird, ohne-ausreichende Unterstützung gegen ungewolltes Niedergehen sein könnte.
  • 25 bezeichnet Federn, welche bestrebt sind, die Riegel 24 stets in Verriegelungsstellung zu verbringen. Die Ausrückung der Riegel 24 gegen-ie Wirkung der Federn 25 kann inbeliebiger Weise erfolgen ; bei dem gezeichneten Ausführungsbeispiel sind hierfür an den Riegeln 24 hinten
    angreifende Zugmittel 27
    angreifende. Zugmittel 2 28 vorgesehen, welche, wie ge-
    zeichnet, auch zu gemeinsamer Betätigung zusammengeführt
    sein können.
  • Die Zeichnung. zeigt ferner Flächen 31 an den Verriegelungsgegenstücken 29, welche Flächen beim Heben der Bordwand 3 die Riegel 24 an deren Stirnflächen soweit zurückschieben, bis die Teile 29 bei entsprechend weitem Hochheben der Bordwand 3 über die Nasen 38 hinweg in die Verriegelungsstellung einfallen können, worauf durch Entlastung der Hebeböcke oder Hubwinden die Bordwand 3 wieder so weit niedergelassen wird, dass die Gegenstücke 29 auf den Riegeln 24 aufruhen.
  • 35 bezeichnet noch Ausschnitte der fahrzeuginneren Kante der Bordwand 3 zur Verhinderung von Kollision dieser Kante mit den Gelenken 8,37 eine z. B. auf dem Fahrzeug leicht mitführbare Rampe zum Beladen der Bordwand
    3 in ihrer Tiefstlage, 39 irgend eine beliebige Vorrichtung,
    z. B. Haken, zur Sicherung der hochgeklappten Bordwand 3 bei
    fahrbereitem Fahrzeug.
    , ezeú-hneten-
    Soll mit der reinxichtung das
    Fahrzeug beladen werden, so wird die Bordwand 3 in obere Be-
    ladestellung niedergeklappt, dann etwas angehoben, hierauf
    die Verriegelung 24, 29 gelöst, und dann di e Bordwand 3
    in 4 strichpunktiert gezeichnete untere Belade-
    'il >
    , stellung niedergelasseni hierauf wird auf sie das Ladegut
    --., 36-aufgebracht, die Bordwand 3 durch die hydraulischen
    "der"pneumatischen Hebebocke, Räderwinden o. dgl. so hoch
    I
    . angehoben, dass die Riegel 24 unter Durchtritt ihrer
    Quernasen 38 unter den Gegenstücken 29 unter diese einfallen können, hierauf die Bordwand 3 in die z. B. in Fig. 3 ausgezogen gezeichnete Stellung etwas niedergelassen und dann das Ladegut auf die Ladebrücke 2 verbracht.
  • Entladung geht natürlich in der umgekehrten Reihenfolge vor sich. Ist das Fahrzeug beladen, so wird die Bordwand 3 in die in Fig. 4 ausgezogen gezeichnete Stellung hochgeklappt und in dieser in beliebiger geläufiger Weise gesichert.
  • Als in waagerechte Lage niederklappbare Bordwand ist bei dem gezeichneten Ausführungsbeispiel die rückwärtige Bordwand gezeichnet. Natürlich kann die Erfindung aber auch auf seitliche Bordwände angewendet sein, die.
  • Wand 3 kann also in Fig. 1 und 3 auch eine seitliche Bordwand darstellen.
  • Schutzansprüche.

Claims (2)

1.) Verriegelungseinrichtung für eine zwecks Lastförderung in waagerechte Lage niedergeklappte und an ein Sensen und Heben derselben gestattenden Lenkerkonstruktionen in waagerechte Lage abgestützte Ladebrückenbordwand an Lastfahrzeugen, dadurch gekennzeichnet, dass die Riegel (24) Nasen (38) aufweisen, welche bei oberer Beladestellung (ausgezogen in Fig. 3) der niederklappbaren Bordwand (3)
Verriegelungs-Gegenstücke (29) hintergreifen, um ein 29) Abgleiten der Gegenstücke @ von den Riegeln (24)
zu verhindern und zu erzwingen, dass vor der Entriegelung die Bordwand (3) ein Stück weit angehoben und dazu in die
Hebeeinrichtung (6, 7, 10) eine zum Tragen der Bordwand (3) und gegebenenfalls einer Last (36) ausreichende Kraft eingeführt wird.
2. ) Verriegelungseinrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch die Riegel (24) stets in Verriegelungs- stellung zu führen strebende Federn (25). 3.) Verriegelungseinrichtung nach Anspruch 2, da-
durch gekennzeichnet, dass an den mit den Riegeln (24) ztjnmenarbeitenden Verriegelungs-Gegenstücken (29) Flächen
(31) vorgesehen sind, welche geeignet sind, die Riegel (24) beim Hochheben der niederk ; lappbaren Bordwand (3)
gegen die Wirkung der Federn (25) zurückzuschieben bis in zum Einfallen der Verriegelungs-Gegenstüce (29) gegenüber den Riegeln (24) geeignete Lage.
DE1950K0001061 1950-02-02 1950-02-02 Verriegelungseinrichtung fuer eine zwecks lastfoerderung in waagerechte lage geklappte bordwand an lastfahrzeugen. Expired DE1626018U (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1950K0001061 DE1626018U (de) 1950-02-02 1950-02-02 Verriegelungseinrichtung fuer eine zwecks lastfoerderung in waagerechte lage geklappte bordwand an lastfahrzeugen.

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1950K0001061 DE1626018U (de) 1950-02-02 1950-02-02 Verriegelungseinrichtung fuer eine zwecks lastfoerderung in waagerechte lage geklappte bordwand an lastfahrzeugen.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1626018U true DE1626018U (de) 1951-07-26

Family

ID=29791650

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1950K0001061 Expired DE1626018U (de) 1950-02-02 1950-02-02 Verriegelungseinrichtung fuer eine zwecks lastfoerderung in waagerechte lage geklappte bordwand an lastfahrzeugen.

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1626018U (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP3268257B1 (de) Hebbare tragvorrichtung
DE2731386C2 (de)
DE2848904A1 (de) Fahrzeug zum laden und transportieren von schwergut, insbesondere kraftfahrzeugen
DE202018106492U1 (de) Fahrzeug zum Transportieren eines langen Transportguts
DE102016122683A1 (de) Transportanhänger mit einem Fahrwerk und mindestens einer Bodenplattform
DE2632492C3 (de) Transportfahrzeug zum Transport von Großbehältern
DE810465C (de) Verriegelungseinrichtung fuer eine zwecks Lastfoerderung in waagerechte Lage geklappte Bordwand an Lastfahrzeugen
DE1626018U (de) Verriegelungseinrichtung fuer eine zwecks lastfoerderung in waagerechte lage geklappte bordwand an lastfahrzeugen.
DE2802267A1 (de) Lastzug zum transport von fahrzeugen, insbesondere von mittleren und schweren industriefahrzeugen
DE69319398T2 (de) Handhabungsfahrzeug
DE714620C (de) Tiefladestrassenfahrzeug
DE102012001977A1 (de) Muldenkipper
DE2315362C3 (de) Fahrzeug für den Transport von Stahlbetonraumzellen, insbesondere Fertiggaragen
DE810466C (de) Lastfahrzeug mit in horizontale Lage klappbarer und in dieser Lage heb- und senkbarer Ladebrueckenbordwand
EP1688300B1 (de) Vorrichtung zum Be- und Entladen einer Ladefläche
DE2327516B2 (de) Fahrzeug zum transport ausschliesslich von stahlbetonraumzellen, insbesondere von stahlbetonfertiggaragen
DE953309C (de) Hinterradachsanordnung, insbesondere fuer Tieflader
DE102016123145A1 (de) Mehrfunktions-Transportfahrzeug
DE202016101503U1 (de) Aufbaukran und Aufbaukransystem
EP4223610A1 (de) Plattform zum lagern und/oder verladen von sattelaufliegern, plattformstapel, sowie verfahren zum verladen von sattelaufliegern
DE2135371C3 (de) Vorrichtung zum Abstützen von Transportbehältern
DE2263937C3 (de) Tiefladerfahrzeug, insbesondere Sattelschlepper mit Tiefladeranhänger
DE1935265C3 (de) Lastträgerteil für Lastkraftwagen
AT200937B (de) Ladepritsche für Lastkraftwagen
DE202011000766U1 (de) Transportgestell für Glasscheiben sowie Transportfahrzeug mit selbigem