DE1625947A1 - Stroemungsmittel-Steuergeraet,insbesondere Wirbelstromventil - Google Patents
Stroemungsmittel-Steuergeraet,insbesondere WirbelstromventilInfo
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Description
, München-Pullach, 22. Dez. 67
THE BENDIX CORPORATION? Fisher -Building, Detroit, Michigan, USA
Strömungsmittel-Steuergerät insbesondere Wirbelstromventil
Die Erfindung betrifft ein Steuergerät für eine reine Strömungsmittelströmung und insbesondere ein Strömungsmittelwirbelventii.
Ein Nachteil eines bekannten Wirbelstromventiles liegt darin, daß die Steuerströmung des Strömungsmittels, die in die Wirbelkammer
eintritt, auf einem höheren Druckniveau liegen muß, als das durch die Haupteinlaßöffnung zu der Wirbelkammer zugeführte
Strömungsmittel und zwar um die gewünschte Wirbelwirkung hervorzurufen, von der der Druck und die Strömung des zugeführten
Strömungsmittels an der Auslaßöffnung abhängen. Auf Grund der mit einem verhältnismäßig hohen Druck versehenen Steuerströmung
liegt der maximale wieder zu gewinnende Druck des 'zugeführten Strömungsmittels an der Aulaßöffnung etwas niedriger als der
Druck des aus der Einlaßöffnung eintretenden Strömungsmittels. Außerdem nehmen die Probleme in Bezug auf die Strömungsmitteldichtungen
u. dgl. wie bei jedem Steuersystem für eine Strömungsmittelströmung in Abhängigkeit von der Strömungsmittel-Druckhöhe
des Systems zu. Ein Ziel der Erfindung liegt deshalb in der Schaffung eines Wirbelstromventiles, bei dem die Druckhöhe
einer Quelle des Steuerströmungsmittels niedriger liegt als die Iruckhöhe der dadurch gesteuerten Zuführung des Hauptströmungsmittels.
209816/0 U 1 OR.GINAL IN3PECTEÖ
Ein anderes Ziel der Erfindung liegt in der Schaffung eines
Wirbelstromventiles, "bed dem der wieder zu gewinnende Druck
des Austritts-Strömungsmittels der gesteuerten Zulieferung
der druckerhöhten Strömungsmittelstromung auf ein Maximum gebracht ist.
Weitere Vorteile und Einzelheiten der Erfindung sind aus der
Zeichnung ersichtlich, in welcher die Erfindung an Hand von
Ausführungsbeispieien veranschaulicht ist.
Es zeigt: ' ■"■-■-"
E1Xg. Λ eine Seitenansicht des Wirbelstromventiles
nach der Erfindungj
Fig. 2 einen Schnitt gemäß der Linie 2-2 der Wl%.\ 1; ^°
Fig. 2 einen Schnitt gemäß der Linie 2-2 der Wl%.\ 1; ^°
■ : ■ ■■-■■" und ' ■ ' ■■■".■ -■ ; : ■" ' '.' "■""'"■"-".
SigA 3 eilten Schnitt durch eine andere Ausführungsform des erfindungsgeraäßen Wirbelstromventileä,
der dem Schnitt der Fig. 2 entspricht.
In den Figuren 1 und 2 ist ein «egefiaasiea- mono stabiles Wirbelstromventil 20 mit einer kreisförmigen Kammer 22 dargesti.lt t v
die durch einen kreisförmigen Wandabschnitt 24- und parallelen,
voneinander entfernt angeordnete Wände 26 und 28 festgelegt ist,
die an dem Wandabschnitt 2H- durch irgendein nicnt dargestelltes
•geeignetes Befestigungsmittel befestigt sind, welches eine Strömungsmitteldichte Dichtung schafft. Eine Strömungsmittel—
einlaßöffnung 30 in dem Wandabschnitt 24 ist durch eine Iieitung
32 mit einer Versorgungsg.ueile verbunden, die ein Strömungsmittel
mit einem im wesentlichen konstanten, relativ hohen Druck liefert.
2D9 8 1670U1
Axial miteinander ausgerichtete oder buchtende S^römungsmittelauslaßöffnungen
34 und 36 sind zentrisch in den Wänden 26 bzw.
28 angeordnet. Die Ausiaßöffnung.56 ist größer als die Auslaßöffnung 24, wobei der gesamte zur Wirkung kommene Strömungsbereich beider Auslassöffnungen 36 und 34 kleiner ist als der
Strömungsbereich der Einlaßöffnung 30.
Eine Steuerströmungsmittelöffriung 38 in dem Wandabschnitt 24
angrenzend an die Einlaßöffnung 30 ist liber eine leitung 40 mit
einer Steüerströmungsmittelquelle 42 verbunden, deren Druck
niedriger gehalten wird als derjenige der bereits vorstehend erwähnten
Versorgungsquelle bei welchem Druck der Quelle 42 es
sich um atmosphärischen Drucjc handeln kann. Ein Strömungssteuer-.ventil
44, das mit einem Sitz 46 in Eingriff gebracht werden kann, der wiederum mit der Leitung 40 in Seihe geschaltet ist, dient
der Steuerung des zur WirJtung kommenden Strömungsbereiches der
Leitung 40. Das Ventil 44 kann von Hand oder automatisch durch
geeignete, nicht dargestellte Steuermittel in Abhängigkeit von
veränderbaren Betriebsbedingungen betätigt werden. Die Auslaßöffnung
34 ist durch eine Leitung 48 mit einer geeigneten,
druckempfindlichen Steuereinrichtung (nicht gezeigt) verbunden, die auch ein unter Feder spannung stehendes, druckempfindliches
Diaphragma (Dose oder Blende) oder· eiö. ähnliches bekanntes Gerät
aufweisen kann, welches geeignet ist, beispielsweise ein brauchbares Ausgangsstellungssignal zur Verfügung zu stellen.
Die Auslaßöffnung 36 kann durch den Luftdruck der Umgebungsluft
öler einen anderen geeigneten, verhältnismässig niedrigen Ablaufdruck
belüftet sein, wodurch eine fortlaufende Strömung durch die Kammer 22 sichergestellt ist. Die Auslaßöffnung 36
kann dann weggelassen werden, wenn die Leitung 48 und die in
entsprechender Weise verbundenen bzw. angeschlossenen druckempfiril·
liehen Steuereinrichtungen (nicht gezeigt) einen fortlaufenden
2098 16/0 14Ί
Strömungskrei'slauf sicherstellen. Jedoch unter Berücksichtigung
des unter Federspannung stehenden, auf den Druck des
Strömungsmittels empfindlichen Diaphragmas, welches als totes Ende des Strömungskreis]ai£es wirkt, ist die Auslaßöffnung 36
notwendig.
In Fig. 3 ist eine Abwandlungsform des Wirbelstromventiles 20
der Fig. 1 dargestellt, um eine bistabile Ventilwirkung zu ermöglichen. An diesem Ende ist die Einlaßöffnung 30 mit einem
auseinanderlaufenden gekrümmten Wandabschnitt 50 versehen, der
in die gekrümmte innere Wand des Abschnittes 24 übergeht, um einen im wesentlichen ungestörten Strömungskreislauf von der
Einlaßöffnung 30 in Richtung zu dem Wandabschnitt 24 sicher
zu stellen, um dem Strömungsmittelstrom dadurch zu ermöglichen, sich an dem angrenzenden Wandabschnitt "festzulegen oder festzuhalten"
, wie es im folgenden beschrieben wird.
Unter der Annahme, daß das Ventil 44 auf dem Sitz 46 aufliegt, wodurch die Leitung 40 versperrt ist, tritt das Strömungsmittel
aus der Einlaßöffnung 30 ißi^ verhältnismässig hohem Druck auä
und strömt radial nach innen gerichtet durch die Kammer 22 zu den Auslaßöffnungen 34 und 36. Die zusammengesetzten,
wirksamen Strömungsbereiche der Auslaßöffnungen 34 und 36
sind geringer als derjenige der Einlauffnung 30, so daß das
durch die Kammer 22 hindurchgehende Strömungsmittel einem bemerkenswerten Druckabfall rddat unterliegt. Das Signal des
Strömungsmitteldruckes an der Auslaßöffnung 34 wird über die Leitung 48 auf die Steuereinrichtung (nicht gezeigt; übertragen,.;,
die entsprechend antwortet.
Das Ventil 44 wird in Abhängigkeit von einem auf dasselbe übertragene
Eingangssignal in Offenstellung gebracht, wodurch sich ein Strömungsbereich der Leitung 40 austeildet, welcher eine
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Funktion des Eingangssignales ist. Der sich ergebende niedrige
Druckbereich, der angrenzend an die Einlaßöffnung 30 gebildet
wird, hat zur Folge, daß der Strom des Zulieferströmungsmittels
der aus der Einlaßöffnung 30 austritt entsprechend in Richtung
auf den Bereich niedrigeren Druckes abgelenkt wird, und in einem Wirbelmuster durch die Kammer 22 vorrückt, wie es durch die
Pfeile in Fig. 2 dargestellt ist. Durch, den Strömungsmittelwirbel
wird ein widerstand gegen die Strömungsmittel-Strömung durch die Kammer 22 erzeugt, welcher Widerstand mit der Zunahme
der Tangentialgeschwindigkeit des Strömungsmittelwirbels zunimmt, wodurch der Mengendurchsatz des Strömungsmittels abnimmt
und ein entsprechender Druckabfall an der Wirbeimitte auftritt, wenn es zu den Auslaßöffnungen 34- und 36 strömt. Die Auslaßöffnung
34, die mit der Wirbelachse in derselben gs?aden Linie
liegt, überträgt den herabgesetzten Strömungsmitteldruck auf die Steuereinrichtung (nichtgezeigt) und zwar über die Leitung 48.
Wenn sich das Ventil 44 in Abhängigkeit von den Änderung des
auf dieses übertragenen Eingangssignales bewegt, um den wirksamen
Strömungsbereich der Leitung 40 zu vergrößern, wird ein entsprechend
niedrigerer Strömungsnitteldruok angrenzend an die Einifeßöffnung 30 ausgebildet, welcher umgekehrt eine Zunahme
des üngleich-gewichtes des Querschnittsdruckes über den Zulief
er strömungsmStbe Istrom zur Folge hat, wodurch derselbe dichter
auf die Steueröffnung 38 gedruckt wird, um eine entsprechende
Zunahme des Radius der Wirbelströmung zu bewirken. Die sich
ergebende Zunahme der Tangentialgeschwindigkeit der Wirbelstüttung
bedingt einen Strömungswiderstand durch die Kammer 22, ·
welcher umgekehrt den Mengendurchsatz durch die Kammer 22 und dadurch den Strömungsmitteldruck an der Auslaßöffnung 34 herabsetzt.
In der vorstehend beschriebenen Weise wird der Strömungs-
209 816/OiAt
mitteldruck; an der Auslaßöffnung 34 und dadurch der durch
die Leitung 48 auf die Steuereinrichtung (nicht gezeigt)
übertragene Ausgangsdruck gesteuert, um sich proportional zu dem Eingangssignal zu verändern, welches an dem Ventil 44
aufgedruckt bzw. angelegt wird. Es ist verständlich, daß das
Ventil 44 geschlossen werden kann, um den Niederdruckbereich angrenzend an die Steueröffnung 30 zu eliminieren, wodurch
der Strom des Zulieferströmungsmittels auf eine radial nach innen gerichtete Bahn von der Einlaßöffnung 30 zu den Auslaßöffnungen
34 und 36 mit einem geringen oder gar keinem Druckabfall zurückkehrt.
In Verbindung mit Fig. 3 wird angenommen, ckß sich das Ventil
44 in seiner Schließstellung befindet und dadurch die Leitung
4-0 versperrt. Der Strom des Zulieferströmungsmittels, ddr durch
die Einlaßöffnung 30 eintritt, strömt radial nach innen gerichtet von der Kammer 22 zu den Auslaßöffnungen 34 und 36»
wobei nur ein geringer oder gar kein Druckabfall auftritt, wie
es in Ferbindung mit der Fig. 2 der Fall war.
In Abweichung von der Fig. 2 wird das Ventil 44 der Fig. 3 in
zwei Stellungen sein, einer vollständig geöffneten oder einer vollständig geschlossenen, welches von dem Vorhandensein eines
geeigneten Eingangssignales abhängt, welches auf dieses übertragen
wird. In seiner Offenstellung verbindet das Ventil die
Steueröffnung 38 mit der Strömungsmittelquelle 42 verhältnismassig
niedrigen Druckes, wodurch, wie es in Verbindung mit Fig. 2 der Fall war, ein verhältnismässig niedriger Druck-bereich
angrenzend an die Einlaßöffnung 30 ausgebildet wird. Der Strömungs
mitte Istrom von der Einlaßöffnung 30 wird dementsprechend in Richtung auf die Steueröffnung 38 umgelenkt und strömt: mit einer
im wesentlichen ungestörten Strömung über den gekrümmten Vand-
2098 16/0U1
16259A7
abschnitt 50 und an der Innenwand des Abschnittes 24 entlang,
wodurch eine Wirbelströmung erzeugt wird, wenn das Strömungsmittel
zu den Auslaßöffnungen 34 und 36 strömt. Das Ventil 44 kann zeitweilig in Offenstellung in Abhängigkeit von der Zeitdauer
des auf dasselbe übertragenen Eingangssignales gehalten
werden, wonach das Ventil 44- in seine Schließstellung zurückkehrt,
wodurch der Niederdruckbereich eliminiert wird. Der
Strom des Stromungsmittels hsLt jedoch an dem Wandabschnitt 44
als Ergebnis des gutbekannten "Coanda-"Effektes fest, wodurch
die in die Kammer 22 eintretende Stiomungsmitte !strömung einen
Niederdruekbereich zwischen dem Strömungsmittelstrom und dem angrenzenden wandabschnitt 24 erzeugt, welcher die !Tendenz zeigt,
den Strömungsmittelstrom in seinem verschobenen Zustand zu halten. Wie es in Verbindung mit Fig. 2 der Fall war, erzeugt der in
der Kammer 22 erzeugte Strömungsmittelwirbel einen Widerstand, wodurch der Nengendurchsatz der Strömung durch die Kammer 22
herabgesetzt wird, was wiederum einen entsprechenden Abfall des Druckes und der Strömung an der Auslaßöffnung 34 zur Folge hat.
Wenn es gewünscht wird, kann der Strömungsmifcfcelstrom von dem
Wandabschnitt 24 abgeleitet werden, wodurch dieser in eine
radial nach innen gerichtete Strömungsbahn durch verschiedene Steuermittel umgekehrt wird. Beispielsweise kann eine Leitung
52 mit einer Drosselstelle 54 od. dgl. die Leitung 40 zwischen
dem Ventil 44 und der Steueröffnung 38 mit der Leitung 32 verbinden.
Ein unter Federspannung stehendes Ventil 56 und die Leitung
52 stromabwärts von der Drosselstelle 54 können normalerweise
in Schließstellung gehalten und zeitweilig durch geeignete bekannte Steuermittel (nicht gezeigt) in Abhängigkeit von einem
geeigneten Eingangssignal geöffnet werden, um den Zugang eines Impulses des Strömungsmittels mit verhältnismässig niedrigem
Druck von der Leitung 32 zu der Steueröffnung 38 zu ermöglichen.
Der Impuls des btrömungsmittels mit verhältnismässig niedrigem
Druck an der Steueröffnung 38 hat die Tendenz, den Niederdruck-
209816/0141
"bereich, der den Strömungsmittelstrom in der "festgehaltenen"
Stellung hält zu zerstören, welches zur Folge hat, daß der Stromungsmittelstrom auf eine radial nach innen gerichtete Bahn
umschaltet.
Sämtliche in der Beschreibung erkennbaren und in der Zeichnung
dargestellten technischen Einzelheiten sind für die Erfindung von Bedeutung.
20981G/01
Claims (6)
- PATENTANSPRÜCHE1/ WirbelströmungsventiT mit einem Gehäuse, welches eine kreisförmige Kammer bildet, die eine Einlaßöffnung, die mit einer Quelle eines Zulieferströmungsmittels zum radialen Eintritt desselben in die Kammer verbindet, eine Auslaßöffnung, die koaxial in Bezug auf die Kammer zum Belüften bzw. Austreten des Strömungsmittels aus derselben angeordnet ist und eine Steueröffnung aufweist, die mit einer Quelle für ein Steuerströmungsmittel über ein Ventil verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Quelle (42) des Steuerströmungsmittels auf einem niedrigeren Druckniveau in Bezug auf die Quelle des Zulieferströmungsmittels liegt, das die Steueröffnung (38) an die Einlaßöffnung (30) angrenzt und daß das Ventil (4-4) in Abhängigkeit von einem Eingangssignal zur Steuerung des wirksamen Strömungsbereiches der Steueröffnung (38) und zur Belüftung der Steueröffnung (38) zu der Steuerquelle (42) mit verhältnismäßig niedrigem Strömungsmitteldruck betätigbar ist, um das radial eintretende Zulieferströmungsmittel in Richtung auf die Steueröffnung (38) abzulenken, wodurch die Zulieferströmungsmittelströmung beim Durchströmen der Kammer (22) zu der Auslaßöffnung (34 oder 36) ein Wirbelmuster annimmt, welche Wirbelströmung einen Widerstand gegen die Strömungsmittelströmung durch die Kammer (22) und einen entsprechenden Druckabfall an der Auslaßöffnung (34 oder 36) erzeugt.
- 2. Ventil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das durch die Einlaßöffnung (30) eintretende Zulieferströmungsmittel in eine radiale Strömung in Abhängigkeit von dem Schließen des Ventiles (44) umgekehrt bzw. umgelenkt wird.2 0 9 8 16/0141
- 3. Ventil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Ventil (44) in Offenste llung gebracht wird, um das Zulief erströmungsmittel von der Kammer (22) zu der Steuerquelle (42) mit verhältnismässig niedrigem Druck zu "belüften und einen querverlaufenden Strömungsmitteldruckunterschied an dem radial eingebrachten Zulieferströmungsmittel auszubilden, um dasselbe abzulenken.
- 4. Ventil nach Anspruch 3» dadurch gekennzeichnet, daß das Ventil (44) in Offenstellung gebracht wird, um die Strömung durch die Steueröffnung (38) zu erhöhen, wodurch eine Zunahme des quer verlaufenden Strömungsmitteldruckunterschiedes und daraus folgend der Ablenkung des eingebrachten ZulieferStrömungsmittels erfolgt.
- 5. Ventil nach Anspruch Ί, dadurch gekennzeichnet, daß das Ventil (56j zwei Stellungen, eine Offen- und eine Schließstellung aufweist, und daß die Einlaßöffnung (30) mit einem divergierenden Wandabschnifcb(50) versehen ist, der in den gekrümmten inneren Wandabschnitt (24) der kreisförmigen Kammer (22) übergeht, um eine im wesentlichen ungestörte Strömung des abgelenkten Zulief er Strömungsmitte Is in die Kammer (22) zu erzeugen, wodurch der Strom des Zulief er Strömungsmittels an der gekrümmten inneren Wand (24) der Kammer (22) als Folge des Schließens des Ventiles A(56) verbleibt und daß ein Mittel mit der Steueröffnung (38) zum Eingeben eines gesteuerten Impulses von unter Druck stehendem Strömungsmittel in die Kammer (22) in Betätigungsverbindung steht,um den Strömungsmittelstrom von der gekrümmten inneren Wand (24) der Kammer (22) abzulösen, wodurch diese? Strömungsmittelstrom wieder in eine radiale Strömung umkehrt
- 6. Ventil nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerquelle (42) mit verhältnismässig niedrigem Druck eine Quelle mit Atmosphärischem Druck ist.2098 16/0 141
Applications Claiming Priority (1)
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