Ausweismarke
Es ist bekannt, Ausweizmarken aus Papier, starker Pappe oder
aus
Bißch herzustellen und darauf Buchstaben, Zahlen oder andere
Schriftzeichen mfzuachreiben, aufzustempeln, aufzudrucken,
einzu-
brennea, einzprNgen oder auch einzugravieren. marken aus Papier
oder Pappe mgen billig sein, werden jedoch leicht schmutzig
und
ummtehnlieh und sind meist nur einmal benutzbar. Selbst ein
Lack-
Ubersag vermag ihre Xbwauchstauer kaw su erhUhen Bleciken
sind demgegenüber ohne Zweifel dauerhafter, sie sind jedoch
eben-
falls nicht sauber im Gebrauch, sind weit teurer und selbst
nach
peinlichsten Reinigung lässt sich bei ihnen nicht vermeiden,
dass
das unedle Metall der Ausweismarke beim Anfassen oxydiert und
N&nd
wie Kleidung beschmutzt. Alle diese Nachteile werden dadurch
ver-
mieden, dasa man als Ausweismarke eine helle, undurchsichtige
Xunstatoffplatte benutzt, aus welcher die Schriftzeichen in
Form
von Lochreihem ausgestaut sind. Beispielsweise benutzt man
eine
0, 5 mm starke, weisse Zelluloidplatte von unmattierter Oberfläche
und bringt darin lochreihen an, welche Zahlen wiedergeben.
Solche
Answeism&rken lassen sich mit Wasser und Seife leicht reinigen
und
abtrocknen, ohne die dazu bestimmten Tücher zu beschmutzen,
wie das
bei den Bleohmarkem der Fall ist. Es lassen sich ferner die
durch
die Lochreihen dargestellten Schriftzeichen gut lesen, da das
Mehl
durch die kleinen Löcher stets nur unvollkommen eindringen
kann und
daher diese Locher, selbst beim Aufliegen der Ausweismarke
auf
elver weisen Unterlage, immer dunkler als die glatte, helle Obe
fläche der Marke erscheinen werden. Die lochreihen haben weiter egenüber voll ausgestanzten
Zahlen den Voraus, dass sie die Aus welsmarke nicht schwächen und daher selbst beim
Verbiegen der Ma ke kein Durchbrechen an den perforierten Stellen zu befürchten
i Ausweismarken nach der Neuerung haben daher fast die Lebensdauer von Blechmarken,
sind jedoch im Gebrauche stets sauber und appetitlich. Die Kosten ihrer Herstellung
sind so gering, dass solch Marken, selbst wenn einmal durch Unachtsamkeit einige
davon verloren gehen sollten, immer noch billiger im Gebrauche sind als d bisher
üblichen und sicher preiswerten Ausweismarken aus gewöhnl eher Pappe. Ihre glatte
wiederstandsfähige Oberfläche nacht sie schliesslich besonders geeignet für die
Aufstapelung in kleinen Kästchen, aus denen sie leicht zu entnehmen sind, ohne dass
sie aneinanderhängen oder unansehnlich und unleserlich werden. Das Im @ich insbesodnere
für die patentennummern in den Wartezimmern der hat. als praktisch erwiesen, da
ja gerade der Arzt von Berufs wegen dazu verpflichtet ist, seine Patienten Hygienisch
einwandfrei zu bedienen, und doch gern eine besondere Hilfskraft für de Ausgabe
solcher Marken einsparen wird, indem er ein solches Kästchen zur freien Entnahme
der Patientennummern etwa im Türrahmen anbringt. ID badge
It is known to make identification stamps made of paper, strong cardboard or from
A bit to produce and then letters, numbers or other things
To write on, to stamp on, to print on, to write in characters
Brennea, indent or engrave. paper stamps
or cardboard may be cheap, but get dirty easily and
ummtehnlieh and can usually only be used once. Even a paint
Ubersag is able to increase her bulwarks kaw su Bleciken
on the other hand are undoubtedly more permanent, but they are also
if not clean in use, are far more expensive and even after
Most embarrassing cleaning cannot be avoided with them
the base metal of the ID badge oxidizes when touched and N & nd
like dirty clothes. All of these disadvantages are
avoided the fact that a bright, opaque ID badge is a badge
Xunstatoffplatte used from which the characters in the form
are expanded by rows of holes. For example, you use a
0.5 mm thick, white celluloid plate with an unmatted surface
and makes rows of holes in it, which reproduce numbers. Such
Answeism & rken can be easily cleaned and cleaned with soap and water
Dry off without soiling the designated cloths, like that
is the case with the bleohmarkem. Furthermore, the
Read the characters shown in the rows of holes well, as the flour
can only penetrate imperfectly through the small holes and
hence these holes, even when the ID badge is on top
elver wise underlay will always appear darker than the smooth, light surface of the brand. Compared to fully punched numbers, the rows of holes also have the advantage that they do not weaken the badge and therefore there is no need to worry about breaking through the perforated areas even when the badge is bent Always use clean and appetizing. The costs of their production are so low that such stamps, even if some of them should be lost through carelessness, are still cheaper to use than the previously common and certainly inexpensive identification stamps made of cardboard. Their smooth, resilient surface makes them particularly suitable for stacking in small boxes from which they can be easily removed without sticking together or becoming unsightly and illegible. The Im @ich especially for the patent numbers in the waiting room who has. proven to be practical, since the doctor is professionally obliged to serve his patients in a hygienically perfect manner, and yet will gladly save a special assistant for the issue of such stamps by having such a box in the door frame so that the patient numbers can be freely taken attaches.
Die Zeichnung gibt eine Ausweismarke nach der Neuerung und zwar in
Abb. 1 im Draufblick, in Abb. 2 von der Seite gesehen beispiel weise wieder Die
Ausweismarke besteht aus einer Platte p aus weißen Kunststoff, beispielsweise Zelluloid,
die eine Dicke d vo
etwa 0, 5 mm aufweist und eine Breite von 50 mm, sowie eine
ehe h
von 32 mm bewit t. Die Ecken der Marke sind mit einem Radius
von
rj*3 m abgerundet. Die darin sichtbare Zahl g ist etwa 20 mm
hoch
und besteht a JEogehern 1, die einen Durchmesser 8 von etwa
1 mm
und einem mittleren Abstand a von etwa 2 mm in Richtung des
Linie,
zuges voneinander haben.
Schntzanapruchl
The drawing shows an ID badge according to the innovation, namely in Fig. 1 in plan view, in Fig. 2 seen from the side, for example again The ID badge consists of a plate p made of white plastic, for example celluloid, which has a thickness d vo about 0.5 mm and a width of 50 mm, as well as a before h
of 32 mm. The corners of the mark are with a radius of
rj * 3 m rounded. The number g visible in it is about 20 mm high
and consists of a JEogern 1, which has a diameter 8 of about 1 mm
and a mean distance a of about 2 mm in the direction of the line,
have each other.
Schntzanapruchl