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DE1625694U - Scherenklinge. - Google Patents

Scherenklinge.

Info

Publication number
DE1625694U
DE1625694U DE1950V0000928 DEV0000928U DE1625694U DE 1625694 U DE1625694 U DE 1625694U DE 1950V0000928 DE1950V0000928 DE 1950V0000928 DE V0000928 U DEV0000928 U DE V0000928U DE 1625694 U DE1625694 U DE 1625694U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
blade
facet
scissors
soher
thickness
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1950V0000928
Other languages
English (en)
Inventor
Robert Viegelmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1950V0000928 priority Critical patent/DE1625694U/de
Publication of DE1625694U publication Critical patent/DE1625694U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Scissors And Nippers (AREA)

Description

  • -er « klinge «
    S ait. execNs. &sgs, si iehes. m
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    gen, asei-nandexetxe&R oder aareiti beachdigt xa.
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    SssB'Lsjsa. &nst &er Baseti ine ge Dce
    &3 s ess-B. t--vrzasyjs an aess. Asse
    that 040 doppelte zitk* ea-a 4A0 ratottermnaa. *maß-&er Je-
    findung soll sich also der Hautteil der Scherenklinge entge-
    gen der üblichen Ausführung vorzugsweise bis zum Faoettenende
    nur wcig oder gar nicht verjüngen, d. h. bis zum Facettenende gleichmäßige oder fast gleichmäßige Dicke aufweisen.
  • Diese erfindungsgemäßen Maßnahmen geben dem vorderen Klingenende eine große Widerstandsfähigkeit gegen Verbiegen, Auseinandertreiben oder sonstige Beschädigungen. Das facettenartig zugeschliffene Vorderende kann gemäß der Erfindung genau so dünn und gewünschtenfalls spitz sein bzw,. auslaufen wie dies für eine Schere üblicher Art bekannt und erwünscht ist, um mit den Klingenenden an feine Gegenstände heranzukommen.
  • Das spitze Klingenende ist aber erfindungsgemäß auf einen kurzen Teil beschränkt, während von seinem Ansatz ab die Scherenklinge eine wesentlich größere Dicke als üblich aufweisen kann Diese größere Dicke vom Ansatz der Facette ab nach dem Scheren. gelenk zu schafft die bezweckte größere @iderstandsfähigkeit des Facettenendes.
  • Das Facettenende kann dabei auf eine geringe Längenausdeh-
    nung beschränkt sein und etwa die gleiche bis doppelte Lange
    wie seine Breite am Facettenansatz besitzen, je nach den Be-
    dürfnissen im Einzelfall. Das Facettenende kann an der Schneid,
    gerade und am Rücken abgerundet auslaufen uid in diesem Falle
    zea
    vorzugsweisedie gleiche Länge wie die Breite an seinem Ansatz
    aufweisen. Stattdessen kann das Facettenende an der Schneide
    und am Blicken verjüngt sein, d. h. spitz auslaufen. In diesem
    \.
    Falle ist seine Länge vorzugsweisedoppelt so groß als seine
    Breite am Facettenansatz.
    <SemaB der Erfind&ng kann eine Schere aus zwei erfinduogs-
    gemaBsn Klingen bestehen, die entweder beide die gleiche h-
    eettenfozm oder untersohiedliehe Form des Facettenendes auf-
    weisen, d. h. z. B. die eine ein spitz zulaufendes und die andere
    ein abgeru etes Ende. In der Zeichnung sind jwei AuafGhxange-
    feaoMn ven erfindnNStßem&ßen Soherenklinßen beispieleweiae nnd
    abgeb » oheu dargestellt,
    X no b e sz « lch Jr SX Srkl 4 tg
    einem Peettenende A, dae eowohl Tom der Schneide C ale amh
    vom Backen » her spitz zulaufend verjüngt tat.
    Pigur 2 zeigt eine Seitenansicht einer Scherenk-Ungegde-
    ren Paeettenende 3 vom BRoken X her abgerundet iat, an der
    Schneide 7 aber nahezu geradlinig verläuft.
    Figur 3 zeigt in etwaa übertriebener Dicke eine Ansicht
    des Backens einer Scherenklinge nach Figur l oder 2, d. h.
    ca. 900 gegen diese Ansichten gedreht und
    Figur 4 ebenso eine Ansicht auf die Schneide der Aus-
    führung nach Figur l oder 2.
    Aus Figur 1 bis 4 ist ersichtlich, daß das Facettenende
    A bsw. B bei G schroff gegen die Übrige Scherenklinge abge-
    setzt ist. Der Ansatz & des Faoettenend s kann gemlß Figur 1
    oder 2 abgerundet sein.
    Wie aus Figur ?"sd 4 ersichtlich ist, hat der Hauptteil
    der Soherenklinge vom Ansatz G ab bereits fast seine volle
    Dicke und wird nach dem Soherengelenk zu nur noch kaum jerk-
    lieh dicker. Durch die Terdiekung bei erh&lt das vordere
    Xlingenende seine größere Widerstandsfähigkeit im Vergleich
    >Ze2o « a ; Xß* tau s Vx
    zu einer bis zum vorderen Ende gleichmäßig verjüngten Klinge.
  • Die neuartige Facette kann an Klingenenden bei Scheren aller Art Anwendung finden.
    Beide Klingen einer Schere können entsprechend Figur l
    mit spitzem Ende oder entsprechend Figur 2 mit abgerundetem
    Ende ausgebildet sein oder en kann wie üblich eine Klinge
    entsprechend Figur 1 mit einer Klinge entsprechend Figur 2 kombiniert werden.

Claims (1)

  1. Sohutzaneprüchel
    1. Scherenklinge, dadurch gekennzeichnete daß das vordere Ende faoettenartig zugesehliffen ist und gegen die übrige Klinge abgesetzt iet und daß sie bis zum Ansatz der Faoette eine größere Dicke als das Faoettenende besitzt, und zwar an diesem Ansatz vorzugsweise fast die doppelte Dicke* 2. Soherenklinge nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie sich bis zum Jaoettenende nur wenig oder gar nicht verjüngt, d. h. bie zum Faeettenansatz (faat) gleichmäßige Dicke aufweist. 3* Scherenklinge nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß dae Facettenende etwa die gleiche bis doppelte Länge wie eine Breite am Jaoettenansats besitzt. 4. Soherfmklinge nach einem der Ansprüche 1 bis 39 daduroh gekennzeichnet, daß der Faoettenanaatz abgerundet iat. 5 Soherenklinge nach einem der Ansprüche 1 bis 4. dadurch gekennzeichnet, daß das Faoettenende beidaeitig an der Sobaeide und an Rücken verjüngt ist. 6. Soherenklinge nach einem der Ansprüohe 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Facettenende an der Schneide gerade und am Rücken abgerundet aualauft. 7. Beherenklingen nach Anspruch 5 und/oder Anspruch 6, in Xembination miteinander als Schere.
DE1950V0000928 1950-12-08 1950-12-08 Scherenklinge. Expired DE1625694U (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1950V0000928 DE1625694U (de) 1950-12-08 1950-12-08 Scherenklinge.

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1950V0000928 DE1625694U (de) 1950-12-08 1950-12-08 Scherenklinge.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1625694U true DE1625694U (de) 1951-07-19

Family

ID=29795195

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1950V0000928 Expired DE1625694U (de) 1950-12-08 1950-12-08 Scherenklinge.

Country Status (1)

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DE (1) DE1625694U (de)

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