DE1625580U - Ziehbandkoerper fuer schmuck- und gebrauchszwecke. - Google Patents
Ziehbandkoerper fuer schmuck- und gebrauchszwecke.Info
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Description
- Gebrauchsmuster Ziehbandkörper für S c h m u c k - u n d G e b r a u c h s z w e c k e .
- Das vorliegende Gebrauchsmuster bezieht sich auf gegen Federwirkung ausziehbare Bandkörper, wie sie für Schmuck-und Gebrauchszwecke, vorzugsweise für Uhrarmbänder, in verschiedenen Ausführungen bekannt sind. Diese bekannten Zieharmbänder bestehen aus kettenartig aneinander gehängten Hohlgliedem und aus in denselben geführten und zwischen ihre Hangstellen eingespannten Druckfedern. Dabei bestehen die ranmenförmigen Außenglieder aus zwei Längsteilen von mit der offenen Seite einander zugewandtem U-förmigem Querschnitt und aus diesen beiden Längsteile an ihren Ender verbindenden Querstegen. Früher wurden diese Außenglieder aus den einzelnen genannten Teilen zusammengesetzt und durch Löten vereint. Neuerdings sind auch Ausführungen bekannt, die aus einem Stück durch Kohlpressen und Zusammenbiegen ihrer Teile auch ohne Lötung hergestellt sind. Auch bei diesen neuen Bauformen behielt man bei den Außengliedern Ungsteile von durchgehend gle chem, U-förmigem Querschnitt bei. Bei dieser Gestaltung der Längsteile haben die Ziehbandkörper bekannter Art stets gerade, parallele seitliche Ränder. In der Höhe sind die bekannten Außengliederlängsteile nur insoweit gewölbt, als es zur Anpassm der Außenglieder an die Rundung des Armes erforderlich ist. li folge dieser Gegebenheiten ist man in der geschmacklichen Geste tung von Zieharmbandkörpern gehemmt und vermag deshalb nur sah wenig Abwechslung in die äußere Gestaltung derselben zu bringen Ein anderer Mangel besteht bei den bekannten Zieharmbãndern daria, daß mindestens ihre Außenglieder wegen ihrer stark gegliederten Gestalt aus leicht formbaren, meist kupferlegierten Mete len hergestellt sind. Diese Metalle haben aber den Nachteil, c sie leicht durch die Hautausdünstung des Trägers korrodieren. durch werden Ziehbandkörper an ihren auf dem Arm aufliegenden t terseiten sehr schnell schadhaft. Bei empfindlicher Haut kann auch eine Schädigung derselben durch die chemischen Zersetzung produkte eintreten. Beim Gegenstand des vorliegenden Gebrauchs musters sind die geschilderten Mängel durch eine neue bauliche Gestaltung des Bandkörpers und der Glieder behoben.
- Die neue Gestaltung des Bandkörpers besteht darin, daß seine Au ßenglieder und seine Innenglieder mindestens in den auf der Bau aufliegenden Unterseiten bzw-teilen aus nicht oxydierendem Werkstoff, beispielweise aus nichtrostendem Stahl bestehen. de weiteren bestehen mindestens die Außenglieder aus zwei einander in Höhenrichtung überfassenden Teilen. Dabei sind diese beiden Teile der Glieder durch einander hinterfassende Teile in ihrem Zusammenhang gehalten. Es bestehen beispielweise die rahmenför migen Außenglieder aus je einem ebenso gestalteten Oberteil und Unterteil, deren beider Längsteile einen im wesentlichen zweischenkeligen Winkelquerschnitt aufweisen und mit ihren senkrech ten Querschnitteilen und mit ihren Querstegen übereinander geschoben ;. sind, wobei die ersteren nunmehr zusammen die beiden mit ihrer offenen Seite einander zugewandten Außengliedlängsteile von Unförmigem Querschnitt bilden. Die Querstege des Außengliedoberteiles werden an ihrer Oberkante von den Querstegen des Außengliedunterteiles mit einer nach außen abgebogenen Oberkante überfaßt. Bei den in bekannter Weise karabinerförmig gestalteten Zwi schengliedern kann ein dessen Oberseite und Nndbiegungen umfassen der Deckteil von der Seite aufgeschoben oder unter Ausnutzung einer Federung seines Metalls und der gegenseitigen Sndrundungen als Rasten, auch aufgesprengt sein.
- Durch die Unterteilung der Außenglieder in einen Oberteil und einen Unterteil hat man Teile erhalten, welche sich einfach durch Stanzen und Hochziehen in der Presse herstellen lassen. Dabei hat man aber, da die zeile nur winklige Querschnitte aufweisen, die Möglichkeit, die im Grundriß seitlichen Formen der Längsteil von der zur Längsmittelachse des Ziehbandkörpers parallelen Lage abweichend, also gewölbt oder winkelig oder sonstwie figürlich zu gestalten. Außerdem besteht die Möglichkeit, die entsprechen de Gestaltung der Preßwerkzeuge, den deckenden Teil des Querschnittes des Längsteile des oberen Außengliedteiles ebenso in beliebiger WEise in einer Zierform zu gestalten. In gleicher We se kann auch der Deckteil der Innenglieder durch Pressen eine be liebige Zierform erhalten. Man ist also durch die zweiteilige Bauart der beiden Arten von Gliedern des Ziehbandkörpers in der Lage, denselben sowohl in seiner seitlichen Begrenzung als auch in seinen Deckflächen eine beliebige geschmackliche Gestaltung zu geben. Dadurch ergibt sich eine bedeutend größere Bewegungsmöglichkeit in der äußeren, formmäßig geschmacklichen Gestaltung von Ziehbandkörpern. Des weiteren können die Oberteile der Auße glieder und der Innenglieder nun unabhängig von den Unterteilen aus Werkstoffen von verschiedener Farbe und Oberflächenerscheinung hergestellt und damit der Bandkörper weiter geschmacklich verschieden ausgestattet werden. Außerdem hat man durch die zw teilige Bauart der Ziehbandkörperglieder den Vorteil, die unter auf der Haut des Trägers aufliegenden Teile sämtlich aus einem von der Hautausdunstung nicht angreifbaren Werkstoff, beispielweise aus nichtrostendem Stahl herzustellen. Dadurch können di Hautausdünstungen keine Beschädigungen an der Unterfläche des Ziehbandkörpers hervorrufen und es bleibt auch empfindliche Hau durch den Fortfall chemischer Metallzersetzung von Schädigungen bewahrt.
- Der Ziehbandkörper nach dem vorliegenden Gebrauchsmuster kann auch leichter ausgeführt werden, weil seine übereinander gescho benen Teile zusammen nur die bisher für einen Teil übliche Wand stärke oder wenig mehr zu haben brauchen, während man für die Deck-und Bodenteile mit etwa der halben bisherigen Wandstärke auskommt.
- Auf der Zeichnung ist eine beispielweise Ausführungsform des Ge. genstandes des Gebrauchsmusters in insgesamt zehn Abbildungen d : gestellt, welche zeigen : Abbo 1, einen Teil eines Ziehbandkörpers in Seitenansicht un< zwar in der linken Hälfte in Außenansicht, in der ris ten Hälfte in senkrechtem Längsschnitt nach den Schn@ seiche 1 der Abbildungen 2 und 3, Abb. 2, denselben Ziehbandkörperteil in Draufsicht und zwar j der linken Hälfte in Außenansicht, in der rechten Hä@ te in waagerechtem Längsschnitt nach den Schnittzeict 2-2 der Abbildungen 1 und 3, Abb. 3, einen Querschnitt durch den Ziehbandkörper nach den Schnittzeichen 3-3 der Abbildungen 1 und 2, Abb. 4, ein einzelnes Außenglied im Längsschnitt nach dem Schnittzeichen 4 der Abb. 3, Abb. 5, einen Außengliedoberteil allein in Querschnitt nach.
der Abb.dem Sehnittzeichen 5 der Abb. 6, Abb. 6, dasselbe in Längsschnitt nach dem Schnittzeichen 6 der Abb. 5 9 Abb. ?, einen Außengliedantertell allein in Querschnitt nach demSehnittzeiehen 7 der Abb. 8, Abb. 8, denselben in Längsschnitt nach dem Schnittzeichen 8 - Abb. 9, ein einzelnes Innenglied mit Deckteil im Querachnitt,
Abb. 10, dasselbe in Seitenansicht.. * - Der Ziehbandkörper (Abb. 1 bis 3) besteht aus den rahmenförmigen Außengliedern A und den karabinerförmigen Innengliedem B, welche wie Kettenglieder aneinander gehängt sind, und aus zwischen derer Hangstellen eingespannten Druckfedern 0, welche die Außenglieder A und die Innenglieder B ineinander schieben und gegen deren Wirkung der Ziehbandkörper ausgezogen werden kann.
- Die rahmenförmigen Außenglieder A bestehen aus zwei ebenso gesta@ teten Teilen, nämlich einem Oberteil a und einem Unterteil b (AM 1 bis Jeder dieser beiden Teile a bzw. b besteht aus zwei Längsteilen c bzw. d (Abb. 2 bis 4) von im wesentlichen zweischei kligem Winkelquerschnitt, und aus zwei Querstegen e bzw. f, welc die beiden Längsteile c bzw. d an ihren Enden miteinander verbin den. Die Längsteile c des Oberteiles a (Abb. 5 und 6) weisen in ihrem winkeligen Querschnitt die Decke c1 und die Seitenwand c2 auf und sind an ihren Enden durch eine Querwand c2 (Abb. 2 und 5
teile d des Unterteils b (Abb. 7 und 8) weisen in ihrem winkelig Querschnitt den Boden d1 und die Seitenwand d2 auf und sind an jgeschlossen. Die Querwände o3 von zwei gegenüberliegenden Längs - teilen c- sind durch die Stege e miteinander verbunden. Die Läng von zwei gegenüberliegenden Längsteilen d sind durch die Querste f miteinander verbunden. Die Decke cl des Oberteiles e und die Seitenwände c2 und d2 des Oberteiles c und des Unterteiles d kör nen eine ganz beliebige geschmackliche Gestaltung erhalten. Im dargestellten Ausführungsbeispiel ist die Decke c1 in der Längs-und in der Querrichtung gewölbt und die Seitenwände c2 und d2 s ebenfalls in der Längsrichtung gewölbt gestaltet. Es kann aber auch eine winkelige Gestaltung oder irgend eine andere Ziergest@ren Bnden durch die Querwand d ? geschlosseno Die Querwãnde d3 ren geringer bemessen als der Oberteil a. Dadurch können der Obert@ a und der Unterteil b mit ihren senkrechten Wänden c2 und d2 un@ mit ihren ebenso gerichteten Querstegen e und f übereinander ge schoben werden (Abb. 3 und 4). Ihr Zusammenhalt wird dadurch So sichert, daß die Oberkante fl des Steges 1 des Unterteiles b üb die Oberkante el des Steges e des Oberteiles a gebogen ist (Abb 4) 1 Nach dieser Zusammenfügung des Oberteiles a und des Unterteiles b besitzt das damit gebildete Außenglied A zwei Längste ! c, dvon zusammen Unförmigem, mit ihren offen Seiten einander gegenüberstehendem Querschnitt. An den einander gegenüberstehe. den Kanten der Decke c1 des Oberteiles e ist noch ein Rand e4 s recht nach abwärts gebogen. Er dient als breite Längsführung f ein Innenglied B.2 2 tung für diese Teile,c2 und d zur Anwendung kommen. Der Ui terteil h ist an jeder Seite seines Umfanges um eine Blechstärke - Die Innenglieder B (Abb. 9 und 10) haben in der Seitenansicht d Form eines schlaufenartigen, an seiner Unterseite durch eine so ge Fuge g geöffneten Karabiners. Sie bestehen aus dem Deckteil zwei an dessen Enden sich anschließenden rund nach unten und gegeneinander gebogenen Bügeln i und je einer an diese anschließen den Zunge kl und k2 von verschiender länge, welche sich in der Fuge g treffen. Infolge der karabinerartigen Gestalt der Innenglieder B können dieselben und die Außenglieder. A abwechslungsweise aneinander gehängt werden.
- Die Innenglieder B können auch noch einen Aufsatz m tragen, welcher ebenfalls zwei an dessen Enden sich anschließende, ab-und einwärts gerichtete Bügeln n besitzt. Je nachdem, ob der Aufsat m aus einem nicht federnden oder aus einem federnden Werkstoff b steht, kann er entweder von der Seite auf das Endglied B aufge schoben oder von oben auf dasselbe aufgesprengt werden. In jede Falle umgreifen dann die Bügel n des Aufsatzes m die Bügel i des Innengliedes B und sind dadurch auf demselben befestigt.
- Der Aufsatz m ist in seinem Mittelteil bei der dargestellten Aus führungsform dem Mittelteil h des Innengliedes B angepaßt. Er kann aber abweichend davon jede beliebige geschmackliche Gestaltung erhalten.
- Als Werkstoff für die auf der Haut aufliegenden Teile des Ziehbandkörpers, also für den Unterteil b des Außengliedes A und füi das Innenglied @@@@lber wird nichtrostender Stahl bevorzugt, wei
durch der Bandkörper stets eine unbeschädigte Unterfläche behält und auch keine Hautschädigung durch Metallzersetzungsprodukte er stehen kann. Für die Oberteile a des Außengliedes A und für die Aufsätze m der Innenglieder B können beliebige Metalle Verwendur finden, insbesondere auch leicht durch Pressen verformbare kupfe haltige Legierungen. Da diese Teile nicht auf der Haut aufliege insbesondere wenn sie von der Unterfläche der Unterteile b bzw. der Innenglieder B mit ihren Unterkanten etwas nach oben zurückgesetzt sind, so können sie von der Hautansdünstung nicht beschä digt werden und auch keine schädlichen Rückwirkungen auf die Hau ausüben.dieser durch die Hautausdünstnng nicht angegriffen wird und da- uns - Trotzdem nun der Zlähbandkörper an seinen sämtlichen Unterfläche aus nichtrostendem Stahl besteht, können die Oberflächen seiner Außenglieder A und seiner Innenglieder B durch die zweiteilige B art derselben und die dadurch mögliche freie Wahl der Werkstoffe für die deckenden Teile c und m sowohl in der Farbe als auch in durch entsprechende Bearbeitung der Oberflächen dieser Teile aue in deren Erscheinung verscniedenartig ausgebildet werden. Dadur hat man eine weitere Möglichkeit zur geschmacklichen Ausbildung von Zienbandkörpern.
- Schutz ansprüche :
1.) Ziehbandkörper für Schmuck-und Gebrauchszwecke, mit rah- menförmigen Außengliedern und karabinerförmigen Innengliedern,
Claims (1)
- welche kettenartig aneinander gehängt und zwischen deren Hangstellen Druckfedern eingespannt sind, dadurch gekennzeichnet, daß die gesamte Unterfläche des Ziehbandkörpers aus nichtoxydierendem Werkstoff, beispielweise aus nichtrostendem Stahl besteht 2.) Ziehbandkörper nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, da mindestens dessen AuSenglieder (A) aus zwei in Höhenrichtung ein ander überfassenden Teilen (a und b) bestehen.3*) Ziehbandkörper nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß auch die Innenglieder (B) aus zwei in Höhenrichtung ein ander überfassenden Teilen (B und m) bestehen.4.) Ziehbandkörper nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet daß die beiden Seile (aundb) der Außenglieder (A) und die, der Innenglieder (B) durch einander hinterfassende Teile in Zusammenhang gehalten sind.5.) Ziehbandkörper nach Anspruch 1, 2 und 4, dadurch gekennzeich net, daß die rahmenförmigen Außenglieder (A) aus je einem ebenso gestalteten Oberteil (a) und Unterteil (b) bestehen.
6.) Ziehbandkörper nach Ansprach 1, 2, 4 und dz dadurch gelen : . - - -, - - zeichnet, daß die jängsteiie (e bzw. d) der Außengliedoberteile (a und Außengliedunterteile (b) einen im wesentlichen zweischenkligei s Winkelquerschnitt aufweisen. 7.) Ziehbandkörper nach Anspruch 1, 2 und 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Außengliedoberteil (a) und der Außengliedun- c3, d2 und d3) sowie mit ihren Querstegen (e und f) übereinander geschoben sind, wobei die Decke (cl) und die Seitenwand (c2) des Oberteiles (a) und der Boden (d1) und die Seitenwand (d2) des Un-" - terteil (b) mit ihren senkrechten Qu. erschnitteilen, den Wänden (c2 -. - terteiles (b) zusammen die mit ihren offenen Seiten einander zuge- wandten Längsteile (c, d) für das Außenglied (A) von Unförmigem . Querschnitt zur Führung der Druckfeder (C) und damit auch für das Ihneaglied (B) bilden.8.) Ziehbandkörper nach Anspruch 1,2 und 4 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Querstege (e) des Oberteiles (a) des Außengliedes (A) an ihrer Oberkante (el) von den Querstegen (f) des Unterteiles (b) mit ihrer abgebogenen Oberkante (f1) überfaßt und dadurch Oberteil (a) und Unterteil (b) zusammengehalten sind.9.) Ziehbandkörper nach Anspruch 1 und 3, dadurch gekennzeichne(B) daß-djJeinnenglieder (B) einen Aufsatz (m) tragen, weleher m '" dbügeln (n) die Sndbügel' (i) seines Innengliedes (B &gKei Mnd dadurch auf dem letzteren gehalten ist.
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