DE1625406A1 - Mauerduebel - Google Patents
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Classifications
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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Description
L. A. Mortensen
Kongevejen 35» Birkerad.
Kongevejen 35» Birkerad.
Mauerdübel.
Die Erfindung betrifft einen Mauerdübel, der aus elastisch
oder plastisch nachgiebigem Material, besonders Polyvinylchlorid besteht und dazu bestimmt ist, in einem Loch angeordnet
zu werden und ein Befestigungsorgan, besonders eine Schraube, umzuschliessen. Der Mauerdübel hat gewöhnlicherweise
äussere und innere Rillen, so dass er zusammengedrückt und erweitert
werden kann. Es wird gewöhnlicherweise ein Loch gebohrt, dessen Durchmesser kleiner ist als der äussere Durchmesser
des Mauerdübels, so dass der Mauerdübel beim Einsetzen in das Loch ein bisschen zusammengedrückt wird. Es wird gewöhnlicherweise
eine Scnraube mit grobem zugespitztem Gewinde, eine sogenannte Holz-Schraube oder eine französische Schraube,
verwendet, die beim Einschrauben den Mauerdübel nach und nach erweitert, wodurch sein Material gegen die Lochwand zusammengepresst
wird und in Yertiefungen darin hineindringt, wodurch eine wirksame Festhaltung des Mauerdübels und damit der Schraube
erreicht wird.
Da die Schraube aus stärkerem Material als der Mauerdübel besteht,
hat man bisher verhältnismässig hartes und damit starkes Material für die Mauerdübel verwendet, damit ihre Stärke
meist möglich der Stärke der Schrauben entsprechen sollte, so dasn hierdurch eine maximale Stärke erreicht werden sollte, und
man hat damit auch sehr gute Ergebnisse erreicht.
Es hat sich jetzt nach der Efrindung überraschenderweise herausgestellt, dass noch bessere Ergebnisse erreicht werden
können, wenn weicheres Material fur die Mauerdübel verwendet
wird. ITach der Erfindung kann der Mauerdübel mindestens teilweise
aus einem Material bestehen, das bei Stubentemperafcur
(20° G) eine Harte von 59 bis 69 3hore hardness D2 (ASTM
0 0 9 8 2 1/0170 ' bad 0H!Ginai
D 676-58 T-und D 1484-57 T'Formen, mit Belastung 5 kg) hat,
vorzugsweise annäherungsweise 64 shore hardness D2. Es hat
sich überraschenderweise herausgestellt, dass mit Mauerdübeln
aus solchem Material, besonders Polyvinylchlorid, geben Herausziehungsversuche in Beton als Resultat, dass die
Schraube zerreisst wird. Bei Ausziehungsversuchen in schwachen Baumaterialen, z.B* mit einer Zugfestigkeit von 30-50 kg per
cm", werden Ergebnisse erreicht werden, die überraschenderweise
besser sind, als zu erwarten war in Betracht der Stärke
des Baumaterials.
Das Material des Mauerdübels kann nach der Erfindung vorteilhaft bei 50° C eine Härte von 33 bis 43 shore hardness
D2 haben, und bei Abkühlung zu Stubentemperatur wieder hauptsächlich
die oben angegebene Härte von 59 bis 69 shore hardness D2 annehmen. Bei der Ausnutzung dieser besonders
niedrigen Härte bei erhöhter Temperatur werden besonders gute
Ergebnisse erreicht.
Der Mauerdübel kann nach der Erfindung von der Art sein,
die längsgerichtete Vertiefungen oder Rillen hat. Mit solchen
Mauerdübeln sind besonders gute Ergebnisse erreicht worden.
In der Zeichnung ist ein Mauerdübel nach der Erfindimg gezeigt, und zwar im Querschnitte
Der Mauerdübel hat ungefähr kreisförmigen äusseren Umfang
und ein ungefähr zylindrisches Loch, woraus radiale Ausnehmungen
oder Rillen sich auswärts erstrecken. In der ungefähr zylindrischen äusseren Oberfläche sind verhältnismässig
flache Ausnehmungen oder Rillen ausgebildet, wodurch drei
massive Längsklotze 1 und dünne harmonikaartige Verbindungsteile 2 gebildet werden.
Der Mauerdübel kann vorteilhaft durch Extrusion hergestellt sein, so dass er denselben Querschnitt in der ganzen Länge aufweist»
Er besteht aus Polyvinylchlorid mit einer Härte von annähe rungswei se 64 shore hardness D2.
Bei der Anwendung des Mauerdübels wird in eine Mauer ein
Loch-gebohrt,' dessen Durchmesser kleiner ist als der Aussendurchmesser
des Mauerdübels. Der Mauerdübel wird in das Loch eingesetzt, wodurch er ein bisschen zusammengedrückt wird,
BAD ORiGiMAL 009821/0170
: ■ ; ■■■■." ."■;■. 162540e
indem die Teile 2 ge "bogen werden. Hiernach, wird eine Schraube
mit großem zugespitztem Gewinde, eine sogenannte Holzschraube
oder eine französiscne Scliraube eingeschraulat. Diese wird mit
der Innenseite der massiven Längsklotze 1 eingreifen und diese
nacir und- nach, hinaus drücken, so dass sie gegen die Lochwand
gepresst werden, "Falls, die Schraube die rechte G-rösse hat,
wird eine kräftige Komprimierung des Materials- erfolgen, so
dass das Loch vollständig ausgefüllt wird, und das Material wird in Vertiefungen der Lochwand hineindringen, wodurch «in
kräftiger Widerstand gegen Hinausziehen des Mauerdübels erreicht
wird. Ferner wird eine kräftige Zusammenpressung des
Mauerdübelmaterials um die Schraube umher erreicht, so dass ein kräftiger Widerstand gegen Herausziehen der Schraube gegeben
ist. Wenn das Mauerdübelmaterial eine stark verminderte Härte bei erhöhter Temperatur hat, z.B. annäherungsweise 38
shore hardness D2 bei 50'0C"-,. kann dieses dazu ausgenützt
werden, eine besonders gute Eindringung in die Lochwand zu
bewirken, so dass ein besonders grosser Widerstand gegen
Herausziehung aus dem Loch erreicht wird. Wenn der Mauerdübel später abgekühlt wird, 'erhält das Material wieder die ursprüngliche
Härte und damit Festigkeit.
Der Mauerdübel kann alternativ durch Spritzgiessen hergestellt
werden, wobei er mit yariierendem Querschnitt ausgeführt
werden kann. Er kann z.B.- bei dem einen Ende einen
Kragen oder eine andere Erweiterung haben. Sein innerer
hmesser kann eventüel von dem einen Ende zu dem anderen
-abnehTten, z.B. entsprechend: der KOnizität der Schraube.
Spritxgiessen kann der Hauer dübel speziell zum Gebrauch
be?Lm Etngiescen in Beton ausgebildet werden, in welchem Fall
er mit ausseren YorSprüngen ausgebildet sein kann.
lter Mauerdübel kann aus'Material mit verschiedener Härte
bestehen. Es kann z.B. vorteilhaft sein, dass die inneren Teile des luauerdübels aus verhältnismässig hartem Material
bestehen, während die äusseren Teile aus verhältnismässig
weichem Material bestehen. Hierdurch kann ein besonders gutes
"Einpressen örr Materials in- ...V er tief ungen in der Lochwand erreicht wer'lrcr, und gleichzeitig "haben, die inneren Teile eine
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eine grosse Festigkeit und damit einen grossen Widerstand
gegen Herausziehen der Schraube. Ein solcher Mauerdübel aus
Material mit verschiedener Härte kann verhältnismassig leicht durch Extrusion hergestellt werden. Auch durch Spritzgiessen
ist es möglich einen Mauerdübel aus. Material mit verschiedener Härte in verschiedenen Teilen des Dübels herzustellen.
Der Mauerdübel kann andere Querschnitte als den gezeigten
haben.
Der beschriebene Mauerdübel hat sich sehr vorteilhaft in
Mauern aus .harten, starken Materialien erwiesen, z.B. Beton,
wobei so gute Ergebnisse mit Rücksicht auf Ausziehfestigkeit erreicht werden, dass die Schraube zerrissen wird, ohne dass
der Mauerdübel locker wird. Bei Mauern aus schwächerem Material, z.B. mit einer Druckfestigkeit von 30-35 kg per cm ,
z.B. sogenanntem Leca-Beton (Handelsname) oder Gasbeton, sind
Resultate erreicht worden, die besser sind als zu erwarten mit Rücksicht auf die Festigkeit des Mauermaterials. Mit
Rücksicht auf die Definition der Harte kann auf folgendes hingewisen werden. B .P. "verwendet ASTM D 1706-61 und Solvic .
ASTIVI D 676-58 T und ASTM D 1484-57 T-. Mit Rücksicht auf den verwende ten Härteprüf apparat wird auf DIN 53505 und ASSI,! D 6"7c
hingewiesen,., vergl. übrigens die beigelegte Kopie einer
Brochure, von Solvic. . '
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Claims (3)
1. Mauerdübel, der aus elastisch, oder 'plastisol! .nachgiebigem
Material, insbesondere Polyvinylchloridj besteht, und dazu
eingerich-fcet ist, in einem loch auge ordnet zu werden und
ein Befestigungsorgan, besonders eine Schraube, umzuschliessen,
d a d u-r c h g e 1ε e 'η ή ζ e i c h η et, dass er
mindestens teilweise aus einem Material besteht, das bei
Stubentemperatur (2O0Q) eine Härte von 59 bis 6"9 shore
hardness D2 (ASEM D 676-58 T tmd D 1484-57 T Normen, mit
Belastung 5 kg) hat, -VorZiigsWeise annäherirngsweise ,64 shore
hardness D 2. \ .
2. Mauerdübel nach dem Anspruch 1, d a du r c h g e Ic
e η η ζ e i c h η et, dass das Material bei 500O eine
Harte von 33 bis 43 shore hardness D2 -hat, und dass es bei
Abkühlung zu S;tubeni;emperatur wieder hauptsächlich die im
Anspruch 1 angegebene Härte annimmt. ^ _ ;
3. Mauerdübel nach Anspruch 1 oder 2, d a d u-"r, c h g e -*.'
kennzeichne t , dass er von der Art ist, die
längsgeriehtete Ausnehmungen oder Rillen hat. .
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| NO126877B (de) | 1973-04-02 |
| GB1211245A (en) | 1970-11-04 |
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