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DE1625406A1 - Mauerduebel - Google Patents

Mauerduebel

Info

Publication number
DE1625406A1
DE1625406A1 DE19671625406 DE1625406A DE1625406A1 DE 1625406 A1 DE1625406 A1 DE 1625406A1 DE 19671625406 DE19671625406 DE 19671625406 DE 1625406 A DE1625406 A DE 1625406A DE 1625406 A1 DE1625406 A1 DE 1625406A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
wall
hardness
screw
hole
shore hardness
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19671625406
Other languages
English (en)
Inventor
Mortensen Louis Aackersberg
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE1625406A1 publication Critical patent/DE1625406A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B13/00Dowels or other devices fastened in walls or the like by inserting them in holes made therein for that purpose
    • F16B13/02Dowels or other devices fastened in walls or the like by inserting them in holes made therein for that purpose in one piece with protrusions or ridges on the shaft

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Casting Or Compression Moulding Of Plastics Or The Like (AREA)
  • Retaining Walls (AREA)
  • Dowels (AREA)
  • Compositions Of Macromolecular Compounds (AREA)

Description

L. A. Mortensen
Kongevejen 35» Birkerad.
Mauerdübel.
Die Erfindung betrifft einen Mauerdübel, der aus elastisch oder plastisch nachgiebigem Material, besonders Polyvinylchlorid besteht und dazu bestimmt ist, in einem Loch angeordnet zu werden und ein Befestigungsorgan, besonders eine Schraube, umzuschliessen. Der Mauerdübel hat gewöhnlicherweise äussere und innere Rillen, so dass er zusammengedrückt und erweitert werden kann. Es wird gewöhnlicherweise ein Loch gebohrt, dessen Durchmesser kleiner ist als der äussere Durchmesser des Mauerdübels, so dass der Mauerdübel beim Einsetzen in das Loch ein bisschen zusammengedrückt wird. Es wird gewöhnlicherweise eine Scnraube mit grobem zugespitztem Gewinde, eine sogenannte Holz-Schraube oder eine französische Schraube, verwendet, die beim Einschrauben den Mauerdübel nach und nach erweitert, wodurch sein Material gegen die Lochwand zusammengepresst wird und in Yertiefungen darin hineindringt, wodurch eine wirksame Festhaltung des Mauerdübels und damit der Schraube erreicht wird.
Da die Schraube aus stärkerem Material als der Mauerdübel besteht, hat man bisher verhältnismässig hartes und damit starkes Material für die Mauerdübel verwendet, damit ihre Stärke meist möglich der Stärke der Schrauben entsprechen sollte, so dasn hierdurch eine maximale Stärke erreicht werden sollte, und man hat damit auch sehr gute Ergebnisse erreicht.
Es hat sich jetzt nach der Efrindung überraschenderweise herausgestellt, dass noch bessere Ergebnisse erreicht werden können, wenn weicheres Material fur die Mauerdübel verwendet wird. ITach der Erfindung kann der Mauerdübel mindestens teilweise aus einem Material bestehen, das bei Stubentemperafcur (20° G) eine Harte von 59 bis 69 3hore hardness D2 (ASTM
0 0 9 8 2 1/0170 ' bad 0H!Ginai
D 676-58 T-und D 1484-57 T'Formen, mit Belastung 5 kg) hat, vorzugsweise annäherungsweise 64 shore hardness D2. Es hat sich überraschenderweise herausgestellt, dass mit Mauerdübeln aus solchem Material, besonders Polyvinylchlorid, geben Herausziehungsversuche in Beton als Resultat, dass die Schraube zerreisst wird. Bei Ausziehungsversuchen in schwachen Baumaterialen, z.B* mit einer Zugfestigkeit von 30-50 kg per
cm", werden Ergebnisse erreicht werden, die überraschenderweise besser sind, als zu erwarten war in Betracht der Stärke des Baumaterials.
Das Material des Mauerdübels kann nach der Erfindung vorteilhaft bei 50° C eine Härte von 33 bis 43 shore hardness D2 haben, und bei Abkühlung zu Stubentemperatur wieder hauptsächlich die oben angegebene Härte von 59 bis 69 shore hardness D2 annehmen. Bei der Ausnutzung dieser besonders niedrigen Härte bei erhöhter Temperatur werden besonders gute Ergebnisse erreicht.
Der Mauerdübel kann nach der Erfindung von der Art sein, die längsgerichtete Vertiefungen oder Rillen hat. Mit solchen Mauerdübeln sind besonders gute Ergebnisse erreicht worden.
In der Zeichnung ist ein Mauerdübel nach der Erfindimg gezeigt, und zwar im Querschnitte
Der Mauerdübel hat ungefähr kreisförmigen äusseren Umfang und ein ungefähr zylindrisches Loch, woraus radiale Ausnehmungen oder Rillen sich auswärts erstrecken. In der ungefähr zylindrischen äusseren Oberfläche sind verhältnismässig flache Ausnehmungen oder Rillen ausgebildet, wodurch drei massive Längsklotze 1 und dünne harmonikaartige Verbindungsteile 2 gebildet werden.
Der Mauerdübel kann vorteilhaft durch Extrusion hergestellt sein, so dass er denselben Querschnitt in der ganzen Länge aufweist» Er besteht aus Polyvinylchlorid mit einer Härte von annähe rungswei se 64 shore hardness D2.
Bei der Anwendung des Mauerdübels wird in eine Mauer ein Loch-gebohrt,' dessen Durchmesser kleiner ist als der Aussendurchmesser des Mauerdübels. Der Mauerdübel wird in das Loch eingesetzt, wodurch er ein bisschen zusammengedrückt wird,
BAD ORiGiMAL 009821/0170
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indem die Teile 2 ge "bogen werden. Hiernach, wird eine Schraube mit großem zugespitztem Gewinde, eine sogenannte Holzschraube oder eine französiscne Scliraube eingeschraulat. Diese wird mit der Innenseite der massiven Längsklotze 1 eingreifen und diese nacir und- nach, hinaus drücken, so dass sie gegen die Lochwand gepresst werden, "Falls, die Schraube die rechte G-rösse hat, wird eine kräftige Komprimierung des Materials- erfolgen, so dass das Loch vollständig ausgefüllt wird, und das Material wird in Vertiefungen der Lochwand hineindringen, wodurch «in kräftiger Widerstand gegen Hinausziehen des Mauerdübels erreicht wird. Ferner wird eine kräftige Zusammenpressung des Mauerdübelmaterials um die Schraube umher erreicht, so dass ein kräftiger Widerstand gegen Herausziehen der Schraube gegeben ist. Wenn das Mauerdübelmaterial eine stark verminderte Härte bei erhöhter Temperatur hat, z.B. annäherungsweise 38 shore hardness D2 bei 50'0C"-,. kann dieses dazu ausgenützt werden, eine besonders gute Eindringung in die Lochwand zu bewirken, so dass ein besonders grosser Widerstand gegen Herausziehung aus dem Loch erreicht wird. Wenn der Mauerdübel später abgekühlt wird, 'erhält das Material wieder die ursprüngliche Härte und damit Festigkeit.
Der Mauerdübel kann alternativ durch Spritzgiessen hergestellt werden, wobei er mit yariierendem Querschnitt ausgeführt werden kann. Er kann z.B.- bei dem einen Ende einen Kragen oder eine andere Erweiterung haben. Sein innerer
hmesser kann eventüel von dem einen Ende zu dem anderen -abnehTten, z.B. entsprechend: der KOnizität der Schraube. Spritxgiessen kann der Hauer dübel speziell zum Gebrauch be?Lm Etngiescen in Beton ausgebildet werden, in welchem Fall er mit ausseren YorSprüngen ausgebildet sein kann.
lter Mauerdübel kann aus'Material mit verschiedener Härte bestehen. Es kann z.B. vorteilhaft sein, dass die inneren Teile des luauerdübels aus verhältnismässig hartem Material bestehen, während die äusseren Teile aus verhältnismässig weichem Material bestehen. Hierdurch kann ein besonders gutes "Einpressen örr Materials in- ...V er tief ungen in der Lochwand erreicht wer'lrcr, und gleichzeitig "haben, die inneren Teile eine - 0 0 982 1/0 1 7 0
BAD ORIGINAL
-■■"; 4 1625 A 06
eine grosse Festigkeit und damit einen grossen Widerstand gegen Herausziehen der Schraube. Ein solcher Mauerdübel aus Material mit verschiedener Härte kann verhältnismassig leicht durch Extrusion hergestellt werden. Auch durch Spritzgiessen ist es möglich einen Mauerdübel aus. Material mit verschiedener Härte in verschiedenen Teilen des Dübels herzustellen.
Der Mauerdübel kann andere Querschnitte als den gezeigten haben.
Der beschriebene Mauerdübel hat sich sehr vorteilhaft in Mauern aus .harten, starken Materialien erwiesen, z.B. Beton, wobei so gute Ergebnisse mit Rücksicht auf Ausziehfestigkeit erreicht werden, dass die Schraube zerrissen wird, ohne dass der Mauerdübel locker wird. Bei Mauern aus schwächerem Material, z.B. mit einer Druckfestigkeit von 30-35 kg per cm , z.B. sogenanntem Leca-Beton (Handelsname) oder Gasbeton, sind Resultate erreicht worden, die besser sind als zu erwarten mit Rücksicht auf die Festigkeit des Mauermaterials. Mit Rücksicht auf die Definition der Harte kann auf folgendes hingewisen werden. B .P. "verwendet ASTM D 1706-61 und Solvic . ASTIVI D 676-58 T und ASTM D 1484-57 T-. Mit Rücksicht auf den verwende ten Härteprüf apparat wird auf DIN 53505 und ASSI,! D 6"7c hingewiesen,., vergl. übrigens die beigelegte Kopie einer Brochure, von Solvic. . '
0 0 9821 /01 70

Claims (3)

Patentansprüche.
1. Mauerdübel, der aus elastisch, oder 'plastisol! .nachgiebigem Material, insbesondere Polyvinylchloridj besteht, und dazu eingerich-fcet ist, in einem loch auge ordnet zu werden und ein Befestigungsorgan, besonders eine Schraube, umzuschliessen, d a d u-r c h g e 1ε e 'η ή ζ e i c h η et, dass er mindestens teilweise aus einem Material besteht, das bei Stubentemperatur (2O0Q) eine Härte von 59 bis 6"9 shore hardness D2 (ASEM D 676-58 T tmd D 1484-57 T Normen, mit Belastung 5 kg) hat, -VorZiigsWeise annäherirngsweise ,64 shore hardness D 2. \ .
2. Mauerdübel nach dem Anspruch 1, d a du r c h g e Ic e η η ζ e i c h η et, dass das Material bei 500O eine Harte von 33 bis 43 shore hardness D2 -hat, und dass es bei Abkühlung zu S;tubeni;emperatur wieder hauptsächlich die im Anspruch 1 angegebene Härte annimmt. ^ _ ;
3. Mauerdübel nach Anspruch 1 oder 2, d a d u-"r, c h g e -*.' kennzeichne t , dass er von der Art ist, die längsgeriehtete Ausnehmungen oder Rillen hat. .
00982 1/01 70 ■■" ^DORIGINAL
Leerseife
DE19671625406 1966-11-09 1967-11-08 Mauerduebel Pending DE1625406A1 (de)

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DK581466 1966-11-09

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DE19671625406 Pending DE1625406A1 (de) 1966-11-09 1967-11-08 Mauerduebel

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DE (1) DE1625406A1 (de)
GB (1) GB1211245A (de)
NO (1) NO126877B (de)
SE (1) SE300911B (de)

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SE300911B (de) 1968-05-13
NO126877B (de) 1973-04-02
GB1211245A (en) 1970-11-04

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