[go: up one dir, main page]

DE2118153A1 - Schraubendubel und Verfahren zu seiner Montage - Google Patents

Schraubendubel und Verfahren zu seiner Montage

Info

Publication number
DE2118153A1
DE2118153A1 DE19712118153 DE2118153A DE2118153A1 DE 2118153 A1 DE2118153 A1 DE 2118153A1 DE 19712118153 DE19712118153 DE 19712118153 DE 2118153 A DE2118153 A DE 2118153A DE 2118153 A1 DE2118153 A1 DE 2118153A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
dowel
screw
diameter
slot
hole
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19712118153
Other languages
English (en)
Inventor
Der Anmelder Ist
Original Assignee
Leitner, Kajetan, 8122 Penzberg
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Leitner, Kajetan, 8122 Penzberg filed Critical Leitner, Kajetan, 8122 Penzberg
Priority to DE19712118153 priority Critical patent/DE2118153A1/de
Publication of DE2118153A1 publication Critical patent/DE2118153A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B13/00Dowels or other devices fastened in walls or the like by inserting them in holes made therein for that purpose
    • F16B13/02Dowels or other devices fastened in walls or the like by inserting them in holes made therein for that purpose in one piece with protrusions or ridges on the shaft
    • F16B13/025Dowels or other devices fastened in walls or the like by inserting them in holes made therein for that purpose in one piece with protrusions or ridges on the shaft of rolled sheet material
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B37/00Nuts or like thread-engaging members
    • F16B37/12Nuts or like thread-engaging members with thread-engaging surfaces formed by inserted coil-springs, discs, or the like; Independent pieces of wound wire used as nuts; Threaded inserts for holes

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Joining Of Building Structures In Genera (AREA)
  • Dowels (AREA)

Description

  • SCHRAUBENDÜBEL UND VERFAHREN.ZU SEINER MONTAGE Die Erfindung betrifft einen gewindelosen Schraubendübel, der vorzugsweise aus elastischem Kunststoff besteht, und, in Grund- oder Durchgangslöcher montiert, als Verbindungsträger in weichen, spröden oder mauerartigen Materialien Verwendung findet.
  • Wie aus den Zeichnungen zu ersehen ist, stellt dieser Dübel 1 im wesentlichen einen zylindrischen Körper 2 dar, der axial mit einer durchgehenden zylindrischen Bohrung 3 versehen ist.
  • Dieser zylindrische Körper 2 ist von einem, sowohl seiner Länge als auch seiner Wandstärke nach durchgehenden, wendelförmig verlaufenden Schlitz 4 durchbrochen. Der so angeordnete Schlitz 4 tritt also an einem Ende des Körpers 2 ein und am anderen wieder aus und geht in seiner Tiefe bis zur axialen Bohrung 3. Er läuft in vielen Windungen, beim fertig montierten Dübel 1 mindestens aber in einer ganzen Windung (also um 3600) um den Körper 2 herum. Die Wendelrichtung des Schlitzes 4 verläuft gleichsinnig mit dem Gewinde einer zur Verbindungsherstellung vorgesehenen Schraube 6, ist also bei Verwendung von handelsüblichen Schrauben ebenfalls rechtsgängig. Die Steigung des Schlitzes 4 ist mindestens zweimal so groß wie die Steigung des Gewindes der Schraube 6. Die Breite des Schlitzes 4 ist abhängig von den Eigenschaften des Materials, aus dem der Dübel hergestellt ist, sowie der Durchmesserdifferenz zwischen Dübelbohrung 7 und Aussendurchmesser des Körpers 2 und beträgt im allgemeinen 10 bis 20 % des Aussendurchmessers des Körpers 2. Der Durchmesser der axialen Bohrung 3 des Körpers 2 ist kleiner als der Kerndurchmesser des Gewindes der Schraube 6 und der Aussendurchmesser des Körpers 2 größer als der Aussendurchmesser des Gewindes bzw. des Schaftes der Schraube 6. Der Körper 2 ist außen mit konischen Rippen 5 versehen, die parallel zu dem Schlitz 4 verlaufen, somit auch seinen Wendelsinn und seine Steigung aufweisen. Zwischen der Ganghöhe des Schlitzes 4 kann eine oder können mehrere fortlaufende Rippen angeordnet sein, wodurch eine ein- bzw. mehrgängige Wendel dargestellt wird.
  • Der Durchmesser der Aufnahmebohrung 7 für den Dübel 1 ist, je nach der Beschaffenheit des Materials des Bauteiles 8 sowie der Breite des Schlitzes 4 um im Regelfalle 5-20 % kleiner als der Aussendurchmesser des Körpers 2. Die Tiefe des Dübelloches ist völlig belanglos und das ist einer der besonderen Vorteile des neuen'Dübels, gegenüber den bekannten Systemen von Dübeln, die in Ausführung und Wirkungsweise allgemein so bekannt sind, daß sich ihre'erneute Beschreibung erübrigt.
  • Gemeinsam ist allen diesen Systemen, daß das Dübelloch in seiner Tiefe der Dübellänge angepasst sein muß. Ist es nicht tief genug, so steht der Dübel außen über und muß wieder aus dem Loch gezogen werden, was besonders dann sehr schwierig ist, wenn diese Dübel mit Spreizfü-ßchen versehen sind, die ein Herausfallen des Dübels aus der Bohrung verhindern sollen.
  • Ist es aber zu tief, so kann der Dübel in das Loch hineinfallen und zwar oftmals auch dann, wenn er mit Flansch versehen ist, da bekanntermaßen der Anfang des Dübelloches vor allem bei losem Mauerwerk sehr oft ausbricht. Will man mit herkömmlichen Dübeln eine einwandfreie Befestigung erreichen, so muß man auch in die Tiefe genau bohren. Soll an bXestimsten Stellen an Mauerwerk etwas befestigt werden, so kann man im Voraus nicht wissen, welche Verhältnisse man antrifft. Es kann z.B. sein, daß man beim Bohren des Dübelloches auf einen harten Ziegelstein oder eine Betonleiste trifft, aber auch, daß man dabei in den bröckeligen Fugenmörtel gerät.
  • Könnte man sich von der Festigkeit her im ersten Fall mit einem seichten Dübelloch begnügen, so müßte man im zweiten Fall, um die gleiche Haltefestigkeit zu erreichen, erheblich tiefer bohren. Man wird im allgemeinen einen Kompromiß eingehen und im harten Material tiefer bohren als es festigkeitsmäßig erforderlich wäre, was einen an sich unnötigen Zeitaufwand beim Herstellen der Dübelbohrung erfordert, und sich in loserem Material mit geringerer Festigkeit begnügen als man an sich für erforderlich hält, um nicht stets die verschiedensten Dübellängen auf Vorrat halten zu müssen.
  • Außerdem sind die handelsüblichen Dübel in ihren verfügbaren Längen nur grob gestuft, so daß eine genaue Anpassung an die gegebenen Verhältnisse meist nur rein zufällig erreicht werden kann.
  • Hier schafft der erfindungsgemäße Dübel AbhiLfe. Man bohrt für diesen so tief wie es möglich oder erforderlich ist und hat, ungeachtet der erreichten Bohrtiefe die Dübellänge immer genau der Lochtiefe angepaßt. Dies wird durch die besondere Ausführungsform in Verbindung mit einer entsprechenden Montageweise des neuen Dübels erreicht. Dieser steht nämlich dem Benützer als "Meterware" zur Verfügung und hat in seinem Anlieferzustand in der Regel die vielfache Länge der tiefsten zu erwartenden Dübelbohrung.
  • Die Montage eines solchen Dübels geschieht zum Beispiel wie folgt nach Fig. 1: Man bohrt in üblicher Weise ein Loch 7 in die Mauer 8, so tief, wie dies festigkeitsmäßig für die vorgesehene Verbindung erforderlich erscheint, dessen Durchmesser um einen angegebenen Betrag kleiner ist als der Durchmesser des Körpers 2 (Fig. la). Dann nimmt man den Dübel 1, wie lange auch immer er sein mag und dreht ihn mit einem seiner beiden Enden, entgegen dem Eindrehsinn einer Schraube 6, und unter Druck in Richtung Bohrloch, in ein Dübelloch 7, bis er auf dem Grund desselben anstößt (Fig. lb). Dann trennt man am äußeren Ende des Dübelloches den überstehenden Dübelteil von dem in der Bohrung befindlichen ab, was mittels Schere, Messer oder Zange geschehen kann (Fig. lc). Ein das Dübelloch 7 in seiner ganzen Länge ausfüllender Dübel 1 steht jetzt zur Verbindungsherstellung zur Verfügung. In bekannter Weise kann jetzt ein Bauteil 9 mittels einer handelsüblichen Schraube 6 an der Mauer 8 befestigt werden (Fig. ld).
  • Weil der Durchmesser des Dübels 1 größer ist als der Durchmesser der Bohrung 7, muß der Dübel 1 bei seiner Montage in die Bohrung 7-seinen Durchmesser verkleinern. Dies wird durch das Vorhandensein des Schlitzes 4 ermöglicht. Je breiter dieser Schlitz 4 und je kleiner seine Steigung ist, umso mehr kann sich der Dübel 1 radial verengen und umso größer kann somit der Durchmesserunterschied zwischen Dübel 1 und Bohrung 7 sein. Durch die drehende Montage in eine kleinere Bohrung wird dieser Schlitz 4 erheblich schmaler und verschwindet, bei genauer Abstimmung der Durchmesserdifferenz auf die Schlitzbreite, ganz. Durch diese Maßnahme wird erreicht, daß der einmal montierte Dübel sich wieder auf seinen ursprünglichen Durchmesser ausdehnen will und sich dadurch mit den elastischen RUckstellkräften seines Materials an die Wand der Bohrung preßt. Dieser Effekt ist beabsichtigt, weil er verhindert, daß der Dübel nach seiner Montage wieder aus der Bohrung herausfallen kann. Das Einbringen des Dübels in eine kleinere Bohrung ist deshalb möglich, weil der vordere Dübelteil beim Ansetzen in der Bohrung durch Reibung mehr oder weniger festgehalten wird, wodurch der Schlitz 4 durch Verwindung des Dübelkörpers 2 schmaler wird, was wiederum zur Folge hat, daß der Dübel 1 sich in seinem Durchmesser durch radiales Zusammenziehen verkleinert. Ist der Dübel nun, wie geschildert, montiert, so kann zur Verbindungsherstellung eine handelsübliche Holz-, Blech- oder Eisengewindeschraube verwendet werden.
  • Aus Kosten- und Festigkeitsgründen wird man im allgemeinen Holzschrauben bevorzugen. Das Eindrehen einer solchen Schraube erfolgt in bekannter Weise. Da aber der Windungssinn des Schlitzes dem des Schraubengewindes gleich ist und durch die Durchmesserverhältnisse zwischen Dübel und Schraube beim Eindrehen derselben durch Reibung ein Drehmoment entsteht, wird durch dasselbe bewirkt, daß der Dübel sich jetzt in seinem Durchmesser erweitern will, wodurch er noch stärker an die Bohrwand gepreßt wird. Auch dieser Effekt ist beabsichtigt, damit sich der Dübel beim Eindrehen der Schraube nicht mitdreht. Durch die vorgegebenen Durchmesserverhältnisse zwischen Schraube und Dübel wird dieser von der Schraube an und in die Bohrwand gepreßt, wohei die Haltewirkung durch die konischen Außenrippen des pübels noch verstärkt wird.
  • Damit man mit einer Verbindungsschraube auch die ganze Länge des Dübels ausnützen kann, ist der Bohrer, mit dem das Loch für den Dübel hergestellt wird, längenmäßig markiert. Dadurch ist es möglich, die Tiefe des Bohrloches ohne besondere Messung in das Loch hinein zu ermitteln und es kann somit für jede Bohrung eine entsprechend lange Schraube ausgewählt werden.
  • Für unterschiedlich tiefe Dübellöcher ist somit nur eine Verfügbarkeit verschieden langer Schrauben, aber nicht mehr auch verschieden langer Dübel erforderlich. Selbstverständlich kann der Dübel für andere Anwendungsfälle auch in abgepaßten Längen Verwendung finden.
  • Ein weiterer Vorteil des erfindungsgemäßen Dübels ist der, daß er nicht, wie die herkömmlichen Kunststoffdübel, im Spritzguß- sondern im wesentlich preisgünstigeren Extrusionsverfahren hergestellt werden kann. Zusammengefaßt ergeben sich gegenüber dem Stand der Technik für den neuen Dübel somit folgende Vorteile: 1. Wesentlich preisgünstiger in der Herstellung.
  • 2. Vereinfachte und verbilligte Lagerhaltung beim Handel und beim Anwender. Der Handel kann die Dübel wie Kabel oder Schläuche in Rollen von z.B. 50 m lagern und davon Stücke in beliebiger Länge verkaufen.
  • 3. Die Bohrtiefe braucht nicht dem Dübel, sondern kann den Verhältnissen am Montageort angepaßt werden.
  • 4. Die Bohrtoleranz in bezug auf den Durchmesser der Bohrung ist erheblich größer als bei den bekannten Dübeln.
  • 5. Die Dübellänge entspricht genau der Bohrtiefe.
  • 6. Elastische Anpressung des vormontierten Dübels an die Bohrungswand über seine ganze Länge und über seinen ganzen Umfang, dadurch größere Sicherheit gegen Herausfallen.
  • 7. Ausgeprägte Verkeilwirkung beim Eindrehen der Schraube, daher keine Mitdrehgefahr für den Dübel.
  • Die Zeichnungen stellen dar: In Fig. 1: Ein Montagebeispiel eines erfindungsgemäßen Dübels 1 in 4 Phasen, wobei 7 die beliebig tiefe Bohrung in ein Mauerwerk 8 darstellt, in die ein Dübel 1 eingedreht, abgezwickt und schließlich mit einer Verbindungsschraube 6 versehen wird, die ein Werkstück 9 mit der Mauer 8 verbindet. Fig.,2 zeigt: Das Teilstück eines Dübels 1 in Seitenansicht a und im Schnitt b'mit seinem zylindrischen Körper 2, der axialen Bohrung 3, dem Schlitz 4 und den konischen Rippen 5.

Claims (11)

PAPNTANSPRUCHE
1. Gewindeloser Schraubendübel,vorsugsweise aus elastischem Kunststoff bestehend,in Grund- oder Durchgangslöcher montierbar,in Verbindung mit Holz- Blech- oder Eisengewindeschrauben als Verbindungsträger in weichen,spröden oder mauerartigen Materialien gecignet,dadurch g e k e n n z e i c ho n e t,daß ein zylindrischer Körper (2) der eine durchgehende Axialbohrung (3) aufweist,von einem,sowohl seiner Länge als auch seiner Wandstärke nach durchgehenden,wendelfdrmig verlaufenden Schlitz (4) durchbrochen ist.
2. Schraubendübel,nach Anspruch 1,dadurch g e k e n n z e i c h n e t'daß die Wendelrichtung des Schlitzes (4) gleichsinnig verläuft mit dem Gewinde der zur Verbindungsherstellung vorgesehenen Schraube (6).
3. Schraubendübel,nach Anspruch 1 und 2, dadurch g e k e n nX z e i c h n e t,daß die Steigung der Wendel des Schlitzes (4) mindestens doppelt so groß ist wie die Steigung des Gewindes der für den Dübel CD vorgesehenen Verbindungsschraube (6) und höchstens so groß ist, daß der fertig montierte Dübel (1) noch mindestens eine ganze Wendel (3600) des Schlitzes (4) aufweist.
4. Schraubendübel,nach den Ansprüchen 1 bis 3,dadurch g e k e n nz e i c h n e t,daß der Durchmesser der durchgehenden zylindrischen Bohrung (3) kleiner ist als der Kerndurchmesser des Gewindes der für die Verbindungsherstellung vorgesehenen Schraube (6).
5. Schraubendübel,nach den Ansprüchen 1 bis 4,dadurch g e k e n nz e i c h n e t,daß sein Außendurchmesser größer ist als der Gewinde- bzw. Schaftdurchmesser der für die Verbindungsherstellung vorgesehenen Schraube (6).
6. Schraubendübel,nach den Ansprüchen 1 bis 5'dadurch g e -k e n n z e i c h n e t,daß der zylindrische Körper (2) außen mit einer oder mehreren konischen Rippen versehen ist,die parallel zu dem Schlitz (4) verlaufen'also auch seine Steigung und seinen Wendelsinn hat bzw. haben,und somit ihrerseits eine ein- bzw. mehrgängige Wendel darstellen.
7. Schraubendübel,nach den Ansprüchen 1 bis 6,dadurch g e k e n n z e i c h n e t,daß der Durchmesser der Aufnahmebohrung (7) für den Dübel (1) entsprechend der Beschaffenheit des Bauteilmateriales (8) und den Eigenschaften des Materiales aus dem der Dübel (1) hergestellt ist,um 5 - 20 % kleiner ist als der Durchmesser des Dübels (1).
8. Schraubendübel,nach den Ansprüchen 1 bis 7,dadurch g e k e n n z e i c h n e t,daG die Breite des wendelförmigen Schlitzes (4) bestimmt wird durch die vorgesehene Durchmesserdifferenz zwischen dem Dübel (1) und seiner Aufnahmebohrung t7) und zwar in der Weise'daß sie beim fertigmontierten Dübel Null oder nahezu Null wird und in nicht montiertem Zustand demnach etwa 10 - 20 ffi des Außendurchmessers des Körpers (2) erreicht.
9. Schraubendnbel,nach den Ansprüchen 1 bis 8,dadurch g e k e n n z e i c h n e t,daß die Dübel als " Meterware " dem Handel und dem Verbraucher zur Verfügung gestellt werden und die längenmäßige Abpassung für ein bestimmtes Dübelloch in der Regel durch die Montage selbst stattfindet.
10. Schraubendübel,nach den Ansprüchen 1 bis 9,dadurch g e k e n n z e i c h n e t,daß die Montage des Dübels (1) im Regelfalle in der Weise erfolgt,daß ein Dübelabschnitt,dessen Länge ein Vielfaches der Tiefe der Aufnahmebohrung (7) für den Dübel (1) beträgt,mit einem beliebigem Ende beginnend,unter Druck und Drehung im entgegengesetzten Sinn zur Wendelrichtung des Schlitzes (4) bis über die ganze Tiefe der Aufnahmebohrung (?) eingedreht und anschließend das in der Aufnahmebohrung (7) befindliche Dübelstück von dem am äußeren Rande der Aufnahmebohrung (7) überstehenden Dübelteil mittels eines geeigneten Werkzeuges abgetrennt wird.
11. Schraubendübel,nach Anspruch 1,dadurch g e k e n n -z e i c h n e t,,daß der BohrersfUr die Dübelbohrung (7) längenmäßig markiert ist.
L e e r s e i t e
DE19712118153 1971-04-15 1971-04-15 Schraubendubel und Verfahren zu seiner Montage Pending DE2118153A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19712118153 DE2118153A1 (de) 1971-04-15 1971-04-15 Schraubendubel und Verfahren zu seiner Montage

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19712118153 DE2118153A1 (de) 1971-04-15 1971-04-15 Schraubendubel und Verfahren zu seiner Montage

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE2118153A1 true DE2118153A1 (de) 1972-10-26

Family

ID=5804718

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19712118153 Pending DE2118153A1 (de) 1971-04-15 1971-04-15 Schraubendubel und Verfahren zu seiner Montage

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE2118153A1 (de)

Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2422058A1 (fr) * 1977-11-25 1979-11-02 Straub Jean Marie Ancrage precontraint a fil
EP0150906A3 (en) * 1984-01-05 1985-08-21 William John Bernard Ollis Helical dowel
AT381994B (de) * 1983-03-11 1986-12-29 Hilti Ag Kunststoffspreizduebel
EP0472851A3 (en) * 1990-08-25 1993-02-03 Fischerwerke Artur Fischer Gmbh & Co. Kg Expansible dowel
DE102004033042A1 (de) * 2004-07-07 2006-01-26 Walter Dehn Dehndübel

Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2422058A1 (fr) * 1977-11-25 1979-11-02 Straub Jean Marie Ancrage precontraint a fil
AT381994B (de) * 1983-03-11 1986-12-29 Hilti Ag Kunststoffspreizduebel
EP0150906A3 (en) * 1984-01-05 1985-08-21 William John Bernard Ollis Helical dowel
EP0472851A3 (en) * 1990-08-25 1993-02-03 Fischerwerke Artur Fischer Gmbh & Co. Kg Expansible dowel
DE102004033042A1 (de) * 2004-07-07 2006-01-26 Walter Dehn Dehndübel

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE4041765C2 (de) Einschraubdübel
DE69300929T2 (de) Universaldübel.
DE1400931A1 (de) Befestigungsduebel
DE2254602B1 (de) Spreizdübel
EP0841491B1 (de) In ein Sackloch einsetzbares Befestigungselement sowie Verfahren zum Setzen eines Befestigungselementes
EP0344429A2 (de) Spreizdübel aus Kunststoff
DE3201846A1 (de) Selbstformende schraube
EP0167484A1 (de) Mittels aushärtender Masse verankerbares Befestigungselement
DE102014000940A1 (de) Schraube, Befestigungsanordnung und Verwendung einer Schraube
DE19642914C2 (de) Dübel
DE29502052U1 (de) Dübel
DE2150572A1 (de) Spreizduebel
DE2118153A1 (de) Schraubendubel und Verfahren zu seiner Montage
DE102016101519A1 (de) Schraube, Befestigungsanordnung, Verwendung einer Befestigungsanordnung und Verfahren zum Herstellen einer Schraube
EP0693162B1 (de) Spreizdübel
EP0279936B1 (de) Dübel mit Spreizhülse
DE2556019A1 (de) Duebelanker
EP0388694A1 (de) Spreizdübel
DE2452054B2 (de) Quer zueinander stehendes Paar von Platten aus Holz, Holzspänen o.dgl. mit einer Verbindungsvorrichtung
DE2627650A1 (de) Befestigungssatz mit spreizduebel und befestigungsschraube
DE2731761A1 (de) Hohlraumbefestigung
EP1201938A2 (de) Dübel mit eindrehbarer Spreizschraube
DE10252494A1 (de) Schraube zur einstellbaren Abstandsmontage
AT220892B (de) Gewindeeinsatz
EP0643229B1 (de) Spreizdübel mit Knickfunktion und Schraube