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DE1625261B2 - Fender - Google Patents

Fender

Info

Publication number
DE1625261B2
DE1625261B2 DE1967A0057084 DEA0057084A DE1625261B2 DE 1625261 B2 DE1625261 B2 DE 1625261B2 DE 1967A0057084 DE1967A0057084 DE 1967A0057084 DE A0057084 A DEA0057084 A DE A0057084A DE 1625261 B2 DE1625261 B2 DE 1625261B2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
spring
opening
load
spring elements
fender
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE1967A0057084
Other languages
English (en)
Other versions
DE1625261A1 (de
Inventor
Ralph Percival New Maiden Surrey Torr (Großbritannien)
Original Assignee
Andre Rubber Co. Ltd., Surbiton, Surrey (Großbritannien)
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Andre Rubber Co. Ltd., Surbiton, Surrey (Großbritannien) filed Critical Andre Rubber Co. Ltd., Surbiton, Surrey (Großbritannien)
Publication of DE1625261A1 publication Critical patent/DE1625261A1/de
Publication of DE1625261B2 publication Critical patent/DE1625261B2/de
Granted legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02BHYDRAULIC ENGINEERING
    • E02B3/00Engineering works in connection with control or use of streams, rivers, coasts, or other marine sites; Sealings or joints for engineering works in general
    • E02B3/20Equipment for shipping on coasts, in harbours or on other fixed marine structures, e.g. bollards
    • E02B3/26Fenders
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16FSPRINGS; SHOCK-ABSORBERS; MEANS FOR DAMPING VIBRATION
    • F16F1/00Springs
    • F16F1/36Springs made of rubber or other material having high internal friction, e.g. thermoplastic elastomers
    • F16F1/42Springs made of rubber or other material having high internal friction, e.g. thermoplastic elastomers characterised by the mode of stressing
    • F16F1/422Springs made of rubber or other material having high internal friction, e.g. thermoplastic elastomers characterised by the mode of stressing the stressing resulting in flexion of the spring
    • F16F1/426Radial flexion of ring-type springs
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16FSPRINGS; SHOCK-ABSORBERS; MEANS FOR DAMPING VIBRATION
    • F16F2236/00Mode of stressing of basic spring or damper elements or devices incorporating such elements
    • F16F2236/02Mode of stressing of basic spring or damper elements or devices incorporating such elements the stressing resulting in flexion of the spring
    • F16F2236/025Mode of stressing of basic spring or damper elements or devices incorporating such elements the stressing resulting in flexion of the spring radial flexion of ring-type springs
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02ATECHNOLOGIES FOR ADAPTATION TO CLIMATE CHANGE
    • Y02A30/00Adapting or protecting infrastructure or their operation
    • Y02A30/30Adapting or protecting infrastructure or their operation in transportation, e.g. on roads, waterways or railways

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Ocean & Marine Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Child & Adolescent Psychology (AREA)
  • Springs (AREA)
  • Vibration Dampers (AREA)

Description

mentes paßt. ·· h 1 bis 3 gen absorbieren können, ohne daß die Gefahr besteht,
6. Fender nach einem der Ansprüche 1 bis 3 gen aoso bei starker Belastung brechen
dadurch gekennzeichnet, daß der Laufaufnehmer 5o daß die rea u ngabreißen. . .
aus zwei sich parallel zur Längsachse der Öffnung oder_ vojun der Erfindung t e,nem
(19; 37) erstreckenden Winkel-Prof 1 en (51) besteht, Djese Amg ^n des kennzeichnenden Te.les
welche mit an einander gegenüberliegenden Last- .!„3 ™ anspruchesgelöst.
aufnahmeflächen des Federelementes anliegen und des^aupumsp ^^ en der Erfindung sind
mit Hilfe von durch die Federelemente jndurchge- 55 ^"^ UnteransPrüche.
steckten Schraubenbolzen (50) m.te.nander verbun- Οβ^η?"η ε α Γίίη(1ιιη8586Γηδβεη Fender bis zum Beginr
den sind. j u . ... rfer in ihnen befindlichen elliptischen Öffnung se.tlicl
7. Fender nach Anspruch 1, dadurch gekennze.ch. der .η ihnen D ^ ^^ Stoßbe, t
net, daß die Enden von nebeneinander angeordnewn ^ergre t g ^ Ausweichen d ben dei
Paaren von Federarmen (10, "'J0'4**™ *° gffSen Hegenden Abschnitte der Federelement
ineinandergreifenden Vorsprangen (26; 42, 43) und uim g β ^^ ßelastungi wenn die
Ausnehmungen versehen sind d.e m1 Abstand absorb.er^MjJ^ w hene öffnung verschwur
voneinander über d.e T.ete des Federelementes aen re Kompressionsverformung ersetz
verteilt angeordnet sind, wobei die Vorsprangein .^^^Jreg^erformung. d.h. also b<
den Vertiefungen mit Hilfe einee oder mehrerer 65 A^f ^ ^ Belastung ist mit Sicherheit verm.e
Bolzen (27; 44) gehalter, s.nd, welche sich durch Ae ^ermab.g ente yon ihren Verankerunge
Endabschnitte der Federarme in Langsr.chtung des den, aa^ ^^ ^ jhre ^^ ^ eingespannt sin, Federelementes erstrecken.
daß auf diese praktisch keine Scherkräfte ausgeübt werden. Die seitlichen Verformungskräfte wirken sich vielmehr nur im Bereich der elliptischen öffnung aus. Durch das Einspannen der Enden der Federelemente wird auch die Gefahr vermieden, daß die im unbelasteten Zustand bis in den Bereich der Einspannung gehenden elliptischen öffnungen unter Last weiter aufreißen.
Obwohl der erfindungsgemäße Fender große Belastungen aufnehmen kann, kann er aus kleineren Einzelteilen zusammengesetzt werden, die sich problemlos gleichmäßig vulkanisieren lassen. Daher ist man in der Lage, Fender jeder beliebigen Größe zu bauen.
In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele des erfindungsgemäßen Fenders schematisch dargestellt und zwar zeigt
F i g. 1 eine Seitenansicht eines Federelementes des Fenders,
Fig. 2 einen Schnitt durch zwei Federelemente gemäß F i g. 1 in ihrer Betriebsstellung zwischen zwei sie haltenden Bauteilen,
Fig.3 einen Schnitt durch einen Fender mit vier Federelementen gemäß F i g. 1,
Fig. 4 eine Seitenansicht eines abgewandelten Federelementes, das aus zwei miteinander verbundenen Elementen der aus F i g. 1 ersichtlichen Grundform gebildet ist,
F i g. 5 eine Seitenansicht einer weiteren abgewandelten Ausführungsform des Federelementes, das aus vier Teilen mit der in F i g. 1 dargestellten Grundform zu einem Stück zusammengesetzt ist,
F i g. 6 eine Seitenansicht noch einer weiteren Ausführungsform eines durch Vervielfachung der Grundform gemäß F i g. 1 gebildeten Federelementes,
Fig. 7 einen Teilschnitt durch einen Fender mit vier Federelemeruen entlang der Linie VlI-VH in F i g. 8,
F1 g. 8 eine Seitenansicht des Fenders in F i g. 7,
F i g. 9 eine Seitenansicht eines Fenders, der aus einer größeren Anzahl von Einzelelementen gemäß F i g. 7 gebildet ist,
Fig. 10 eine weitere Ausführungsform des erfindungsgemäßen Fenders und
F i g. 11 noch eine weitere Ausführungsform des Fenders, die von der Ausführungsform gemäß Fig. 10 abgeleitet ist.
F i g. 1 zeigt ein Federelement in der Seitenansicht. Das Federelement besteht aus zwei Federarmen 10 und 11, die in zueinander entgegengesetzten Richtungen gewölbt sind und die in den Endbereichen bei 12 und 13 ineinander übergehen, wobei sie eine etwa rechtwinklige Kante bilden. In den Endbereichen 12 und 13 fallen die äußeren Oberflächen 15, 16, 17 und 18 etwa mit einem (gedachten) Rechteck 14, vorzugsweise einem Quadrat, zusammen, welches das Federelement umgibt. Die zwischen den beiden innen liegenden Flächen 8 und 9 der Federarme 10 und 11 gebildete öffnung 19 entspricht im Querschnitt etwa einer Ellipse.
Beim Gebrauch wird das Federelement so angeordnet, daß die aufzunehmenden Kräfte entweder zwischen den Außenflächenteilen 15 und 16 oder 17 und 18 innerhalb des gedachten Quadrats 14 wirksam werden. Ein Beispiel für die Anwendung in dieser Weise ist in F i g. 2 dargestellt. Es handelt sich hierbei um zwei Federelemente 20 und 21, die sich in axialer Richtung in die Zeichenebene hinein erstrecken und die in einem Rücksprung eines Lastaufnehmers 22, beispielsweise der Kaimauer, liegen und auf die ein beweglicher Lastaufnehmer 23, beispielsweise ein Teil des Fenders, einwirkt. Die Eckbereiche 12 und 13 der Federelemente 20 und 21 greifen mit ihren Spitzen in rechtwinklige Sitze an den Lastaufnehmern 22 und 23 ein.
Wenn auf den Lastaufnehmer 23 eine zum Lastauf nehmer 22 gerichtete Last einwirkt, beispielsweise das an der Kaimauer anlegende Schiff, werden die Federelemente 20 und 21 nachgiebig verformt Die Art in der diese Verformung stattfindet, läßt sich am besten an Hand der F i g. 1 erläutern. Wenn man annimmt, daG das in F i g. 1 dargestellte Federelement in der Lage sich befindet, in der das Federelement 20 in Fig.ί dargestellt ist, und der Lastaufnehmer 23 aus F i g. 2 ir Richtung zum Lastaufnehmer 22 verschoben wird bewegt sich die Oberfläche, nunmehr bezogen au Fig. 1, des gedachten Rechtecks 14 in Richtung zur Oberfläche 16 des gleichen Rechtecks. Die anderer Oberflächen 17 und 18 des Rechtecks 14 bleiben in wesentlichen unverändert Das gedachte Rechteck 14 nimmt somit eine langgestrecktere Form ein. Hierbe wirken auf die Federarme 10 und 11 Biegespannungen ein und die Federarme suchen sich in Richtung der Ecken 24 und 25 nach außen zu verformen.
Wenn dies erfolgt, verändert sich der Winke zwischen den Außenflächen an den Federarmen 10 unc
11 in den Eckbereichen 12 und 13, in denen di« Außenflächen zusammenstoßen, nicht. Auch die Winkel in denen die die öffnung begrenzenden Flächen 8 und S zusammenstoßen und die bei entspanntem Federele ment einen etwa rechten Winkel einschließen, bleiber beim Zusammendrücken des Federelementes im we sentlichen unverändert und vergrößern sich nui geringfügig, wenn die öffnung 19 sich in ihren Querschnitt einem Rechteck annähert. Hieraus ergib sich, daß die Spannungen im Material der Feder ii überwiegendem Maße auf die Federarme 10 und 11 als Biegespannungen einwirken, während die Eckbereich«
12 und 13 im wesentlichen durch Druck beanspruch werden.
Hierdurch ergeben sich zwei wichtige Vorteile. De erste besteht darin, daß die notwendigerweise au kleinem Radius gekrümmten Übergänge an den Eckei 26 und 27 der öffnung 19 nicht übermäßig beanspruch werden und daß aus diesem Grunde der kleine Radiu des Übergangs keine schädlichen Auswirkungen auf dii Belastbarkeit oder die Ermüdbarkeit des Federelemen tes hat. An Gummifederelementen sollen häufij Metallteile befestigt werden, die für die Halterung de Federelemente sorgen. Hierbei ergibt sich der weiter Vorteil, daß diese Metallteile an den Eckbereichen l: und 13 an den mit den Seiten des Rechtecks 1 zusammenfallenden Flächen befestigt werden könner Da an den Eckbereichen 12 oder 13 keine hohe Beanspruchungen oder Verbiegungen auftreten, sin dort vorgesehene Gummi-Metallverbindungen außer ordentlich dauerhaft und ermöglichen es, das Federele ment höher als sonst zu belasten, ohne daß di Verbindung zwischen dem Metall und dem Material de Feder zerstört wird.
Die genannten Vorteile bleiben sogar dann erhalter wenn das Federelement vollständig zusammengedrück ist und die innen liegenden Flächen 8 und 9 de Federarme 10 und 11 sich berühren. In diesem Zustan ist die öffnung 19 verschwunden, und es läßt sich nu noch eine quer zur Richtung der Druckkraft verlaufend Berührungsfläche feststellen. Nach dem Erreiche dieser vollständigen Zusammendrückung verhält sie das Federelement wie ein massiver Gummiblock. Da Diagramm, welches die Verformung in Abhängigke
von der Belastung darstellt, zeigt im Bereich der geringeren Belastung eine angenähert lineare Abhängigkeit der Verformung von der Belastung. Die Kurve wird bei größeren Belastungen steiler bis zu dem Punkt, an dem die öffnung 19 verschwunden ist und das Federelement das Verhalten eines massiven Werkstücks annimmt. Von hier aus entspricht die Kurve im wesentlichen den Werten, die bei massiven Gummifendern festgestellt werden.
Wie sich hieraus ergibt, weist das Federelement ein günstiges Last-Verformungs-Verhältnis bis zu dem Punkt, an dem es sich wie ein massiver Körper verhält, auf. Gleichzeitig zeigt sich, daß das Federelement auch außerordentlich hohe Überlastungen ohne Gefahr für das Material oder die Konstruktion zu ertragen vermag.
Die beiden Federarme 10 und 11 des in Fig. 1 dargestellten Federelementes bestehen aus einem Stück, das durch Formen, Strangpressen oder auf sonstige geeignete Weise hergestellt worden ist.
Das Federelement kann auf verschiedene Weise verwendet werden. Eine davon wurde im Zusammenhang mit F i g. 2 erläutert
Fig.3 zeigt die gleichzeitige Verwendung von zwei Anordnungen gemäß Fig.2, wobei die beiden, jeweils aus zwei Federelementen bestehenden Anordnungen spiegelbildlich zueinander angeordnet sind. Das in F i g. 4 dargestellte, gegenüber der F i g. 1 verdoppelte Federelement besteht wiederum aus einem Stück und kann somit ebenfalls nach der in Fig.2 und 3 dargestellten Weise verwendet werden. Gemäß F i g. 5 werden vier Federelemente, die durch Formen oder Strangpressen einstückig ausgebildet sind, zusammengefaßt. Bei der Ausführungsform nach F i g. 6 sind sechs Federelemente nach F i g. 1 aneinandergereiht Bei den in den F i g. 4, 5 oder 6 dargestellten Ausführungsbeispielen werden die Federelemente jeweils so eingebaut, daß die Last bezogen auf die Zeichnung, von oben nach unten zur Einwirkung gelangt Hierbei ergeben sich die besten Ergebnisse, wenn die Feder, die gegebenenfalls aus mehreren Einzelfedern zusammengefaßt sein kann, am seitlichen Ausweichen gehindert wird.
In F i g. 7 ist eine Anordnung dargestellt welche vier Einzelfederelemente gemäß F i g. 1 in sich vereinigt. Da die Eckbereiche 12 und 13 der Einzelfederelemente bei der Belastung nur unter verhältnismäßig geringe Spannung geraten, können die Einzelfederelemente aus zwei Stücken hergestellt und dann miteinander verbunden werden. Die beiden Stücke, aus denen die Federelemente zusammengesetzt sind, entsprechen den Federarmen 10 und 11 nach Fig. 1, wobei allerdings ineinandergreifende Vorspränge 26 vorgesehen sind, wie sich aus Fig.8 ergibt, um eine Verschiebung der beiden Teile in axialer Richtung, d.h. in der Tiefe, gegeneinander zu verhindern. Die ineinandergreifenden Vorsprünge 26 an den Federannen 10 und 11 werden mit Hilfe eines Stabes oder einer Stange 27 zusammengehalten, die sich in Achsrichtung durch das gesamte Federelement erstreckt, zu welchem Zweck in den ineinandergreifenden Vorsprängen 26 entsprechende Bohrungen vorgesehen sind. Aus Fig.7 ergibt sich ferner die Verwendung von Lastaufnehmern 28, durch welche die Schraubbolzen 27 mit ihren Enden hindurchgehen und mit Muttern gehalten werden. Damit das Federelement, wie weiter oben erwähnt -wurde, bei Belastung am seitlichen Ausweichen gehindert wird, befindet sich auf beiden Seiten der Anordnung je eine Strebe 29, die mit Hilfe von zwei an den Enden angeordneten Querstäben 30 gehaltert sind.
Es ergibt sich hieraus, daß eine Federvorrichtung zusammengesetzt werden kann, die, bezogen auf F i g. 7. in vertikaler Richtung hohen Belastungen ausgesetzt werden kann und dennoch aus verhältnismäßig kleinen und daher leicht herzustellenden Gummi-Federelementen besteht.
Die Wirkungsweise der zuletzt beschriebenen Anordnung stimmt mit derjenigen des Federelements nach F i g. 1 überein. Die Federkennlinie folgt im wesentlichen den bekannten Kriterien, d.h. die Verformung hängt von der Anzahl der parallel zueinander angeordneten Federelemente ab; bei der Anordnung nach Fig. 7 und 8 handelt es sich hierbei um zwei zueinander parallel angeordnete Federvorrichtungen. Die Gesamtverformung bis zum Eintritt der Eigenschaften eines massiven Körpers ist abhängig von der Anzahl der hintereinander angeordneten Federelemente. Bei der Anordnung nach F i g. 7 und 8 handelt es sich um zwei hintereinander angeordnete Federelemente nach Fig. 2.
Wenn eine höhere Belastbarkeit und eine größere Verformbarkeit gewünscht werden, können die vorgeschlagenen Federelemente zu größeren Anordnungen zusammengebaut werden. Fig.9 zeigt hierfür ein Beispiel, wobei gleichzeitig ersichtlich ist, daß die Lastaufnehmer 28 zum Verbinden der zu Vierergruppen zusammengefaßten Federelemente untereinander herangezogen werden können. Es ist auf diese Weise möglich, Gummifender von sehr großer Belastbarkeit herzustellen, ohne daß hierzu andere als die leicht zu fertigenden Gummi-Federelemente erforderlich werden.
Fig. 10 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel nach der Erfindung, bei welchem die Grundform des Federelementes etwas verändert ist Die beiden bogenförmigen Federarme 10 und 11 sind durch zwei gerade Federarme 40 und 41 ersetzt die an den zueinandergekehrten Flächen 38 und 39 bogenförmig ausgebildet sind und daher eine öffnung 37 zwischen sich einschließen, die jedoch an ihren außen liegenden Flächen eben sind. Die Federarme 40 und 41 sind an den oben und unten liegenden Enden miteinander verbunden. Eine Möglichkeit dies zu erreichen, läßt sich dem Oberteil der Fig. 10 entnehmen. Hierbei sind die Federarme 40 und 41 mit ineinandergreifenden Vorsprüngen 42 und 43 ausgestattet die durch in Längsrichtung angeordnete Stäbe 44 zusammengehalten werden. Die Belastung wird bei der dargestellten Ausführungsform zwischen den oberen und unteren Stirnflächen 45 und 46 aufgenommen. Unter der Last biegen sich die Federarme 40 und 41 bogenförmig nach außen, wobei sie im wesentlichen Biegespannungen ausgesetzt sind. Anordnungen dieser Art können zu größeren Einheiten, wie zuvor erläutert, zusammengesetzt werden.
Um zu gewährleisten, daß sich die Seitenwände 40 und 41 in zueinander entgegengesetzten Richtungen nach außen biegen und sich bei Belastung nicht beide nach innen oder beide nach einer Seite verformen, sind die die öffnung umgebenden Flächen 38 und 39, wie aus der Zeichnung ersichtlich, bogenförmig gestaltet Zu Beginn der Belastung werden daher die Federanne 40 und 41 unsymmetrisch Spannungen ausgesetzt und sie verformen sich daher nach außen, so daß wiederum im wesentlichen nur Biegespannungen auftreten.
Eine andere Möglichkeit, die Federanne 40 und 41 zusammenzuhalten, besteht darin, sie in ein U-förmiges Profilelement 46, 47, wie im unteren Teil der Fig. 10
dargestellt ist, einzusetzen. Die Breite des Profilelementes ist so bemessen, daß die Federarme mit ihren Innenflächen unterhalb der öffnung aneinander liegen. Bei dieser Ausführungsform erübrigt sich die Anbringung der ineinandergreifenden Vorsprünge 42 und 43.
Eine andere Ausführungsform der Erfindung ergibt sich aus Fig. 11. wobei eine Federanordnung, wie in Fig. 10 dargestellt ist, verwendet wird. Einander entsprechende Teile sind daher mit gleichen Bezugsziffern versehen.
Die Federarme 40 und 41 sind im Gegensatz zu Fig. 10 bei dieser Ausführungsform mit Hilfe von Schraubenbolzen 50 miteinander verbunden. Die Schraubenbolzen werden gleichzeitig dazu verwendet, Winkelprofile 51 an den Enden der Federelemente zu befestigen, so daß sich eine größere Auflagefläche für die Last ergibt. Die Winkelprofile 51 sind mit Löchern 52 ausgestattet, um die Federelemente mit weiteren verbinden zu können.
Sowohl bei der Ausführungsform nach Fig. 10 wie auch nach F i g. 11 können die beiden Federarme 40 und 41 einstückig hergestellt werden, wenn sie nicht, wie in den Figuren wiedergegeben, miteinander verbunden werden sollen.
Wenn in der vorstehenden Beschreibung davon ausgegangen worden ist. daß die Einzelfedern oder deren Bestandteile aus Gummi bestehen, so ist dies lediglich a".s Beispiel aufzufassen. Es kann ohne weiteres auch anderes geeignetes synthetisches Material, beispielsweise Neopren. Chloropren, Polyurethan od. dgl. Werkstoff mit gummiartigen, elastischen Eigenschaften Verwendung finden. Bei allen Anordnungen, bei denen die Einzelfeder nach Fig. 1 verwendet wird, sind nach den dargestellten Ausführungsbeispielen einander benachbarte Einzelfedern stets spiegelbildlich zueinander angeordnet, wobei die außen liegenden Ecken gegenseitig gegen Verschiebung gesichert sind. Wenn eine
ίο Federung zwischen zwei Bauteilen angebracht werden soll, die zwar gegeneinander verschiebbar sind, hierbei jedoch geradlinig geführt werden, ist es möglich, auch nur ein Federelement gemäß Fig. 1 zu verwenden, das mit seinen beiden Endteilen in rechtwinklig geformte Sitze an den beiden Bauteilen eingreift.
In der vorstehenden Beschreibung ist erwähnt worden, daß die Federelemente für Fender, wie sie an Kaimauern Verwendung finden, bestimmt sind. Selbstverständlich ist die Anwendung dieser Federelemente nicht hierauf beschränkt; vielmehr können Federelemente der hier beschriebenen Art überall dorl eingesetzt werden, wo die besondere Charakteristik dieser Federelemente verlangt wird. Schließlich ist es auch möglich, die Charakteristik und Eigenschaften dei aus mehreren Federelementen bestehenden Anordnun gen dadurch zu beeinflussen, daß Federelemente mi voneinander abweichenden Eigenschaften, insbesonde re abweichender Rückstellkraft, verwendet werden.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen

Claims (5)

1 R Fender nach einem der Ansprüche 1 bis 7, daduS geieLeichnet daß die äußere Oberfläche Patentansprüche: t£ Federarmes (40; 41) im wesentlichen eben
1. Fender mit wenigstens einem„Federkern »us 'verläuft
elastischem Material das zwei über eine gewsse
Strecke miteinander verbundene Federarme aut _
weist, deren einander gegenüberhegende Flachen
entgegengesetzt gewölbt sind und eine zur äußeren .BAi
Konmr als Federelementes symmetrische Öffnung betrifft einen wenigstens ein Federele-
einschueßen wobei die miteinander verbundenen D*tnm * m Material aufweisenden Fender
Enden des'Federelementes jeweils eine äußere » ^de a^'rkmalen des Oberbegriffes des Hauptan-
SSSlÄSff ^V S7stnd Fender aus rohrförmigen Gummiprofilen die
zwri- in axialer Richtung der Öffnung gesehen - Es sma aufgehängt und von anlegenden
»einander senkrecht liegen und wobei an diesen an ^er hr oder weniger zusammengedruckt wer-
Flächen Lastaufnahmeflächen von Lastautnehmern «5 ^" Zunahme der Größe der Schiffe wie
befestigt sind, dadurch gekennzeichnet, ?*"^,K weise öltanker, die eine Wasserverdrängung
Saß de Öffnung (19,37) bei unbelastetem Federele- be.spdswe ^ ^ erf d hch,
ment einen etwa elliptischen Querschnitt aufweist von ^ ^ verwenden, die die beim Anlegen
ZuI daß die Lastaufnehmer (22,23; 28) bei den eine 8™ere oßer Schiffe zu absorbierenden Stoßenerg.«,
eHiptische äußere Kontur aufweisenden und d.ago- ao derart ^ ohne Schade zu erle.den. Wurde
SaI zur Belastungsnchtung angeordneten Federele- ^bs°™e diesem Zweck Gummifeder bekannter Form
menten zwei senkrecht zueinander stehende Lau - ™ >™£ ßten diese im Querschnitt entsprechend
aufnahmeflächen aufweisen, während d.e Lastauf- «rwena ^ ^ absorbierenden Energien stark
nehmer (47; 51) bei Federelementen, be. denen die Jenern Dies ^.^ abef daran daß s,ch
Hauptachse der elliptischen öffnung in Belastung*- ,5 JjJJJ ^ sehr großem Querschnitt nur unter
richtung verläuft, die Federelemente an ihren Enden ». maßjg vuikanisieren lassen
schienenartig einfassen, und daß diese Lastaufneh- hohem A ^ ^ 34 34g , g und 6) d
mer (22, 23; 28; 47; 51) die betreffenden Enden der Aus ^^ ^ aus Gumniibbck mit
Federelemente zusammenhalten. öffnungen bestehen, der an seinen beiden Endenivon
2. Fender nach Anspruch 1. dadurch getennzeich- 30 0™en Ustaufnehmer erfaßt wird. Die öffnun-
net, daß wenigstens e.n Schraubenbolzen (27; 50) mit J™s kreuzförmigen Querschnitt Be. starken
Mutter vorgesehen ist. der sich durch einen |en^aD besteht die Gefahr, daß die zu den
Laufaufnehmer (28; 51) und die in-dessen Bereich B™lhmern weisenden Enden dieser Öffnungen
liegenden Enden der entsprechenden Federarme Ljsttum ^ ^.^ A ,ehmogl.chke.ten
(10,11:40,41)erstreckt. 35 des Gummikörpers nicht durch Federbleche begrenzt
(
3 Fender nach Anspruch 2. dadurch gekennze.ch- des Gumrmkο ρ ^ ^. uberbdastung eme
net, daß sich die Schraubenbolzen (50) senkrecht zur w*™^enoTmmg.
Längsachse der Öffnung (19; 37) erstrecken. Ars der GB-PS 7 18 605 sind Federelemente mit im
4. Fender nach Anspruch 2, dadurch gekennze.ch- ^ae Gummikörpern bekannt, deren net, daß sich die Schraubenbolzen (27) pnktnch 40 Que e"„en Winkelprofilen gehalten sind. Da d.ese parallel zur Längsachse der Öffnung (19; 37) g^?kö jedoch einen vollen Querschn.tt aufwe,-erstrecken. .. . . . . , ^ nre Zusammendrückbarkeit begrenzt so daß bei
5. Fender nach einem der Ansprüche 1 bis 4 sen, W^" die Gefahr eines Brechens oder
DE1967A0057084 1966-10-18 1967-10-17 Fender Granted DE1625261B2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB46552/66A GB1199416A (en) 1966-10-18 1966-10-18 Rubber Springs.

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE1625261A1 DE1625261A1 (de) 1970-04-09
DE1625261B2 true DE1625261B2 (de) 1976-12-23

Family

ID=10441697

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1967A0057084 Granted DE1625261B2 (de) 1966-10-18 1967-10-17 Fender

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US (1) US3504900A (de)
BE (1) BE705247A (de)
DE (1) DE1625261B2 (de)
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