DE1624522U - Piezoelektrischer umformer. - Google Patents
Piezoelektrischer umformer.Info
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- Compositions Of Oxide Ceramics (AREA)
Description
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"Piezoelektrischer Umformer" Die vorliegende Neuerung bezieht sich auf einen piezoelek- trischen Umformer,'unter welchem hier ein Gegenstand mit einem Körper aus einem polykristallinicchen dielektrischen. Material ver- standen ird, der elektrische Energie in mechanische Energie zu überfiren vermag, oder umgekehrt. Solche piezoelektrischen Materi- alien können aus Brdalkalititanaten, wie z. B. Bariumtitanat be- stehen. Es uurdc festgestellt, dass ein Korper aus einem solchen polykristallinischen Material beim Anlegen einer elektrischen Span- nung an Elektroden oine mechanische Formänderung sowohl in der Richtung des erzeugten elektrischen Feldes als auch senkrecht su c7 dieser Richtung erfahrt oder umgekehrt, wenn das Material polari- siert ist. Eine Polarisation kann dadurch erhalten werden, dass das 11-,'Ucri-al-,--ihrend der T » das Material während der Tätigkeit des Umformers dauernd des Bin- flush eines elektrischen Vors.-. annungsfeldes ausgesetzt \ ? ird. Unter gewissen Verhältnissen kann auch eine remanente Polarisation er- halten werden, welche dadurch entsteht, das ; j das Material vor der Ver e dung als Teil des Umformers in Sehnlicher eise behandelt und das Vorsannunsfeld alsdann ausecchaltet wird. Die Korper aus dem pd-kristallinischen Haterial könnten in uallii, iizc- einer Form verwendet werden, ie cie bei monokristallinischen Mate- rial,' :.'ie SeisnettesalskristllG, enthaltenden Umformern ueblich ist, nämlich dadurch, dass zuei flache Flittchen aus dem Material unter c ZwischenfUgung einer Elektrode aufeinandergeklebt und die aussen P"Ils mit eine Elekt o liegenden Oberflächen der Tlättchen gleichfalls mit einer Elektro de versehen werden. Solche Elemente des sogenannten Sandwich" Typs haben sich für manche Anwendungen, bei denen eine Biegung- öder Torsionsbenegüng des Elementes in elektrische Energie umge- setzt werden muss oder umgekehrte besonders bewährt. Sie haben aber den Nachteil, dass infolge der während des Betriebs auftre- tenden grossen Schubkräfte zwischen den Plättchen, letztere die Neigung sich voneinander'zu losen, wodurch die'gute Wirkung des Umformers beeinträchtigt wird Ausserdem lassen sich hei der An- fertigung der Plättchen auf keramischem Wege, infolge der dabei 'auftretenden'hohen'Temperatur, nur schwer Plättchen mit flachen Oberflächen erhalten, die sich dazu eignen, mit Elektroden ver- , sehen, auf die ge''.'nschte Weise zusammengeklebt zu werdsi. Die Neuerung bezweckt, einen piezoelektrischen Umformer mit einem Körper aus einem polykristallinischen dielektrischen Ma- trial zu schaffen, der nicht die obenerwähnten Nachteile des Sanduichtyps aufseist. Das-Element nach der Neuerung besitzt einen rohrformigen Körper aus polykristallinischem dielektrischem Merkstoff nit piezoelektrischen Eigenschaften, dessen Innen-und ussenand nit Elektroden versehen ist, die sich in Richtung der Längsachse der Röhre erstrecken, wobei der Körper sit Mitteln zur Übertra- gung der mechanischen Energie durch Biegung des Korpers um die erahnte Achse gekoDpelt ist. Durch die Anwendung eines solchen Körpers pst es möglich, in einigen Teilen desselben die Biegung mit einer Einschrumpfung und u, P f ung u-n d in anderen Teilen mit einer gleichzeitigen Ausdehnung einhergehen zu lassen, so dar ? auf der Innen- und Aussenwand des pers elektrische Potentiale verschiedener Polarität erzeugt werden können und umgekehrt beim Anlegen einer elektrischen Spannung ein mechanische Formänderung des Körpers bewirkt werden kann. Die Anwendung solcher rohrförmiger Körper bietet ausserdem noch den Vorteil, dass fLir deren Anfertigung keine verwickelten noch den Vorteil, dass L mechanischen Formbearbeitungen erforderlich sind. Auch ist der mechanischen Formbearbeitun,- Wirkungsgrad von Umfornern mit solchen Korpern grosser als von Un bracht werden, an denen entweder eine Einschrumpfung oder eine Ausdehnung des Materials auftritt. Es ist aber möglich, eine der Wändeformemmit plattenförmigen Körpern welche gleichfalls zur Anwen- dung kommen. Zwecks nechaniscner Verstärkang des Korpers kann dessen Höh- lung mit einem anderen Werkstoff angefüllt sein, so dass ein ves Gebilde entsteht. Be ist einleuchtend, dass die'Elektroden an den Stellen ange- bilden, da eine solche Schicht sich in diesem Falle leichter anbringen lässt als eine Elektrode aus einer Metallfolie.vorzugsweise die nnenwand,mit nur einereinzigenElektrodezu versehen. ' die dann'als gemeinsame Segenelektrod-fur'die gegenseitig getrennten Elektroden auf der anderen Wand dient. Es ist zweckmgsiig, die"Elektrode auf der Innenwand aus einer ununterbrochenen Schicht' e ro - leitender Teilchen, z. B. Kohleteilchen mit einem Bindemittel, zu - Der Querschnitt des Körpers kann verschiedene Formen, z. B. die Gestalt eines kreisförmigen Ringes aufweisen. Auch kann der Querschnitt derart sein, dass er aus zwei flachen Teilen besteht, die durch zwei abgerundete Teile miteinander verbunden sind, so dass der Körper die Form einer flachen Röhre aufweist.
- DEr Querschnitt des Körpers braucht nicht an allen Stellen der Längsachse gleich zu sein, er kann z.B. in Richtung der Längsachse zu-bzw. abnehmen, wodurch die Rohre eine kegelstumpfförmige Gestalt aufweist. Auch braucht die Längsachse der Röhre nicht eine
in denen einige Ausführungsbeispiele dargestellt sind, näher @@läu -tert.gerade Linie zu sein. In bestimmten Ausführungen ist sie z. B halb- kreisförmig gekrümmt. Bei einer Ausfhrungsform des Elementes ist'der Körper an einen. Ende, an dem die Elektroden geneinsam enden an einem Träger oder einer Bodenplatte befestigt und an gegenüberliegenden Ende mit Mit- t, t teln zur Übertragung mechanischer Energie durch Biegung-um die Längs- ,-o-re, B e um die 12', lngs- achse gegenüber der Befestigungsstelle, versehen. Vorrichtungen, bei denen das Element nach der Neuerung Anwen- dung finden kann, sind z. B. Schalldosen, Schwingungsaufnahmegeräte, Registriergeräte, Lautsprecher, Mikrophone und dergl.. Die Neuerung wird an Hand der Figuren der beiliegenden Zeichnung Die Figuren 1 Tind 2, zeigen eine. Vorderansicht bzw. eine D,-aufsicht eines Ti Draufsicht eines nfonaungselementes nach der Neuerung ; Figur 3 ist ein vergrößert dargestellter Querschnitt gemäss der Ebene 111-III in Fig. 1 die Figuren 4 und 5 sind eine Vorderansicht b'sw.'eine Draufsicht einer abgeänderten Ausfuhrungsform der Vor- richtung nach den Figuren 1 und 2$ Fig. 6 ist ein vergrosert dan gestellter, Querschnitt gemass der Ebene VI-V in Fig 4 ig. ist eine nsichtinchtwinkliger rojektion eines weiteren'Qa- fmerjB nach der Neuerung ?Fig. 8 ist eine Bndansicht des mfor- sers nach Fig.?3g;< 9 ist ein vergrossert dargestellter Quer- S t gema ème schnitt gemass der Ebene IX-IX in Fig. 7, ig. 10 ist eiae Draufsicht auf einen Umformer des Schalldosentyps nach der Neu- erung ; Fig. 11 ist ein'Querschnitt in der Richtung XI-21 in Fig. 1p ! Fig. 12 ist eine vergrössert dargestellteyerspektivan- sicht eines Teils der Ausführung Elit dem polykristallinischen rohrformigen Körper der Vorrichtung nach Fig. lOt mit dem Mittel- teil des Körpers weggebrochen ; und Fig. 13 ist ein Querschnitt dieses Körpers in der Richtung XIII-XIII nach Fig. 12. Der in den Figuren 1 und 2 dargestellte Dmfora. er besitzt einen Hohlkörper 21 aus p.''ykristallinischem dielektrischem Werk- stoff der Art, die wesentliche mechanische Spannungen bei Anwen- dung elektrostatischer Felder entuickeln Icann. Dieses Material enthalt vorzugsweise Bariumtitanat und es besteht mit Vorteil vorliegend aus einem Bariumtitanat, dem gegebenenfalls Strontium- titanat zugesetzt ist zwecks Änderung der Eigenschaften des Ma- der Eigenschaften des Ma- terials im Zusammenhang mit der Temperatur besonders hinsichtlicl i der dieelektrißchen Konstante, des piezoelektrischen Koeffisientei I en und der remanten Polarisation. Wie aus den Figuren 2 und 5 er- sichtlich ist hat der Körper 21 einen Querschnitt in Form eines kreisrunden Rin,- kreisrunden Ringes und ist an einem Ende seiner Längsachse auf einer Bodenplatte 22 befestigt. Mechanische Mittel in Form einer Welle 23 sind mit dem Körper 21 an dem anderen Ende der Längsachse ., sachoc gekoppelt, Zur Erleichterung der Befestigung der Welle 23 ist eine Kappe 24 an dem Oberende der Rohre festgekittet und die Welle 23 ird unerschütterlich an dieser Kappe befestigt. f der tnewand 8 Tm. derAssesand 27 des Körpers 1 sind El enh$stsh@n-s-eleh leitet n.. di Wände . es dieleriseh-. 9er eid-tt sisd odr ans eisohlehaltigen Teilchen-snd ini ndes Bindemittel erhaltenden eie&en Nätörlal'bestehe Beso dere . lern all sid aBekroden so düsn ass ie e 33. tomv b gRe ; Pt daEeXeLt Met. an a. ug$ao : mm bei da vargraae : t't de. rgeate1l1an. Ansichten in den. jeia< Bi em veTrse agsella. QeyecSai is. S g-ob, en » ejeoo Ei-okteo-d* 2-8 kam dte g=, oe o&or taho= g=# Znneiiv=d g e- lepa $ TM. A as ar : 6ahea. a, ag aaaMnd dew 24"5 ü'beetriebezt zwei sich in der lang-Griehtums- c'g 'Sejyie& aege-rei sic& &&X'algsr' ergty&ßkse mittele eines Sxiens 27 voneinander getreoe Elektrode 3, % siad auf d&r sseand 27 d Xorpsys aagere. Wesa eae esaente elasdaation des pdyristallinisehen dielektrischen J (ateriale der - Röhre 21 gewünschii wird, können die äa. ssere& leodn imd 2 zeitweise miteinander verbunden werden Wenn während einer rdrzeren Zeit zwiz, chen der =enelektiode 28 =d den ssenelektroden ine hinreichende Spannung aufreclterhalten wird, ergibt sich eine mehr oder weniger permanente Polarisation des diel'ktischen Marils fa-lls dies ans der rieht igen sasmä.'- se embat der oyaer aber Bm die Elektroden, e und. 29 einsln mit den HNsen einer Signalqalle Mer ein& Signal ex'a'o. cend& Hittel' ? erhTmden -erden, naehdm die Richtung d pieeleischfo3m' ?'n elektrischer in. mecha&isehe eie ist, ode imgekehrt. Die eltriseh<ea. KleBmen und di SigB. &l liefemtden öy Signal elaranhenden Mittel sixid vielen Föaa. eant mtd i-dsn eieumgen dahe2"BioM dargestellt Segnenfallß kß= die Imneuel-okt=de 28 gee : rdet worden, ao daso t SeS en dRer eß während dee tries ni. t ; i2* ein Sparnrnngmtechied zwischen @&HsseBlktroden nd 1 besteht, sondexs. diese Elektroden anoh Spsmmgea entgegengesetzter Polarität haes. Wemt der Welle $3 mehaiseh. e Energi in einer durch den Doppel. pfeil angedeutetem Richtung ageShrt wirdy wird die angelegte'ra-ft den Oberteil der Bre 21 naeh links oder naeh rechte bewegen, was mit eiaßr iegüBg-s Xerper- ? & seine Längsachse i&ei&er entsre- emend-eu Si-ehtiEtSg einergeht Siser Biegung wird infolge der etaaE JSsaage der Unterseite de he anfder Bodeuplatte 22 entgesge- wirt s derpsmamgTrtiltmg in dr Rhr wird eieh ergba s, entsend dr Biegung, ine Einsrumg s dr'ne Ar dtil der RShe äs eiar Seite der Aehsad ei glei&eitg Jsde a in der s dWateile'an dr gegenbeyliegei e msiet Si&s Bewegtmg-e yell 25 na lias vsraaeht eiae &- kaodeh=g seßapia r Wandeil bi 4ea ? SLekrd -tm. ine leceig ( Jdes WsMeile @ lkteä % t-. i &dr xf dfm. AUàdê1W. ungS- un 1tt1WQhpí\mgas : pænt sind am 1Tmf ittX' S dexr terteil a-s-ie SpaBa dei eiln der at en. saaset&ll d SLeoea. 2'RS vpscMinded ein 'weFa< der Elektre 29'bzw. 3 werden elektriseh Ladungen entgegene- legen Polarität an diesozl Elektroden a-afgebautg so'daes'bei wech- selnder echanischer Belastung entsprechender SignalspaNunges zur Verwendung 111 einem Signal gebrauchenden Apparat auftreten.. Der umge- ke=te Nffektl, der in der technik bakann-t ist, kann auch verwendet werdétt. So wird durch An- legen einer Signalspaasag zwischen dën Elektroden 29 und'0 ein$ inshrcüpm'd sdea ia. der Länge der inelne, einandr egemiberliege. ? asei3. dr RSIre 21'Qs eis. e snsprhende BiegUng dr ehrenaeh&e herbeigeihrt. Sie Figuren 4 9 s 6 sind nsies &&Iic&&eseBdene& den Piguren 1, e 2 und 31 eiiter abg-e, anderte-u des oben- a&ribea. afraeys. die abgea. ndrB. ATlSmg hat . pclyyietallinisc. Körper einBt. jreisruEe, rifS3aaigL nr- schnitt ! aber einen Durohmesser. der von der ßodenplattie 32 a-as zu- der Sa. pp@ 24, an der. di Welle 2i befestigt ist allaählich abniBsa. 1Jad.'twch ist di IjmeNeleM 8 anf der asnilahs 36 B S3rpers 31 stmpegelfersiig. Die'beiden am ltfaja gtremte Au esenelero- den ' und 4 haben gleichfalls kleinere fangaabmessmgeB. nach der b et*e des irW det bereeite dee KSrpers l s Bi Wirkcmg des mier&rs ist gsnis älsilie. derjenigen des Slements ach des. Figuren, 13. Aber infolge d rSssere Quersebnmtt B. ach der terseit des atrmere sni,. w dieser auf der Bodenplatto 32 aontiert iet, imt der Xörper 31 wider. Ein Umformer zur Verwendung als Schalldose ist in der Fig. 10 und in der Teilansicht nach Fig. 11 dargestellt. Dieser Umformer besitzt einen Körper 51 des polykristallinischem Materials, der auf einer Bodenplatte 52 aus Isoliermaterial montiert ist. Die Bodenplatte 52 hat einen länglichen Kanal 53 mit einem verengten End ( 54 und zwei Nebenkanäle 56, 57. Die Bodenplatte 52 besitzt ferner zwei Kontaktstifte 58, 59, welche sich in der Bodenplatte bis zu den Enden der Nebenkanäle 56 und 57 erstrecken. In der Bodenplatte sind Locher 61, 62 zur Aufnahme der Montageschrauben vorgesehen.Ste : LleUy 4 : meeha&isR pplamaittelüä. weiter esterat liegest , di tieit d& grssr it 6 dsemet einer aelegten aesieeh rat grSser ist- wird ait djSm. ver'Sgt ansgeMidet. Xrer d orit ! ! ae dn ie. n4. ise gledha&ssigye SpanugSe- 'oit1ntg c ; h. d-en : Jfi. en 4.. 6 *in gleicbmäss : tgar Sp6P'mimgwe>>w teh-Ung erigaitenik- ie . T een esLn föTmer mi eier'B8 4 de oi3. a. lliaisen Kateyistls desseB. Achse ekrm ist* i. . T Se I. s-& Tm-eyMteylie'b. äs einer opMte 4S'ti : tezei, udhre ist an einer- $i ya&s rei. e-eie Me y RSS'@sig ItaPPO 44. 1 an-dev miter e : tn « n jBsl eia Ml 4 Ii is e aas i ersilie s . ICaP : ti>i1 44-, an 4$1 : unt$ ! t' ab.. 111 : rcbff) lgsnr1 a'bèséibê) 1 de r Us U=Ont i. 0 rts % do dew-Ibhre 41 durgezt ellt i s d" aökre öi.'es. isisaigs. seses eis jemrand 4 usd §me inssenwand 4T Ea läneelkree 48 die in de vegyosse d-age gellten maie : Ri M -aytrien dargestel ist t ist % der X&aean 4 agebaö wähe&d di nasend ; at zwei Elektroden 49, 1 5-0 vexzehen iet. We 4er Sorpe 43. ssed polarisiert Td a äie'Elektroden 4g und 50 ein Signalspannung gelegt ist, schrumpf-es. i Wandteile es Xorpy eieiner der lMroden 4-imd 50 ei wahrend &i Wandteile'bei der anderen Elektrode sic ansdehnen-Sie resniti- : rende Bewe&Img de : c Böhre 41 ! i3t derjenigen einer hg der X ae obe ähnlieue dz ? a. r di rsceiiME Tielmer dnre. die egneitige Wir-' kung dr inaampftmg isdemaa-gseffee in de reaanden als durch ehe Neigung hderung des Innenvolnens dèr Röhr'e - her- beige : tdhrt wird# venn zieU der KrLü=pMzxadiue dee Äcbze än4ext", Z, , üx eino Rdhre 41 mit ejner halbkrolof'Q'=igen Achßee welohe = einem Je> de montiert ist und sieäf eine sielich'sngezwagene Weiae der rt bewet da. dy mgsdia der Ache eadert wird ögt anNgliöh dis wegl des ieien Rohrenendea ia. der X. sriiehtmtg de3 ? Welle 4 wsmi die Well n dey p'p 44 mfte-einem Wl (m etwa 50 mi't 4chee befestigt irt. Dlese Win. ! tal ist in. Fig. 7 angedeutet. Auch der umgekehrte elektröx (eobanische fekt kais. dre algen voa. Sräften i der Sangsrinxg der. Welle 43 benutzt werden,'um die Rohr ans ihrer Tnbelaeteten halbEriä-. fSrmigen Gestalt m-MeterMwiemg v Signalspanansgen an den - Das eine Ende des Körpers 51 ist an der Bodenplatte in der verzugten Zone 54 des Kanals 53 gekittet. Das andere Ende des Körpers trägt ein Joch 63, an dessen Ende eine Nadel bzw. Saphir 4 befestigt ist. Leitungsdrähte 66,67, welche in den Kanälen 56, 57 eingebettet und mit den Stiften 58, 59 verbunden sind, schliessen Kontakt nit nachstehend zu beschreibenden Elektroden an einander gegenüberliegenden Seiten des Korpers 51.
- Der Körper 51 ict auf mehr detaillierte Weise, aber mit dem Mittelteil weggeschnitten, in der Perspektivansicht nach Fig. 12 dargestellt. 'Yie es aus Fig. 13 ersichtlich ist, hat der Querschnit des Körpers zwei b-reite und flache, einander gegenüberliegende Wandteile 71, 72, welche durch zwei abgerundete Wandteile 73, 74, verbunden sind. Das Ende des Körpers 51 ganz rechts in der Fig. 12 ist an den Wänden der verengten Zone 54 auf die oben angegebene Weise montiert. Ein jochförmiger Teil 76, an dem eine dünne, gebogene Zunge 77 festgelötet ist, an deren Ende die Nadel 64 befestigt ist, ist an dem anderen Ende des Körpers 51 gekittet. Die Innenwand des Körpers 51 trägt eine Elektrode 78. Zwischen dem fixierten Ende des Körpers 51 und dem Joch 76 befinden sich zwei getrennte Aussenelektroden 75, 80 auf der Aussenwand des Körpers, welche auf den einander gegenüberliegenden flachen Wandteilen angebracht sind.
- Während des Betriebes wird die Nadel 64 in seitlicher Richtung bewegt, wodurch die Längsachse des Körpers 51 gekrümmt wird. Hier-
das polykristallinische Material des Körpers 51, wenigstens in dessen flachen Seiten, in einer Richtung senkrecht zur Innen-und Anssenwand des Körpers polarisiert ist. Wenn eine der Seiten einzuschrumpfen und die andere auszudehnen gezwungen wird, treten Span-mit geht eine Einschrumpfung bzw. Ausdehnung in der Länge des Ma- C> terials in den beiden flachen Seiten des Elementes einher. Ebenso wie bei den anderen dargestellten Umformer ist angenommen, dass nannten Elektroden eine Signalspannung entsteht.* : ber der Innenelektrode 78 nungen entgegengesetzter Polarität gegenüber der Innenelektrode 78 - vii,. rchen den zuletztge- an den Elektroden 79 und 80 auf, so dasc zwischen den zuletztge- - Die meisten der dargestellten Formen für den Körper (21,31,51) lassen sich durch mechanische Bearbeitung von Blöcken aus auf keramischem Wege angefertigten polykristallinischem Material erzielen.
- Der halbkreisförmige Röhrenkörper 41 nach der Fig. 7 kann durch Ausstossung einer Röhrenform und durch Biegung dieser Form über einf Zylinderfläche vor der Erhitzung erhalten werden.
- Die Körper können wahlweise dadurch mit Elektroden versehen werden, dass auf den Wänden dünne leitende Materialschichten angebracht werden, wie es in der Technik bekannt ist. Um auf den Innenwänden Elektroden zu bilden, kann eine Suspension leitender Teilchen in die Röhre eingeführt und getrocknet oder zu d@nnen leitenden Schichten auf den Flachen gesintert werden. Schutzansprüche:
Claims (6)
- Schutzancprüches
Längsachse der Röhre erstrecken und dass der Körper mit Mitteln zur bbertragung der mechanischen Energie durch Biegung des Körpers um die erwähnte Achse gekupelt ist.1. piezoelektrischer Umformer, dadurch gekennzeichnet, dass er einen rohrförmigen Körper aus polykristallinischem, dielektrischen Material mit piezoelektrischen Eigenschaften besitzt, dessen Innen- und Aussenv nd rlit Elektroden versehen ict, die sich in Richtung de - 2. Piezoelektrischer Umformer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Körper an einem Ende, an dem die Elektroden gemeinsam enden, an einem Träger befestigt und am gegenüberliegenden Ende mit Mitteln zur Übertragung der mechanischen Energie durch Biegung der Längsachse gegenüber der Befestigungsstelle versehen ist.
- 3. Piezoelektrischer Umformer nach den Ansprüchen 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Innenwand eine einzige Elektrode angebracht ist, die als Gegenelektrode für mehrere gegenseitig getrennte auf der Aussenwand angebrachten Elektroden dient.
- 4. liezoelektrischer Umformer nach den Ansprüchen 1, 2 uder 3,
kreisrunden Ring besteht.dadurch gekennzeichnet, dass der Querschnitt des Körpers aus einem ti - 5. Piezoelektrischer Umformer nach den Ansprüchen l, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Querschnitt des Körpers aus zwei flachen Teilen besteht, die durch zwei abgerundete Teile miteinunder verbunden sind.
- 6. Piezoelektrischer Umfomer nach einem der vorhergehenden Ansprache, dadurch gekennzeichnet, dass der Querschnitt des Körpers in Richtung der Längsachse allmählich zu bzw. abnimmt.
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| DE1949D0029673 DE1624522U (de) | 1949-06-11 | 1949-06-11 | Piezoelektrischer umformer. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1624522U true DE1624522U (de) | 1951-06-21 |
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ID=29789824
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE1949D0029673 Expired DE1624522U (de) | 1949-06-11 | 1949-06-11 | Piezoelektrischer umformer. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1624522U (de) |
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1949
- 1949-06-11 DE DE1949D0029673 patent/DE1624522U/de not_active Expired
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