DE1623795A1 - Verfahren und Einrichtung zur Herstellung eines langen,zusammengesetzten Beugungsgitters - Google Patents
Verfahren und Einrichtung zur Herstellung eines langen,zusammengesetzten BeugungsgittersInfo
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Description
Verfahren und Hinrichtung zur Herstellung eines
lanzen, zusammengesetzten Beugungsgitters
Zur Herstellung von Beugungsgittern mußten bisher hohe Kosten
aufgewendet und oine hooli entwickelte SJeohnik angewendet
weraen. Insbesondere war es bisher- äußerst schwierig, lan^e Beugungsgitter herausteilen, di@ für genaue Messungen
unter Ausnutzung der Moire-Interferenz, die entsteht, wenn
üwei Beugungsgitter übereinander- angeordnet werden, und für
die automatische Steuerung γόη V/erksmigmasöhinen uaw. ver-
\/endbt werden Konnten»
Aufgabe der Erfindung ist es& Bin Verfahren usü eine Einrichtung
zur Herstellung ein#i au@ainaienge8öts8t@n Beugungsgitters
anzu^ebeh, die ineboBondür© aur ilnwendung in der
öerienhersteilung geeignet sind unu dort au einer Kostensenkun&·
eu führen. DIq nach der iiri'indujig erhaltenen 'langen
.beugungsgitter aoxlen insbesondere für exakte Messungen unter
Ausnutzung von Moiro-Interferena und für die automatische
Steuerung von Werkzeugmaschinen
Das aieae Aufgabe lösend® ©rfinaußgegeEiaße
Herstellung eines langen,
zur
109114/0481
BAD ORIGINAL
.2-
umfaßt hauptsächlich die folgenden Verfahrensachrittes Von
einem Mutterbeugungsgitter wird eine Anzahl von Beugungsgitterkopien hergestellt, diese Beugungsgitterkopien werden
nebeneinander mit einem Abstand in einer Einspannvorrichtung eingespannt, wobei ein Gitter feststeht, während das andere
Gitter einstellbar ist, um es in Bezug auf Richtung und Phase mit dem feststehenden Gitter in Übereinstimmung zu bringen,
und diese Gitterltopien werden mechanisch miteinander befestigt
oder 11 „~I7.„Il'. ZI1_.1"IZHlZT.ZZZZZTZZZZverkittet
s um ein langes, zusammengesetztes Beugungsgitter zu e
Die Erfindung ist mit weiteren vorteilhaften Einzelheiten im'folgenden anhanu schematischer Zeichnungen an mehreren
Auefüiirungsbeispielen näher erläutert.
Es seigern
fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines Mutterbeugungagittere?
das bei dem erfindungsgejnäßen Verfahren benutzt
wirst § · ' - '
fig«, 2a und 2b d@ß Grundriß und die Vorderansicht einer
Unterlage bzw* eines Trägere einer Beugunssgitterkopie;
3b, und 3b den Grundriß und die Vorderansicht einer
anderen Ausführungsform des Trägers einer Beugungsgitter-
4 die Darstellung eines Schrittes des erfindungsgemäßen
Verfahrens}
Vorderansicht einer Beugungsgitterkopie, wie eie nach !Durchführung des in Pig. 4 dargestellten Schrittes
des erfindun^sgemäüen Verfahrens erhalten wird;
1098U/0488 -3-
Pig. 6 eine Vorderansicht einer anderen Ausführungsform
der in Pig. 5 dargestellten Beugüngsgitterkopie;
Fig. 7 die Darstellung eines anderen Schrittes des erfindungsgemäßen
Verfahrens;
Pig. 8 die vergrößerte Barstellung einer Moire-Interferenz,
die an der Verbindung von zwei plattenförmigen Gittern en- steht. - ·
Pig. 9 die Darstellung der Phasen von mittels zweier Gitter gebeugter Lichtstrahlen;
Pig. 10 ein zusammengesetztes Beugungsgitter, wie es mittels des erfindungsgemäßen Verfahrens erhalten wird,
wobei die Verbindung im Schnitt dargestellt istj
Fig. 11 eine abgewandelte Ausführungsform eines zusammengesetzten
Beugungsgitter wie es mittels des erfindungsgemäßen Verfahrens erhalten wird, wobei die Verbindung
im Schnitt dargestellt ist}
Fig. 12 den Schnitt duroh ein langes, zusammengesetztes.
Beugungsgitter, wie es mittels des erfindungsgemäßen Verfahrens erhalten wiraj . : -
In Fifo» 1 ist mit 1 die Gitteroberfläche eines Beugungsgitters
bezeichnet, das auf einer Unterlage bzw. einen Träger 2 ausgebildet ist unü die Länge L aufweist.
Beim erfindungsgemäßen Verfahren Wird solch ein Beugungsgitter.
1", 2 als Mutter benutzt, der eine Anzahl Beugungegitterkopien
nachgebildet werden« Zu diesem Zweck werden die in den Pig. 2 und 3 gezeigten Träger "3 und 4 ver-
10 98 1 A /0 U 86 bad original ~4~
wendetf um den auf ihnen auszubildenden, kopierten Beugungsgitteroberflächen
Halt zu geben. Die Länge L1 dieser Träger
3 und 4 ist kleiner als die Länge L der Gitteroberfläche 1, damit die kopierte Gitteroberfläche auf der ganzen
Oberfläche der Träger 3 und 4 ausgebildet werden kann* Die
Träger 3 und 4 werden maschinell bearbeitet, um dem Träger 3 eine rechteckige Querschnittsform und dem Träger 4 eine
parallelogrammartige Querschnittsform zu geben und' um den
Winkel zwischen den Seiten und Endkanten der Oberflächen der Träger 3 und 4, auf denen die Kopie ausgebildet werden soll,
genau rechtwinklig zu machen.
Gemäß der Erfindung wird ein umgekehrt L-förmiger Anschlag
5 benutzt, der wie in Fig. 4 gezeigt in verschiedenen Ebenen zwei senkrechte Flächen 5! "und 511 aufweist. Der Träger
2 der Mutter-Beugungsgitters wird auf eine waagrechte · Grundplatte 6 gelegt, an der der Anschlag i? so befestigt
ist, daß die zwei Flächen 51 und 5" senkrecht ausgerichtet
sind. Die Endfläche des Trägere 2 liegt bündig an der unteren Fläche 5" des Anschlage 5 an. Anschließend läßt man
synthetisches Harz 7 über die Oberfläche 1 dee Muttergitters fließen, und auf das auseinandergeflossene synthetische
Harz wird der in Fig. 2 gezeigte Träger 3 aufgelegt, wobei seine Endfläche bündig an der oberen Fläche 5' dee Anschlags
5 anliegt, so aajj auf diese Weisedie in Fig. b gezeigte Harz-Gitterkopie
8 gebildet wird. Nachdem dae Harz ausgehärtet
ist, wird dann der Träger 3 mit seiner Harz-Gitterkopie 8
von der Mutter-Gitteroberfläche 1 getrennt.
Mit Hilfe des in Fig. 4 gezeigten Anschlags 5 kann man eine
Anzahl von Gitterkopien erhalten, aeren Gitter in der gleichen Dichtung wie die aes Muttergitters 1 geneigt sind.
Die Gitter uer Beugungsgitterkopien sind also alle um aen gleichen Winkel gegenüber der Endfläche ihrer Träger ge-
-5-109814/0486
BAD
neigt. Die Fig. 6 ist eine auf dem parallelogrammförmigen,
in Fig. 3 gezeigten Träger 4 ausgebildete Gitterkopie 9
gezeigt. ' .
Die auf diese Weise erhaltene, in Pig. 5·,gezeigte Beugungsgitterkopie 3, 8 wird in einer U-förmigen Einspannvorrichtung 1U mittels einer dünnen Stahlplatte 11 und einer
Schraube 12 so eingespannt, daß jeweils eine End- und eine
Seitenfläche der Gitterkopie 3» 8 bündig an der inneren Bnd-
und Seitenfläche der Einspannvorrichtung 10 anliegen. Anschließend wird in der Einspannvorrichtung 10 eine andere
Beugungsgitterkopie 31» 8* einstellbar eingespannt. Zu diesem Zweck sind eine Auflagekante 13» die an der Innenfläche
der Einspannvorrichtung 10 hervorsteht, sowie zwei Schrauben 14 und 15» die an der der Auflagekante 13 gegenüberliegenden Seitenfläche des Trägers 3* angreifen, und eine Mikrometerschraube 16, die über eine dünne Stahlplatte 17 an einer
Bndfläche des Gitters 3f r 8· angre.ift, vorgesehen. Das Gitter 3't 8' wird so angeordnet, daß dessen andere Endfläche
einen kleinen Abstand zu der gegenüberliegenden Fläche des Gitters 3»8 aufweist, so daß sich ein Spalt g bildet. Mit
18 ist eine Halteplatte für die Mikrometerschraube 16 bezeichnet, Anschließend wird ein anderes Beugungsgitter. 19»
das die gleiche Teilung wie die Beugungsgitterkopien 8, 8*
aufweist, auf diesen über den Spalt g sur Erseugung von
Moire-Interferenz angeordnet.
Venn zwei Beugungsgitter, jedes mit einer Teilung w, übereinander angeordnet werden und dabei das Gitter eines dieser
Gitter um einen kleinen "inkel Θ gegenüber dem Gitter de·
anderen Beugungsgitters geneigt ist, gilt im allgemeinen, , daß eine Lioire-Interferenxt mit einer Teilung W erseugt
wird, die aurch die folgende Formel, gegeben 1stι
(1) W ~s w/8
109814/0488
BAD ORIGINAL -6-
Wenn die Gitter 8 und 81 nicht parallel zueinander ausgerichtet
sind,, wird sich die Teilung W der durch die Beugungsgitter 19 und 8 erzeugten Moire-Interferenz von der Teilung
Ψ der durch die Beugungsgitter 19 und 8' erzeugten Moire-Interferenz
unterscheiden. Ensprechend dem erfindungsgemäßen
Verfahren werden die Schrauben H und 15 genau eingestellt, so daß die Teilung W der Moire-Interferenz, die
durch die Beugungegitter 19 und8· erzeugt wird, in •'Übereinstimmung
mit der Teilung W der Moire-Interferenz gebracht wird,
die durch die Beugungsgitter 19 und 8 erzeugt wird, wodurch die Gitter beider Beugungsgitterkopien 8 und 8"1 parallel
zueinander ausgerichtet werden.
Gemäß der Erfindung können Beugung&gitterkopien hergestellt v/erden, deren Gitter alle um den gleichen Winkel gegenüber
den lindflachen ihrer Träger geneigt sind, so daß der oben erwähnte Unterschied der Teilungen der Moire-Interferenz
verhältnismäßig klein wird. Daher ist ee einfach, die Gitter 8 und 8· durch die Einstellung der Schrauben H und 15 parallel
zueinander auszurichten.
Selbst wenn jedoch die Gitter 8 und β* parallel zueinander ausgerichtet sind, sind die Moire-Interferenzen W, W an der
Verbindungsstelle der Gitter 8 und 81, wie in Fig. 8 gezeigt,
gegeneinander versetzt, wenn der Spalt g nicht der Größe n.w. gleicht, d.h. wenn s/ m.w, wobei m eine positive ganze Zahl
und w die Teilung eines Beugungsgitters ist, mit anderen Worten, wenn das Gitter 8 an aer Verbindung g nicht in Phase
mit aem Gitter 8' ist.
Allgemein ist es theoretisch bewiesen, daß boi einer Beobachtung
der Lloire-Interferenz die Phase des durch zwei
im Abstand voneinander befindlichen Beugungsgitter 8, 81 hindurchtretenden
Lichts von der relativen Phase der Gitter 8, 8* abhängt, d.h. von aem Spalt j und von dem Unterschied in
aer Stärke aer Gitter 8, 19 und der Stärke der Gitter 8',
-T-109IU/0486 B
Weiterhin ist es theoretisch bewiesen, daß, wenn zwei
Beugungsgitter 20 und 21 übereinander so angeordnet sind, daß nur Lichtstrahlen nullter und erster Ordnung stark gebeugt
werden, wie dies -in Fig. 9 gezeigt ist, und daß die
dadurch entstendene Moire-Interferenz aus einer Richtung beobachtet wird, bei der die gesamte Ordnungszahl die erste
Ordnungszahl ist, die Phasen der gebeten Lichtstrahlen
(O,-H) una(+1, ü) durch den Unterschied in der Stärke der
Gitter 20 und 21 nicht beeinflußt werden» wenn die an dem Beugungsgitter 21 gebeugten Lichtstrahlen aer nullten und
ersten Ordnung auf das Beugungsgitter 20 so auftreffen, daß eine gegenseitige Beziehung zwischen dem Y/inkel ß. und dem
Winkel ß2 die Bedingung S1= -S2 erfüllt, wobei ß., der Winkel
zwischen üem einfallenden Lichtstrahl und der Senkrechten
auf aas Beugungsgitter und β£ der Winkel zwischen dem gebeugten
Lichtstrahl und der Senkrechten ist.
Da es in der Praxis schwierig ist, die Stärke der beiden Beugungsgitter 8 und 8' vollständig gleich zu machen» wird
gemäß der Erfindung die Moire-Interferenz aus einer solchen
Kichtung beobachtet, üali die Phase der Lichtstrahlen durch
aen Unterschied in der Stärke der Gitter der beiden plattenförmigen
Beugungsgitter nioht beeinflußt ist, während die Mikrometersehraube 15 genau eingestellt wird, um den Spalt
g gleich BUW. su machen, d.h. g «B.w.
Wie oben erklärt, führt die Einstellung der Schrauben 14 und 15, um die Teilungen der Moire-Interferenz gleich su »aohen,
und der Mikrometerschraube 15» um die gegenseitig· Versetzung
dieser Moire-Interferenzen zu beseitigen, stfr parallelen
Ausrichtung der in Fig. 7 gezeigten Gitter 8 und 8* und ergibt
weiterhin den wichtigen Vorteil, daß der Spalt g dar
Größe m.w'gleich gemacht wird, d.h. g * m.w.
-8-
' BAD ORIGINAL
1098U/0486
•Erfindungsgeinäß werden die so eingestellten Gitter 8
und 81 mechanisch miteinander verbunden öder mit Hilfe
des synthetischen Harzes miteinander verkittet,- um ein zusammengesetztes Beugungsgitter zu bilden.
Ein langes Beugungsgitter von jeder gewünschten Länge
kann erhalten werden, indem weitere Beugungsgitterkopien nacheinander in gleicher V/eise mit den Beugungsgittern 8
und 8' verbunden werden, und zwar mechanisch oder mit Hilfe
der Verkittung wie oben erklärt.
Das erhaltene zusammengesetzte Beugungegitter ist um do
besser, je schmaler der Spalt g isii, In der Praxis existiert allerdings eine untere Grenze für die Spaltweite g.
Ytenn Lichtstrahlen auf ein zusammengesetztes Beugungsgitter 22 fallen, das, wie in Fig. 10 gezeigt, eine rechteckige Querschnittsfora aufweist, wobei die einfallenden
Strahlen gegenüber der Normalen auf das Gitter 22 um einen Winkel Tgeneigt sind, wird g an dem Spalt 23 zu g1, das
* durch den Ausdruck:
(2) " g1 = (g + ν. tan Y). cos ·
gegeben ist, wobei L die Stärke des Gitters 23 1st.
Wenn die gleichen Lichtstrahlen auf ein zusammengesetztes
Beugungsgitter 24 auftreffen, dae, wie in Fig. 11 gezeigt,
im Querschnitt parallelogrammartig ist, wobei die einfallenden Strahlen gegenüber der Normalen auf das Gitter
24 um den gleichen Winkel f geneigt sind und wobei die Endfläche des Parallelogramms um einen Winkel tL gegenüber
seiner Seitenfläche geneigt ist, wird g am Spalt 25 zu g",
das durch den Ausdruck
(3) , g" = g. cos Y
-9-
SAD
109814/0486
gegeben ist. Aus den Formeln (2) und (3) erhält man:
g1 - g" = t ein /
Aus dieser Formel ist ersichtlich, daß die Verwendung des
in Fig. 11 gezeigten zusammengesetzten Beugungsgitters 24 eine Verringerung des Einflusses des Spaltes auf die Moire
Interferenz in dem durch die obige Formel gezeigten Maße
ergibt, wodurch die Verwendung einer Einrichtung Bum photo
elektrischen Zählen des Betrages, um den die Moire-Interfe
renzen versetzt sind, erleichtert wird.
anderes Merkmal der Erfindung liegt darin, daß das zusammengesetzte Beugungsgitter, das durch den anhand von
Fig. 7 erklärten Arbeitsschritt erhalten wird, als Muttergitter verwenaet wird, von dem ein zusammengesetztere Beugungsgitter, wie oben beschrieben, kopiert wird. Das so kopierte,
zusammengesetzte Beugungsgitter ist in Fig. 12 gezeigt, in
der die Gitter mit 26 und ein einer Anzahl von gittern gemeinsamer Träger mit 27 bezeichnet sind.
Wie oben erwähnt, ergibt sich erfindungsgemäß unter Vereinigung mehrerer Arbeitischritte eine wirtschaftliches Verfahren zur üerienherstellung langer, zusammengesetzter
Beugungsgitter, ohne daß große Kosten entstehen, und ohne die Verwendung einer speziell auegelegten Gitter-Teilmaschine. Es kann in bequemer Weise für die genaue Messung
unter Ausnutzung der Moire-Interferenz und für die'automatische Steuerung von Werkzeugmaschinen usw. benutzt werden.
-Pat ent ans prüc he-
-ΙΟΙ 09S 14/0486
Claims (2)
1. Verfahren zur Herstellung eines zusammengesetzten
Beugungsgitters, dadurch gekennze i'chnet,
aäß von einem Mutterbeugungsgitter eine Anzahl von Beugungsgitterkopien' abgezogen weraen, deren Träger jeweils
eine Länge haben, die kleiner als die Länge des (litters des Mutterbeugungsgitters' ist, und in Längsschnitt
rechteckig oder parallelogrammförniig sind, wobei die
Winkel zwischen den Seiten- und Endkanten jeden Trägers rechte Winkel sind; daß zwei der so' erhaltenen Beugungsgitterkopien
nebeneinander unter Wahrung eines Abstandes in einer Einspannvorrichtung eingespannt wenden, wobei
eines der Beugungsgitterkopien fest eingespannt wird, während das anaere einstellbar eingespannt wird, wodurch
die Gitterlinien der letzteren Beugungsgitterkopie in bezug auf Kichtung und Phase in Übereinstimmung mit denen oer
fest angeordneten gebracht werdenj und daß die Beugungsgitterkopien
miteinander verbunden oder verkittet werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Mutter eine zusammgesetzte Beugungsgitterkopie
vorwendet wird, die eine Anzahl von Beugungsgitterkopien umfaßt, die miteinander verbunden oder
verkittet sind, unu daß von dieser Mutter eine Anzahl von zusammengesetzten jjeutäunßsgitterkopien auf einen gemeinsamen
Träger abgezogen werden.
BAD ORIGINAL
1098U/048S
Leerseite
Applications Claiming Priority (2)
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| JP5579666A JPS4527426B1 (de) | 1966-08-26 | 1966-08-26 | |
| JP5092967 | 1967-08-10 |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
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ID=26391418
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DE1967O0012721 Granted DE1623795B2 (de) | 1966-08-26 | 1967-08-25 | Verfahren zur herstellung eines zusammengesetzten beugungs gitters |
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| GB (1) | GB1183639A (de) |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN104062735B (zh) * | 2014-06-05 | 2017-01-04 | 中国科学院西安光学精密机械研究所 | 大口径衍射光栅的夹持装置及夹持方法 |
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1967
- 1967-08-23 GB GB3879767A patent/GB1183639A/en not_active Expired
- 1967-08-25 DE DE1967O0012721 patent/DE1623795B2/de active Granted
Also Published As
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|---|---|
| GB1183639A (en) | 1970-03-11 |
| DE1623795B2 (de) | 1972-01-27 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
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