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DE1623788U - Leuchtschild. - Google Patents

Leuchtschild.

Info

Publication number
DE1623788U
DE1623788U DE1949R0000423 DER0000423U DE1623788U DE 1623788 U DE1623788 U DE 1623788U DE 1949R0000423 DE1949R0000423 DE 1949R0000423 DE R0000423 U DER0000423 U DE R0000423U DE 1623788 U DE1623788 U DE 1623788U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sign
glass ball
ball dust
plate
dust
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1949R0000423
Other languages
English (en)
Inventor
Adolf Ries
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1949R0000423 priority Critical patent/DE1623788U/de
Publication of DE1623788U publication Critical patent/DE1623788U/de
Expired legal-status Critical Current

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Landscapes

  • Road Signs Or Road Markings (AREA)

Description

  • Lenchtschild
    Gegenstand der vorliegenden Neuerung ist ein Leuchtschild. Man hat solche Schilder bisher in der verschiedensten Weise hergestellt. So z. B. mit sogenannten Rückstrahlern, die man zu Leuchtflächen in einem metallischen Rahmen mit Grundplatte zusammengesetzt hat. Diese Leuchtschilder sind in ihrer Herstellung teuer. Darum ist man dazu übergegangen, nur einzelne Rückstrahler auf einer Platte zu befestigen, wie z. B. bei den dreieckigen Verkehrsschildern im Strassenverkehr, bei denen man einzelne Rückstrahler auf einem roten Randstreifen aufgesetzt hat. Die Wirkung ist unvollkommen, weil nicht die ganze Randfläche zum Aufleuchten gelangt.
  • Man ist ferner dazu übergegangen Leuchtfolien herzustellen und diese Folien auf eine Platte zu kleben. Die Leuchtfähigkeit solcher Folien hat man durch Überziehen mit Glasstaub erhöht. Aber auch diese Ausführung hat erhebliche
    Mängel. Einmal ist sie teuer und zum anderen ist sie infolge
    C>
    ihrer leichten Verletzbarkeit durch Stoss oder Schla@g, sowie durch Witterungseinfluss nicht befriedigend.
  • Diese Mängel beseitigt die vorliegende Neuerung dadurch, dass das Schild aus einer blank geschliffenen Metallplatte mit einer farbigen Lackschicht besteht, in welche vor dem Einbrennen in noch nicht völlig erstarrtem Zustand fein verteilter Glaskugelstaub eingewalzt oder eingeblasen ist. Die Lenohtwirkung kann dadurch erhäht werden, dass der Glaskugelstaub in der gewünschten Leuchtfarbe hergestellt ist.
    Das Einbrennen der Lackschicht mit dem eingefügten
    Glaskugelstaub erfolgt zweckmässig bei einer Temperatur von etwa
    1200 0.
    Es ist zweckmässig das Schild nach weiterem Überziehen
    mit einer fartlosen Lackschicht nd erneutem Einbrennen zu über-r
    schleifen.
    Ein Schild dieser Art ist billig und in seiner Leucht-
    Wirkung ausserordzmtlich stark, was besonders durch das Einbren-
    nen des Glaskagelstaabes erreicht wird. Ein solches Schild ist
    weniger verletzbar wie die bekannten Ausführungen und insbeson-
    dere auch nicht durch Witterungseinflüsse zerstörbar.
    Die Form des Schildes ist beliebig. Man kann die ganze
    Schildfläche oder nur Teile davon leachtfähig herstellen.
    In der Zeichnung ist ein AusfÜhrungsbeispiel des Er-
    findangsgegenstandes dargestellt, a. zw. ein aueschnitt allß einem
    Schild beliebiger Form in stark vergrosserteMaßstab. Abb. 1 ist
    ein Querschnitt, Abb. 2 eine Draufsicht t die Platte, 2 die
    Farbschicht, 3 der Glaskugelstaub. Das Ganze i. st dann noch mit
    farblosem Lack überzogen.

Claims (1)

  1. Schutzansprüche.
    1.) Leuchtschild, dadurch gekennzeichnet, dass das Schild aus einer blank geschliffenen, zweckmässig metallischen 1 (Z> Platte (1) mit farbiger Lackschicht (2) besteht, in welche vor dem Einbrennen in noch nicht völlig erstarrtem Zustand fein verteilter Glaskugelstaub (3) eingewalzt oder eingeblasen ist.
    2.) Leuchtschild nach Anspruch dadurch gekenn-
    zeichnet, dass der Glaskugelstaub in der gewünschten Beucht- farbe hergestellt ist. 3.) Leuchbschild nach Anspruch 1 oder 2, dadurch ge- kennzeichnet, dass das Schild mit einer farblosen Lackschicht überzogen und zweckmässig nach nochmaligem Einbrennen über- schliffen wird.
DE1949R0000423 1949-12-24 1949-12-24 Leuchtschild. Expired DE1623788U (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1949R0000423 DE1623788U (de) 1949-12-24 1949-12-24 Leuchtschild.

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1949R0000423 DE1623788U (de) 1949-12-24 1949-12-24 Leuchtschild.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1623788U true DE1623788U (de) 1951-05-31

Family

ID=29793530

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1949R0000423 Expired DE1623788U (de) 1949-12-24 1949-12-24 Leuchtschild.

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1623788U (de)

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