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DE1623048U - Holzbelag aus nebeneinander verlegten riemen, insbesondere fuer waende und boeden. - Google Patents

Holzbelag aus nebeneinander verlegten riemen, insbesondere fuer waende und boeden.

Info

Publication number
DE1623048U
DE1623048U DER2487U DER0002487U DE1623048U DE 1623048 U DE1623048 U DE 1623048U DE R2487 U DER2487 U DE R2487U DE R0002487 U DER0002487 U DE R0002487U DE 1623048 U DE1623048 U DE 1623048U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
wood
strips
cover layer
glued
base
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DER2487U
Other languages
English (en)
Inventor
Josef Renggli
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE1623048U publication Critical patent/DE1623048U/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F13/00Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings
    • E04F13/07Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings composed of covering or lining elements; Sub-structures therefor; Fastening means therefor
    • E04F13/08Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings composed of covering or lining elements; Sub-structures therefor; Fastening means therefor composed of a plurality of similar covering or lining elements
    • E04F13/10Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings composed of covering or lining elements; Sub-structures therefor; Fastening means therefor composed of a plurality of similar covering or lining elements of wood or with an outer layer of wood

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Floor Finish (AREA)

Description

  • Bolzbelag aus nebeneinander verlegten Riemen, insbesondere
    für Wände und Böden.
    Die vorliegende Neuerung betrifft einen Holz-
    belag aUs nebeneinander verlegten Riemen, insbesondere
    für Wände und Böden.
    Gegenliber bekannten Holzbelägen aus nebeneinander
    verlegten Kiemen unterscheidet sich derjenige gemässder
    voxliegenden das, e die iiiemen je au-s
    einer durch in ihrer verlaufende Leisten
    gebildeten Unterlage und mindestens einer daraufgeleimten
    Decksohiaht bestehen.
    Im folgenden werden anhand der beigefügten
    c2
    Zeichnung beispielsweise Ausführungsformen der Neuerungsgegenstände erläutert. Es zeigt : Fig. l einen Ausschnitt ans einem Holzbelag
    gemma-sus einer ersten, insbesondere für
    nde geeigneten A'Q. sfiihra. ngsform,
    Fig. 2 die analoge Darstellung einer zweiten,
    hauptsächlich für Böden bestimmten
    Ausführungsform des ilolzbelages.
  • Gemäss Fig. 1 bedsteht der Holzbelag aus nebeneinander verlegten Riemen 10, von denen in der Zeichnung
    nur zwei teilweise dargestellt sind. Jeder dieser Riemen
    10 ist aus einer Unterlage 11, die Ras mehreren in der
    Längsrichtung der Riemen verlaufenden, nebeneinander angeordneten Leisten 13 besteht, und einer auf diese Unterlage aufgeleimten Deckschicht 13 zusammengesetzt. Die Dleckschicht 13 ist eine Sperrholzplatte, welche im gezeigten Beispiel ans drei mit rechtwinklig zueinander verlaufenden Fasern übereinander geleimter Teilplatten 14
    besteht. <o. er über die von'der Ddokschicht 13 abgekehrte
    Rückseite der die Unterlage 11 bildenden Leisten 12 sind in Abständen voneinander bandförmige Holzstücke 15 geleimt, die den Verband der Leisten 12 untereinander
    erhöhen, ie eine schmale Längsseite jedes Riemens 10
    ist mit einer Nut 16 und die andere mit einem zu dieser
    Snt komplementären a&s l ? versehen, derart, daas
    der Kamm des einen Riemens in die Nut des benachbarten
    Riemens eingreifen kann. Sowohl die Nut 16 als anoh
    der Kamm 17 sind an den äussersten Leisten 12 jedes
    Riemens 10 angeordnet, wie es deutlich aus der Zeichnung
    zu erkennen ist. An der einen Schmalen Längsseite der Deckschicht 13 jedes Riemens 10 ist eine Zierleiste 18 befestigt, die auf der Unterlage 11 aufsitzt. Beim Aus-
    fS. hr'ongsbeispiel gem&sa Fig. l ragt diese Zierleiste 18
    über die äussere Oberfläche der Deckschicht hinaus und bildet somit eine gut sichtbare Trennung zwischen den einzelnen benachbarten Riemen 10 des Belages. ZweckmässigerweisebesdtehendiedieUnterlasge
    11 bildenden Leisten 12 aus weniger wertvollem Sols als
    die Deoksohioht 13, Auch die tEtte 15 können aus
    billigem, vorzugsweise dem gleichen Holz wie die Leisten
    12 bestehen. Die Zierleiste la ist mit Vorteil aus einem andern, mindestens aber anders gefärbten Holz als die ãusserste Teilplatte 14 der Deckschicht 13 hergestellt.
    Der beschriebene Solzbelag eignet sich insbe-
    sondera zum Verkleiden von ändes. wobei sich die Zier-
    leisten 18, wann sie vertikal verlaufen, sehr dekorativ
    susnehmen. Auoh Secken können mit diesem Belag verkleidet
    werden.
    : Z-emäss einer nicht dargestellten
    variante stehen die Zierleisten 18 nicht u. bex die äussere
    Oberfläche der Deckschicht 13 vor, sondern verlaufen mit
    derselben bündig. In diesem Falle kann der Belag auch für Fussböden verwendet wewrden. Es ist indessen aber auch möglich, die Riemen ohne die Zierleiste 18 auszubilden und die Deckschichten der benachbarten Riemen aneinander stossen zu lassen, in welchem Fall der Belag sowohl für Wände, Decken als auch Böden verwendet werden kann.
  • Das in Fig.2 gezeigte Ausführungsbeispiel des Holzbelasgesunterscheidetsichvondemjenigengemäss Fig. l lediglich durch eine anders ausgebildete Deokschicht 13 und durch das Fehlen von Zierleisten 18. Die aus den Leisten 12 bestehende Unterlage 11 ist identisch ausgebildet wie beim ersten Ausführungsbeispiel. Gemäss Fig. 2 besteht die Deckschicht jedes Riemens 10 aus mehreren Leiste 19, die nebeneinander angeordnet sind und rechwinkligzurLängsrichtungderdieUnterlage11bildenden Leisten ten verlaufen. Auch hier besteht die Deck-
    SOMGh $ug hoch er
    achiaht 13 vorzugsweise ans hoohwertigerem Holz als die
    Unterlage 11., beispielsweise aus Hartholz, während die
    Leisten IS der Unterlage aas Tannenholz hergestellt sein können. Wenn die Riemen 10 gemäss Fig.2 nebeneinander verlegt werden, ergibt sich ein Bild dex Deckschichten 13, das demjenigen eines Parketts ähnlich ist.
    2s können zur Steigerung der Bildwirkan die Leisten 19
    der Deckschichten 13 abwechselnd ans verschiedenartigem
    oder verschieden gefärbtem Holz bestehen.
  • Es kann auch bei der Ausführung der Deckschichten 15 nach Fig. 2 an jedem Riemen wenigstens eine Zierleiste wie nach Fig. l vorhanden sein. Derartige Zierleisten können an beiden Längsseiten der Riemen angeordnet werden, mit dem Ergebnis, dass beim Nebeneinander-Verlegen der Riemen jeweils zwei Zierleisten aneinanderstossen.
  • Die Herstellung der beschriebenen Beläge kann fabrikstionsteehnisch besonders günstig in der reise geschehen, das zunächst dicke Sperrholzplatten nach der Art von Tischlerplatten aus parallel zueinander verlaufende, nebeneinander angeordneten Leisten 12 und wenigstens
    einer daraufgeleimten Deokschicht 13 erzeugt werden.
    Gegebenenfalla leimt man auch an der von der Deck-
    sohioht 13 abgekehrten Rftokseite der Leisten 12 dünne
    Solzstse IS quer ber die Leisten. Die so erzeugten
    Sßerrhoijsplatten werden nachher in dar Längariohtung
    der Leisten 12 in Riemen 10 von der gewünschten Breite
    geschnitten und anachliessend versieht man die Riemen an ihren sohmalen Längsseiten einerends mit der Nut 16 undandernendsmitdemdazukomplementärenKamm17, indem die äussersten der in Längsrichtung der Riemen
    verlaufenden Leisten 18 entsprechend bearbeitet werden.
    Gegebenenfalls bringt man nun noch die Zierleisten 18
    an, züi welchem Zwecke vorher ein entsprechender Falzi
    in welchen die Ziexleiste eingefügt werden kann, gefräst
    ist. Beim Montieren des Holzbelages werden die einzelnen
    Riemen 10 in der dasrgestellten Weise nebeneinander verlegt,wobei stets des Kamm 17 des einen Riemens in die Nut des benachbarten Riemens eingefügt wird.
  • Die beschriebene Neuerung ermöglicht das Montieren des Belages in verhältnismässig kurzer Zeit, wobei trotzdem ein besonderes und gefälliges oder wirkungsvolles Aussehen des Belages erreicht werden kann.

Claims (1)

  1. 8 G E p t
    1. Hlzbelag aus nebeneinander verlegten : Riemen, insbesondere tür Wände und Böden, daduroh ge- kennzeichnete dass die Riemen (10) je a'ss einer dureh in ihrer Längsrichtung verlaufende Leisten (12) gebil-
    deten Unterlage und mindestens einer daraufgeleimten Deckschicht (13) bestehen.
    2.) Holzbelag nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Deckschicht (13) aus nebeneinander angeordneten Leisten (12) zusammengesetzt ist, welche Leisten rechtwinklig zur Längsrichtung der Leisten der Unterlage verlaufen.
    3.) Holzbelasg nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Deckschicht eine Sperrholzplatte ist, die aus mindestens zwei mit rechtwinklig zueinan- der vei-lerufenden Pasern iibezeinandergeleimter Teil- platten besteht. 4.) Holzbelag nach Anspruch lj dadurch ge-
    kennzeichnet, dass bandförmige Holzstücke (15) quer über die von der Deckslchicht abgekehrten Rückseite der die Unterlage bildenden Leisten (12) geleimt sind.
    5.) Holzbelag nach Anspruch l, wobei die eine schmale Längsseite der Riemen (10) mit einer Nut (16) und die andere mit einem dazu komplementären Kamm (17) versehen ist, welcher in die Nut des benachbarten Riemens eingreift, dadurch gekennzeichnete dass die Nut (16) und der KaBE&) l7) gLedes Riemens an den die Unterlage bilden- den Leisten (12) angeordnet sind.
    6.) Rolzbelag nach. Anspruch. 1, dadurch ge- kennzeiahnetg daas die Unterlage auo weniger wert- vollem Holz besteht, als die daraufgeleimte Deckschicht. 7.) Slsbela-g nach Anspch l, dadurch ge- kennzeichnete daas wenigstens an der einen schmalen Längsseite der Riemen (10) je eine Zierleiste (18)
    angeordnet ist, derart, dass dieselbe zwischen den benachbartenRiemensichtbarist.
    8.) Holzbelag nach Ansprüchen 1 und 7p dadurch gekennzeichnet, dass die Zierleiste (18) aus anderm
    Holz als die Deckschicht besteht.
    9.) Holzbelag nach den Ansprüchen 1 und 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Zierleiste (18) aber die äussere Oberfläche der Deckschicht vorsteht.
    10.) Holzbelag nach den Ansprüchen 1 und 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Zierleiste (18) an der einen schmalen Längsseite der Deckschicht und. oberhalb der Unterlage derselben angeordnet ist.
DER2487U 1950-04-05 1951-04-02 Holzbelag aus nebeneinander verlegten riemen, insbesondere fuer waende und boeden. Expired DE1623048U (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH5518250 1950-04-05

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1623048U true DE1623048U (de) 1951-05-10

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ID=29783955

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DER2487U Expired DE1623048U (de) 1950-04-05 1951-04-02 Holzbelag aus nebeneinander verlegten riemen, insbesondere fuer waende und boeden.

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DE (1) DE1623048U (de)

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