DE1623048U - Holzbelag aus nebeneinander verlegten riemen, insbesondere fuer waende und boeden. - Google Patents
Holzbelag aus nebeneinander verlegten riemen, insbesondere fuer waende und boeden.Info
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- E04F—FINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
- E04F13/00—Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings
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Description
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Bolzbelag aus nebeneinander verlegten Riemen, insbesondere für Wände und Böden. Zeichnung beispielsweise Ausführungsformen der Neuerungsgegenstände erläutert. Es zeigt : Fig. l einen Ausschnitt ans einem HolzbelagDie vorliegende Neuerung betrifft einen Holz- belag aUs nebeneinander verlegten Riemen, insbesondere für Wände und Böden. Gegenliber bekannten Holzbelägen aus nebeneinander verlegten Kiemen unterscheidet sich derjenige gemässder voxliegenden das, e die iiiemen je au-s einer durch in ihrer verlaufende Leisten gebildeten Unterlage und mindestens einer daraufgeleimten Decksohiaht bestehen. Im folgenden werden anhand der beigefügten c2 Ausführungsform des ilolzbelages.gemma-sus einer ersten, insbesondere für nde geeigneten A'Q. sfiihra. ngsform, Fig. 2 die analoge Darstellung einer zweiten, hauptsächlich für Böden bestimmten - Gemäss Fig. 1 bedsteht der Holzbelag aus nebeneinander verlegten Riemen 10, von denen in der Zeichnung
Längsrichtung der Riemen verlaufenden, nebeneinander angeordneten Leisten 13 besteht, und einer auf diese Unterlage aufgeleimten Deckschicht 13 zusammengesetzt. Die Dleckschicht 13 ist eine Sperrholzplatte, welche im gezeigten Beispiel ans drei mit rechtwinklig zueinander verlaufenden Fasern übereinander geleimter Teilplatten 14nur zwei teilweise dargestellt sind. Jeder dieser Riemen 10 ist aus einer Unterlage 11, die Ras mehreren in der Rückseite der die Unterlage 11 bildenden Leisten 12 sind in Abständen voneinander bandförmige Holzstücke 15 geleimt, die den Verband der Leisten 12 untereinanderbesteht. <o. er über die von'der Ddokschicht 13 abgekehrte zu erkennen ist. An der einen Schmalen Längsseite der Deckschicht 13 jedes Riemens 10 ist eine Zierleiste 18 befestigt, die auf der Unterlage 11 aufsitzt. Beim Aus-erhöhen, ie eine schmale Längsseite jedes Riemens 10 ist mit einer Nut 16 und die andere mit einem zu dieser Snt komplementären a&s l ? versehen, derart, daas der Kamm des einen Riemens in die Nut des benachbarten Riemens eingreifen kann. Sowohl die Nut 16 als anoh der Kamm 17 sind an den äussersten Leisten 12 jedes Riemens 10 angeordnet, wie es deutlich aus der Zeichnung über die äussere Oberfläche der Deckschicht hinaus und bildet somit eine gut sichtbare Trennung zwischen den einzelnen benachbarten Riemen 10 des Belages. ZweckmässigerweisebesdtehendiedieUnterlasgefS. hr'ongsbeispiel gem&sa Fig. l ragt diese Zierleiste 18 12 bestehen. Die Zierleiste la ist mit Vorteil aus einem andern, mindestens aber anders gefärbten Holz als die ãusserste Teilplatte 14 der Deckschicht 13 hergestellt.11 bildenden Leisten 12 aus weniger wertvollem Sols als die Deoksohioht 13, Auch die tEtte 15 können aus billigem, vorzugsweise dem gleichen Holz wie die Leisten derselben bündig. In diesem Falle kann der Belag auch für Fussböden verwendet wewrden. Es ist indessen aber auch möglich, die Riemen ohne die Zierleiste 18 auszubilden und die Deckschichten der benachbarten Riemen aneinander stossen zu lassen, in welchem Fall der Belag sowohl für Wände, Decken als auch Böden verwendet werden kann.Der beschriebene Solzbelag eignet sich insbe- sondera zum Verkleiden von ändes. wobei sich die Zier- leisten 18, wann sie vertikal verlaufen, sehr dekorativ susnehmen. Auoh Secken können mit diesem Belag verkleidet werden. : Z-emäss einer nicht dargestellten variante stehen die Zierleisten 18 nicht u. bex die äussere Oberfläche der Deckschicht 13 vor, sondern verlaufen mit - Das in Fig.2 gezeigte Ausführungsbeispiel des Holzbelasgesunterscheidetsichvondemjenigengemäss Fig. l lediglich durch eine anders ausgebildete Deokschicht 13 und durch das Fehlen von Zierleisten 18. Die aus den Leisten 12 bestehende Unterlage 11 ist identisch ausgebildet wie beim ersten Ausführungsbeispiel. Gemäss Fig. 2 besteht die Deckschicht jedes Riemens 10 aus mehreren Leiste 19, die nebeneinander angeordnet sind und rechwinkligzurLängsrichtungderdieUnterlage11bildenden Leisten ten verlaufen. Auch hier besteht die Deck-
Leisten IS der Unterlage aas Tannenholz hergestellt sein können. Wenn die Riemen 10 gemäss Fig.2 nebeneinander verlegt werden, ergibt sich ein Bild dex Deckschichten 13, das demjenigen eines Parketts ähnlich ist.SOMGh $ug hoch er achiaht 13 vorzugsweise ans hoohwertigerem Holz als die Unterlage 11., beispielsweise aus Hartholz, während die oder verschieden gefärbtem Holz bestehen.2s können zur Steigerung der Bildwirkan die Leisten 19 der Deckschichten 13 abwechselnd ans verschiedenartigem - Es kann auch bei der Ausführung der Deckschichten 15 nach Fig. 2 an jedem Riemen wenigstens eine Zierleiste wie nach Fig. l vorhanden sein. Derartige Zierleisten können an beiden Längsseiten der Riemen angeordnet werden, mit dem Ergebnis, dass beim Nebeneinander-Verlegen der Riemen jeweils zwei Zierleisten aneinanderstossen.
- Die Herstellung der beschriebenen Beläge kann fabrikstionsteehnisch besonders günstig in der reise geschehen, das zunächst dicke Sperrholzplatten nach der Art von Tischlerplatten aus parallel zueinander verlaufende, nebeneinander angeordneten Leisten 12 und wenigstens
geschnitten und anachliessend versieht man die Riemen an ihren sohmalen Längsseiten einerends mit der Nut 16 undandernendsmitdemdazukomplementärenKamm17, indem die äussersten der in Längsrichtung der Riemeneiner daraufgeleimten Deokschicht 13 erzeugt werden. Gegebenenfalla leimt man auch an der von der Deck- sohioht 13 abgekehrten Rftokseite der Leisten 12 dünne Solzstse IS quer ber die Leisten. Die so erzeugten Sßerrhoijsplatten werden nachher in dar Längariohtung der Leisten 12 in Riemen 10 von der gewünschten Breite Riemen 10 in der dasrgestellten Weise nebeneinander verlegt,wobei stets des Kamm 17 des einen Riemens in die Nut des benachbarten Riemens eingefügt wird.verlaufenden Leisten 18 entsprechend bearbeitet werden. Gegebenenfalls bringt man nun noch die Zierleisten 18 an, züi welchem Zwecke vorher ein entsprechender Falzi in welchen die Ziexleiste eingefügt werden kann, gefräst ist. Beim Montieren des Holzbelages werden die einzelnen - Die beschriebene Neuerung ermöglicht das Montieren des Belages in verhältnismässig kurzer Zeit, wobei trotzdem ein besonderes und gefälliges oder wirkungsvolles Aussehen des Belages erreicht werden kann.
Claims (1)
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8 G E p t deten Unterlage und mindestens einer daraufgeleimten Deckschicht (13) bestehen.1. Hlzbelag aus nebeneinander verlegten : Riemen, insbesondere tür Wände und Böden, daduroh ge- kennzeichnete dass die Riemen (10) je a'ss einer dureh in ihrer Längsrichtung verlaufende Leisten (12) gebil- 2.) Holzbelag nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Deckschicht (13) aus nebeneinander angeordneten Leisten (12) zusammengesetzt ist, welche Leisten rechtwinklig zur Längsrichtung derLeisten der Unterlage verlaufen. 3.) Holzbelasg nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Deckschicht eine Sperrholzplatte ist, die aus mindestens zwei mit rechtwinklig zueinan- kennzeichnet, dass bandförmige Holzstücke (15) quer über die von der Deckslchicht abgekehrten Rückseite derder vei-lerufenden Pasern iibezeinandergeleimter Teil- platten besteht. 4.) Holzbelag nach Anspruch lj dadurch ge- die Unterlage bildenden Leisten (12) geleimt sind. 5.) Holzbelag nach Anspruch l, wobei die eine schmale Längsseite der Riemen (10) mit einer Nut (16) und die andere mit einem dazu komplementären Kamm (17) versehen ist, welcher in die Nut des benachbarten Riemenseingreift, dadurch gekennzeichnete dass die Nut (16) und der KaBE&) l7) gLedes Riemens an den die Unterlage bilden- den Leisten (12) angeordnet sind. angeordnet ist, derart, dass dieselbe zwischen den benachbartenRiemensichtbarist.6.) Rolzbelag nach. Anspruch. 1, dadurch ge- kennzeiahnetg daas die Unterlage auo weniger wert- vollem Holz besteht, als die daraufgeleimte Deckschicht. 7.) Slsbela-g nach Anspch l, dadurch ge- kennzeichnete daas wenigstens an der einen schmalen Längsseite der Riemen (10) je eine Zierleiste (18) 8.) Holzbelag nach Ansprüchen 1 und 7p dadurch Holz als die Deckschicht besteht.gekennzeichnet, dass die Zierleiste (18) aus anderm 9.) Holzbelag nach den Ansprüchen 1 und 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Zierleiste (18) aber die äussere Oberfläche der Deckschicht vorsteht.10.) Holzbelag nach den Ansprüchen 1 und 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Zierleiste (18) an der einen schmalen Längsseite der Deckschicht und. oberhalb der Unterlage derselben angeordnet ist.
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