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DE1622887B - Fotografische Kamera mit einer Vorrichtung zur Einstellung der Blende in Abhängigkeit von der Entfernung und der Leitzahl - Google Patents

Fotografische Kamera mit einer Vorrichtung zur Einstellung der Blende in Abhängigkeit von der Entfernung und der Leitzahl

Info

Publication number
DE1622887B
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
eccentric
pin
output member
lever
diaphragm
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Günter 8025 Unterhaching; Guthke Horst 8000 München; Müller Manfred 7710 Donaueschingen; Schulz Willi 7220 Schwenningen Fauth
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Agfa Gevaert AG
Original Assignee
Agfa Gevaert AG

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Description

In der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung wiedergegeben.
Die Erfindung betrifft eine fotografische Kamera Es zeigt
mit einem einstellbaren Objektiv und einer in einem F i g. 1 ein erstes Ausführungsbeispiel in einer
BHtzlichteinstellbereich .wirksamen, ein Summenge- 65 teilweise schematischen Ansicht,
triebe umfassenden Vorrichtung zur Einstellung der F i g. 2 einen Schnitt durch die erfindungsgemäß
Blende in Abhängigkeit von der Entfernung und der wesentlichen Teile der Anordnung gemäß F i g. 1 und
Leitzahl des verwendeten Blitzlichtgerätes. F i g. 3 die wesentlichen Teile eines zweiten Aus-
führungsbeispiels in einet der F i g. 1 entsprechenden Wiedergabe.
Bei dem eine seht genaue Einstellung der Blende ermöglichenden Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 1 ist in einor insgesamt mit 1 bezeichneten Kamera eine an sich bekannte Belichtungssteuervorrichtung unter^ gebracht, die ein Meßwerk 2 mit einem Zeiger 3 umfaßt. Das Meßwerk 2 ist in an sich bekannter, nicht näher dargestellter Weise mit einem lichtempfindlichen Element verbunden, so daß der Ausschlag des Zeigers 3 ein Maß für die Außenhelligkeit darstellt. Der Zeiger 3 wirkt mit einem Äbtastschieber 4 zusammen, der mittels Schlitzen 5 an kamerafesten Stiften 6 geradlinig verschiebbar geführt ist. Der Abtastschieber 4 trägt einen Stift 7, der von einer Gabel 8 eines Stellgliedes 9 übergriffen wird. Das Stellglied 9 ist um einen festen Zapfen lÖ schwenkbar gelagert. Am Abtastschieber 4 greift weiterhin eine als Zugfeder ausgebildete Antriebsfeder 11 an, die den Abtastschieber 4 in Richtung des Pfeilesa zu bewegen sucht In der in der Zeichnung wiedergegebenen Stellung ist der Abtastschieber 4 durch einen Ansatz 12 eines unter der Wirkung einer stärker als die Antriebsfeder 11 bemessenen Rückholfeder 13 stehenden Auslösers 14 in der Ruhelage gehalten, in der sich der Zeiger 3 frei bewegen kann.
Das Stellglied 9 trägt zwei Stifte 15, 16. Der Stift 15 wirkt in nicht näher dargestellter Weise mit einem die Belichtungszeit beeinflussenden Steuerhebel zusammen. Der Stift 16 kann gegen einen Blendenstellhebel 17, der um einen festen Zapfen 18 schwenkbar gelagert ist, geführt werden. Das freie Ende des Blendenstellhebels 17 trägt einen Stift 19, der in zwei sich überschneidende Schlitze 20, 21 zweier um eine gemeinsame Achse 22 schwenkbarer Blendenlamellen 23, 24 eingreift.
Der Blendenstellhebel 17 kann außer über den Stift 16 mittels eines weiteren Stiftes 25 eines zweiten Stellgliedes 26 aus seiner Ruhestellung, die er unter der Wirkung einer Rückholfeder 27 einzunehmen sucht, herausbewegt werden. Das Stellglied 26 ist um einen festen Zapfen 28 schwenkbar gelagert und trägt einen Stift 29, der in eine Gabel 30 eines Übertragungshebels 31 eingreift. Der Übertragungshebel 31, der um einen festen Zapfen 32 schwenkbar ist, steht unter der Wirkung einer Rückholfeder 33? die den Übertragungshebel 31 in Anlage an einen festen Stift 34 zu ziehen sucht. Zwischen dem Übertragungshebel 31 und einem um einen festen Zapfen 36 schwenkbaren Schalthebel 35 ist eine Kupplungsfeder 37 gespannt. Am Schalthebel 35 liegt das eine Ende eines geradlinig geführten stiftförmigen Schaltgliedes 38 an, dessen anderes Ende in eine Fassung 39 zur Aufnahme des Fußes 40 eines Blitzwürfels 41 hineinragt. Die Fassung 39 ist dabei in an sich bekannter, nicht näher dargestellter Weise drehbar angeordnet. Das Schaltglied 38 kann jedoch auch in eine Fassung für eine einzelne Blitzlampe eines in die Kamera eingebauten Blitzlichtgerätes oder in einen Aufsteckschuh für ein an die Kamera ansetzbares Blitzlichtgerät hineinragen.
Beim Ausführungsbeispiel findet ein insgesamt mit 42 bezeichnetes Objektiv Verwendung, dessen Frontlinse 43 zur Entfernungseinstellung in Richtung der optischen Achse A-A bewegbar angeordnet ist. Hierzu ist die Frontlinse 43, wie F i g. 1 zeigt, in einer Gewindebuchse 44 angeordnet, deren Gewinde in das Gewinde einer festen Trägerbuchse 45 eingreift.
Die Gewindebuchse 44 ist fest mit einem als Einstellscheibe ausgebildeten Objektivteil 46 verbunden, der von Hand zur Entfernüngseiristellung gedreht werden kann. In dem Objektivteil 46 ist ein Schlitz 47 vorgesehen, ift deil ein Stift 48 eines als Ring ausgebildeten Abtriebsgliedes 49 eingreift. Das Abtriebsglied 49 ist auf dem Außenumfang eines Exzenters 50 gelagert, der seinerseits mit seinem Innenumfang um die Trägerbuchse 45 drehbar angeordnet ist. Der Exzenter 50 weist einen äußeren Flansch 5l mit einem Stellarm 52 auf. Der Stellarm 52 ist Von Hand nach einer nicht dargestellten, auf dem Objektivteil 46 angebrachten Skala mit Blitzleitzahlen einstellbar. Bei dieser Anordnung bilden der Öbjektivteil 46 und der Exzenter 50 die Eingangsglieder eines Summengetriebes, von dessen Abtriebsglied 49 der Sumrheriwert abgenommen werden kann. Zur Steuerung der Blende ist ein Teil des Außenumfanges des Abtriebsgliedes 49 als Steuerkurve 53 ausgebildet.
Das Summengetriebe ist zusammen mit dem Verschluß und der Blende innerhalb eines Gehäuses 54 angeordnet, aus dem auch ein Auslösehebel 55 herausragt, dessen Ende im Weg des Auslösers 14 angeordnet ist.
Vor Durchführung einer Blitzlichtaufnahme wird zunächst durch Betätigen des Stellarmes 52 die gewünschte Blitzleitzahl eingestellt. Hierbei dreht sich der Exzenter 50 in bzw. entgegen der Richtung des Pfeiles b. Dies hat eine Verlagerung des Punktes zur Folge, um den sich das ringförmige Abtriebsglied 49 drehen kann. Hierdurch bewegt sich weiterhin die Steuerkurve 53 in bzw. entgegen der Richtung des Pfeiles c.
Wird anschließend ein Blitzwürfel 41 in die Kamera eingesetzt, so drückt dessen Fuß 40 das Schaltglied 38 abwärts, so daß der Schalthebel 35 entgegen dem Uhrzeigersinn um den Zapfen 36 schwenkt. Hierbei nimmt der Schalthebel 35 über die Kupplungsfeder 37 den Ubertragungshebel 31 in Richtung des Pfeiles d mit. Dieser Bewegung folgt das Stellglied 26, so daß dessen Stift 25 etwa entgegengesetzt der Richtung des Pfeiles c gegen den Blendenstellhebel 17 anläuft. Da die Feder 37 hinreichend stark bemessen ist, kann der Stift 25 den Blendenstellhebel 17 anschließend in Richtung des Pfeiles e so lange drehen, bis der Stift 25 zur Anlage an der Steuerkurve 53 des Abtriebsgliedes 49 kommt. Hierdurch ist eine der eingestellten Entfernung und Leitzahl entsprechende Blende eingestellt.
Soll weiterhin die Entfernung verändert werden, so wird hierzu der Objektivteil 46 gedreht. Dieser Objektivteil nimmt über den Schlitz 47 und den Stift 48 das Abtriebsglied 49 mit, das sich um den Mittelpunkt des Außenumfanges des Exzenters 50 drehen kann. Hierdurch wird wiederum die Lage der Steuerkurve 53 und damit des Stiftes 25 in bzw. entgegen der Richtung des Pfeiles c verändert.
Anschließend wird der Auslöser 14 in Richtung des Pfeiles/ bewegt. Unter der Annahme, daß nur eine geringe Außenhelligkeit herrscht, läuft die Abtastbacke 4 nach einem sehr kurzen Weg auf den Zeiger 3 auf und ist daher gegen eine weitere Bewegung gesperrt. Die Stifte 15, 16 verändern daher ihre Lage praktisch nicht, so daß über den Stift 15 die Ausgangsbelichtungszeit, zweckmäßig Vso see, eingestellt bleibt, während der Stift 16 keinen Einfluß auf den Blendenstellhebel 17 ausübt. Die Einstellung der Blende hängt daher nur von der Lage des Stellgliedes
5 6
26 ab. Gegen Ende der Bewegung des Auslösers 14 Einstellscheibe 60 drehbar ist, bilden zusammen
läuft dieser gegen den Auslösehebel 55 und bewirkt einen Exzenter. Hierzu ist der Stift 68 außermittig zu
dadurch die Verschlußauslösung. der durch den Zapfen 70 bestimmten Drehachse des
Bei der besonders einfach aufgebauten Anord- Einstellrades 69 angeordnet.
nung gemäß F i g. 3 ist um die Trägerbuchse 45 in- 5 Wird bei dieser Anordnung das Einstellrad 69 an
nerhalb des Verschlußgehäuses 54 wiederum ein Ob- Hand einer nicht dargestellten Skala und einer
jektivteil 60 drehbar angeordnet. Der Objektivteil 60 Marke 71 an dem Objektivteil 60 zur Einstellung der
trägt einen Zapfen 61, um den ein als Hebel ausge- Leitzahl gedreht, so schwenkt das Abtriebsglied 62
bildetes Abtriebsglied 62 schwenkbar gelagert ist. um den Zapfen 61 in bzw. entgegen der Richtung des
Das Abtriebsglied 62 weist eine Steuerkurve 63 auf, 10 Pfeiles g. Hierdurch wird der Abstand des an der
an der ein Stift 64 eines um einen festen Zapfen 65 Steuerkurve 63 anliegenden Stiftes 64 von der
schwenkbaren Stellgliedes 66 anliegt. Dieses Stell- Trägerbuchse 45 verändert, so daß das Stellglied 66
glied entspricht dem Stellglied 26 der Anordnung ge- um den Zapfen 65 schwenkt. Eine Drehung des Ob-
mäß Fig. 1. Sein Stift 64 steht infolgedessen zusatz- jektivteiles 60 zur Einstellung der Entfernung be-
lich mit einem nicht mehr dargestellten Blendenstell- i5 wirkt eine Drehung des Abtriebsgliedes 62 um die
hebel in Verbindung. Es besteht jedoch auch die Trägerbuchse 45. Auch durch diese Bewegung des
Möglichkeit, das Stellglied 66 ebenso wie das Stell- Abtriebsgliedes 62 wird der Abstand zwischen dem
glied 26 in anderer Weise mit einem Blendeneinstel- Stift 64 und der Trägerbuchse 45 geändert, so daß
ler zu koppeln. die hierdurch erzielte Lage des Stellgliedes 66 wie-
Das freie Ende des Abtriebsgliedes 62 trägt eine 20 derum ein Maß für die einzustellende Blende unter
Gabel 67, die einen Stift 68 übergreift. Der Stift 68 Berücksichtigung der eingestellten Entfernung und
und ein Einstellrad 69, das um einen Zapfen 70 der der Leitzahl darstellt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (6)

1 1 Um einen möglichst geringen Bauaufwand zu erPatentansprüche: reichen und insbesondere sehr genau gefertigte Bauteile weitgehend zu vermeiden, sind bereits bei derar-
1. Fotografische Kamera mit einem einstellba- tigen Kameras Hebelsümmengetriebe bekanntgeworren Objektiv und einer in einem Blitzlichteinstell- 5 den. Diese Getriebe sind so aufgebaut, daß der Leitbereich wirksamen, ein Summengetriebe umfas- zahleinsteller und der Entfernungseinsteller je eine senden Vorrichtung zur Einstellung der Blende in Steuerkurve tragen. Jede dieser Kurven wirkt auf ein Abhängigkeit von der Entfernung und der Leit- Ende eines Summenhebels ein, der auf einem mit zahl des verwendeten Blitzlichtgerätes, da- einem Blendenstellhebel drehfest verbundenen Hebel durch gekennzeichnet, daß das Sum- ίο gelagert ist. Abgesehen von der Notwendigkeit, zwei mengetriebe als Eingangsglieder einen zur Ent- genau bearbeitete Steuerkurven unterschiedlicher femungseinstellung um die optische Achse dreh- Formgebung herstellen zu müssen, können bei der baren Objektivteil (46; 60) und einen zur Be- vorgesehenen Verwendung mehrerer Hebel durch die rücksichtigung der Leitzahl drehbäreti Exzenter Lagerluft an deren Drehzapfen Steuerungenaüigkei-(50; 68, 69) umfaßt und daß das mit dem Objek- 15 ten auftreten. Hinzu kommt, daß die in Richtung der tivteil (46; 60) zur Übertragung der Drehbewe- optischen Achse hintereinander angeordneten Hebel gung gelenkig verbundene Abtriebsglied (49; 62) um die Drehachsen kippen können und sich dadurch eine Steuerkurve (53; 63) für einen Blendenstel- weitere Einstellfehler ergeben.
ler (17 bis 24) tragt, die mittels des Exzenters Es ist demgegenüber das Ziel der Erfindung, eine
(50; 68, 69) in verschiedenen Relativlagen zum 20 Kamera der eingangs genannten Gattung zu schaffen,
Objektivteil (46; 60) einstellbar ist. deren Summengetriebe aus wenigen bewegten, ver-
2. Kamera nach Anspruch 1, dadurch gekenn- hältnismäßig einfach und mit ausreichender Genauig- /-zeichnet, daß der Exzenter (50) ringförmig ausge- keit herstellbaren Teilen besteht. -~t bildet sowie konzentrisch zur optischen Achse Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß (A-A) drehbar gelagert ist und das Abtriebsglied 25 das Summengetriebe als Eingangsglieder einen zur
(49) auf dem exzentrisch zur optischen Achse Entfernungseinstellung um die optische Achse dreh-
verlaufenden Umfang des Exzenters (50) drehbar baren Objektivteil und einen zur Berücksichtigung
angeordnet ist. der Leitzahl drehbaren Exzenter umfaßt und daß das
3. Kamera nach Anspruch 2, dadurch gekenn- mit dem Objektivteil zur Übertragung der Drehbewezeichnet, daß das Abtriebsglied (49) als Ring 30 gung gelenkig verbundene Abtriebsglied eine Steuerausgebildet und über eine Stift-Schlitz-Verbin- kurve für einen Blendensteller trägt, die mittels des düng (47, 48) mit dem drehbaren Objektivteil Exzenters in verschiedenen Relativlagen zum Objek-(46) gekuppelt ist. tivteil einstellbar ist.
4. Kamera nach Anspruch 1, dadurch gekenn- Gemäß einer Ausgestaltung der Erfindung ist der zeichnet, daß das Abtriebsglied (62) als Hebel 35 Exzenter ringförmig ausgebildet und konzentrisch ausgebildet und mittels des Exzenters (68, 69) zur optischen Achse drehbar gelagert. Dabei ist das um einen Zapfen (61) des beweglichen Objektiv- Abtriebsglied auf dem exzentrisch zur optischen teiles (60) schwenkbar gelagert ist. Achse verlaufenden Umfang des Exzenters drehbar
5. Kamera nach Anspruch 4, dadurch gekenn- angeordnet. Vorzugsweise ist das Abtriebsglied als zeichnet, daß der Exzenter (68, 69) als um einen 40 Ring ausgebildet und über eine Stift-Schlitz-Verbin-Zapfen (70) des Objektivteiles drehbares Ein- dung mit dem drehbaren Objektivteil gekoppelt,
stellrad (69) ausgebildet ist und einen außermittig Nach einer anderen Ausgestaltung der Erfindung angeordneten Stift (68) trägt, der in einen Schlitz ist das Abtriebsglied als Hebel ausgebildet und mit-(67) des hebelartigen Abtriebsgliedes (62) ein- tels des Exzenters um einen Zapfen des beweglichen greift. 45 Objektivteiles schwenkbar gelagert. Vorteilhaft ist
6. Kamera nach einem der vorhergehenden der Exzenter als um einen Zapfen des Objektivteiles Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die drehbares Einstellrad ausgebildet und trägt einen Blendenstelleinrichtung (17 bis 24) ein im Blitz- außermittig angeordneten Stift, der in einen Schlitz lichteinstellbereich unter Federwirkung mit des hebelartigen Abtriebsgliedes eingreift.
einem Blendenstellstift (25) gegen die Steuer- 50 Zweckmäßig umfaßt die Blendenstelleinrichtung
kurve (53) führbares Stellglied (26) umfaßt, des- ein im BHtzlichteinstellbereich unter Federwirkung
sen Lage ein Maß für die Blendenöffnung ist; mit einem Blendenstellstift gegen die Steuerkurve
führbares Stellglied, dessen Lage ein Maß für die Blendenöffnung ist.
55 Die Erfindung körttlte auch bei Kameras Verwendung finden, bei denen keine selbsttätige Blenden-
und Belichtungszeiteinsteliung in Abhängigkeit von
einer Belichtungsmeßeinrichtung vorhanden ist. Ebenso spielt die Art der Ausbildung der Blende für
60 die Erfindung keine Rolle.

Family

ID=

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2621612A1 (de) * 1976-05-14 1977-11-24 Agfa Gevaert Ag Fotografische kamera

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2621612A1 (de) * 1976-05-14 1977-11-24 Agfa Gevaert Ag Fotografische kamera

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