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DE1622788U - Endloses regenerierbares schleifband. - Google Patents

Endloses regenerierbares schleifband.

Info

Publication number
DE1622788U
DE1622788U DE1951P0001756 DEP0001756U DE1622788U DE 1622788 U DE1622788 U DE 1622788U DE 1951P0001756 DE1951P0001756 DE 1951P0001756 DE P0001756 U DEP0001756 U DE P0001756U DE 1622788 U DE1622788 U DE 1622788U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tape
regenerable
endless
linen
under
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1951P0001756
Other languages
English (en)
Inventor
Alfred Prager
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1951P0001756 priority Critical patent/DE1622788U/de
Publication of DE1622788U publication Critical patent/DE1622788U/de
Expired legal-status Critical Current

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Landscapes

  • Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)
  • Polishing Bodies And Polishing Tools (AREA)

Description

  • Beschreibung.
  • Zum Schleifen von Metall, Kunststoffen, NE Werkstoffen usw, auf Bandschleifmaschinen , kommen bisher Schleifbänder aus Leinen- oder Xõpergeweben zur Verwendung, Diese Bänder werden in drei Ausführungen hergestellt und zwar 1.) In einfacher Ausführung mit unterklebter Stosstelle.
  • Dieses sind einfache Bänder, deren finger-oder schlangenformige Enden als Verbindung zusammengelegt undzum Zwecke der Haltbarkeit meist mit Leinen- oder Köperstücke unterklebt werden.
  • 2.) Jn der gleichen Ausführung wie vor, deren zusammengelegte Enden jedoch nicht mit Leinen- oder Köperstücke unterklebt werden, sondern die, zum Zwecke der besseren Haltbarkeit und um die Bänder stärker beanspruchen zu können, ganz mit Papier unterfüttert sind, dergestallt, dass die eingelegte Fütterung ein Papierring darstellt, der jn das BaNd eingeklebt wird und dessen Enden übereinandergeklebt werden, 3.) Jn der gleichen Ausführung wie unter 2, jedoch mit dem Unterschied, dass die @@@@@ Fütterung, genau wie das eigentliche Band, aus Leinen oder râper besteht.
  • Während man mit den. unter 1 genannten Bändern nur leichte Schleifarbeiten ausführen kann, können die unter 2 und 3 genannten für schwerere und schwerste Schleifarbeiten verwendet werden.
  • Jn der Praxis hat sich nun folge@des gezeigt : Die unter 1) genannten Bänder halten vielfach die Abnutzung des aufgestreuten Kornbelages nicht aus und zerreissen vorzeitig. Oder sie zerreissen beim Auftreten eines höheren Schleifdruckes, der durch Stumpfwerden des Schleifkorns entsteht, meist vor der sogenannten Stosstelle, da der erhöhte Schleifdruck sich in der Zugrichtung auswirkt. Jn beiden Fällen findet ein wertvolles Werkzeug ein vorzeitiges Ende, denn bei der Herstellung von SchleifbändernsinddasBand und seine Herstellung weitaus gr8ssere Unkostenträger als das darauf ge. streute Schleifkorn.
  • Bei den unter 2) und 3) genannten liegen die Verhältnisse günstiger. Diese halten die Abnutzung des Kornbelages meist aus. Die abgenutzteh Bänder sind jedoch wertlos und sie falle n der Vernichtung anheim.
  • Die bisher im Gebrauch befindlichen Schleifbänder weisen noch folgenden Übelstand auf : Durch die Unterklebung der Stosstelle der unter 1) gen. sowie durch die verklebung der Enden der aus Papier, Leinen oder Köper bestehenden Fütterung der unter 2) und 3) gen. Bänder, entstehen Wulste, die zu einem unruhigen lauf der Bänder führen. Dieser Umstand trägt wesentlich zum vorzeitigen Verschleiß der Bänder bei.
    usammenfassendkann gesagt werden :
    Da, wie bereits erwähnt, das Schleifband und seine Herstellung
    erheblich teurer als das darauf gestreute Schleifkorn Ist, muse man die bisher im gebrauch Schleifbänder und ihre Herstellungsart, sowohl vom kaufmännischen-als auch vom volkswirtschaftlichen Standpunkt aus, ala Verschwendung von wertvollen Rohstoffen, die mit Devisen bezahlt werden müssen, bezeichnen.
  • Dieser Misstand soll durch die vorliegende Gebrauchsmuster-Anmeldung beseitigt werden.
  • Der Anmeldung liegt der Gedanke zu Grunde, ein Schleifband herzustellen, dass nicht nur den Ansprüchen beim Schleifen genügt, sondern, dass darüber hinaus die Möglichkeit zulässt, das stumpf gewordene Korn mittels eines Abziehsteines entfernen zu können, sodass es, nach einer notwendigen Reinigung, erneut und möglichst mehrere male bestreut werden kann.
  • Zur Erreichung dieses Zieles wird das Band, wie aus der Zeichnung ersichtlich, (die eine Seitenansicht darstellt) in einer doppelten Windung gelegt, derart, dass die Enden gegenüber liegen, aber nicht übereinandergreifen. Zur Erreichung der grösstmöglichsten Haltbarkeit wird das Band, nachdem es in der erwähnten Lage verleimt wordeh ist, in der Längsrichtung spiralen-
    förmig vernäht. Auch die Enden des Bandes werden aus dem glei-
    chen Grunde vernäht. Falls erforderlich kann das Band auch in drei und mehr Windungen gelegt werden. Es entsteht somit ein Band, das jeder Beanspruchung standhält, das Schlagfrei läuft und welches darum bis zum normalen Verschleiss immer wieder erneuert werden kann.

Claims (1)

  1. u8erschuts-Ãn8prüche.
    1) BadloaM, rweenerierfShigea Schleifbaad aus kapier, leinen, Biaptap cdec mmatigea Stffes dM in s » i oer nebrerm Win- do MtaaMdas* g<8 iat 2) BodlßM Schleifband imch AaapMMh ) dadurch gwkeaneeiehnet daa di Baden dee atdM aßgeaSbcr ließen, aber nicht Sber ciam <B&6aBSB* 3) Am4guch maab 1) md 2) dad=ch-meicboetg da « d » Band i<MTMüMStitIkaKmßiRaaM& wird oad daaa d Badende BrndM eaa&lla vwzaNht werden. 4 zMaMMaah ) 2) sad 3) dadoreh jsektmichnet, dase djaMaStcaatelle aaWwdai md darm shlarei ISaft :
DE1951P0001756 1951-03-07 1951-03-07 Endloses regenerierbares schleifband. Expired DE1622788U (de)

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Publications (1)

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DE1622788U true DE1622788U (de) 1951-05-02

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DE1951P0001756 Expired DE1622788U (de) 1951-03-07 1951-03-07 Endloses regenerierbares schleifband.

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