DE1622329C - Blitzlichtlampen Schaltungsanordnung - Google Patents
Blitzlichtlampen SchaltungsanordnungInfo
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- DE1622329C DE1622329C DE1622329C DE 1622329 C DE1622329 C DE 1622329C DE 1622329 C DE1622329 C DE 1622329C
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Blitzlichtlampen-Schaltungsanordnung
zur aufeinanderfolgenden Zündung von jeweils einer Blitzlampe aus einer Vielzahl von Blitzlampen unter Verwendung eines
Photoapparates mit synchron zum Verschluß dieses Apparates arbeitendem Synchronisierkontakt zur Zündung
einer Blitzlampe, einer Gleichstromquelle; an die ein Kondensator angeschaltet ist, einer Vielzahl von
Klemmenpaaren, an denen jeweils eine Blitzlampe angeordnet ist, einer Einrichtung zur Verbindung der
einen Klemme jedes dieser Klemmenpaare mit einem Kondensatoranschluß, einer Einrichtung zur Verbindung,
der anderen Klemme jedes dieser Klemmenpaare mit dem anderen Kondensatoranschluß und unter Verwendung
von mit kontaktlosen Schaltern versehenen Stromsteuereinrichtungen zwischen den einzelnen
Klemmenpaaren.
In den letzten Jahren hat man zur Beschleunigung und Vereinfachung beim Photographieren, insbesondere
bei Nacht, vorgeschlagen, ein Magazin mit einer Vielzahl von Blitzlampen in einen Photoapparat bzw.
eine Kamera einzubauen, wodurch es möglich werden sollte, nacheinander die Blitzlampen jedesmal dann,
wenn der Verschlußauslöser des Photoapparates herabgedrückt war, zu zünden bzw. zu blitzen.
Ein mit dem- selbstspannenden Hebel fest verbundener
bzw. synchronisierter Umschalter, der Ausgangskontakte für eine Vielzahl von Blitzlampen aufwies,
ist bekannt. Die Endkontakte wurden so angeordnet, daß ihre Anschlüsse an eine elektrische
Stromquelle nacheinander entsprechend der Spannbzw. Entsicherungsbewegung des Spannhebels geschaltet
wurden. Die Konstruktion des bei einem solchen Mechanismus verwendeten Umschalters ist
jedoch kompliziert, so daß es sehr schwierig wird, den Umschalter in das Gehäuse eines relativ kleinen
Photoapparates einzubauen. Auch hat sich herausgestellt, daß die Zündung durch Steigerung des Kontaktwiderstandes
des Umschalters versagte.
Aus der österreichischen Patentschrift 238 034 ist ein photographisches Blitzlichtgerät bekannt, das mit
einer Gleichstromquelle (Batterie) und einem aus der Batterie gespeisten Kondensator betrieben wird. Dieser
Patentschrift ist eine Schaltungsanordnung für Mehrfachblitzgeräte zu entnehmen, bei der zwischen jedem
Paar benachbarter Blitzlampen Widerstandseinrichtungen vorgesehen sind, welche die Ströme in Abhängigkeit
von der mit der Zündung einer Lampe verbundenen Impedanzänderung steuern. Es können
hierbei Schwierigkeiten beim Einstellen der Potentialzustände entstehen, so daß ein einwandfreies aufeinanderfolgendes
Zünden der Blitzlampen nicht gewährleistet ist.
Aus der deutschen Auslegeschrift 1 192 047 ist eine Schaltungsanordnung für Mehrfachblitzgeräte bekannt,
bei der mechanische Kontakte nacheinander, d. h. nach jeder Betätigung des Synchronisierschalters,
geschlossen werden, so daß eine Blitzlampe nach der anderen an eine Gleichspannungsquelle zu liegen
kommt. Es ist nunmehr allgemein bekannt, z. B. Valvo-Berichte, Bd. III, Heft 3, S. 123/124, die Nachteile
der mechanischen Kontaktschalter durch die Verwendung elektronischer kontaktloser Transistorschalter
zu vermeiden. Werden solche einfache Transistorschalter an Steile der Kontaktschalter eingesetzt,
so wird durch Ausbrennen der betätigten Blitzlampen eine Potentialänderung im Kreis des nächstfolgenden
Schalters vorgenommen. Bei der nächsten Betätigung des Synchronisierkontaktes und dem damit verbundenen
Batterie- bzw. Kondensatoranschluß wird dieser nächste Schalter selbsttätig auf durchgeschalteten Zustand
eingestellt, und die nächste Blitzlampe kann somit prinzipiell zünden.
Gemäß der Erfindung soll zur aufeinanderfolgenden Zündung einer Anzahl von Blitzlampen eine besondere
auf eine Blitzlampeneinrichtung abgestellte Verbindungseinrichtung geschaffen werden, die auf Grund
ίο der eindeutigen Sperr- und Durchschaltzustände der
Transistoren bei einer Impedanzänderung nach dem Zündvorgang und dem damit verbundenen Durchbrennen
einer Blitzlampe ein sicheres und einwandfreies Zünden lediglich der nächstfolgenden Blitzlampe
sicherstellt.
Erreicht wird dies gemäß der Erfindung, die sich auf
eine Blitzlichtlampen-Schaltungsanordnung der eingangs genannten Art bezieht, dadurch, daß zwischen
dem ersten und zweiten Klemmenpaar ein kontaktloser Schalter vorgesehen ist, der zwischen dem Synchronisierkontakt
und dem zweiten Klemmenpaar eine größere Impedanz bildet als zwischen dem Synchronisierkontakt
und dem ersten Klemmenpaar, daß dieser kontaktlose Schalter derart ausgebildet ist, daß er auf
as eine Impedanzänderung zwischen dem ersten Klemmenpaar
nach Zündung der entsprechenden Blitzlampe anspricht und in leitenden Zustand übergeht,
so daß ein Pfad mit niedriger Impedanz zur durch Betätigung des Synchronisierkontaktes eingeleiteten Zün-
dung der am zweiten Klemmenpaar liegenden Blitzlampe gegeben ist, daß die Stromsteuereinrichtung
einen Halbleiter-Schaltkreis aufweist, der einen ersten und einen zweiten Transistor aufweist, daß eine
Parallelschaltung aus einem ersten Widerstand und einem Kondensator vorgesehen ist und das eine Ende
dieser Parallelschaltung mit einer Klemme des Synchronisierkontaktes sowie das andere Ende dieser
Parallelschaltung mit einer Klemme des ersten Klemmenpaares verbunden ist, daß die Basis des ersten
Transistors unmittelbar oder über einen Basisvorwiderstand mit dem anderen Ende dieser Parallelschaltung
verbunden und der Emitter dieses Transistors an das erste Ende dieser Parallelschaltung angeschlossen ist,
daß zwischen den Kollektor des ersten Transistors und der zweiten Klemme der Klemmenpaare ein
zweiter Widerstand eingeschaltet ist, daß die Basis des zweiten Transistors unmittelbar oder über einen Basisvorwiderstand
mit dem Kollektor des ersten Transistors und der Emitter des ersten Transistors mit dem
Emitter des zweiten Transistors verbunden ist, daß der Kollektor des zweiten Transistors an die nachfolgende
Blitzlampe angeschlossen ist und daß auch jeweils zwischen den weiteren aufeinanderfolgenden Klemmenpaaren
eine derartige Stromsteuereinrichtung vorgesehen ist.
Eine Zündsteuerungseinrichtung für Blitzlampen, die in der Lage ist, diese nacheinander zu zünden,
wurde außerdem bereits in der deutschen Patentanmeldung T 31607 IXa/57c der Anmelderin beschrieben.
Eine Ausführungsform der Erfindung soll nun an Hand einer Figur näher erläutert werden.
Nach dem in de · Figur gezeigten Verteilerkreis D ist ein Widerstand r7 in einen Zweig einer Blitzlampe/^
gelegt. Ein Kondensator C1 (beispielsweise 30 \lF) ist
parallel zum Widerstand r7 (5 Ohm) gelegt. Eine
Reihenschaltung mit einem ersten pnp-Transistor Trx
und einem Widerstand r10 ist parallel zu dem aus einer
Reihenschaltung der ersten Blitzlampe L1 und der
Parallelschaltung des Widerstandes r7 und des Kondensators
C1 bestehenden Zweiges gelegt. Insbesondere ist die Emitterelektrode des Transistors TV4 an
die Verbindungsstelle eines Synchronisierkontaktes S und eine Klemme des Widerstandes r7 angeschlossen,
wobei die Basiselektrode zum Übergang zwischen Widerstand r7 und Blitzlampe L1 durch einen Widerstand
r8 (beispielsweise 100 Ohm) gelegt ist, während die Kollektorelektrode zum Übergang der Blitzlampe
L1 und zur Ausgangsklemmen einer StromquelleJS0
über, den Widerstand r10 (60 Ohm) angeschlossen ist.
Des weiteren ist die Kollektorelektrode des ersten Transistors Tr4 an die Basiselektrode des zweiten pnp-Transistors
Tr6 über einen Widerstand r9 (60 Ohm)
angeschlossen. Die Emitterelektrode des zweiten Transistors Tr5 ist an die Emitterelektrode des ersten Transistors
Tr4 angeschlossen. So bilden eine BlitzlampeL1,
die TransistorenTr4 und TV5, die Widerständer,, r8
r8 und r10 sowie ein Kondensator C1 einen Einheitskreis U1. Eine Vielzahl solcher Einheitskreise U1, U2 so
und U3 ist kaskadenartig zusammengeschaltet, d. h.,
Γ) eine Klemme des Widerstandes r7 des Einheitskreises
U2 ist mit dem Kollektor des Transistors Tr5 des Einheitskreises
U1 und der Einheitskreis U3 mit dem Einheitskreis
U2 verbunden und liegt zwischen den Ein- as
heitskreisen U1 und U2, wobei jedoch mit dem letzten
Einheitskreis U3 lediglich die Blitzlampe L4 verbunden
ist.
Die Arbeitsweise der in der Figur dargestellten Ausführungsfonn ist folgende:
Zunächst wird der Kontakt S momentan geschlossen. Dann entlädt sich die im Kondensator C0 gespeicherte
Ladung über den Zweigkreis, in dem die erste Blitzlampe L1 und der erste Transistor Tr4 liegt.
Da der Widerstandswert des den ersten Transistor Tr4
umfassenden Zweigkreises größer als der des Zweigkreises mit der Blitzlampe L1 gewählt ist, fließt, fast
der gesamte Entladestrom durch die Blitzlampe L1
und zündet sie. Durch momentanes Schließen des Kontaktes S fließt ein Strom durch den Kondensator
C1 und lädt diesen. Wird die Blitzlampe L1 gezündet,
so brennt deren Faden durch die Zündungswärme aus. ; Obwohl in der Zeichnung nicht dargestellt, ist der
Kontakt S fest mit dem Verschluß eines Photoapparates verbunden bzw. mit diesem synchronisiert,
so daß er gleichzeitig mit der Betätigung des Verschlusses freigegeben wird. Selbst nach dem Ausbrennen
des Fadens der ersten Blitzlampe L1 wird eine Potentialdifferenz an Emitter- und Basiselektroden
des ersten Transistors 7V4 aufrechterhalten, solange
der Entladestrom des Kondensators C1 über den Widerstand rg fließt, wodurch der erste Transistor Tr4
im leitenden Zustand gehalten wird.
Hieraus folgt, daß Emitter- und Basiselektroden des zweiten Transistors Tr5 auf dem gleichen Potential
gehalten werden, wodurch kein Strom durch den zweiten Transistor Tr5 fließt. Nachdem der Faden
der ersten Blitzlampe L1 abgebrannt ist und wenn die Entladung des Kondensators C1 vollendet ist, wird
die Potentialdifferenz an Emitter- und Basiselektroden des ersten Transistors TV4 auf Null herabgesetzt, wodurch
dieser in den abgeschalteten Zustand gebracht wird. Somit wird die Basiselektrode des zweiten Transistors
Tr5 mit der negativen oder Ausgangsklemme b
des Stromquellenabschnittes S0 durch die Widerstände
r9 und r10 angeschlossen, so daß der zweite
Transistor Tr5 zum Leitendwerden vorbereitet wird.
Bei diesem Zustand sorgt das Schließen des Kontaktes S für die Zündung der Blitzlampe L2, wodurch
diese in Funktion tritt. In der gleichen Weise werden die dritten und vierten Blitzlampen nacheinander
gezündet.
Claims (3)
1. Blitzlichtlampen-Schaltungsanordnung zuraufeinanderfolgenden Zündung von jeweils einer
Blitzlampe aus einer Vielzahl von Blitzlampen unter Verwendung eines Photoapparates mit
synchron zum Verschluß dieses Apparates arbeitendem Synchronisierkontakt zur Zündung
einer Blitzlampe, einer Gleichstromquelle, an die ein Kondensator angeschaltet ist, einer Vielzahl
von Klemmenpaaren, an denen jeweils eine Blitzlampe angeordnet ist, einer Einrichtung zur Verbindung
der einen Klemme jedes dieser Klemmenpaare mit einem Kondensatoranschluß, einer Einrichtung
zur Verbindung der anderen Klemme jedes dieser Klemmenpaare mit dem anderen Kondensatoranschluß
und unter Verwendung von mit kontaktlosen Schaltern versehenen Stromsteuereinrichtungen
zwischen den einzelnen Klemmenpaaren, d adurch gekennzeichnet, daß
zwischen dem ersten und zweiten Klemmenpaar ein kontaktloser Schalter vorgesehen ist, der zwischen dem Synchronisierkontakt und dm zweiten
Klemmenpaar eine größere Im pedanzbildet als zwischen dem Synchronisierkontakt und dem
ersten Klemmenpaar, daß dieser kontaktlose Schalter derart ausgebildet ist, daß er auf eine Impedanzänderung
zwischen dem ersten Klemmenpaar nach Zündung der entsprechenden Blitzlampe anspricht und in leitenden Zustand übergeht, so
daß ein Pfad mit niedriger Impedanz zur durch Betätigung des Synchronisierkontaktes eingeleiteten
Zündung der am zweiten Klemmenpaar liegenden Blitzlampe gegeben ist, daß die Stromsteuereinrichtung
einen Halbleiter-Schaltkreis aufweist, der einen ersten (7V4) und einen zweiten
Transistor (7V5) aufweist, daß eine Parallelschaltung aus einem ersten Widerstand (r7) und einem
Kondensator (C1) vorgesehen ist und das eine Ende dieser Parallelschaltung (r7, C1) mit einer
Klemme des Synchronisierkontaktes (5) sowie das andere Ende dieser Parallelschaltung (r7) C1) mit
einer Klemme des ersten Klemmenpaares verbunden ist, daß die Basis des ersten Transistors
(Tr4) unmittelbar oder über einen Basisvorwiderstand
(r8) mit dem anderen Ende dieser Parallelschaltung (r7, Cj) verbunden und der Emitter
dieses Transistors (Tr4) an das erste Ende dieser
Parallelschaltung (r7, C1) angeschlossen ist, daß
zwischen den Kollektor des ersten Transistors (TV4)
und der zweiten Klemme der Klemmenpaare ein zweiter Widerstand (r10) eingeschaltet ist, daß die
Basis des zweiten Transistors (TV5) unmittelbar
oder über einen Basisvorwiderstand (r9) mit dem Kollektor des ersten Transistors (TV4) und der
Emitter des ersten Transistors (TrA) mit dem Emitter des zweiten Transistors (Tr5) verbunden
ist, daß der Kollektor des zweiten Transistors (Tr5)
an die nachfolgende Blitzlampe (L2) anges;hbss3n
ist und daß auch jeweils zwischen den weiteren aufeinanderfolgenden Klemmenpaaren eine derartige
Stromsteuereinrichtung vorgesehen ist.
2. Blitzlichtlampen-Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der KoI-
lektor des zweiten Transistors (Tr5) mit der nachfolgenden
Blitzlampe (L2) über eine zweite Parallelschaltung aus einem Widerstand (r7) und einem
Kondensator (C1) verbunden ist und daß für die folgenden Klemmenpaare eine mit der Schaltung
nach Anspruch 9 übereinstimmende Schaltung vorgesehen ist.
3. Blitzlichtlampeh-Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß
der Kollektor des zweiten Transistors (Tr5) unmittelbar
an die nachfolgende Blitzlampe (L4) angeschlossen ist, falls diese Blitzlampe schaltungsmäßig
die letzte in der Blitzlampenreihe (L1, L2,
L3, L4)ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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