DE1622168C - Vorlagenbuhne fur fotografisches Kopiergerat - Google Patents
Vorlagenbuhne fur fotografisches KopiergeratInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorlagenbühne für ein fotografisches Kopiergerät, insbesondere Rollenkopiermaschine,
zur Führung von Filmstreifen, wobei das die Größe der zu kopierenden Vorlage bestimmende
Belichtungsfenster von Masken bestimmt wird.
Bei bekannten Kopiergeräten der eingangs genannten Art findet eine Vielzahl von Masken mit
entsprechenden Öffnungen Anwendung, deren jede einem besonderen Vorlagenformat zugeordnet ist.
Die Masken werden jeweils bei Änderung des Vorlagenformates ausgewechselt. Wenn dieser Maskenwechsel
auch gewisse Möglichkeiten zur Rationalisierung des Arbeitsablaufes bietet, wie z. B. die automatische
Einsteuerung von zu wählendem Papiervorschub, Abbildungsmaßstab und Korrekturwerten für
die fotoelektrische Belichtungssteuerung mittels abtastbarer Marken, so ist diese Anordnung doch mit
dem Nachteil behaftet, daß eine größere Zahl von Negativmasken in Vorrat gehalten werden muß und
daß der Wechsel mit einem gewissen Zeitaufwand verbunden ist.
Ferner ist es bekannt, Masken, insbesondere in der Positivebene von Kopiergeräten von Hand zu
verstellen, um sie verschiedenen Bildformaten anzupassen. Diese verschiebbaren Masken sind jedoch
nicht ohne weiteres auf die Masken in der Negativebene zu übertragen; vor allem im Zusammenhang
mit einem automatisch arbeitenden Printer sind sie nicht verwendbar.
Ziel der Erfindung ist es deshalb, den Ablauf an der Kopiermaschine weiter zu beschleunigen, vor allem
die Umstellzeit von einem auf ein anderes Vorlagenformat zu verkürzen. Ferner sollen die verschiedenen
Negativmasken eingespart werden.
Gemäß der Erfindung sind bei einer Vorlagenbühne der eingangs genannten Art die zwei das Belichtungsfenster
senkrecht zur Längsachse des Filmstreifens begrenzenden Maskenteile in Längsrichtung
des Films verschiebbar gelagert und von einer elektromotorisch angetriebenen Steuerkurve gesteuert,
die als an den Stirnseiten einer Walze angeordnete Glockenkurven ausgebildet sind.
Bei dieser Art von Belichtungsfensterbegrenzung kann zumindest bei gleicher Abmessung der Kopiervorlagen
in einer Richtung, nämlich senkrecht zur Filmlängsachse eine Umstellung durch einfaches
Drehen der Steuerkurven erzielt werden. Von der Stellung dieser Steuerkurven oder der die Steuerkur-
3 4
ven steuernden Mittel kann außerdem die Einstel- obere 41, welches den Film niederdrückt, mit dem
lung sonstiger Einrichtungen, wie Schrittlänge, Ab- Antrieb der seitlichen Maskenteile hochschwenkbar
bildungsmaßstab und Empfindlichkeit der fotoelek- ist. Auf dem Kopiergerät sollen auch Filme verarbeitrischen
Belichtungssteuereinrichtung hergeleitet wer- tet werden, die nur einseitig eine Perforation aufweiden.
Dadurch wird bei Umstellungen ein beträchtli- 5 sen, jedoch gleiche Breite wie der beidseitig perfocher
Zeitgewinn erzielt. rierte Film haben. Um nun die hintere Begrenzung
Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung des Belichtungsfensters an die jeweilige Filmart anergeben
sich aus den Unteransprüchen im Zusam- zupassen, ist diese als Doppelschieber 18, 42 ausgemenhang
mit der Beschreibung eines Ausführungs- bildet, der mit Langlöchern 18 α und 18 b in gerätebeispieles,
das an Hand von Figuren eingehend er- io festen Stiften 19, 20 senkrecht zur Filmdurchlaufläutert
ist. Es zeigt richtung verschiebbar geführt ist. Der Schieber 42
F i g. 1 eine räumliche Darstellung einer erfin- ist außerdem in Führungen des abschwenkbaren
dungsgemäßen Vorlagenbühne, Maskenantriebs geführt und mit dem Schieber 18
Fig.2 einen Querschnitt durch die Einrichtung z.B. durch in Löcher eingreifende Stifte gekuppelt,
nach Fi g. 1 längs der Linie H-II, 15 so daß er mit diesem verschoben, aber mit dem An-
F i g. 3 ein Schaltbild zur Steuerung der Vorlagen- triebsaggregat von diesem abgeschwenkt werden
bühne nach F i g. 1. kann.
In F i g. 1 ist mit 1 ein Filmstreifen bezeichnet, Der Schieber 18 trägt einen senkrechten Stift 21,
auf dem hintereinander mehrere zu kopierende Vor- der in einen unter 45° zur Filmrichtung geneigten
lagen 2 angeordnet sind. Der Film kann in an sich 20 Schlitz 22 α einer in Filmrichtung verschiebbar gela-
bekannter, nicht näher ausgeführter Weise Kerben gerten Platte 22 eingreift. Die Platte 22 ist mittels
enthalten, die jeweils in Zuordnung zu kopierfähigen einer rohrförmigen Führung auf einer gerätefesten
Vorlagen 2 ausgestanzt wurden. Die Positionierung Achse 23 verschiebbar. Auf der Platte 22 sitzt ein
der Vorlagen 2 in Kopierstellung kann dann entspre- weiterer vertikaler Taststift 24, der in eine kurven-
chend den Kerben automatisch erfolgen. 25 förmig verlaufende Nut 9 c der Steuerwalze 9 ein-
Der Film 1 ist außerhalb des Kopierfensters in die greift. Breite der Nut und Stiftdurchmesser sind da-
Filmränder seitlich umgreifenden Führungsschie- bei so bemessen, daß eine praktisch spielfreie Mit-
nen 3,4 geführt, die zur leichteren Reinigung ab- nähme des Stiftes 24 und der Platte 22 erzielt wer-
nehmbar und von Haftmagneten gehalten sein kön- den.
nen. 30 Auf der Einlaufseite des Filmes 1 zum Belich-
An den beiden senkrecht zur Längsachse des FiI- tungsfenster ist eine Vorbetrachtungsstation für die
mes 1 verlaufenden Seiten der Kopiervorlage sind zur zu kopierenden Vorlagen vorgesehen. Diese erstreckt
Begrenzung des Kopierfensters verschiebbare Mas- sich beim gezeigten Ausführungsbeispiel über die
kenteile 5,6 vorgesehen, die im wesentlichen als ver- Länge von drei Vorlagen der größten Vorlagenlänge
hältnismäßig dünne, zur Filmebene senkrecht ste- 35 unmittelbar bis an das in Kopierstellung befindliche
hende, innen matt schwarz lackierte Bleche ausgebil- Negativ. Auf Grund der schmalen Ausbildung der
det sind. An ihrem dem Film zugekehrten Ende sind einlaufseitigen Abdeckmaske 5 ist auch das vor der
sie mit je einem abgewinkelten Stück 5 a, 6 a verse- Kopierstellung befindliche Negativ vollständig sichthen,
die zum Film hin verrundet sind, um Beschädi- bar. Der darüberliegende Raum ist frei. Auf der
gungen des durchlaufenden Films zu vermeiden. 4° Filmunterseite ist in entsprechenden Führungen
Eine scharfe Grenze des Bildfeldes wird jedoch in längsverschiebbar ein keilförmiger hohler Reflektor
der Positivebene durch die sogenannten Positiv-Mas- 25 vorgesehen, der nur nach oben und links, d. h.
kenbänder erreicht. Die Maskenteile 5, 6 sind mittels vom Kopierfenster weg geöffnet ist. Auf der schmarohrförmiger
Ansätze 5 b, 6 b auf gerätefesten Füh- len Öffnungsseite ist eine in bekannter Weise ausgerungsstangen
7,8 verschiebbar geführt. Der Antrieb 45 führte Beleuchtungseinrichtung, bestehend aus
der Maskenteile in Richtung der Filmlängsachse er- Lampe 26, Reflektor 27 und Kondensor 28, angeordfolgt
über Ansätze 5 c, 6 c, die mit je einer Glocken- net. Der Reflektor ist auf seiner Oberseite mit einer
kurve 9 a, 9 b eines walzenförmigen Kurventrägers 9 nicht dargestellten Opalscheibe abgedeckt, die als
im Eingriff stehen. Eine zwischen den Maskenteilen Filmauflage in der Betrachtungsstation dient. Die
gespannte Zugfeder 10 sorgt für eine kraftschlüssige 50 Kante zum Belichtungsfenster hin ist verrundet und
Anlage der Vorsprünge 5 c, 6 c an den Kurven 9 a, bildet so eine die Durchwölbung des Films nach un-
9 b. Der Kurvenkörper selbst ist auf einer drehbaren ten wenigstens teilweise verhindernde Stütze. Auf der
Welle 11 befestigt und von einem Elektromotor 12 Auslaufseite ist gerätefest eine drehbare Walze vorüber
ein Zahnradgetriebe 13 antreibbar. gesehen, die die Durchwölbung des Films von der
Auf der Welle 11 sitzt ein U-förmig gebogener 55 anderen Seite her verhindert.
Schleifkontakt 14, der im Eingriff steht mit Kontakt- Die Bauteile 26 bis 28 der Vorbetrachtungsstation
flächen 16 und 17 eines Kommutators 15. Der Korn- können gerätefest angeordnet sein, während der in-
mutator trägt koaxial zur Welle 14 zwei Ringe von nen diffus reflektierende Reflektor 25 über eine an
Kontaktflächen 16 und 17, wobei der innere Ring 16 der einlaufseitigen Maske 5 befestigte Stange 29 mit
durchgehend leitend ist. Der äußere Ring 17 besteht 60 der Maske gekuppelt ist. Die Stange 29 greift in eine
aus einzelnen Kontaktflächen 17 a, 17 b, 17 c, 17 d, an dem Reflektor 25 angeordnete Gabel 30 ein.
17 e, die gegeneinander isoliert sind. Die zugehörige Die Verbindung zwischen Maske 5 und Reflektor
Schaltung ist an Hand von F i g. 2 noch erläutert. 25 ist deshalb über eine verschiebbare Kupplung aus-
Die Filmführungsschienen 3,4 sind im Bereich des geführt, weil die Maske 5,6 mit dem Antriebsaggre-Kopierfensters
unterbrochen. Wie aus F i g. 2 hervor- 65 gat um eine gerätefeste Achse 31 aufklappbar angeht,
ist im Bereich des Kopierfensters die vordere geordnet sind, um ein leichteres Reinigen des Aggre-Begrenzung
aus zwei Maskenbändern 40, 41 gebil- gates zu ermöglichen,
det, von denen das untere 40 gerätefest und das In F i g. 3 ist das zugehörige Schaltbild für die
det, von denen das untere 40 gerätefest und das In F i g. 3 ist das zugehörige Schaltbild für die
Steuereinrichtung gezeigt. Auf dem Kommutator 15 gemäß F i g. 1 sind konzentrisch um die Drehachse
des Schleifkontaktes 14 der durchgehende Kontaktring 16 und die Segmente 17 a bis 17 e des äußeren
Kontaktringes angeordnet. Der innere Kontaktring liegt über den Motor 12 direkt an Masse, während
die Kontaktsegmente 17 α bis 17 e jeweils über einen Ruhekontakt 32, 33, 34, 35, 43 und weitere vier
zueinander parallelliegende Arbeitskontakte 36, 37, 38, 39 und 44 am Pluspol einer Stromquelle liegen.
Die Kontakte 32 und 36 bzw. 33 und 37 usw. können jeweils paarweise durch Drücken eines bekannten,
einrastenden Druckknopfschalters einer Schalterleiste betätigt werden. Die Schalterleiste ist
dabei in bekannter Weise so ausgebildet, daß jeweils nur einer der Druckknöpfe eingerastet werden kann.
Die Wirkungsweise der beschriebenen Einrichtung ist nun folgende:
In der Ausgangsstellung nehmen die Masken eine beliebige Stellung ein, die dem zuletzt verwendeten
Negativformat entspricht. Soll nun ein abweichendes Format verarbeitet werden, so wird der zugehörige
Druckknopf gedrückt, wodurch der vorher gedrückte Knopf in die Ruhestellung befördert wird. Zum Beispiel
werde die Paarung der Schalter 34 und 38 betätigt. Dadurch werden über den nunmehr geschlossenen
Schalter 38 mit Ausnahme des Segmentes 17 b alle anderen Segmente des äußeren Kontaktringes
über die in der Ausgangslage verbliebenen Kontakte 32, 33, 35 und 43 mit Spannung beaufschlagt. Dazu
gehört auch das Segment 17 c, auf dem sich der Schleifkontakt 14 in der gezeigten Stellung befindet.
Dadurch fließt Strom über den Schleifer 14 vom äußeren zum inneren Kontaktring und über den Motor
12, der zu laufen beginnt. Über das Untersetzungsgetriebe wird nun die Steuerwalze 9 und der Schleifkontakt
14 im Uhrzeigersinn gedreht. Die Segmente 17 d, 17 e und 17 α werden von dem Schleifer überlaufen,
da auch diese unter Spannung stehen. Erreicht nun der Schleifkontakt das Kontaktsegment
17 b, so wird die Stromzufuhr zu dem Motor 12 unterbrochen, so daß dieser mittels einer Motorbremse
sofort stillgesetzt werden kann. Die Steuerwalze 9 stellt dann ihre Bewegung sofort ein. Über die Koppelung
der Masken 5,6 und des Schiebers 18 mit der Steuerwalze nehmen diese Teile nun für das gewählte
Negativformat die richtige Position ein. Gleichzeitig wird über die Mitnahmeverbindung 29, 30 der Reflektor
25 in eine solche Position gebracht, daß die in Vorbereitungsstellung befindlichen Kopiervorlagen
bis an die einlaufseitige Maske 5 hin von unten her erleuchtet werden. Dabei ist das unter dem Kopierfenster
angeordnete Lampenhaus des Kopiergerätes in keiner Weise platzmäßig eingeschränkt.
Die Arbeitskontakte 36 bis 39 haben die Aufgabe, den Dauerlauf des Motors zu verhindern, wenn keiner
der Druckknöpfe gedrückt ist. Die Kontakte 36 bis 39 können auch entfallen, wenn entsprechende
Verriegelungseinrichtungen erzwingen, daß immer einer der Druckknöpfe eingerastet ist.
Claims (10)
1. Vorlagenbühne für fotografisches Kopiergerät, insbesondere Rollenkopiermaschine, zur
Führung von Filmstreifen, wobei das die Größe der zu kopierenden Vorlage bestimmende Belichtungsfenster
von Masken bestimmt wird, dadurch gekennzeichnet, daß die zwei das
Fenster senkrecht zur Längsachse des Filmestreifens begrenzenden Maskenteile (5, 6) in Längsrichtung
des Films verschiebbar gelagert und von einer elektromotorisch angetriebenen Steuerkurve
(9 a, 9 b) gesteuert sind, die als an den Stirnseiten einer Walze (9) angeordnete Glockenkurven ausgebildet
sind.
2. Vorlagenbühne nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Kurven (9 a,
9 b) eine weitere Kurve (9 c), vorzugsweise eine weitere Axialkurve, zur Steuerung wenigstens
eines senkrecht zur Längsachse des Filmstreifens verschiebbaren Maskenteils (18) vorgesehen ist.
3. Vorlagenbühne nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Maskenteile (5, 6)
als senkrecht zur Vorlagenebene angeordnete dünne,.Wände ausgebildet sind, die auf der Filmseite
zueinander abgewinkelt und verrundet sind.
4. Vorlagenbühne nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
Walze (9) mit einer Rückmeldeeinrichtung (14, 15) für die eingenommene Winkelstellung versehen
ist.
5. Vorlagenbühne nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Einsteuerung in Form
einer Nachlaufsteuerung ausgebildet ist, die einen Kommutator (15) mit einer inneren durchgehenden
(16) und einer äußeren unterbrochenen (17) ringförmigen Kontaktbahn enthält, deren Kontaktflächen
(17 a, YIb, YIc, YId, YIe) über Formatwähleinrichtungen,
z. B. Druckknopfschalter (32, 33, 34, 35, 43), von einer Stromquelle abschaltbar
sind, sowie einen im Stromkreis des Elektromotors (12) liegenden, mit der Walze (9)
gekuppelten Schleifkontakt (14), der die beiden Kontaktbahnen (16, 17) miteinander verbindet.
6. Vorlagenbühne nacli Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die in Umlaufrichtung des
Schleifkontaktes (14) hinteren Kanten der Kontaktflächen des äußeren Ringes (17) in ihrer Lage
den zugehörigen Formatgrößenwerten auf der Steuerwalze (9) entsprechen.
7. Vorlagenbühne nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Formatwähleinrichtungen
je einen im Stromkreis des Motors angeordneten Arbeitskontakt (36, 37, 38v 39, 44) betätigen, welche Arbeitskontakte zueinander
parallel liegen.
8. Vorlagenbühne nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß mit
dem Maskenteil (5) auf der Einlaufseite des Filmstreifens (1) eine verschiebbare Beleuchtungseinrichtung
(25, 20, 27, 28) für wenigstens die vor dem Kopierfenster stehende Kopiervorlage
gekuppelt ist.
9. Vorlagenbühne nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Beleuchtungseinrichtung
eine feststehende Lampe (26) mit Kondensor (28) und eine schräg zum einlaufseitigen Rand des Belichtungsfensters
hinführende, mit dem einlaufseitigen Maskenteil (5) gekuppelte Reflexionsfläche (25) umfaßt, die oben von einer Opalscheibe abgedeckt
ist.
10. Vorlagenbühne nach einem der Ansprüche 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß
bei Verlauf des Strahlengangs von unten nach oben die Maskenteile (5, 6) über der Vorlagenebene
angeordnet und zusammen mit den Antriebsaggregaten um eine etwa in der Filmebene
und hinter dem Filmstreifen liegende Achse (31) schwenkbar sind, und daß zwischen der Beleuchtungseinrichtung
(25) unter der Filmebene und dem einlaufseitigen Maskenteil (5) eine Mitnahmeverbindung
(29, 30) besteht.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US793459*A US3627411A (en) | 1968-01-31 | 1969-01-23 | Photographic printing apparatus |
| GB5206/69A GB1248801A (en) | 1968-01-31 | 1969-01-30 | Film-strip supporting device |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEA0058071 | 1968-01-31 | ||
| DEA0058071 | 1968-01-31 |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1622168A1 DE1622168A1 (de) | 1970-10-29 |
| DE1622168C true DE1622168C (de) | 1973-06-28 |
Family
ID=
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