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DE1621721C3 - Synthetisches Schaummittel, insbesondere zum Löschen von Bränden organischer, mit Wasser mischbarer Flüssigkeiten - Google Patents

Synthetisches Schaummittel, insbesondere zum Löschen von Bränden organischer, mit Wasser mischbarer Flüssigkeiten

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Publication number
DE1621721C3
DE1621721C3 DE19671621721 DE1621721A DE1621721C3 DE 1621721 C3 DE1621721 C3 DE 1621721C3 DE 19671621721 DE19671621721 DE 19671621721 DE 1621721 A DE1621721 A DE 1621721A DE 1621721 C3 DE1621721 C3 DE 1621721C3
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
foam
fatty acid
foaming
liquids
liquid
Prior art date
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Expired
Application number
DE19671621721
Other languages
English (en)
Other versions
DE1621721B2 (de
DE1621721A1 (de
Inventor
Wolfgang 6802 Ladenburg Landgraf
Walter Dr. 6940 Weinheim Mark
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Total Foerstner & Co 6802 Ladenburg
Original Assignee
Total Foerstner & Co 6802 Ladenburg
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Total Foerstner & Co 6802 Ladenburg filed Critical Total Foerstner & Co 6802 Ladenburg
Publication of DE1621721A1 publication Critical patent/DE1621721A1/de
Publication of DE1621721B2 publication Critical patent/DE1621721B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1621721C3 publication Critical patent/DE1621721C3/de
Expired legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A62LIFE-SAVING; FIRE-FIGHTING
    • A62DCHEMICAL MEANS FOR EXTINGUISHING FIRES OR FOR COMBATING OR PROTECTING AGAINST HARMFUL CHEMICAL AGENTS; CHEMICAL MATERIALS FOR USE IN BREATHING APPARATUS
    • A62D1/00Fire-extinguishing compositions; Use of chemical substances in extinguishing fires
    • A62D1/0071Foams

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • General Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Business, Economics & Management (AREA)
  • Emergency Management (AREA)
  • Detergent Compositions (AREA)
  • Fire-Extinguishing Compositions (AREA)
  • Emulsifying, Dispersing, Foam-Producing Or Wetting Agents (AREA)
  • Medicinal Preparation (AREA)

Description

Versuchsreihe I
Bei Anwendung gleicher Konzentration von 3°/o an Schaumbildner sowohl mit wie ohne Zusatz eines gleichen Stabilisators, nämlich Laurylalkohol sowie mit und ohne einen Zusatz an Alginat, wurden beim Verschäumen mit einem handelsüblichen Schaumgerät einerseits bei Fettsäureäthanolamidpolyglykoläther (FAP) als Schaumbildner und einem Fettsäureeiweißkondensat (FE) als Schaumbildner folgende Werte erzielt:
FE Stabilisator Alginat Ver- Halb
FAP 0/
/o
schiiu- werts
'Vo (Lauryl Vo mungs- zeit
1Vo alkohol) zahl (Min.)
3 9,2 6,5
3 3 0,15 7,1 15,5
3 8,1 10
0,15 5 6,0 5,5
3 3 0,15 5 7,5 35
0,15 Phasentrennung
Eine Laboratoriumsprüfung der beiderseitigen endgültigen Gemische hinsichtlich Alkoholbeständigkeit ergab die nachstehenden Werte.
Versuchsreihe Π
Beachtlich ist aber ferner, daß das Gemisch aus Fettsäureeiweißkondensat und Stabilisator und Alginat als Lösung keineswegs stabil ist, sondern sich alsbald in zwei flüssige Phasen trennt, also jedenfalls in dieser Ausführungsform von einer homogenen Flüssigkeit nicht gesprochen werden kann, wie sie jedoch für die praktische Anwendung wertvollwäre, weil bei der Ansaugung über Zumischer somit kein einheitlicher Extrakt dem. Verschäumungsaggregat zugeführt wird.
ίο Den Werten der folgenden Versuchsreihe ist eine wesentlich größere Alkoholbeständigkeit des erfindungsgemäßen Schaummittels zu entnehmen.
Das bedeutet aber praktisch die Vermeidung unnötiger Verluste an Schaumsubstanz beim Aufbringen auf die brennende Flüssigkeit bis zur Bildung einer ausreichenden Zwischenschicht, zu deren Entstehung, wie sich gezeigt hat, eine nur geringe Schaumblasenmenge beim Auftreffen auf den Alkohol zerplatzen muß. Die Ergebnisse weiterer Versuche zum Vergleich
ao eines erfindungsgemäßen und eines vorbeschriebenen Schaummittels, wobei verglichen wurden als erfindungsgemäße Zusammensetzungen Fettsäureäthanolamidpolyglykoläther, Stabilisator, thermisch abgebautes Na-Alginat und Butylglykol (bezeichnet I) mit einer Zusammensetzung aus Sulfonat und gleichen Zusätzen, wie vorstehend (bezeichnet II), waren folgende:
Rezeptur Alkoholtest
kalt
Alkoholtest
mit Flamme
Sulfonat + Stabilisator
■f- Alginat
FAP + Stabilisator
+ Alginat
2 Min.
32 Min.
L Min.
12 Min.
Ausgeführt wurde diese Prüfung derart, daß auf die Oberfläche einer Füllung von 300 ml Methanol in einer flachen Porzellanschale 1000 ml des jeweils unter gleichen Bedingungen mittels eines üblichen Schaummixers erhaltenen Schaumes behutsam aufgetragen und die nach beendeter Auftragung bis zur völligen Zerstörung der Schaumdecke verstrichene Zeit gemessen wurde. In einem Parallelversuch wurde der Alkohol vor Schaumaufgabe gezündet und wiederum die Stabilität der Schaumdecke ermittelt.
Aus der vorstehenden Versuchsreihe I ist ersehbar, daß bei Verwendung eines Fettsäureeiweißkondensates als Schaumbildner eine Schaumstabilisierung nicht erzielt wird, sondern ein erheblicher Abfall in der Halbwertszeit des Schaumes gegenüber dem stabilisierten Schaum aus Fettsäureäthanolamidpolyglykoläther vorliegt.
Bei Verwendung von Sulfonat, Stabilisator und Alginat mag die Schaumdecke zwar durch die zunächst gebildete Zwischenschicht gegen Alkohol geschützt sein, sie ist aber schwach und an sich wenig beständig. Die gleichen Verhältnisse liegen auch beim Alkoholtest bei Anwesenheit von Feuer vor (Versuchsreihe II).
30 Testmethode Gemisch Ver-
schäu-
Halbwerts
zeit
Nr. mungs-
zahl Min.
a) Verschäu-
35 mung I 7,6 34
als Schwer
schaum II 7,1 16
b) Verschäu-
mung I 78 30,5
40 als Mittel 8
schaum II 81
Zeit für
100°/0ige
45 Schaumzer
störung.
c) Methanol- I 30
Test II 2
Die Ergebnisse zeigen folgende wesentliche Vorteile der anmeldungsgemäßen Schaummittel.
1. Erzeugung eines wesentlich stabileren Schaumes im sogenannten Schwerschaumbereich (5- bis 10-fache Verschäumung).
2. Einsetzbarkeit auch als Mittelschaum für z. B. Benzinbrände (50 bis 200-fache Verschäumung), erzeugter Schaum sehr stabil.
3. Schaumdecke beim Aufgeben auf Alkohol wesentlich stabiler.

Claims (4)

1 2 schützende Zwischenschicht bilden soll. Als geeignete Patentansprüche: Schaumbildner sind Seifen, lyobipolare Sulfate, Sulfo nate und/oder Fettsäureeiweißkondensationsprodukte
1. Synthetisches Schaummittel, insbesondere genannt. Dieses Schaummittel soll eine homogene zum Löschen von Bränden organischer, mit 5 Flüssigkeit in konzentrierter, wie in jedem Mischungs-Wasser mischbarer Flüssigkeiten, bestehend aus verhältnis mit Wasser verwendbarer Form darstellen einer waschaktiven Substanz als Schaumbildner, und unbegrenzte Haltbarkeit besitzen. Der Schaum soll ferner aus beim Zusammentreffen von Schaum- über der sich bildenden zusammenhängenden Zwischenmittel und brennbarer Flüssigkeit eine den übrigen schicht besonders wirksam erhalten bleiben, wenn man Schaum tragende Zwischenschicht bildenden hoch- io außerdem für Gegenwart eines einwertigen, geradkettipolymeren Pflanzen- oder Kunststoffen sowie aus gen Alkohols mittleren und/oder höheren Molekulareinem höheren Fettalkohol, dadurch ge- gewichtes Sorge trägt.
kennzeichnet, daß das Mittel eine Kombi- Die Bildung einer solchen, gegen die schaumzer-
nation aus Fettsäureäthanolamidpolyglykoläther störenden Flüssigkeiten abschirmenden Trennschicht
als Schaumbildner, einen unverzweigten aliphati- 15 hat zwar Vorzüge gegenüber einer Stabilisierung mit-
schen Fettalkohol mit 10 bis 14 C-atomen als tels Zusätzen der obengenannten Art, doch die erziel-
Schaumstabilisator, Glykoläther und ein thermisch baren Schaumdecken haben teilweise recht begrenzte
depolymerisiertes Alginat enthält. Lebensdauer und die Anfälligkeit des gebildeten
2. Synthetisches Schaummittel nach Anspruch 1, Schaumes gegenüber der brennbaren Flüssigkeit wird dadurch gekennzeichnet, daß der Schaumbildner 20 nicht in allen Fällen genügend verringert.
Fettsäureäthanolamidpolyglykoläther mit 4 bis Es wurde nun gefunden, daß gewissen, andere 10 Oxyäthylgruppen ist. Schaumbildner sowie besonders ausgewählte Zusätze
3. Synthetisches Schaummittel nach Anspruch 2, nicht nur die Erzielung eines wesentlich stabileren, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaumbildner wie auch einer beim Aufgeben auf hydrophile, orga-Kokosfettsäuremonoäthanolamidpolyglykoläther 35 nische Flüssigkeiten, wie Alkohole beständigeren und/oder Laurinsäurediäthanolamidpolyglykol- Schaumes ermöglichen, der vorteilhaft auch für andere äther mit je 4 bis 10 Oxyäthylgruppen sind. Löschzwecke, wie Benzinbrände, verwendbar ist.
4. Synthetisches Schaummittel nach einem oder Das Schaummittel nach der Erfindung, das sonach mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekenn- ebenfalls aus einer waschaktiven Substanz als Schaumzeichnet, daß es als Ausgleichsmittel Butylglykol 30 bildner und beim Zusammentreffen mit der brennbaren enthält. Flüssigkeit eine den übrigen Schaum tragende Zwischenschicht bildenden hochpolymeren Stoffen be-
-^-— steht und einen höheren Fettalkohol enthält, ist da-
. durch gekennzeichnet, daß es Fettsäureäthanolamid-
i ...... 35 polyglykoläther als schaumaktive Komponente, höhere
Die Erfindung betrifft ein synthetisches Schaum- Fettalkohole als Schaumstabilisator, einen Schaummittel, das sich insbesondere zum Löschen von regulator und ein thermisch abgebautes Alginat als Bränden organischer, mit Wasser mischbarer hochpolymeren Stoff enthält. Als Fettsäureäthanol-Flüssigkeiten eignet, jedoch auch für die Bekämp- amidpolyglykoläther kommen vorzugsweise Fettsäurefung anderer Brandobjekte, wie Benzinbrände, mit 40 äthanolamidpolyglykoläther und von diesen vor allem Vorteil verwendbar ist. -monoäthanol und di-äthanolamidpolyglykoläther in
Für Schaummittel, die für insbesondere die Be- Betracht. Von letzteren haben sich wiederum als beson-
kämpfung von Bränden organischer, mit Wasser misch- ders geeignet erwiesen ein Kokosfettsäuremonoätha-
barer Flüssigkeiten, wie Methanol, Äthanol, Aceton nolamidpolyglykoläther mit 4 bis 10 Oxäthylgruppen
u. dgl. brauchbar sein sollen, ist eine hinreichende 45 und Laurinsäure-di-äthanolamidpolyglykoläther. Von
Widerstandsfähigkeit gegen die schaumzerstörende diesen vorgenannten Schaumbildnern können auch
Wirkung dieser hydrophilen Flüssigkeiten Vorausset- mehrere gemeinsam Anwendung finden. Die als Stabi-
zung. lisatoren zu verwendenden höheren Fettalkohole (C10
Man hat zu diesem Zweck den eigentlichen Schaum- bis C14), wie Laurin-, Myristin- oder Cetylalkohol
bildnern bereits Zusätze mannigfacher Art beigemischt, 5° können einzeln oder mehrere gemeinsam zugegeben
um den Schaum zu stabilisieren und diese teilweise werden.
erst bei der Verschäumung zugegeben oder mit dem Als Schaumregulatoren kommen Glykoläther, vorSchaumbildner zu einer verdünnten, gebrauchsfertigen zugsweise Butylglykol, in Betracht. Die Anwendung -Lösung verarbeitet. — des Alginates, wie Natriumalginat in thermisch depoly-
Da die Resistenz zubereiteter Schaummittel in einigen 55 merisiertem Zustand hat den Vorteil, eine niedrige Fällen zwar bemerkbar ist, aber verschiedene Nach- Viskosität gegenüber der des normalerweise hochmoleteile, wie komplizierte Herstellung, damit verbunden kularen Alginates zu erhalten, wie sie für die Endlösein sollen, beschreitet ein weiteres bekanntes Verfah- sung des Schaummittels als einsetzbarem Fertigerzeugren einen anderen Weg, wonach ein sogenannten Ein- nis erwünscht ist.
komponentenschaum dadurch hergestellt wird, daß 60 Die Verwendung von Fettsäureäthanolamidpoly-
aus Seifen und bestimmten, schaumfähigen, wasch- glykoläthern mit 4 bis 10 Oxäthylgruppen führt zu
aktiven Substanzen als Schaumbildner in Gegenwart einer verbesserten Anschäumbarkeit, d. h. erhöhtere
von Stoffen ein Schaum erzeugt wird, der beim Zu- Bereitschaft zur Schaumbildung,
sammentreffen des gebildeten Schaumes mit der brenn- Insgesamt erreicht man höhere Verschäumungszah-
baren Flüssigkeit, wie etwa Methanol, durch deren 65 len und Halbwertszeiten gegenüber den nach dem bis-
Einwirkung auf den Schaum, eine auf der brennenden her bekannten Verfahren erhältlichen Schaumbildnern,
Flüssigkeit schwimmende, den übrigen Schaum tra- wie Fetteiweißkondensaten und Sulfonaten, wie sich
gende und den übrigen, aufgetragenen Schaum aus nachstehenden Vergleichsversuchen ergibt.
DE19671621721 1967-11-11 1967-11-11 Synthetisches Schaummittel, insbesondere zum Löschen von Bränden organischer, mit Wasser mischbarer Flüssigkeiten Expired DE1621721C3 (de)

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DE1621721A1 DE1621721A1 (de) 1971-11-25
DE1621721B2 DE1621721B2 (de) 1973-07-05
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DE19671621721 Expired DE1621721C3 (de) 1967-11-11 1967-11-11 Synthetisches Schaummittel, insbesondere zum Löschen von Bränden organischer, mit Wasser mischbarer Flüssigkeiten

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2558751A1 (de) * 1974-12-24 1976-07-01 Pirna Copitz Chem Schaumerzeugendes konzentrat, insbesondere fuer feuerloeschzwecke

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CN107890620B (zh) * 2017-11-13 2021-03-23 上海应用技术大学 一种环保细水雾灭火添加剂

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