DE1621391C - Werkstoff aus Gebilden aus Metall oder Metallegierungen - Google Patents
Werkstoff aus Gebilden aus Metall oder MetallegierungenInfo
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Description
Gegenstand des Hauptpatentes ist ein neuer Werkstoff, der aus mit die mechanische und chemische
Beständigkeit fördernden zusätzlichen Legierungsbestandteilen plattierten und anschließend durch
Diffusionsglühen homogenisierten und gegebenenfalls zuvor zu Körpern geformten Metallfasern besteht, bei
dem die Grundfasern aus Legierungen bestehende Fasern sind.
Es wurde nun gefunden, daß ein für manche Zwecke besonders stabiler Werkstoff, der insbesondere
als Verstärkung für. Keramikwerkstoffe vorteilhaft ist, dann vorliegt, wenn an Stelle der Metallfasern
Drähte oder Drahtgewebe vorhanden sind, die mit die mechanische und chemische Beständigkeit
fördernden zusätzlichen Legierungsbestandteilen plattiert und anschließend durch Diffusionsglühen homogenisiert
sind.
Ebenso wie im Hauptpatent beschrieben, sind der Zusammensetzung von in üblicher Weise hergestellten
Drähten oder Drahtgeweben Grenzen gesetzt, die sich dadurch ergeben, daß man die Metalle, aus denen
diese Drähte gefertigt werden, lediglich mit den jeweiligen Zustandsdiagrammen entsprechenden
Legierungszusätzen verschmelzen kann. Insbesondere gilt dies, wenn man eine bestimmte Kristallstruktur
des Grundmetalls oder der Hauptkomponenten erhalten bzw. beibehalten will.
Beispielsweise wird bekanntlich durch die einzelnen
Legierungsbestandteile das Eisen-Kohlenstoff-Zustandsdiagramm kennzeichnend geändert, wodurch
die Legierungszusätze manchmal Auswirkungen ergeben, die Nachteile bringen. So wird bekanntlich
durch Zusatz von Molybdän, Vanadin oder Titan, die wegen ihrer die Beständigkeit fördernden Eigenschaften
an sich beliebte Legierungszusätze sind, das y-Feld des Eisen-Kohlenstoff-Diagramms eingeengt,
was sich nachteilig auswirkt, wenn man z. B. austenitische Stähle zu erhalten wünscht. Man muß
daher den Gehalt an Nickel oder Mangan, die als Austenitbildner das y-Feld erweitern, in einem beispielsweise
dem Zusatz von Molybdän entsprechenden Maße erhöhen, wenn die Austenitstruktur beibehalten
werden soll. Auch z. B. Kupfer als Legierungszusatz zu Stählen zeigt unerwünschte Nebenwirkungen.
Es erweitert zwar das y-Feld und verbessert die Korrosionsbeständigkeit. Seine Löslichkeit, die im
Austenit größer ist als im· Ferrit, ist aber begrenzt. Auch führt Kupfer im Stahl zu einer erhöhten Warmrißempfindlichkeit
und erschwert die Warmverformung beträchtlich, so daß Kupfer als Legierungselement
trotz mancher günstiger Eigenschaften nur wenig eingesetzt wird. Ähnliche Schwierigkeiten ergeben
sich bei der Verwendung von Stickstoff als Legierungsbestandteil; Stickstoff als Austenitbildner
wirkt besonders in Verbindung mit Nickel oder Mangan austenitstabilisierend und kann diese
Elemente zum Teil ersetzen; er läßt sich jedoch nur beispielsweise über stickstoffhaltiges Ferrochrom zulegieren,
wobei eine gleichmäßige Verteilung schwierig ist, und bei Anwesenheit von Nitridbildnern wie Titan
führt dies zu Nitrideinschlüssen, die beim Schmelzen und Gießen besondere Vorkehrungen erfordern, damit
sie sich nicht örtlich anreichern und später die Verarbeitung erschweren. Beliebige andere Beispiele
lassen sich für sonstige Legierungszusätze aufzeigen.
Wenn man dagegen, wie im Hauptpatent beschrieben, Metallfasern aus z. B. Chrom-Nickel-Stahl mit
Molybdän und/oder Kupfer plattiert und anschließend durch Diffusionsglühen homogenisiert, dann zeigt der
dabei erhaltene Faserwerkstoff alle Eigenschaften eines hinsichtlich der Korresionsbeständigkeit verbesserten
austenitischen Chrom-Nickel-Stahls.
Es wurde nun gefunden, daß man nicht nur Faserwerkstoffe auf diese Weise verbessern kann, sondern die bekannten Nachteile auch dann auszuschalten in der Lage ist, wenn man einen solchen Werkstoff vorsieht, bei dem an Stelle von Metallfasern Metalldrähte
Es wurde nun gefunden, daß man nicht nur Faserwerkstoffe auf diese Weise verbessern kann, sondern die bekannten Nachteile auch dann auszuschalten in der Lage ist, wenn man einen solchen Werkstoff vorsieht, bei dem an Stelle von Metallfasern Metalldrähte
ίο oder Drahtgewebe vorhanden sind.
Man kann beispielsweise einen aus solchen Metalldrähten oder Drahtgeweben bestehenden Werkstoff,
der die im Zusammenhang mit Metallfasern beschriebenen Eigenschaften eines hinsichtlich der Korrosionsbeständigkeit
verbesserten austenitischen Chrom-Nickel-Stahls aufweist, erfindungsgemäß gewinnen,
wenn man feine Metalldrähte, die auch zu Drahtgeweben verformt sein können, aus Chrom-Nickel-Stähl
(z.B. mit der Zusammensetzung 0,12%C, 2,0% Mn, 1,0% Si, 17 bis 19% Cr, 8 bis 10% Ni)
mit Molybdän und/oder Kupfer plattiert und anschließend
durch Diffusionsglühen homogenisiert.
Wie im Hauptpatent beschrieben, kann dabei der Mo-Gehalt bis zu 4 % Mo und der Kupfergehalt bis
zu 3% Cu betragen, wenn der Werkstoff vollständig homogenisiert ist und bei einem Nickelgehalt von
9,5% Ni ein rein austenitischer Stahl vorliegen soll. Solche Metalldrähte oder Drahtgewebe weisen insbesondere
eine erhöhte Korrosionsbeständigkeit auf. Sie sind besonders geeignet als Baumaterial für Korrosionsangriffen
ausgesetzte Maschinenteile und zum Einsatz in zu diesen Zwecken benötigte Cermets.
Man kann auch einen erfindungsgemäßen Werkstoff schaffen, der die Eigenschaften der obengenannten
austenitischen Chrom-Nickel-Stähle hinsichtlich der diesen eigenen besonderen Korrosionsbeständigkeit
hat und der vorteilhaft aus feinen Drähten aus legiertem ferritischem Chromstahl (0,12% C, 1,0%
Si, 1,0% Mn, 12 bis 14% Cr) besteht, die mit weiterem Chrom und Nickel plattiert und durch Diffusionsglühen
homogenisiert sind. Dabei ist es noch möglich, wenn die Diffusionsglühung in Stickstoff abgebenden
Medien durchgeführt wird, durch Zulegieren von Stickstoff bis zu etwa 0,2% N2 gleichzeitig eine
Stabilisierung des Austenits zu erzielen oder etwa 2 % Ni durch etwa 0,2 % N2 zu ersetzen. Man kann
weiterhin z. B. Vanadin zusammen mit Chrom aus der Gasphase auf den Metalldrähten abscheiden und
diese homogenisieren und erhält dann Produkte mit verbesserter Warmfestigkeit und Beständigkeit gegenüber
interkristalliner Korrosion im besonderen Maße dann, wenn außerdem zur Abbindung des
Kohlenstoffs Titan oder noch vorteilhafter Tantal zulegiert ist. Tantal bildet wegen seiner geringen
Affinität zu Stickstoff vorzugsweise nur Karbide, während Titan sowohl Kohlenstoff als auch Stickstoff
abbindet. Ferner kann man bei der zur Herstellung des erfindungsgemäßen. Werkstoffes eingesetzten
Diffusionsglühung die entkohlende Wirkung von
feuchtem Wasserstoff ausnutzen und die Homogenisierung
in einer Wasserstoffatmosphäre mit einem bestimmten Taupunkt,d. h. einem definierten Wassergehalt,
durchführen, so daß sich der Kohlenstoffgehalt reduzieren und damit die Beständigkeit, insbesondere
die Beständigkeit gegenüber interkristalliner Korrosion verbessern läßt.
Zwar sind Metalldrähte und Drahtgeflechte, z. B. aus 18-8-Chrom-Nickel-Stahl infolge ihrer praktisch
glatten Oberfläche als solche gegen aggressive Gase, Dämpfe und Flüssigkeiten und sonstige korrodierende
Mittel beständig. Jedoch kommt es in der Praxis häufig vor, daß solche Drähte oder Drahtgewebe geschnitten
oder sonstwie mechanisch zerteilt oder zerspant werden müssen, wodurch Schnittflächen mit
Unebenheiten auftreten, und es kann das Gefüge instabil werden, d. h. bei der Zerspanung infolge der
Instabilität des Austenits Umwandlung zu ferritischaustenitischem Gefüge eintreten. Beim erfindungsgemäßen
Werkstoff sind diese Nachteile ausgeschlossen, denn dieser wird erst nach mechanischer Bearbeitung
hinsichtlich seiner mechanischen und chemischen Beständigkeit veredelt, wobei gleichzeitig
an den der Bearbeitung mit mechanischen Schneid- und Zerspan-Werkzeugen ausgesetzten Oberflächen
die Oberflächenrauhigkeit durch das Plattieren und Diffusionsglühen erheblich zurückgeht, weil scharfe
Stellen sich bei Glühtemperatur abrunden.
Der erfindungsgemäße Werkstoff ist insbesondere wirtschaftlich, weil er sich mit vergleichsweise geringem
Aufwand auch aus Abfallmaterial, wie es beispielsweise in den Draht-Herstellungsbetrieben und Draht-Verarbeitungsbetrieben
anfällt, gewinnen läßt.
Feine Metalldrähte, die einen durchschnittlichen Querschnitt von 0,005 mm und eine durchschnittliche
Stücklänge von 5 bis 10 mm hatten und aus Stahl folgender Zusammensetzung bestanden:
0,10VoC
0,40% Si
0,30VoMn
13,00% Cr
Rest Eisen
13,00% Cr
Rest Eisen
wurden in eine stehende Inchromierungsretorte eingebracht. Anschließend wurde inchromiert, wobei
darauf geachtet wurde, daß die Chrom- und Keramikstücke, mit denen die Retorte vor Beginn des
Inchromierungsprozesses gefüllt wurde, keinerlei Druck auf die Stahldrähte ausübten. Die Inchromierung
wurde in an sich bekannter Weise unter Wasserstoff etwa 3 Stunden bei ewa 1200° C durchgeführt.
Danach wurde abgekühlt, die Drähte wurden aus der Retorte herausgenommen und in eine wäßrige gesättigte
Nickelnitratlösung getaucht. Anschließend wurde vorsichtig bei etwa 100° C getrocknet, wobei das anhaftende
Wasser verdampft und auf der Oberfläche der Stahldrähte eine dünne Salzschicht zurückblieb.
Danach wurden die so behandelten Drahtstücke in Wasserstoff einer Diffusiohsglühung bei 1300 bis
14000C etwa 10 bis 15 Stunden lang unterzogen.
Nach der Glühung, bei welcher die Salzschicht zu metallischem Nickel reduziert wurde und dieses zusammen
mit Chrom gleichmäßig in die Drähte eindiffundierte, lagen Drähte vor, die.etwa folgende
Zusammensetzung aufwiesen:
0,07VoC
0,40VoSi
0,30VoMn
17 bis 19% Cr
7 bis 9% Ni
Rest Eisen. Diese Drähte können miteinander zu Drahtgeflecht verwoben, gesintert oder nicht gesintert, z. B. mittels eines Preßvorganges in einer Stahlmatrize zu einem entsprechenden Formkörper verformt und in jeder beliebigen Weise mechanisch weiterverarbeitet werden, z. B. durch Schneiden, Sägen und dergleichen mechanische Bearbeitung. Sie können auch mit Keramikschlicker getränkt, mit krümelfeuchten Keramikmassen oder mit Kunststoffmassen vermischt
0,40VoSi
0,30VoMn
17 bis 19% Cr
7 bis 9% Ni
Rest Eisen. Diese Drähte können miteinander zu Drahtgeflecht verwoben, gesintert oder nicht gesintert, z. B. mittels eines Preßvorganges in einer Stahlmatrize zu einem entsprechenden Formkörper verformt und in jeder beliebigen Weise mechanisch weiterverarbeitet werden, z. B. durch Schneiden, Sägen und dergleichen mechanische Bearbeitung. Sie können auch mit Keramikschlicker getränkt, mit krümelfeuchten Keramikmassen oder mit Kunststoffmassen vermischt
ίο und anschließend verdichtet und/oder verformt
werden.
Feine Metalldrähte, die einen durchschnittlichen Querschnitt von 0,01 bis 0,02 mm und eine durchschnittliche
Länge von 2 bis 5 mm hatten, und die aus einem Chrom-Nickel-Stahl folgender Zusammensetzung
gewonnen worden waren: ao
0,08VoC
0,50VoSi
1,00VoMn
0,50VoSi
1,00VoMn
a5 18,50VoCr
9,0VoNi
Rest Eisen
Rest Eisen
wurden in einer Inchromierungsretorte in einem Chlorwasserstoff enthaltenden Wasserstoffstrom bei
1200° C etwa IVj Stunden lang inchromiert, wobei
dem verwendeten Chrom oder Ferrochrom Ferrovanadin zugesetzt wurde bzw. Chromchlorid mit einem
Anteil von etwa 10% Vanadinchlorid zur Anwendung gelangte. Anschließend wurden die so behandelten
Drähte in Wasserstoff, der etwa 10 Vo Ammoniak und zur Aktivierung etwa 1 % Chlorwasserstoff
enthielt, bei 1300° C 6 bis 10 Stunden lang einer Diffusionsglühung unterzogen. Die Glühzeit
sowie der Zeitpunkt, zu welchem dem Wasserstoff Ammoniak zugemischt wird, können so gewählt
werden, daß über den gesamten Querschnitt nitrierte Drähte erhalten werden. Die Zusammensetzung der
so gewonnenen Drähte war folgende: 45
0,05 bis 0,08 %C
0,5%Si
1,00% Mn -
20,0 bis 22,0% Cr
9,0VoNi
0,20 bis 0,50% V
0,15 bis 0,30% N2
Rest Eisen.
Derartige Drähte eignen sich auf Grund ihrer erhöhten Warmfestigkeit und Verschleißfestigkeit sowie
der verbesserten Druckwasserbeständigkeit sowohl als Einlagen für keramisch gebundene verschleißfeste
Werkstücke als auch für Maschinenbauteile, insbesondere Filter, die höheren Drücken ausgesetzt sind.
Noch weiter verbesserte Eigenschaften erhält man dann, wenn man den Ausgangsdraht beispielsweise
aus einem niob- oder tantalstabilisierten Chrom-Nickel-Stahl mit einem Chromgehalt von etwa 20 Vo
Cr und einem auf etwa 11 % Ni erhöhten Nickelgehalt verwendet.
Claims (1)
- 5 6Patentanspruch: gegebenenfalls zuvor zu Körpern geformten GeWerkstoff, der aus mit die mechanische und bilden aus Metall oder Metallegierungen besteht, chemische Beständigkeit fördernden zusätzlichen nach Zusatzpatent 1243941, dadurch ge-Legierungsbestandteilen plattierten und arischlie- kennzeichnet, daß die Metallgebilde Drähte ßend durch Diffusionsglühen homogenisierten und 5 oder Drahtgewebe sind.
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