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DE1620856A1 - Thermoplastische Elastomer-Zubereitungen - Google Patents

Thermoplastische Elastomer-Zubereitungen

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Publication number
DE1620856A1
DE1620856A1 DE19661620856 DE1620856A DE1620856A1 DE 1620856 A1 DE1620856 A1 DE 1620856A1 DE 19661620856 DE19661620856 DE 19661620856 DE 1620856 A DE1620856 A DE 1620856A DE 1620856 A1 DE1620856 A1 DE 1620856A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
weight
parts
block
polyethylene
block copolymer
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19661620856
Other languages
English (en)
Inventor
Snyder John Leonard
Legge Norman Reginald
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SHELL INT RESEARCH
Shell Internationale Research Maatschappij BV
Original Assignee
SHELL INT RESEARCH
Shell Internationale Research Maatschappij BV
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by SHELL INT RESEARCH, Shell Internationale Research Maatschappij BV filed Critical SHELL INT RESEARCH
Publication of DE1620856A1 publication Critical patent/DE1620856A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08LCOMPOSITIONS OF MACROMOLECULAR COMPOUNDS
    • C08L53/00Compositions of block copolymers containing at least one sequence of a polymer obtained by reactions only involving carbon-to-carbon unsaturated bonds; Compositions of derivatives of such polymers
    • C08L53/02Compositions of block copolymers containing at least one sequence of a polymer obtained by reactions only involving carbon-to-carbon unsaturated bonds; Compositions of derivatives of such polymers of vinyl-aromatic monomers and conjugated dienes

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Medicinal Chemistry (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Compositions Of Macromolecular Compounds (AREA)

Description

DR. ING. F.WtTESTHOFI" 8 MÜNCHEN 90 DIPIi. ING« G. PtTIiS SCHWEIGERSTRASSE J5 DR.E.V.PECHMANN , nurös 82 06S1 DR. ING. D. BEHRENS TBr-BOBAMMAnaBssB. PATENTANWÄLTE psotxotfihht München
P 16 20 856.3-44 1A-32
. Beschreibung zu der Patentanmeldung
SHELL INTERNATIONALE RESEARCH MAATSCHAPPIJ N.V. H a a g / Niederlande
"Thermoplastische Elastomer-Zubereitungen"
Die Erfindung bezieht sich auf Zubereitungen aus bestimmten thermoplastischen elastomeren Blockmischpolymerisaten in Verbindung mit bestimmten Alpha-Olefin-Polymerisaten· ;
Neue Entwicklungen auf dem Gebiet synthetischer Elastomere haben zur Auffindung einer neuen Klasse von Stoffen geführt, die die elastischen Eigenschaften von vulkanisiertem Kautschuk haben, jedoch zur Erzielung dieser Eigenschaften nicht vulkanisiert werden müssen. Diese Stoffe gehören folgendem Strukturtyp ant .
Hierin ist A ein Polymerblock eines; mono-vinyl-aromatisehen Kohlenwasserstoffes, wie z.B. Styrol, während B ein Polymerblock eines konjugierten DienkohlenwasaerstOffea iät.Während
0 0 98 2 Q/ 16 2 t V . bad original
diese Stoffe ohne Vulkanisierung überraschenderweise hervorragende elastomere Eigenschaften haben und in Vorrichtungen verarbeitet werden können, die gewöhnlich allein zur Behandlung thermoplastischer Stoffe verwendet werden, haben sie gewisse Nachteile, deren Verbesserung bedeutende. Vorteile bringen würde. Eine derartige Verbesserung würde die Verwendung der neuen Elastomere auf vielen Gebieten ermöglichen, auf denen sie sich jetzt nur beschränkt verwenden lassen. Beispielsweise sind die Stoffe witterungsempfindlich und werden.von Ozon angegriffen. Zwar kann diese Empfindlichkeit zum Teil durch den Zusatz bestimmter Antioxydationsmittel und Antiozonate verringert werden, dennoch bleibt in dieser Hinsicht viel zu wünschen übrig. Man hat daher, wie aus der belgischen Patentschrift 646 995 hervorgeht, die Blockmischpolymerisate vor ihrer Weiterverarbeitung einer Hydrierungsbehandlung unterworfen, um die Doppelbindungen des Dienpolymerisatanteils zu hydrieren. Hierdurch soll auch eine verbesserte Vereinbarkeit mit dem Olefinpolymer erreicht werden» Allerdings sind die bekannten Gemische empfindlich gegenüber !lösungsmitteln. Es wäre daher ein bedeutender Vorteil, wenn diese lösungsmittelempfindlichkeit im wesentlichen verringert werden könnte*
Erfindungsgemäß lassen sich verbesserte thermoplastische Elastomer-Zubereitungen herstellen, die ein Blockmischpoly-
BAD
009 82Q/1B21
'■_■-'■■-- - ■■■■■■■ ■■·.:"■« ":,-"■·■„ . j.
merisat der allgemeinen Formel enthalten;
Hierin ist A ein unabhängig ausgewählter Polymerblock eines mono-vinyi-aroimtischen Kohlenwasserstoffs, der ein mittleres Molekulargewicht zwischen 8 000 und 45 000 hat, und B ist ein Polymerblock eines konjugierten Dienkohlenwasserstoffe, der ein mittleres Molekulargewicht zwischen 35 und 150 000 hat, wobei der Gesamtanteil an Polymerblock A weniger als 38 Gew.-96 des Blockmischpolymeren ausmacht, und auf je 100 Gew.-Teile dieses Mischpolymerblocks 15 bis 50 Grew.-Teile eines Polymeren aus wenigstens einem Alpha-Olefin treffen, das 2 oder 3 Kohlenstoffatome pro Molekül hat.
Als polymerisiertes Alpha-Olefin ist ein Polyäthylen mit einer Dichte von 0,85 bis 0,97, vorzugsweise 0,90 bis Ot93 g/cm5, bei-23°C geeignet. Ferner wird bevorzugt eine Zubereitung verwendet, die 1OQ Gew.-Teile des Blockmischpolymeren der Konfiguration
Polystyrol-Polybutadien-Polystyrol
in Verbindung mit 20 bis 40 Gewichtsteilen eines Polyäthylens mit einem Schmelzindex zwischen 0,4 und 10 bei 19O0C enthält^. Die bevoraugte Dichte dieser begrenzten Polyäthylenbereiche liegt zwischen etwa 0,91 und 0,93 g/cm^, bei 230C.
0098 20/1621
- 4 -BAD QFUGJHAt
Es wurde nun überraschenderweise gefunden, daß derartige ZubeiSLtungen beachtlich besser widerstandsfähig gegenüber. Oxydation, Ozonolyse und Lösungsmittel sind, ohne daß die elastischen Eigenschaften des Blockmischpolymerisats wesentlich beeinflußt werden. Gegenüber den Produkten der belgischen Patentschrift 64^95 weisen sie noch den Vorteil auf, daß sie optisch außerordentlich klar und durchsichtig sind. Es war nicht vorherzusehen, daß man unmittelbar, also ohne Hydrierung des Dienanteils im Blockmischpolymer zu so guten thermoplastischen ElastomerZubereitungen gelangen kann.
Die Anwesenheit des Polyäthylens in den Blockmischpolymer-Zubereitungen bewirkte eine beachtliche Verbesserung ihrer Widerstandsfähigkeit gegenüber Ozonolyse-, Oxydations- und Lösungsmittelempfindlichkeit. Wie schon erwähnt, sollen die verwendeten Polyäthylene Dichten zwischen 0,85 und 0,97, insbesondere zwischen 0,90 und 0,93, genasen bei 23°C haben. Die Dichte von Polyäthylen wurde nachdem A.S.T.M.-Verfahren D 1505 bestimmt und ist in g/cm ausgedrückt und bei 23°C gemessen. Die hierin angegebenen Schmelzindizen wurden nach dem A.S.T.M.Verfahren D 1238 ermittelt und bei 19O0C bestimmt.
Die Poly-alphä-Olefine sind noch weiter durch ihren Schmelzindex gekennzeichnet. Da die vorliegende Erfindung Zubereitungen mit im wesentlichen den gleichen stress-strain-Eigenschaften der elastomeren Blockmischpolymerisate schafft,
009 820/162 1
sollen die Schmelzindizes der verwendeten Polyolefine vorzugsweise zwischen 0,2 und JO liegen. Ü"ber etwa 30 haben die Polymeren ein niedrigeres Molekulargewicht. Während sich dabei eine verbesserte Yerarbeitbarkeit dieser Zubereitungen ergibt, erfahren sie jedoch dadurch eine leichte Einbuße bestimmter erwünschter physikalischer Eigenschaften. Optimale Ergebnisse lassen sich dann erreichen, wenn die IMießeigenschaften, d.h. der Erweichungspunkt, die Sohmelzviskosität etc., sowohl für das Poly-alpha-Olefin als auch für das Biockmischpolymeiisat ähnlich sind.
Bevorzugt werden Mengenanteile zwischen etwa 20 und 40 Gew.-Seilen Poly-alpha-Olefin pro 100 Gew.-EeIIe des Blockmischpolymeren verwendet. Werden Mengen von unter etwa 15 Gew.-^ eingesetzt, läßt sich die maximale Verbesserung hinsichtlich Schutz vor Ozonolyse-, Oxydati ons- und Iiösungsmittelempfindlichkeit nicht feststellen, obwohl Yerbesserungen feststellbar sind. Mengen von über etwa 50 Gew»-iDeilen Polyäthylen führen zu Zubereitungen, die die erfindungsgemäß gewünschten elastomeren Eigenschaften nicht aufweisen. Dies trifft besonders für Stoffe mit verhältnismäßig niedrigem Schffielzindex zu, die gewöhnlich diejenigen mit verhältnismäßig hohen Molekulargewichten sind. Mit steigendem Sehmelzindex des Polyäthylens steigt der Mengenanteil, der in die erfindungsgerüäßen Zubereitungen einverleibt werden kann, ebenfalls auf einen bestimmten Wert an* ohne daßidle Zubereitung
■"■■■■■■' / ■■'."■ V -'■■■■ ν ".'.■'■■ : : SAD
00082071021
in nachteiliger Weise spröde oder brüchig wird, was vermieden werden soll.
Die Zubereitung kann mit verträglichen Streckölen modifiziert werden. Die Zubereitungen können daher O "bis 100 Gew.-Teile eines verträglichen Polymerstrecköls, O "bis 100 Gew.-Teile Füllstoffe, wie z.B. Pigmente, VerStärkungspigmente oder Polymere wie Polystyrol, 100 Gew.-Teile des oben beschriebenen Blockmischpolymerisates und 15 "bis 50 Gew.-Teile der Polyäthylene enthalten. Der konjugierte Dienpolymerblock B des Blockmischpolymeren kann dann ein mittleres Molekulargewicht von etwa Y(350-l 500) haben., wobei Y eine Zahl zwischen den Gew.-Teilen des Blockmischpolymeren und der Summe der Gewichtsteile aus dem gegebenenfalls vorhandenen Strecköl und dem Gewicht der Blockmischpolymerisate ist. Dies bedeutet dann, daß das mittlere Molekulargewicht des zentralen Elastomerblockes des Blockmischpolymeren mit steigenden Mengenanteilen an Strecköl erhöht werden kann.
Die hier angegebenen·mittleren Molekulargewichte der Blockmischpolymerisate sina als mittlere Molekulargewichte zu verstehen, die vorzugsweise durch .Bestimmung der Viskositätszahlen ermittelt wurden, da sie graphisch atrf osmotische Molekulargewichte bezogen sind. Diese sind eng koordiniert mit Molekulargewichten, die durch Endgruppenanalyse tritiierter Polymerproben ermittelt wurden, wobei die Proben
009820/1621
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na eft Wunsch an Jeder gegebenen Stufe des Polymerisationsverfahrens abgezogen und mit tritiiertem Methanol beliandelt wurden. Beispielsweise können die Molekulargewichte von poly-vinyl-aromatischen Kohlenwasserstöff-Blöcken durch Entnahme einer Probe am Ende der Verfährens-
■"■"'"■-*■. bestimmt ·
stufe der Blockpolymerisation fe Werden, in der der erste poly-vinyl-arömatische Xohlenwasserstoff-Block ge-MIdet wird. Der Polymerblock mit dem endständigen Lithium wird sodann mit trltiiertem Methanol behandelt. Das Lithiumradikal wird dabei; durch Iritium ersetzt und das Tritium dann vorzugsweise in einem Scintillationszähler bestimmt.
Der elastomere Hittelblöck kann aus konjugierten Dienkohlenwass«estoffen liergesteilt werden, z.B. Isopren, Butadien und ähnlichen, obgleicli Isopren und Butadien bevorzugt werden. Zu den nicht-el^istomeren EnöblSeken mono-vinylaromatiseher Kohlenwasserstoffe gehören vor allem Styrol, Vinyltoluol und Vinylxylpl, obgleich Styrol^ bevorzugt ist. Somit sind die bevorzugten Reihen Polystyröl-Polybutadien-Polystyrol unä Polystyroi-Polyisoppen-Polystyrol.
Blocktaischpolymere mit einer niedrigen Vinyl- oder einer 1,2-Additions-Konfigüration werden durch Verwendung von Initiatoren auf Lithiumbasis erhalten, die sich in nichtpolaren liedien verwenden lassen. Es wurde nämlich gefunden, daß die Verwendung anderer Initiatoren auf Lithiümbasis,
0 0 9 8 2 0 / 1 6 2 1
* 1 A
3 1 1 ·
wie z.B. von dilithium-aromatisclien Kohlenwasserstoffen, die Verwendung polarer Verbindungen, v/ie" z.B. von Äthern oder ähnlichem;, für eine- zufriedenstellende "Polymerisation erfordert. Die Anwesenheiteiner ganz kleinen Menge an Äther in dem Reaktionsgemisch fördert jedoch die Bildung von Mittelblöcken, die einen im wesentlichen erhöhten Vinylöder 1,2-Additions-Anteil haben, was die Eigenschaften der so hergestellten Produkte stark beeinflußt. Ist daher eine niedere Vinyl-Struktur von Wichtigkeit, so sollen unter den für diesen Zweck nützlichen Katalysatoren auf Lithiumbasis Lithiummetall, Lithiumalkyle und bestimmte ana ere Lithiumverbindungen gemeint sein, die in der Literatur beschrieben und- der Fachwelt bekannt sind. Insbesondere werden Lithiurüalkylverbinäungen mit bis zu 8 Kohlenstoffatomen pro Molekül bevorzugt, wozu Lithiumbutyle» Lithiumamyle und deren Homologe gehören. "Um den niederen Viny!anteil zu erhöhen, werden inerte Lösungsmittel auf Kolilenv/asserstoffbasis bevorzugt, wie v*(-öleίί,τϊ© oder niedere Alkane. Es können jedoch auch bestimmte aromatische Kohlenwasserstoffe verwendet werden, wie Benzol und ähnliches. Cycloaliphatische Kohlen-_ Wasserstoffes) wie öyclohexan und deren Gemische mit Aromaten, z.B. mit Benzol, können ebenfalls verwendet wer.deiv.
-.Wie bereits oben erwähnt wurde, haben diese Blockmischfolymerisate die einzigartige Eigenschaft, daß sie
009820/1621
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"selhsthärtend" sind, d.k. das Produkt zeigt äle sctiaften eines vulkanisierten llastomerenV ölme daß en tatsächlich vernetzt ist. Infolgedegsen köttnen^ diese nieren unmittelbar nach ihrer Bildung ohne "Vulkanisat verwendet werden. öegeT3enenfalls; lassen sie jic;h in press- und Extrusiotts^Trorriöhtungen verarbeitenii z.B. durch Spritzgußverfahren* Der Anteil der Endgruppen zu den Hittelgruppen und das mittlere Molekulargewicht einer Jeden Gruppe wurde genau "bestimmt, um sowohl t£ie für Spritzgußzwecke er~ forderlichen Eigenschaften als auch diejenigen,: die für selMtvülkanislerte elastomere Polymere notwendig siM, zu erhöhen, : : ; / :: - /
Die erfindungsgemäßen Elastomere können mit Kautschuklegierungsstoffen, wie "beispielsweise mit Pigmenten (z,B. Ruß, .!Ditandioxyd usw.} und insbesOndere mit verträglichen Streclcölen in Mengen Ms zu 100 (Jew. -Teilen auf 100 ieile Kautschuk vermischt werden. Sie können andererseits zur T^rbesserung ihrer S'ormungseigensehaften mit bestimmten be« : grenzten Mengenanfeeilen unverträglicher. Eormungsschmier^ 1 mittel modifiziert werden« Zu verträglichen Streckölen.ge* hören gewöhnlich cyclische Kohlenwasserstofföle» insbesonÄere/ Kohlenwasserstofföle mit verhältnismäßig hohem ifäphthen.« Kohlenwasserstoff gehalt. Die erfindungsgemäßen Zuber ei tumjgen können hinsichtlich ihrer phy.sikaIisehen Eigenschaften g©r steuert werden, indem manrl bis IpO Öew.«!ßeile eimes polyi
Ö0S82Ö/1J2!
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vinyl-aroma tischen Kohlenwasserstoffs au£'-100 des Blockmischpolymerisates einverleibt. Hierfür ist bei-» spielsweise ein Polystyrol oder Eoly-sUmethylstyrol geeignet. Diese können irgendein erforderliches mittleres Molekulargewicht haben, wozu auch kristalline Polystyrole und hochstoßfeste Polystyrole gehören.
Di.e Blockmischpolymeren, die einen Teil der erfindungsgemäßen Zubereitungen bilden, sind nicht »nur per se zur Bildung von Spritsgußformmassen nützlich, sondern können auch zur Blasverformung, Vakuumverformung, zum Pilmblasen, zum Pormpressen, zum Strangpressen für EiIme, Überzüge, Sprühüberzüge, für Teppichunterlagen, iatices, als Additive für andere Kautschuke und für ähnliches verwendet werden.
Beispiel 1
In den folgenden Versuchen wurde eine Grundzubereitung eingesetzt, bei der das Blockmischpolymerisat die Konfiguration Polystyrol-Polybutadien-Polystyrol hatte, wobei die Blockmolekulargewichte des Polymeren 14 000-53 000-14 000 wären» Die verwendete Grrundzubereitung war folgende;
Komponente GewichtsteiIe
Blockmischpolymerisat " 100
Naphthenisches Strecköl 25
Kristallines Polystyrol 25
Oalciumcarbonat-imistoff 10
iriokel-dibutyldithiocsrbamat^Stabilisator 0,75 ^ ^
000820/1621 "0
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Diese ^sgangözui>ejteitimg würde mit irerschiedenen Prozentante.ilen eines Pol^StS^lens modifiziert, das eine 35iehte itm, QS9Z und eineii BeSimelzindex von. 1,0 hatte,
Beim eisten ¥®rsuch wuwäe eine gekrüiamte Sehlaufe aus foaangepressten Jfeofre mit den Himesstmgen von 95»2 χ x J9,ß im aetfgeetellt. Swei Arten von Versuchs!)edingungen kamen aur Änwendungr Ein Ozon-Bestänüigkeitstest in einem geschlossenen RaUm9 wo'oei die Ozon-Konsentration 5© f eile jffio Hund^t-^Miiliciien jmd die festtemperatur 50°ö Meser 3?es% wird in den folgeaden !Tabellen als
toe^eiiBMet* Xn einem 2tteiten -Yersuch liwff^ Hffetei'und Sonnenlicht "ausgesetzt> Xn &%&.: tQlgm&©&■ .9te^li@m: als "ÄußenunterB^ehrnng11 "beaeiehnet tiirä, M#feTe3faK©to:;i«iisi©tt nach dem A*B.%.M,-!Pest
I; anten zei^t die T@^aiichsergel)nis@e; einer Xnnen-
j itfobei die feölen aus άβη gekrümmten Schlaufen e%lm:-üeu*Bie'-Scii#tisw@s.te der Tabelle sind auf das .ÄU8ma&_\mä- ä-ie 5?iefe der RiSMläung bezogen, Sie stellen ■notgeöraagiii.eriiaggn visuelle Scaätzvierte dars, wobei "die Sah! IO "Sie. Bewertung·.-eiaesg Äpbe darstellts in der keime Bisse auf trttea,; wMhrend: ;iis ^aKL O eine'starte Mßbildung aiii EisBSE a^söigts die.gaa® durch die Er®iÄ v©slQuf en.
Ö09S20/162
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Tabelle ί' .
■ - " ι
Versuche mit gebogenen Probenschlaufen !
Innenuntersuchungen, Einwirkungszeit in Std.
168 ' . 360
•1500 ^
* Gew.-Teile auf 100 Öew.-Teile Blockmischpolymerisat.
Der gleiche Versuch wurde mit gepreßten H*-förmigen Test· stücken durchgeführt,die einer 25^-igen Dehnung ausgesetzt Waren. Tabelle II zeigt die hierbei,erhaltenen Schätzwerte.
Polyäthylen, 10 THK* 40
O 1 5 20 10
8 4 -3 10 10
7 2 ' 3 10 10
6 2 2,5 10 10
5,5 2 10
II Std. 0 gestreckt 2 7 THK
20
40
Tabelle T-5Cl· Teststücke* f ormgetsreßt, vn Polyäthylen,
1 ίο
6 10 10
InneüunterBuchung,
Einwirkungezeit in
V: ■""'. 3 : ß 6 9 10
"'■ ; v ; : 96 VV* /5 V 5 9 10
..■--■"
-. -,. - ■ ■ ■ -
- - - - .' I
Tag-eii
6 10 10 10
- .360 v : ;V9 . V 6 ; : 10 10 10 .
1500
Außenuntersuchung,
EinwirkungBseit in
9 9 10 10
■■■-,. ■"' 5 's--; 10 10 ^O
.©09820/1 6
■■■ .■■.:":,"':. fry "^ -.;;. 621
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-ι?- ^620856
Beim dritten Versuch wurden^^ extrudierte Proben mit ovalem Querschnitt verwendet und in Form von 203 mm langen Schlaufen untersucht. Tabelle III zeigt die an solchen Proben unter diesen Bedingungen erhaltenen Ergebnisse.
Tabelle III
Extrudierte Proben, ca. 3,17 mm χ 11,1 mm, ovaler Quer-
schnitt 20.3 cm Ösen
Innenunt er suchung, Einviirkungszeit in Std.
'96 168 360 1700 ·
Die obigen Versuche zeigen, daß die Anwesenheit von ; Polyäthylen eine wesentliche Verbesserung sowohl in der Qsjonbeständigkeit als auch der Oxydationsbeständigkeit ergab. Dies läßt sich bei jedem Typ der untersuchten Probe und bii beiden Arten von Versüohsbedingungen feststallen.'Fernes
ist ersichtlich, daß bei bestimmten Bedingungen (vgl. Tgbel-
le I) diejenigen Proben, die geringere Mengen an Polyäthylen
enthieltet!, als erfindungsgemäß vorgeschrieben ist» tatsächlich schlechtere Ergebnisse ergaben als die nieht~mod;ifi- 1
·"'■■■ "■ .- " * *" ■ . : I zierte Grundzubereitung, ♦ ' * ' .. · ύ .
I I
#08820/1621
Polyäthylen ig ■ THKj io
0 1 10 20 10 ',
8 8 10 10 10
8 8 ,10 10 10 .
7 6 10 10 io I
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Beispiel 2
Eine Anzahl der obigen Zubereitungen wurde extrudiert, und die physikalischen Eigenschaften dieses ExtrudatB wurden untersucht. Die in der untenstehenden Tabelle IV zusammengestellten Ergebnisse zeigen, daß Zugfestigkeit, Modul und
zu " '
Dehnung im wesentllohenVdenen der Ausgangszubereitung gleichbleiben! wobei als Grundzubereitung die.des Beispiels 1 verwendet wurde.
Tabelle IV
Stress-Strain Eigenschaften von Polyäthylen Blockmischuolymer^Zubereitungen
Polyäthylen-: Zerreiß- 1O# 3OO# 500$ Bruch- Shore- -I Zusatz, THK j festigkeit Modul Moduli Modul dehnung Härte A
O X700 * 150 600 ι 900 .820 62 ;
5 1600 125 600 850 780 65 t
XQ 1600 . 155 700 950 800 65 \
00 1900 135 750 1050 780 70 :
40 1600 175 800 1050 750 80 ;
Beispiel 3
Die in df im obigen Beispiel 1 beschriebene Grundzuberei- ,s tuBg Vmrde^ diζ-ch Ersatz de» kristallinen Polystyrols durch das in diesem.Beispiel beschriebene Polyäthylen modifiziert. ,
Sowohl jdier ujrsprungjLlche Zubereitung als a^ch die modifi- ί
J-
$40
f '- r ν- f r
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- 1 C I
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Zlnkstearat
sung:
* 100
25
50
Gewic&teteile 10
A 5
0,25
1Ö0
6
10
5
0,2$
zierte Zubereitung wurden dann bezüglich ihrer Lösungs-
. aittelempflndlichkeit untersucht*, indem sie in verschie dene Lösungsmittel und Öle eingetaucht wurden. Nach 24-
stündigem Eintauchen* in Gasolin zerfiel die ursprüngliche Zubereitung, während die Zubereitung mit Polyäthylen ihre Form beibehielt Und eine Zugfestigkeit von 6,45 kg/cm t ' hatte.
,; Bei' Abwesenheit von Polyäthylen wurde die Zubereitung dee Beispiels 1 durch Aceton oder 50:50 Benzol:Heptan ziemlich stark erweicht oder gelöst. Ersatz des Polystyrols J^ in der Zubereitung durch 25 bis 50 Teile Polyäthylen ergab eine beachtliche Verbesserung der Widerstandsfähigkeit · gegenüber diesen Lösungsmitteln.
Beispiel 4 , \
Yergleichsversuche Wurden sowohl durch Innen- als auch durch Außeneinwirkung angestellt. Ss kamen dabei die in Beispiel 1 beschriebenen Bedingungen zur Anwendung, und der Ansatz hatte folgende Zusammensetzung:
Ansät»
Probe
. Polystyrol-Polybutadien-Polyetyrol Hol.Gew. H 000-55 000-14 000
NaphtnenlBohee Mineralöl . · Polyäthylen Dichte 0,92; Schmelssindex 1,0 Celciumcarbonat-Püllstoff
Der Ansatz unterscheidet sich von dem des Beispiels 1 dadurch, daß er kein Polystyrol enthält. In den Vergleichsproben sind keine Antioxydantien vorhanden. Die Ergebnisse der Innen- und Außenuntersuchung gehen aus Tabelle Y hervor.
Tabelle V
Einwirkungstests . Innen Einwirkung A Probe B • 10
Teile Polyäthylen in Tagen 0 50 10
Schätzwert 10
Test mit gebogener Öse . 4 10
Test mit gebogener Öse 21 0
T-50 Test, 25 Dehnung 39 2
T-5O Test, 25 ^ Dehnung - ". 21 0 10
Außen 39 . 10
Einwirkung 10
Test mit gebogener Öse . in Stunden Ί 10
Test mit gebogener Öse "4 ~ 1 10
Test mit gebogener Öse 15 O 10
T-50 Test, 25 ί» Dehnung 800 6
T-50 Test,25 $ Dehnung > 4 O
T-50 Test, 25$ Dehnung 15 O
800
Dem obigen-Schätzwert kann entnommen werden, daß bei Abwesenheit von Polyäthylen der Ansatz sowohl bei Innen- als
00 98 20/1 62 1
auch, "bei Aüßenversuchen schnell zerfiel. Bei Anwesenheit von Polyäthylen traten andererseits sowohl "bei Innenais auch "bei Außeneinwirkung keine feststellbaren Veränderungen der Proben während der Untersuehungszeit auf.
Beispiel 5 ; :
Mischungen wurden hergestellt aus einem Blockmischpolymerisat und zwei verschiedenen Arten von Polyäthylen* Ds wurden dabei klare nicht-pigmentierte Zubereitungen gebildet, die keine Antioxydationsmittel enthielten* lolgende Ansätze kamen dabei zur Anwendung: J -■---'
Gewichtsteile σ •2
A B . 100 100
OO ■ * - ■ 2o
100
Ansatz ■- Probe
Pplystyrol-Polybutadien-Polystyrol
Mol.Gew. 9 000-45 000-9 000/ ~
Polyäthylen, Dichte 0,92r
Schmelzindex 1,0
Polyäthylen, Dichte 0,92,
Schmelzindex 2,0 f 20
Die Ansätze wurden einer Inneneinflußüntersuchung unterworfen, wobei die Proben unter 25 %> Dehnung Eltanden. labelle VI zeigt die dabei erhaltenen Ergebnisse. Hieraus ist ersichtlich^ daß die Kombination des Blockmischpolymeren mit Polyäthylen zu einer vollständigen Stabilisierung des Biockpolymeren innerhalb der Versuchszeit /führte.- Es läßt sich tatsächlich fest-
ΟΟθΒ207Τ6:21
stellen, daß die Schätzwerte für die Mischungen höher waren als für das allein untersuchte Polyäthylen.
Tabelle YI Innenuntersuchung
T-50 Test, 25 # Dehnung T-50 Test, 25 fo Dehnung
Einwirkungszeit
in Stunden
- Schätzwert C_ D_
A B_ 10 10
1 7 10 10 10
53 O 8
Patentansprüche
IVXV
009820/1621

Claims (2)

162ÜS56 Patentansprüche
1. Thermoplastische Elastomer-Zubereitung, gekennzeichnet durch ein Blockmischpolymerisat der,allgemeinen Formel
A - B- A ,
in der A ein unabhängig ausgewählter Polymerblock eines mono-vinyl-aromatischen Kohlenwasserstoffs ist, wobei dieser Polymerblock ein mittleres Molekulargewicht zwischen 8 000 und 45 000 hat, und in der B ein .Polymerblock eines* konjugierten Sienkohlenwasserstoffs ist, der ein mittleres Molekulargewicht zwischen 35 000 und 150 000 hat, wobei der. Gesamtanteil des Polymer blocks A weniger als 38 Gew.-56 des Blockmischpolymerisats beträgt und auf je 100 Gew.-Teile dieses Mischpolymerblocks 15 bis 50 Gew.-Teile eines Polymeren aus wenigstens einem o6-01efin mit 2 oder 3 Kohlenstoffatomen pro Molekül/treffen. ^.
2. Zubereitung nach Anspruch .1, dadurch g e k e η nzeichnet, daß sie zusätzlich 1 bis 100 Gew.-Teile eines polymeren monο-Tinyl-aromatischen Kohlenwasserstoffs auf 100 Gew.-Teile des Blockmischpolymeren enthält.
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