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DE1620680U - Auf flachwirkmaschinen hergestellter damenstrumpf. - Google Patents

Auf flachwirkmaschinen hergestellter damenstrumpf.

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Publication number
DE1620680U
DE1620680U DE1949B0000941 DEB0000941U DE1620680U DE 1620680 U DE1620680 U DE 1620680U DE 1949B0000941 DE1949B0000941 DE 1949B0000941 DE B0000941 U DEB0000941 U DE B0000941U DE 1620680 U DE1620680 U DE 1620680U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
stocking
lines
line
visible
ladies
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1949B0000941
Other languages
English (en)
Inventor
Hans Thierfelder
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1949B0000941 priority Critical patent/DE1620680U/de
Publication of DE1620680U publication Critical patent/DE1620680U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Socks And Pantyhose (AREA)

Description

80369*-B.12.5Qri
Akten*·: g 941/25a B . Ö.Deaember 1960 Anmelder; Hans Thierfeider,Backnang
Auf Flachwirkmaschinep hergestellter , der Beinform entsprechend ausgebildeter Damens trumpf»
Um die Formgebung eines Damenstrumpfes der natürlichen Formgebung des Beines besser anzupassen, hat man schon bei auf Flach*irkma- \ schinen hergestellten Strümpfen die Minderung über eine grössere Strecke als vorher ausgedehnt, Ua trots dan eine zusammenhängende Deeklinie χα erzeugen^ morden dabei die Zwischenräume «wischen den sogenannten echten Deckblümchen mit den sogenannten blinden Deck-Blümchen ausgefüllt· Bei einem derartigen Herstellungsverfahren Wttrde eine bessere Formgebtmg des Strumpfes erzielt, die eisen besseren Sitz zur Folge hatte· Bas Verfahren hat indessen den Hachteil, dass es nicht allgemein anwendbar ist, weil sieh hierzu nur ja©qttRrd-4lasehiii9n eignen· ' '
Om trotzdem eine bessere Formgebtmg für Damenstrtümpfe zu erreichen, die gleichzeitig die vorteilhaften Eigenschaften z.B. einer längeren Haltbarkeit! eines angenehmeren Tragen« mit sich bringt, wird genäse' der vorliegenden Kotierung einerseits vorgeschlagen) die Minderung in den Rand zu verlegen· Die Verlegung der Minderung in den Rand "gewährleistet jede beliebige Formgebung des Strumpfes, der damit Über einen zweckentsprechenden Bereich der natürlichen Beinlinie angepasst werden kann· Erfahrungsgemäss wird indessen an die Formgebung des Strumpfes die zusätzliche .Anforderung gestellt,
dass der■ .strtäspfnichtnurgut sitzt, sondern dass der gute sitz «acb-öttssea a«c& sic^fear; in.Ifrscheiöungrt3?it#· iafolge-
r . dessejoc gettSgt ©β fSr de« ^apge^e&eaaeii Sgweelc . - Minderung vorzusehen tind.&l&se Minderung in den Band zu verle ge»· Ss laass vielmehr die Äinderung sichtbar gemacht werden» Dies wird neueruagsgemäss aadererseits dädureh erreicht»,-dass
beideaiseits der Haft^. in gewieseift Ab&tand eingearbeitete Linieidie formgerechte Ä^feilditag &e& Staftampfes siehfbarrge-· macht lBt| wobei die litniea im Bereich dör Wade einen grösserejtt Abstanu v> <m der Kaht miSsfeiQ&ä als am Bereich der
Mes kann "bsispielsweise dedtircfh geschehen, dass durch -M^' TaYingixng eines besonderen Fadens t der über .eine oder mehrere lädein gelegt wird| die sichtbare-Linie als VerstärJarag des normalen Sewirkes herbes teilt ist· Man kann aber die sichtbare. Linie ,auch durch S^aarbeitufig/eines Burchbruchs hmsteilen.
Von Bedeutung für dieiie^eruäg ist,, dass die Bichtbaificeit der ISinderuE^ deutlieh', zutageί tritt*.^ Hierzvl ist. es nicht unbedingt erCorderlich» die Linie» die durch yerstäriaing oder durch einen , BitrcEhbruch erzeugt ist» an einer bestimmten stelle beginnen oder- aufhören au. lassen* Man Icaha die Linie in ^edem beliebigen Abstand ve» Band anbringen}? weil sie entsprechend dom Maschenverlauf stets eine gleichbleibende, die Minderung anzeigende Fons behält-, also nur parallel zu sich selbst verschoben wird» fifan Ιέβΰέη. die Linie aus modischen Gründen auch- versetzt-öder -. unterbrochen anordnen oder gar mehrere Äusinaader parallele
3 -
vorsöhea» . , * . ·■
Unter Vms%^Ek&ea &aij^fi&iiL% es sich, die Linienνοέι der Hoejhtsferse ausgehen zu lasse»! doch istvdies -keineswegs extorderiieh* um dasBtinzipder JTeiterHBgzu verwirklichen* . \ ·—
in der Zeichnung ist der Gegenstand der !!feuerung iö einem sclie- ·"- raatischea J^tsfülqrämgsbeispiej: daigestelltt " .
Fig· 1 zeigt eisen Bameastrwapif in Seitenansicht, Üg* 2 zeigt die zugehörige Eückpnsiekt»
Sin laeliebiger Itämenstanampf a waist hinten eine übliche naJit h auf ρ Jfevieichööd won den aui dem Earlct hutindlicaeß; Ba-
alenst2^ülBpfen, soweit diese auf flachwirionaschinen hergestellt sind und sine Minderung aafssreisen» laufen "bei dem neuen S die -Masöfeeä- e trotz der Minderung bis zum Rand h durch* Diejiaschen ^ stossen infolgedessen schräg UBtter feinem spitzen Wintoel aaf den land h auf · Kan. erhält auf diöse Weise den" angestrebten ■besseren, forB^ereehten Sitz des Strumpfes in. ITeUereinstiBanung ~ . mit der- natürlichen Beinlinge· '. . ' ·
die Minderung, wie sie sich aus dem \Terlauf der Maschen" c ...-".. ergibt^ auch nach aüssem^deutlich in Erscheinung treten:, zu lea-. sen± siad beiderseits des ^ndes b zwei sichtbare Mnien d yorr gesehen» Me Iiinien d sind im gewissen Abstand vcea Sand durch
Bißarbeityng eines oder isehrerer Zusatzifaden oder auch eines Biirchbr^ichs 'hergesteii.t» Bas bewirk kann daher zur Sichtbarma- / chung der-Linie an der gewünschten. Stelle entweder verstärkt oder gelockert werden». _ .
Schat gaasprüctie i

Claims (1)

  1. Aktenz·;. g 941/25a B 6,Dezember 1950
    Anmelder: Hans 5Merfelder,Backnang
    ■ . S c h u t ζ a a s ρ » ü c h e ».
    1) Auf Flachwirlonaeehinen hergestellter, der Beinform ent*- "
    sprechend ausgebildeter Bamaftstrumpf 9 dadurch, gekennzeichnet, dass die, Minderung in den Rand verlegt und die formgerechte JJjasfeildttng^ des Strumpfes durch "beiderseits der Haht ija gewissem Abstand eingearbeitete Linien sichtbar gemacht-ist, viobei die Linien im Bereich der Wade einen grössersn Jfestand vo: aufweisen als ,im Bereich der Höehferse*
    2) samenstrtimpf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die sichtbare Linie als Verstärkung.durch Sin =orbeitung eines
    . oder mehrerer 2ittsatzfäden hergestellt ist,
    3) Bamenstrumpf nach Mspraeh 1, dadureh gekennzeichnet, dass die sichtbare-Linie dtirch Einarbeitung eines Burehbruchs. hergestellt ist· ,
    ν .
    ,4)'Bamenstrumpf nach einem der ,Ansprüche 1 bis 3^ dadurch gekennzeichnet, dass die Linie versetzt ■ oder unterbrochen an-, geordnet ist· ν
    5) Bamenstrumpf nach einem der .Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere zueinander parallele Linienvorgesehen sind· -..·:-""'
    6) Damenstrumpf nach.einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekenn— , zeichnet, dass die Linien von der Hochferse ihren .Ausgang
    T 3207 nehmen.
    MB/So»
DE1949B0000941 1949-02-16 1949-02-16 Auf flachwirkmaschinen hergestellter damenstrumpf. Expired DE1620680U (de)

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