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CH274212A - Auf Flachwirkmaschinen hergestellter Damenstrumpf, der durch Minderung der Beinform angepasst ist. - Google Patents

Auf Flachwirkmaschinen hergestellter Damenstrumpf, der durch Minderung der Beinform angepasst ist.

Info

Publication number
CH274212A
CH274212A CH274212DA CH274212A CH 274212 A CH274212 A CH 274212A CH 274212D A CH274212D A CH 274212DA CH 274212 A CH274212 A CH 274212A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
women
stocking
lines
shape
leg
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Thierfelder Hans
Original Assignee
Thierfelder Hans
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Thierfelder Hans filed Critical Thierfelder Hans
Publication of CH274212A publication Critical patent/CH274212A/de

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A41WEARING APPAREL
    • A41BSHIRTS; UNDERWEAR; BABY LINEN; HANDKERCHIEFS
    • A41B11/00Hosiery; Panti-hose
    • DTEXTILES; PAPER
    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04BKNITTING
    • D04B11/00Straight-bar knitting machines with fixed needles
    • DTEXTILES; PAPER
    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04BKNITTING
    • D04B11/00Straight-bar knitting machines with fixed needles
    • D04B11/26Straight-bar knitting machines with fixed needles specially adapted for producing goods of particular configuration
    • D04B11/28Straight-bar knitting machines with fixed needles specially adapted for producing goods of particular configuration stockings, or portions thereof

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Socks And Pantyhose (AREA)

Description


  Auf     Flachwirkmaschinen    hergestellter Damenstrumpf, der durch Minderung  der Beinform angepasst ist.    Um die Form eines Damenstrumpfes der  natürlichen Form des Beines besser anzupas  sen, hat man schon bei auf     Flachwirkmaschi-          nen    hergestellten Strümpfen die Minderung  über eine grössere Strecke als vorher ausge  dehnt. Die Verlegung der Minderung in den  Rand ermöglicht jede beliebige Formgebung  des Strumpfes, der damit über einen zweck  entsprechenden Bereich der natürlichen Bein  linie angepasst werden kann.

   Erfahrungsge  mäss     wird    indessen an den Strumpf die An  forderung gestellt, dass er nicht nur gut sitzt,       sondern    dass der gute Sitz auch     auffällig    in  Erscheinung tritt. Infolgedessen genügt es  zur Gewinnung von Kunden nicht., eine Min  derung vorzusehen und diese     Minderung    in  den Rand zu verlegen. Es m     uss    vielmehr die  Minderung weithin erkennbar gemacht wer  den.  



  Demgemäss     ist    der     Gegenstand    der vorlie  genden Erfindung ein auf     Flachwirkmasehi-          nen    hergestellter Damenstrumpf, der durch       Minderung    der Beinform angepasst ist, da  durch gekennzeichnet,     da.ss    die     Minderung    in  den Rand verlegt und die     formgereehte    Aus  bildung des Strumpfes durch     beiderseits    im  Abstand von der Naht eingearbeitete Linien  sichtbar gemacht ist, wobei die Linien im Be  reich der Wade einen grösseren Abstand von  der Naht aufweisen     als    im Bereich der Hoch  ferse.  



  Dies kann beispielsweise dadurch gesche  hen,     dass,durch        AnbringLing    eines besonderen    Fadens, der über eine oder mehrere Nadeln  gelegt wird, die sichtbare Linie als Verstär  kung des normalen     Gewirkes    hergestellt ist.  Man kann aber die sichtbare Linie auch durch  Einarbeitung eines Durchbruches herstellen.  



  Zur     Sichtbarmachung    der Minderung ist  es nicht unbedingt erforderlich, die Linie, die  durch Verstärkung oder     durch    einen Durch  bruch     erzeugt    ist., an einer     bestimmten    Stelle       beginnen    oder aufhören zu lassen. Man kann  zweckmässig solche Linien in verschiedenen       Abständen    vom Rand     anbringen.    Man kann  auch vorteilhaft die     Linie    aus modischen  Gründen     versetzt    oder     unterbrochen    anord  nen oder gar mehrere zueinander parallele  Linien vorsehen.  



  In der Zeichnung ist der Gegenstand der       Erfindung    in einem schematischen Ausfüh  rungsbeispiel dargestellt.  



       Fig.    1 zeigt einen Damenstrumpf in Sei  tenansicht.  



       Fig.    2 zeigt. die zugehörige     Rückansicht.     Ein auf einer     Flachwirb-maschine    mit  Minderung hergestellter     Damenstrumpf    a  weist hinten eine übliche Rücknaht b auf. Ab  weichend von den auf dem Markt     befindlichen          Damenstrümpfen,    soweit diese auf     Flachwirk-          maschinen    hergestellt sind und eine     Minde-          rung    aufweisen, laufen bei dem dargestellten  Strumpf die     Maschenatäbchenreihen    c trotz  der Minderung bis zum Rand b durch.

   Diese  Reihen c stossen infolgedessen schräg     -unter     einem spitzen Winkel auf den Rand b auf.      Man erhält auf diese     Weise    den angestrebten  besseren formgerechten Sitz des Strumpfes,  indem derselbe der     natürlichen    Beinform an  gepasst wird.  



  Um die Minderung, wie sie sich aus dem  Verlauf der Maschen c ergibt, auch nach  aussen deutlich in Erscheinung treten zu las  sen, sind beiderseits des Randes     b    zwei sieht  bare Linien<I>d</I> vorgesehen. Die Linien<I>d</I> sind  im gewissen Abstand vom Rand durch Ein  arbeitung eines oder mehrerer Zusatzfäden  oder auch eines Durchbruches hergestellt. Das       Cxewirk    kann daher zur     Sichtbarmachung    der  Linie an der     gewünschten    Stelle entweder       verstärkt    oder gelockert. werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Auf Plachwirkmaschinen hergestellter Da menstrumpf, der durch Minderung der Bein form angepasst ist, dadurch gekennzeichnet, dass,die Minderung in den Rand verlegt und die formgerechte Ausbildung des Strumpfes durch beiderseits im Abstand von der Naht eingearbeitete Linien sichtbar gemacht ist, wo bei die Linien im Bereich der '\Va,de einen grösseren Abstand von der Naht aufweisen als im Bereich der IIoehferse. UNTERANSPRÜCHE 1..
    Damenstrumpf nach Patentanspruch, dadurch gekennzeiehnet, dass die sichtbaren Linien eine Verstärkung bilden, indem Zu satzfäden eingearbeitet sind. 2. Damenstrumpf nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet., dass die sichtbaren Linien durch Einarbeitung eines Durehbxu- ehes hergestellt sind. 3. Damenstrumpf nach Patentanspruch, dadurch -ekennzeichnet, dass die Linien un terbrochen angeordnet sind.
    Damenstrumpf nach Patentaausprueh, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere zuein. ander parallele Linien vorgesehen sind.
CH274212D 1949-03-16 1949-03-16 Auf Flachwirkmaschinen hergestellter Damenstrumpf, der durch Minderung der Beinform angepasst ist. CH274212A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH274212T 1949-03-16

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH274212A true CH274212A (de) 1951-03-31

Family

ID=4479641

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH274212D CH274212A (de) 1949-03-16 1949-03-16 Auf Flachwirkmaschinen hergestellter Damenstrumpf, der durch Minderung der Beinform angepasst ist.

Country Status (1)

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