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DE1620461U - Einwaben-begattungskaestchen. - Google Patents

Einwaben-begattungskaestchen.

Info

Publication number
DE1620461U
DE1620461U DE1951N0000911 DEN0000911U DE1620461U DE 1620461 U DE1620461 U DE 1620461U DE 1951N0000911 DE1951N0000911 DE 1951N0000911 DE N0000911 U DEN0000911 U DE N0000911U DE 1620461 U DE1620461 U DE 1620461U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
honeycomb
box according
mating box
mating
bolt
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1951N0000911
Other languages
English (en)
Inventor
Gustav Nenninger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1951N0000911 priority Critical patent/DE1620461U/de
Publication of DE1620461U publication Critical patent/DE1620461U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Securing Of Glass Panes Or The Like (AREA)

Description

EA005804-&1.51
Sl
f m/t ψ ClQi Fernruf Νγ· 5
CZuAi my ti CTWILVlQ CW* ÖaaL a^ÖaaLe Bankkonto = KreiSSParkasse Bad Neustadt
Fernruf Nr, 5 Bankkonto: Kr Posfsdiedc-Κοπίο: Nürnberg Nr. 6776
Fabrikation von Bienenwohnungen und -Häusern - Spezialist für Baurahmenblätterbeuten nach Dir. Paschke, sowie Zander-Magazine und Ziichtgeräte - Fabrikation und Versand von Imkergeräten - .
Grossimkerei und Honigversand. Saal a* Saale {Mamfn)
den 3. Jan· 1951
An das
Deuteehe Fatentasrt
ti η eh e,n_
ufflsinsel 1
Betr.i Eingaben— Begat tongakäs te hen
1·} St^wd. der
bisher benutzten Einw ben- Begattungakästchen.benötigten zu viel Begleitbienec, zuviel futter and zur Beobachtung der Futter* kaaoer mußte erst ein Deckel geöffnet werden. Die Herstellung kam teuer und das Arbeiten mit diesen Kästchen war umständlich· Pur die kleine f&be wurde ein Räfaaehen benutzt·
2·)
Si.· n<tmiil
benötigen durch ßauaersparnie innerhalb des Kästchens und fest angepreSte Glasscheiben, durch gute Isolierung gegen Kälte, ma etwa ein drittel der bisherigen JPuttermenge. Die Arbeitsweise ist einfach, Sähachen und Zusetzfcafig konBsen in Wegfall· Sämtliche Innenräume sind iait einem Blick zu übersehen· Kine Reinigung kann leicht nach dem iatfernen der Scheiben durchgeführt werden«
3·) Beschreibung des neuen iuinwabenkäatchens Das Einwabenkästchen besteht aus einem Hähnchen (a) des durch eine Querleiste (b) in zwei angleiche Teile geteilt wird· Per kleine Teil (c) dient als Futterraum, der größere Teil (d) als Brutraofi*
Der Brutraua wird noch durch ein Schied (e) sum £lnschieben in «wei ungleiche Teile zerteilt, deren kleinerer (f) als Zuseteraoa tnr die Königin dient· Zu diesem Zweck wird das Schlupfloch (g) mit Futterteig verschlossen* Heine Verbindungslöcher (h) zum Brutraum sorgen für den Geruchsausgleich zwischen Bienen und Königin· Dae bisher gebräuchliche Hahachen für die Wabe wird durch Nuten im Kästchen ersetzt«
Eine wesentlich* Verbesserung am rinwaben-Begattuxigskästchen sind die beiden Riegel (1) mit lünrastung, welche die Glasscheiben beiderseits festhalten, über die besondere Modelle beigefügt sind. Diese Glassciieioen—Verriegelungen stellen gegenüber den bisherigen noch mangelhaften Verriegelungen einen großen Fortschritt
(Saale) Uir./Bay.

Claims (9)

Schutzansprüche
1.) Einwaben- Begattungskästchen, gekennzeichnet dadurch, daß ein rechteckiger Rahmen durch zwei Schiede in 3 Bäume geteilt wird wobei die Umrahmung des Brutraums, anstelle eine3 gesonderten Eähmchenens, direkt zur Aufnahme der Mittelwand, bzw· der Wabe dient.
2.) Einwaben- Begattungskästchen nach Anspruch 1) dadurch ge&efcfezeichnet, daß der Raum (Vorraum zur Futterkammer) zum Zusetzen der Königin benutzt wird,
3.) Einfcaben-Begattungskästchen nach Anspruch 1-2) dadurch gekennzeichnet, daß auf beiden Seiten des Rahmens jeweils nur zwei Glasplatten die drei Säume schließen. Je zwei Glasplatten haben eine gemeinsame Verriegelung, die gleichzeitig die Schei ben fest anpresst. Durch die Verwendung von Glasscheiben könne die drei Häume mit einem Blick übersehen werden.
4.) Einwaben—Begattungskäufetchen nach Anspruch 1-3) dadurch gekennzeichnet, daß Hüten anstelle eines Eähmchens, für die Aufnahme der Mittelwand sorgen.
5.) Einwaben-Begattungskästchen nach Anspruch 1-4) dadurch gekennzeichnet, daß &i*?'gmaß Glasscheiben beiderseits durch je einen federnden nach oben" gewölbten Riegel mit Einrastung von einem Bügel oder einer sonstigen Führung gegen zu haltende Unterlage: gedruckt und festgehalten werden.
6.) Einwaben-Begattungskästchen nach Anspruch 1-5) dadurch gekennzeichnet, daß sich der "ölbung des Riegels (i) entgegengesetzt eine Rille befindet, in die der Riegel (i) oder eine Nase in einer sonstigen Führung duroh einen Gegenzug einrastet.
7·) Einwaben-Begattungskästchen nach Anspruch 1-6) dadurch gekennzeichnet, daß die Einrastung des Riegels (i) auch an den zu haltenden Unterlagen durch Rillen erfolgen kann.
8.) Einwaben-Begattungskästchen nach Anspruch 1-7) dadurch gekennzeichnet, daß die Einrastung des Riegels (i) gleichzeitig am Bügel oder einer sonstigen Führung und an den Unterlagen erfol gen kann, um eine Verschiebung der Unterlagen zu vermeiden.
9.) Einwaben-Begattungskästchen nach Anspruch 1-8) dadurch gekennzeichnet, daß die Einrastumgsstelle am Riegel (i) auch beliebi gewählt werden kann.
(Saale) Uir./Bay.
DE1951N0000911 1951-01-05 1951-01-05 Einwaben-begattungskaestchen. Expired DE1620461U (de)

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DE1620461U true DE1620461U (de) 1951-03-01

Family

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DE1951N0000911 Expired DE1620461U (de) 1951-01-05 1951-01-05 Einwaben-begattungskaestchen.

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