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DE1619573C - Konzentrierte, flussige Farbepraparate - Google Patents

Konzentrierte, flussige Farbepraparate

Info

Publication number
DE1619573C
DE1619573C DE1619573C DE 1619573 C DE1619573 C DE 1619573C DE 1619573 C DE1619573 C DE 1619573C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
dye
acid
concentrated
water
preparations
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Werner Dr Riehen Favre Francois Dr Basel Bossard, (Schweiz)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Novartis AG
Original Assignee
Ciba Geigy AG
Publication date

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Description

und gegebenenfalls weiteren Hilfsmitteln, wobei die Salzkonzentration so hoch gewählt wird, daß der Farbstoff im wesentlichen ungelöst ist.
2. Färbepräparate nach Anspruch 1, geke^nzeichnet durch einen Gehalt eines wasserlöslichen, neutralen Alkalimetall- oder Ammoniumsalzes eir _r anorganischen, ein- oder zweibasigen Säure.
3. Färbepräparate nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen Gehalt an Ameisensäure oder Essigsäure.
4. Färbepräparate nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen Gehalt an einem nichtionogenen Stabilisator.
5. Färbepräparate nach Ansprüchen 1 bis 4, gekennzeichnet durch einen Gehalt an Natriumchlorid als wasserlösliches Salz (b), Essigsäure als Säure (c) und einem Fettalkoholpolyglykoläther als nichtionogener Stabilisator (d).
6. Verfahren zum Färben und Bedrucken von organischem Material, gekennzeichnet durch die Verwendung eines mit Wasser verdünnten, konzentrierten, flüssigen Färbepräparates gemäß den Ansprüchen 1 bis 5.
7. Verfahren zum Färben und Bedrucken von Fasermaterial, bestehend aus polymerem und copolymerem Acrylnitril unter Verwendung eines konzentrierten, flüssigen Färbepräparates gemäß den Ansprüchen 1 bis 5.
8. Verfahren zum Färben und Bedrucken von Celluloseacetat unter Verwendung eines konzentrierten, flüssigen Färbepräparates gemäß den Ansprüchen 1 bis 5.
55
Die Erfindung betrifft neue, konzentrierte, flüssige Färbepräparate basischer Farbstoffe; sie betrifft ferner ein Verfahren zum Färben und Bedrucken von organischem Material, insbesondere von aus polymerem und aus copolymerem Acrylnitril bestehendem Fasermaterial unter Verwendung solcher erfindungsgemüßer Färbepräparate.
Hs ist bekannt, daß sich basische Farbstoffe im allgemeinen besonders gut zur Urzeugung echter Färbungen auf aus polymerem oder copolyrncrem Acrylnitril bestehendem Fasermaterial eignen. Die meisten dieser basischen Farbstoffe wurden bisher in Form stark stäubender Pulver in den Handel gebracht. Das Arbeiten mit stark stäubenden Farbstoffpulvern, die außerdem meist äußerst farbkräftig sind, erfordert aber die Verwendung entsprechender Schutzvorrichtungen. So mu? z. B. das Personal Staubmasken tragen, die meistens als unhygienisch empfunden werden, oder es müssen kostspielige Ventilationseinrichtungen vorgesehen sein. Zudem neigen sehr fein gemahlene Farbstoffe bei der Lagerung in feuchter Atmosphäre leicht zur Bildung von Farbstoffklumpen.
Ferner ist es oft schwierig, puiveriörmige basische Farbstoffe in Wasser aufzulösen, da sie sich schlecht benetzen und bei der Zugabe von Wasiir Klumpen bilden. Die Zubereitung von Färbeflotten wird hierdurch erschwert und gestaltet sich oft sehr zeitraubend Es besteht daher in der Färberei das Bedürfnis, diese Nachteile möglichst vollständig zu beheben.
Zu diesem Zweck wurden bereits verschiedene Vorschläge gemacht. So wurde empfohlen, basische Farbstoffe in Form von konzentrierten Lösungen, die wesentliche Anteile an organischen Lösungsmitteln aufweisen, in den Handel zu bringen. Jedoch besitzen solche Lösungen basischer Farbstoffe mehrere Nachteile. Diese Lösungen trocknen beim offenen Aufbewahren leicht ein. Ferner besteht bei solchen konzentrierten Lösungen basischer Farbstoffe, insbesondere wenn sie starken Temperaturschwankungen ausgesetzt sind, die Gefahr, daß die gelösten Farbstoffe bei Temperaturerniedrigung in Form verhältnismäßig grober Kristalle auskristallisieren, die dann unter Umständen beim Lagern noch weiter wachsen, wodurch die Lösungen selbst farbstcffärmer werden, was eine genaue Reproduzierung von Farbstoffansätzen vorgegebener Zusammensetzung erschwert. Beim Färben mit solchen teilweise kristallisierten Lösungen ergeben sich dann leicht unregelmäßige Färbungen oder sogar Fleckenbildung.
Beispielsweise wird in der USA.-Patentschrift 3 070 418 eine Methylviolettpaste beschrieben, bei der der Farbstoffanteil in einem mit Wasser mischbaren organischen Lösungsmittel gelöst ist und meta-Dihydroxybenzol als wesentliches Merkmal verwendet wird. Derartige Zubereitungen eignen sich speziell für Methylviolett und sind wegen des großen Anteils an organischen Lösungsmitteln sehr kostspielig.
Es wurden run neuartige Färbepräparate basischer Farbstoffe von konzentrierter, flüssiger Konsistenz gefunden, die im wesentlichen von den oben aufgezählten Nachteilen frei sind.
Diese neuartigen, konzentrierten, flüssigen Färbepräparate bestehen aus
a) kationischem Farbsalz,
b) mindestens einem wasserlöslichen Salz aus dem Anion einer anorganischen oder organischen, ein- oder mehrbasigen Säure, deren freie Säure einen p/Cs-Wert von höchstens 4,8 aufweist, und dem Kation einer anorganischen, ein- oder mehrsäurigen Base, deren freie Base einen pj^„-Wert von höchstens 4,8 aufweist,
c) mindestens einer anorganischen oder orga nischen, ein- oder mehrbasigen Säure, deren ρ K1,-Wert höchstens 4,8 tx:trägt,
d) mindestens einem kationaktiven oder nichtionogenen Stabilisator,
c) Wasser
M ι
and gegebenenfalls weiteren Hilfsmitteln, wobei die Erfindungsgemäße Färbepräparate enthalten femer
Salzkonzentration so hoch gewählt wird, daß der mindestens einen kationaktiven oder vorzugsweise Farbstoff im wesentlichen ungelöst ist einen nichtionogenen Stabilisator. Als kationaktive
Bei den vorstehend verwendeten Begriffen pKj-Wert Stabilisatoren kommen Amine und vor allem PoIyfür Säuren bzw. pKß-Wert für Basen handelt es sich 5 amine, welche 2 oder mehr basische Stickstoffatome, um die zur Charakterisierung von Säuren und Basen vorzugsweise 2 bis 5 teilweise oder vollständig quatergebräuchlichen negativen Logarithmen der Disso- nierte Stickstoffatome, eine PolyglykolätLsrkette und ziationskonstanten (vgl. beispielsweise: A. S t i e g e r, mindestens einen lipophilen Substituenten aufweisen, Elektrochemie, S. 129 ff., Rascher Verlag Zürich). in Betracht. Bei den Polyaminen handelt es sich
Die Anionen erfindungsgemäß verwendbarer was- io besonders um Polyalkylenpolyaminverbindungen, serlöslicher Salze leiten sich in erster Linie von anorga- deren Alkylenbestandteile vorzugsweise aus 1,2-Äthynischjn, ein- oder mehrbasigen Mineralsäuren, bei- len-oder aus 1,2-oder. 1,3-Propylengruppen bestehen, spielsweise von Chlorwasserstoffsäure, Bromwasser- also beispielsweise um Diäthylentriamin-, Triäthylenstpffsäure, von der Salpetersäure oder von der Schwe- tetramin-, Tetraäthylenpentamin- oder Dipropylenfelsäure ab. Sie können jedoch auch organischen, 15 triaminverbindungen. Als lipophilen Substituenten f,".n- oder mehrbasigen, gegebenenfalls substituierten weist ein Stickstoffatom dieser Polyamide einen Alkyl-, '■ arbonsäuren entstammen Alkenyl-oderAcylrestmitinsbesonderelOb'^OKoh-
AIs solche kommen vor allem niedrigmolekulare, lenstoffatomen auf. Beispiele solcher Reste sind der gegebenenfalls substituierte, z. B. hydroxyl-substi- Tetradecyl-, Hexadecyl-, Octadecyl- oder Eikosyltliierte aiiphatische Monocarbonsäuren, niedrigmole- 20 bzw. der Oleyl-, Myristoyl-, Laurcyl-, Palmitoyl-, kulare, gegebenenfalls durch Hydroxylgruppen sub- Stearoyl-, Oleoylrest. Polyglykolätherketten erfin- ;iituierte aiiphatische Di- und Tricarbonsäuren und dungsgemäß verwendbarer Polyamine weisen 3 bis monocyclisch-aromatische Monocarbonsäuren in Be- etwa 100, vorzugsweise aber etwa 10 bis 50 A" ylentracht. Geeignete Anion-Donatoren sind, im Falle oxygrupper, in erster Linie Äthylenoxygruppen, woniedrigmolekularer Fettsäuren beispielsweise die 25 von vereinzelte C-alkyl- oder C-aryl-substituiert sein Ameisen-, die Essig- und die Glykolsäure, im Falle können, auf. Als besonders günstige Verbindung sei von unsubstituierten Dicarbonsäuren beispielsweise beispielsweise permethyliertes N-Octadecyldiäthylendie Oxalsäure iieMalon-, Bernstein-, Malein-, Fumar-, triamin genannt, welches mit 15 bis 20 Äquivalenten Glutar- und Adipinsäure, im Falle von durch Hy- Äthylenoxyd umgesetzt worden ist.
droxylgruppen substituierten Di- und Tricarbon- 3° Als nichtionogene Stabilisatoren eignen sich besonsäuren beispielsweise die Weinsäure und die Zitronen- ders oberflächenaktive Äthylenoxydanlagrirungsprosäure. Als Anionen einkernig-aromatischer Carbon- dukte aiiphatische Kohlenwasserstoffreste von inssäuren eignen sich beispielsweise diejenigen der Ben- gesamt mindestens 8 Kohlenstoffatomen aufv.eisenzoesäure, Chlorbenzoesäure, Methylbenzoesäure und der organischer Hydroxyl-, Carboxyl-, Amino- oder der Salicylsäure. 35 Amidoverbindungen bzw. Mischungen solcher Stoffe,
Als Kationen erfinc'ungsgemäß verwendbarer was- die erhalten werden, wenn rr'ndestens 3 Äquivalente serlöslicher Salze kommen Alkalimetallionen, wie und vorzugsweise mehr Äthylenoxyd angelagert wer-Natrium- oder Kaliumionen, Erdalkalimetallionen, den, wobei einzelne substituierte Epoxyde, wie Styrolwie Magnesium-, Calcium- oder Zinkionen, :,owie oxyd und Propylenoxyd, eingebaut werden können, auch Aluminiumionen in Betracht. 40 Als Grundstoffe kommen höhere Fettalkohole, d. h.
Als wasserlösliche Salze anorganischer und orga- Alkanole und Alkenole mit 8 bis 20 Kohlenstoffnischer mehrbasiger Säuren können auch deren saure atomen, Fettsäuren mit 8 bis 20 Kohlenstoffatomen, Salze erfindungsgemäß verwendet werden. Bevorzugt Alkylphenole mit einem oder mehreren Alkylsubstiweiden jedoch die Neutralsalze. Beispiele geeigneter tuenten, der bzw. die zusammen mindestens 8 Kohanorganischer Salze sind besonders die neutralen 45 lenstoffatome aufweisen, primäre oder sekundäre. Alkalimetall- oder Ammoniumsalze starker anorga- ein- oder mehrbasische Amine, die aiiphatische und/ nischer, ein- oder zweibasiger Säuren, wie z. B. Na- oder cycloaliphatische Kohlenwasserstoffreste von trium-, Kalium- und Ammoniumchlorid; Natrium-, mindestens 8 Kohlenstoffatomen aufweisen, beson-Kalium- und AmmoniumbT-omid; Natrium-, Kalium- ders derartige Reste aufweisende Alkanolamine, ferner und Ammoniumnitrat; Natrium-, Kalium- und Am- 50 Alkanolamide, Aminoalkylamide und Aminoalkylmoniumsulfat bzw. Gemische derselben; Beispiele ester höherer aliphatischer Carbonsäuren und höher geeigneter Salze organischer Säuren sind besonders aikylierter Aryloxycarbonsäuren in Betracht. Die Zahl die Alkalimetallsalze niedrigmolekularer Fettsäuren, der Alkylenoxy«ruppen in diesen Polyglykoläthern vor allem Natrium- und Kaliumacetat. soll diesen hydrophile Eigenschaften verlegen und
Durch den definitionsgemaß erforderlichen Gehalt 55 so groß sein, daß die Verbindungen in Wasser zuminder Fü'bepräparate an einer anorganischen oder dest leicht dispergierbar und vorzugsweise darin lösorganischen, ein- oder mehrbasigen Säure mit einem lieh sind. Je nach Art und Zusammensetzung de« pKs-Wert von höchstens 4,8 ivird der basische Färb- 'ipophilen Bestandteils dieser Verbindungen soll di< stoff in dem wäßrigen Konzentrat stabilisiert. Dei Zahl der Alkylenoxygruppen, vor allem Äthylenoxy ■ Säuregehalt wird dabei vorteilhaft so gewählt, daß 6° gruppen 3, insbesondere 5 bis gegen 100, und vor das konzentrierte, flüssige Farbstoffpräparat einen zugsweise 5 bis 20, betragen. Besonders günstig is pH-Wert von 2 bis 5 aufweist. Als erfindungsgemäß die Verwendung der technischen' Gemische diese verwendbare anorganische Säuren eignen sich ins- Stoffe.
besondere Mineralsäure, wie Chlorwasscrstoffsäure, Besonders wertvolle erfindungsgemäße Färbeprä
Bromwasserstoffsäurc oder Schwefelsäure. Mit Vor- 65 parate enthalten als Stabilisatoren Polyglykoläthe !eil werden jedoch organische Säuren, insbesondere aus Aikanolcn, Alkcnolen und Alkylphcnolen.. di niedrigmolekularc aiiphatische Carbonsäuren, wie aiiphatische Kohlenwasserstoffreste von insgesani die Ameisen-und vor allem die Essigsäure, verwendet. mindestens 8 Kohlenstoffatomen und mindesten
4 Äquivalente Äthylenoxyd aufweisen. Besonders günstig verhalten sich Anlagerungsprodukte von 4 bis 20 Mol Äthylenoxyd an ein Alkanol mit 8 v~. 18 Kohlenstoffatomen, wie Hexadecanol, das unter dem Sammelbegriff »Cocosölfettalkohol« bekannte Fettalkoholgemisch, bzw. an ein AlkylphenoL dessen Alkylreste insgesamt mindestens 8 Kohlenstoffatome aufweisen, z. B. an Octylphenol, Nonylphenol oder Ditert-butylphenol.
Als weitere Hilfsmittel können erfindungsgemäße konzentrierte, flüssige Färbepräparate Kondensationsprodukte von Naphthalinsulfonsäuren mit Formaldehyd; Verdickungsmittel, wie Johannisbrotkernmehl, Alkylcellulosea oder Kristallgummi; Antischaummittel, wie beispielsweise höhere Fettalkohole oder höhermolekulare Fettsäureester, ferner auch Textilveredlungsmittel, wie Antistatica oder Weichmacher, enthalten.
Als kationische Farbsalze enthalten erfindungsgemäße Färbepräparate gebraucht' he Salze und Doppelsalze, beispielsweise Metallhalogenid-, wie Zinkchlorid-Doppelsalze, kationischer Farbstoffe der verschiedensten Klassen, insbesondere Salze der Methin- bzw. A2amethinfarbstoffe, die eine Cyklammoniumgruppe, beispielsweise eine Indolium-, Pyrazolium-, Imidazolium-, Triazolium-, Tetrazolium-, Oxdiazolium-, Thiodiazolium-, Oxazoiium-, Thiazolium-, Pyridinium-, Pyrimidinium-, Pyraziniumgruppe aufweisen.
Die gerannten Heterocyclen können gegebenenfalls ni< htionogen substituiert und/oder mit aromatischen Ringen kondensiert sein. Ferner kommen auch kationische Farbstoffe der Diphenylmethan-, Triphenylmethan-, Oxazin- und Thiazinreihe in Frage sowie schließlich auch Farbsalze der Arylazo- und Anthrachinonreihe mit externer Onium^/uppe, beispielsweise einer Alkylammonium- oder einer Cyklammoniumgruppe.
Der mengenmäßige Anteil an kationischem Farbsalz in erfindungsgemäßen konzentrierten, flüssigen Färbepräparaten beträgt mindestens etwa 10% und vorzugsweise 10 bis 30%. Die Teilchengröße der Farbstoffpartikeln liegt vorteilhaft bei etwa 0,5 bis
5 μ, da bei größeren Teilchen die Gefahr der Sedimentierung einps Teiles des Farbstoffes aus dem Präparat besteht.
Der me^^cnmli2\ge Salzgehalt im Färbepräparat soll mindestens so hoch gewählt werden, daß der basische Farbstoff im wesentlichen ungelöst vorliegt. Der lur Herstellung erfindungsgemäßer konzentrierter, flüssiger Färbepräparate erforderliche Minderigehalt hängt einerseits von der Wasserlöslichkeit des verwendeten basischen Farbstoffs und andererseits von den Solvatationseigenschaften des verwendeten Salzes ab. In gewissen Fällen genügt eine Salzkonzentration von 3%. Vorzugsweise enthalten die erfindungsgemäßen Präparate einen Salzgehalt von etwa 5 bis 15%. Ein höherer als der zur Erzielung einer praktisch vollständigen Ausfällung des basischen Farbstoffs eben notwendige Salzgehalt der Färbepräparate ist im allgemeinen zu vermeiden, weil sonst Schwierigkeiten in der Löslichkeit der Farbstoffpräparate auftreten können.
Der mengenmäßige Anteil an einer Säure mit einem pKs-Wcrt von höchstens 4,8 im Färbepräparat betrügt etwa I his 5 Gewichtsprozent.
Der mengenmäßige Anteil an katioiaktivcm oder niuhtionogenem Stabilisator in erfindungsgemäßen Präparaten beträgt etwa 0,5 bis 15 Gewichtsprozent, vorzugsweise jedoch 2,5 bis 10 Gewichtsprozent
Der mengenmäßige Wassergehalt erfindungsgemäßer konzentrierter, flüssiger Färbepräparate liegt gewöhnlich zwischen 40 und 80 Gewichtsprozent, vorzugsweise zwischen 60 und 80 Gewichtsprozent.
Konzentrierte, flüssige Färbepräparate, die sich besonders gut bewähren, enthalten:
to etwa 10 bis 30% kationisches Farbsalz,
5 bis 15% eines wasserlöslichen anorganischen Alkalimetall- oder Ammoniumsalzes, insbesondere Natriumchlorid, 1 bis 5% einer organischen niedrigmolekularen
Fettsäure, insbesondere Essigsäure,
2,5 bis 10% eines nichtionogenen Stabilisators aus der Klasse der Fettalkoholpolyglykoläther und
40 bis 80% Wasser,
berechnet auf das Gesamtgewicht des Färbepräparates von 100%.
Die konzentrierten, flüssigen Färbepräparate gemäß der Erfindung werden zweckmäßig durch Einrühren des kationischen Farbsalzes bzw. kationischen Farbstoffes, vorzugsweise in Form eines feuchten Preßkuchens, oder auch als Pulver oder als wäßrige Lösung bzw. Suspension in die Mischung der anderen Komponenten, bestehend aus einer wäßrigen SaIzlösung (b), Säure (c) und Stabilisator (d) bei Raumtemperatur oder bei erhöhter Temperatur von vorzugsweise nicht über 50" C, unter Verwendung von in der Technik üblichen Mischvorrichtungen, wie Rührwerken, Homogenisatoren oder Knetapparaturen,
z. B. Schnellrührer, Turbom^cher oder Kneter, hergestellt. In vielen Fäl'en ist es vorteilhaft, die Hauptmenge des Stabilisators erst nach der Homogenisierung der Komponenten in das Präparat einzurühren. Oft erweist es sich auch als zweckmäßig, gleichzeitig eine mechanische Zerteilung des basischen Farbstoffes unter dv.r Einwirkung von Scherkräften durchzuführen, beispielsweise unter Verwendung von Mahlkörpern, wie Quarzsand oder Glasperlen. Die Mischoperation ist beendet, sobald vollständige Homogenisierung erreicht ist, was gewöhnlich nach 4 bis 6 Stunden der Fall ist.
Gegenüber pulverförmigen basischen Farbstoffen haben die erfindungsgemäßen konzentrierten, flüssigen Färbepräparate vor allem den großen Vorteil, daß sie sich durch Zusatz von kaltem oder warmem Wasser ohne jede Schwierigkeit sofort in Lösung bringen lassen. Im Vergleich mit vorbekannten konzentrierten Lösungen zeichnen sie sich durch folgende Vorteile aus: Die erfindungsgemäßen Färbepräparate neigen nicht zur Sedimentbildung und lassen sich über mehrere Monate aufbewahren. Sie sind vor allem gegenüber Temperaturschwankungen weitgehend unempfindlich, und der darin ver'eilte, ungelöste basische Farbstoff setzt sich daoei nicht ab und zeigt auch keine Tendenz zum teilweisen Auskristallisieren. / ußerdem «ind die erfindungsgemäßen Konzentrate nicht hygroskopisch und neigen auch nicht zum Austrocknen, was bei bekannten konzentrierten Lösungen besonders gefürchtet ist.
Die erfindungsgemäßen Konzentrate stellen gebrauchsfertige Färbepräparate dar. Sie können mit Wasser verdünnt (vorteilhaft im Verhältnis von mindestens 1 : 10) direkt als Flotte zum Farben und Bc-
drucken von organischen Materialien, wie Leder, Wolle, Seide, vorzugsweise Celluloseacetat, tannierter Baumwolle, und insbesondere zum Färben und Bedrucken von Fasermaterial aus polymerem und copolymerem Acrylnitril verwendet werden. Durch Einrühren der Präparate in verdünnte wäßrige, geeignete Verdickungsmittel enthaltende Lösungen werden stabile Farbverdickungen erhalten, die sich vorzüglich Tür den Einsatz in kontinuierlichen Färbe- und Druckverfahren eignen.
Die nachfolgenden Beispiele veranschaulichen die Erfindung. Darin sind die Temperaturen in Celsiusgraden angegeben. Die in den Beispielen angegebenen Prozente sind Gewichtsprozente.
Beispiel I
In eine Lösung von 45 g Natriumchlorid, 20 g Essigsäure und 30g eines Fettalkoholpolyglykolälhers, erhalten durch Kondensation eines Gemisches von 11 bis 18 Kohlenstoffatome aufweisenden Fettalkoholen mit der doppelten Gewichtsmenge Äthylenoxydl in 300 g Wasser, werden unter Rühren 360 g feuchter Farbstoffpreßkuchen, welcher sich aus 120 g Farbstoff der Formel
CH1O
C2H5
ZnCl3
24 g Natriumchlorid und 216 g Wasser zusammensetzt, eingetragen und 4 Stunden homogenisiert.
Das auf diese Weise hergestellte dunkelblaue, konzentrierte, flüssige Farbstoffpräparat ist lagerbeständig üiiii duckt gebrauchsfertig. Beim übergießen des Präparates mit der lOOfachen Menge kalten oder warmen Wassers und Zusatz in der Färberei üblicher Hilfsmittel, erhält man eine direkt verwendbare Flotte zum Färben von Acrylnitrilfasern aus kurzem Bad.
Als Acrylfasern, welche unter Verwendung obigen Färbepräparates gefärbt bzw. bedruckt werden können, eignen sich insbesondere solche aus polymerem und copolymerem, langkettigem Acrylnitril, das saure »dye sites« enthält. Solche Fasern bestehen z. B. aus Polyacrylnitril mit einem Polymerisationsgrad von etwa 35ΌΟΟ, das etwa 150 Millimol Carboxylgruppen und keine Sulfogruppen je 100 g Faser enthält. Andere erfindungsgemäß verwendbare Acrylfasern bestehen aus Polyacrylnitril von ähnlichem Polymerisationsgrad, aber mit etwa 40 bis 50 Millimol Sulfogruppen und 15 bis 20 Millimol Carboxylgruppen je 100 g Faser, ferner Acrylfasern, bestehend aus einem Copolymer aus etwa 85% Acrylnitril und etwa 15% Vinylacetat, oder Acrylfasern, bestehend aus 85% Acrylnitril, etwa 5 bis 10% Vinylacetat und etwa 10 bis 15% Vinylpyridin.
Weitere Färbepräparate von ähnlicher Güte werden auf dieselbe Art und unier denselben Bedingungen wie im obigen Beispiel beschrieben erhalten, wenn man an Stelle von 30 g Fettalkoholpolyglykoläthei 25 g eines Nonylphenolpolyglykoläthers, dessen PoIyglykolätherkette aus 8 bis 12 Äthylenoxygruppen besteht, oder 12 g eines Kondensationsproduktes des N-Octadecyl-diäthylentriamins mit der doppelten Gewichtsmenge Äthylenoxyd, oder 20 g des Kondensationsproduktes von ölsäure und Äthylenoxyd (Molverhältnis 1:7,5) oder 30 g permethyliertes N-Octadecyl-diäthylentriamin, welches eine Polyglykoletherkette mit 15 bis 20 Äthylenoxygruppen aufweist verwendet.
Ersetzt man im obigen Beispiel die Farbstoffkomponente des Preßkuchens durch entsprechende Mengen der in der folgenden Tabelle, Kolonne 2 angegebenen kationischen Farbsalze und verfahrt im übrigen, wie im Beispiel angegeben, so erhält mar ebenfalls direkt gebrauchsfertige und lagerbeständige Färbepräparate.
Nr.
Farbstoff
Farbton auf
Polyacrylnitrilfasern
CIe
Violett
(H3C)2N
(H3C)2N
!•"ort sctzung
I-'arbslofT
Clf
N(CH3J2
C8
Oxalat!
(H3C)2N
N(CH3)2
i-'arhlon auf Polyacrylnitrilfascrn
Blau
h uchsin
Grün
Blau
Blau
11
F-'ortsct/.img 12
farbstoff
Cl6
C-N = N -^\~~y- NH — CO — CH3
N* C
N CH3
CH3
N CN
( |f C —C = N-< V-N(CH3)J cso.
'4/2
NC
NC
CH3
C = CH
CH2 — CH3 SO4CHi
CH2-CH2-N(CH3J3
H3C CH3 H3C CH3
Cl
H5C2
CH = CH
CH,
(H3C)3N-CH2-CO
Farbton ίΐιιΓ Polyacrylnilrilfiiscrn
Blau
Bordo
Orange
GeIb
GeIb
Rot
Gelborange
Orange
Fortsetzung
Farbstoff
Cl
Cl
C2H5
Cl ^-NH-CH2-CH2-N-C2H5 Cl"
CH3
-CH3-CO Il
er
N
H
H3C-ft CH
Il Il
CONH-C CH
Cl'5
ο,ν-/ Vn=n/ Vn .C2H5
C2H4-S = C
NH,
NH2
Clr
0 NH-CH2-CH2-CO-NH-CH2-CH2-N(CH3)3
'SO4CH3
CH2-N(CH3J3
Cl
SO4CH3 55
NH3 Farbton auf Polyacrylnitrilfascrn
Orange
Gelb
Rot
Rot
Rot
Blau
Violett
Kot
15
Fortsetzung
16
Farbstoff Farbton auf Polyacrylnitrilfasern
CH
ZnCIf
H3CO
C2H5
H3CO
CH2CH2CN N
κ/
N = N
N H
CH2CH2 — CO — NH2
Ο,Ν
N-CH3
N = N-<f V-NH,
NHCOCH3
N=N-C=N-N
N - CH3
H3C-N
CH3
Cl6
ClΘ
Cl0
Cl1
NO,
Orange
Blau
Blau
Blau
Rot
Rot
Blaustichigrot
Blau
■ i
17
Fortsetzung (0
18
Nr.
Farbstoff Farbton auf Polyacrylnitrilfasem
32
35
36
37
O2N
NO,
-»4/2
H3C -ψ- H3C-N
CH3
CH3
CH, CH3SQp
Ο,Ν
C\e
H3C CH3
OCH3
H LCH=CH-N
OCH, SO4(
N CH3
(CH3J2N
CIΘ
CH3
OCH3
CH3
CH = CH
so.
'4/2
CH = N — N ■■=< Il \N
CH3
Cl'
Grün
Rot
Marineblau
Gelb
P.lau
Rot
Orange
Fortsetzung
Nr. O2N- Cl
V-N=N-
Farbstoff Farbton auf
Polyacrylnitrilfasern
39 O Rot
CH3
Cl- L
O
I
I
CH3
40 Orange
HO- 0
<
C2H5
-N CH3
CH2-CH2-N CI®
l\
H2N CH3
Y Cle
I
N
Il
Il
N
i
B e i s ρ i e 1 41
75 g Natriumchlorid, 20 g Essigsäure und 5 g eines Fettalkoholp jlyglykoläthers, erhsUen durch Kondensation eines Gemisches von 11 bis 18 Kohlenstoffatome aufweisenden Fettalkoholen mit der doppelten Menge Äthylenoxyd, werden in 500 g Wasser gelöst. In diese Lösung werden 360 g feuchter Farbstoffpreßkuchen, bestehend aus 120 g Farbstoff der Formel
H3C
-N
-N=N
N(C2H5J2
CH3
Beispiel 42
36 g Natriumchlorid, 5 g Ameisensäure und 30 g eines Polyglykoiäthers, erhalten durch Kondensation eines Gemisches von 11 bis 18 Kohlenstoffatome aufweisenden Fettalkoholen mit der doppelten Menge Äthylenoxyd, werden in 410 g Wasser gelöst. Zu dieser Lösung gibt man 200 g Glasperlen mit einem Durchmesser von etwa 1,5 nur. und anschließend unter Führen 120 g Farbstoff der Formel
ZnCIf
OCH3
ZnCIf
24 g Natriumchlorid und 216 g Wasser, unter Rühren bei Raumtemperatur eingetragen und während 5 Stunden homogenisiert. Anschließend werden noch 27 g des obengenannten Fettalkohclpolyglykoläthers zugegeben und während 1 Stunde weitergerührt. Das so erhaltene Färbepräparat ist sehr stabil; der ungelöste Farbstoff sedimentiert nicht und zeigt auch nach Hingerer Lagerung keine Tendenz zum Auskristallisieren. Durch übergießen des Präparats mit der lOOOfachen Menge warmen Wassers erhält man eine direkt verwendbare Flotte zum Färben von Acrylfasern aus langem Bad.
Weitere Färbepräparate wevden erhalten, wenn man nach den Angaben des Beispiels 41 arbeitet, jedoch an Stelle von 75 g Natriumchlorid 180 g Kaliumchlorid, 80 g Ammoniumchlorid, 65 g Natriumnitrat, HOg Natriumsulfat, 150 g Natriumacetat, 40 g Kaliumnatriumtartrat, 80 g Magnesiumchlorid, 75 g Zinksulfat, 40 g Aluminiumsulfat, 60 g Kaliumtartrat, 70 g Kaliumcitra'., 65 g Ammoniumoxnlat verwendet und im übrigen wie im Beispiel beschrieben verfährt.
hinzu und rührt die Farbstoffsuspension während 30 Stunden bei Zimmertemperatur. Anschließend setzt man 200 g Wasser zu und trennt die Glasperlen vom
feinzerteilten, ungelösten Farbstoff durch Filtration des Mahlgutes über einem Kupfersieb, dessen Maschenweite 0,5 mm beträgt, ab. Man erhält auf diese Weise ein homogenes, stabiles, konzentriertes, flüssiges Färbepräparit. Nach dem übergießen des Prä-
parats mit der lOOOfachen Menge Wasser und nach Zusatz der in der Färberei üblichen Hilfsmittel erhält man eine direkt verwendbare Flotte zum Färben von Fasern aus poiymerem oder copolymerem Acrylni'ril.
B e i s ρ i e 1 43
8 g des gemäß Beispiel 1 hergestellten Färbepräparats sowie 40 g Essigsäure (80%), 50 g Natriumsulfat und 10 g eines mit Dimethylsulfat quaternierten Anlagerungsproduktes von 15 bis 20 Äquivalenten Äthylenoxyd an N-Octadecyl-diäthylentriamin .werden in 5ö00ml Wasser gelöst. Man geht bei 60° mit 100 g Polyacrylnitrilgarn ein, erwärmt die Flotte
innerhalb von 10 Minuten auf 80°, steigert dann die Flottentemperatur um je Y2 Grad pro Minute bis · zum Siedepunkt und beläßt das Material ιλ.1 dieser Temperatur in der Flotte während 2 Stunden. Hierauf läßt man die Flotte im Verlauf von 30 Minuten bis auf 60° abkühlen. Das so gefärbte Material wird dann herausgenommen und anschließend mit lauwarmem und kaltem Wasser gespült
Man erhält sehr gleichmäßig blaugefärbtes PoIyacrylnitrilgarn. ro
Die in den anderen Beispielen aufgeführten Färbepräparate ergeben unter Befolgung der obigen Vorschrift auf Polyacrylnitrilfasern Färbungen ähnlicher Qualität,
Beispiel 44 '5
Polyacrylnitrilgewebe wird auf einem Foulard bei 40° mit einer Flotte folgender Zusammensetzung imprägniert: Man löst 20 g des gemäß Beispiel 42 erhaltenen Färbepräparats in einer Verdickerlosung, bestehend aus 5 g Johannisbrotkernmehl-Verdicker und 885 ml Wasser, und versetzt hierauf die Losung mit 60 g Essigsäure (80%ig) und 30 g Cocosölfettsaurediäthanolamid.
Das auf etwa 120% abgequetschte Gewebe wird während 30 Minuten bei 102° gedämpft Die geFarbte Ware wird mit Wasser gespült, geseift und getrocknet. Man erhält unter diesen Bedingungen eme sehr gleichmäßige gelbe Färbung.
Verwendet man im obigen Beispiel an Stelle von Polyacrylnitrilgewebe Celluloseacetatgewebe und verfährt im übrigen wie im Beispiel angegeben, so erhält man ebenfalls eine sehr gleichmäßige gelbe Färbung.
Die in den anderen Beispielen beschriebenen Färbepräparate ergeben nach diesem Verfahren Färbungen ähnlicher Qualität.

Claims (1)

Patentansprüche:
1. Konzentrierte, flüssige Färbepräparate, bestehend aus S
a) kationischem Farbsalz,
b) mindestens einem wasserlöslichen Salz aus dem Anion einer anorganischen oder organischen, ein- oder mehrbasigen Säure, deren freie Säure eisen pXj-Wert von höchstens 4,8 aufweist, und aus dem Kation einer anorganischen, ein- oder mehrsäurigen Base, deren freie Base einen pKB-Wert von höchstens 4,8 aufweist,
c) mindestens einer anorganischen oder organischen, ein- oder mehrbasigen Säure, deren p/Cs-Wert höchstens 4,8 beträgt,
d) mindestens einem kationaktiven oder nichtionogenem Stabilisator,
e) Wasser

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