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DE1619403U - Tischfussballspiel. - Google Patents

Tischfussballspiel.

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Publication number
DE1619403U
DE1619403U DE1948D0016180 DED0016180U DE1619403U DE 1619403 U DE1619403 U DE 1619403U DE 1948D0016180 DE1948D0016180 DE 1948D0016180 DE D0016180 U DED0016180 U DE D0016180U DE 1619403 U DE1619403 U DE 1619403U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
game
field
fields
pawn
team
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1948D0016180
Other languages
English (en)
Inventor
Rotpunkt Spielwaren Ge Rudolph
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1948D0016180 priority Critical patent/DE1619403U/de
Publication of DE1619403U publication Critical patent/DE1619403U/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

BM>O91OVt1J51
(8.1.48)
-s CeI
5, oei.
Akt.Kr. 163
Firma Hot ρ unkt -Spielwaren
'Jertrud Rudolph Λ u. g a b α r g , ^
Tiaohfu3ballspiel
Die Meoerong betrifft ein Tiachfauiballsgiel, das aa.s einem in VeIcUir eingeteilten 3pielfeld.pl-.in, 2 Tore» und Spielfiguren besteht, ait denen der Ball vorgestoßen werden kann· Die feuerung geht von dem (JedanJcen aus, ein TischfuÖ-bollepiel zu schaffen, das in seinen fiinjselhelten dem. ¥u.Q~ ballspiel aaf dem Hasen aöglionst nahe komrtu Naoh der Neuerang ist der gesamte Spielplan in quer verl-rafonde vrirkungefeider so unterteilt, daü stets ein Feld der einen Spielmannsohaft aiit einem Feld der anderen Spielmfinnsohaft abwechselt, 'übt Sinn und Zweck dieser Aasbildung sowie aach die Übrigen Merkmale sind im Folgenden «nhund eines in der Zeichnung dargestellten Ausfuhrangsbeispielen näher erläutert.
Tie zeigen;
m g
1 eisen Spielfeldplan
« 2 die Seitenansicht einer SpieIfigar * S die Vbrdeafansioßt
" 4 die Aufsicht diese* Figur
" 5 eise teilweise schaubildliohe Ansicht des fußballspieles
Der Splelfeldplaa iiaoh fig· 1 besteht aus zusammenrollbarem Kartoa oder dergl. A\x£ diesen ist das bekannte Spielfeld X for ein Fußballspie1 aufgedruckt, Nach der Neuerung ist dieses feld Ln quer verlaufende Wirkangsfeider a ·· e bsw. A-B unterteilt* Die schraffierten wirkangs* felder e,e,a und B#3> sind die Wir&nngsfeider der einen Spieltaannschaft, während die übrigen Wi rkangsf elder B ,0,A und b, d der anderen Spielmannsshaft g0h®t&n. Dabei stellen die beide» felder a,A die Stärmerfelder dar, die felder b>B die Χ£α£6χ£β1Δβ£* die felder α,Ο s©wie e,B TorstöSfelder i*nd die felder a and S Terteidigoagsfelder. Mit f tmd g bzw·, t and G- sind Strafraum und Torraum der beides Spielmannsohaften bezeichnet»
Ks ist mn der Sinn der vorbesohriebenen Spielfeldeinteilung, daS 4©der spieler mittels einer im folgenden besohriebenen spielfigor den Ball stets in die eigenen wir» kungsfelder vor?/ärts bringt» um aohliei31ioh den Ball in das gegneri&Qhe for su echieSen. Bas spiel wird 2.B. wie folgt gehandhabti Beiia Anspiel st5Bt ein spieler mit der Spielfigot von der Spielfeldmitte» d.h. ton dem feld a, in des Torstoßfeld Q. öelingt ihm dies, so kann er weiterspielen
und den Ball direkt auf das gegnerische Tor Gr söhiessen. Sr kann den Ball aber auch noch in das Vorstossfeld E "bringen und von dort aus dann auf das Tor sehieBsen. Sollt nun der Ball "bei diesem Vorstose in die Wirkungsfelder B, D oder F so hat der andere spieler den Ball und kann seinerseits in gleicher Weise den Ball auf das gegnerische Tor G- treiben. Im übrigen können die bei dem Rasenspiel geltenden Spielregeln angewandt werden.
Die Wirkungsfelder der beiden Gegenspieler sind verschieden zu kennzeichnen und können zweckiaäseig auch verschieden farbig bezw. in hellgrüner und dunkelgrüner Farbe ausgeführt sein.
InJ1Ig. 2 - 4 ist die besonders vorteilhafte Ausführung einer Spielfigur gezeigt. Diese Spielfigur besitzt einen bei 2 schwenkbar gelagerten Winkelhebel, dessen einer Hebelarm 3 einen Fuss bildet und deseen anderer Hebelarm 4 zur !Fingerbetätigung hinten aus der Spielfigur herausragt· Fach der Zeichnung besitzt die Spielfigur 5 selbst zylindrische Form und weist einen senkrechten von unten bis etwa Mitte der Spiel figur reichenden Schlitz 6 auf, in dem der Winkelhebel untergebracht ist. Diese Atisbildung der Spielfigur hat den Vorteil, dass sie einfach und billig z.B. aus Rundholzstäben herstellbar ist und hat ausserdem den Vorzug einer feinfühligen Betätigung, da durch einen Druck auf den Hebel 3 der Ball unmittelbar bewegt wird, also keine Zwischenglieder eingeschaltet sind. Zweekisä as ig t? ird der Ober tei 1 der Spi el figur mi t dem Kopfbild eines Fussballspielers versehen und zwar vorteilhaft in Gestalt eines bedruckten und aufgeklebten Papier-
Streifens 7. Für jeden Spieler ist eine solche in Fig. 2-4 gezeigte Spielfigur vorgesehen. Eine solche Spielfigur kann nsturgemäss nicht nur für den in Fig. gezeigten Spielplan Verwendung finden, sondern auch für andere Spiele.
Hach Fig. 5 ist an den Schmalseiten des Spielfeldplanes je eine Leiste 8 vorgesehen, die durch Kleben oder mit Nägeln befestigt ist. In dieser Leiste sind 2 Bohrungen vorgesehen, in die die Rundstäbchen 9 gesteckt werden können. Diese dienen zum Halten eines Torr ahm ens lo. Der Tormann besteht nach der Zeichnung aus einer von einem Stab 11 gehaltenen Scheibe 12, die vorteilhaft mit dem aufgeklebten Bild 13 eines Tormannes versehen ist.
Diese Art der To !rahmenbefestigung und die Ausbildung des Tormannes können auch bei anderen Spielfeldern, die nicht die in Fig. 1 dargestellte Einteilung aufweisen, verwendet werden.
Der Pussball 14 hat zweekmässig würfelförmige Gestalt. Die Betätigung der Spiel figuren ist aus Fig. 5 anschaulich zu entnehmen.

Claims (6)

: : > 5 - : ■ ■..■■... ■■..■ ; 3 © h u t ζ ans ρ rl chi
1) Tiechfuasballepiel, bestehend aus einem in Felder eingeteilten Spielfeldplan, zwei Toren und Spielfiguren, dadurch gekennzeichnet, dass der gesamte Spielplan in quer verlaufende Wirkungsfeider so unterteilt ist, dass stets ein Feld der einen Spielmannschaft mit einem feld der anderen spielaannschaft abwechselt-
2) Ti echfuseballspiel insbes. nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Spielfigur mit einem Winkelhefcelt dessen einer Hefcelera einen Fues /bildet und dessen anderer Hebelarm zur Fingerbetätigung hinten aus der Spielfigur herausragt.
3) Tischfusstallspiel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Spielfigur zylindrische Form besitzt und einen senkrechten, von unten "bis etwa zur Mitte der Spielfigur reichenden Schlitz für den Winke !hebel aufweist.
4) TischfussTjallspiel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Oberteil der Spi el figur mit dem Kopf bild eines FussbaUspielers, zweokmässig in Gestalt eines bedruckten und aufgeklebten Papieratreifens versehen ist.
5) Ti schf use ballspiel insbes» nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an den Schmalseiten des Spielfeldplanes zisei Leisten vorgesehen und an diesen die fore, ziseök-BjJissig unter Verwendung von Rundstäbchen befestigt sind.
6) Tiachfussballspiel insbes* nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Tormann aus einer von einem Stab gehaltenen Scheibe besteht, die vorteilhaft mit dem aufgeklebten Bild eines Tormannes versehen ist.
DE1948D0016180 1948-12-01 1948-12-01 Tischfussballspiel. Expired DE1619403U (de)

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DE1619403U true DE1619403U (de) 1951-02-01

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